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Der neue Kompakt-Kraxler GLK ist bullig, aber sparsam. Mercedes stellt einen sehr sauberen Diesel vor. Hier droht echte Konkurrenz für den BMW X3 und den Audi Q5. Das G erinnert an das legendäre G-Modell, das L steht für Luxus und das K für kompakt. (more…)
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Volvo hat jetzt mit dem C30 Efficiency einen großen Schritt Richtung Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz getan. Mit dem Kompaktmodell kann der Dieselverbrauch deutlich gesenkt werden und damit auch die CO2-Werte. Auf 100 Kilometer begnügt sich der Wagen mit 4,5 Liter Diesel und hat dabei nur 120 g/km CO2-Ausstoß. (more…)
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Novitec ist ein Tuner, der sich gerade mit dem Grande Punto vergnügt hat. Das Ergebnis ist der bissige und durch sein Design überzeugende Punto X-one. Das Besondere ist wohl das eher ausgefallene Aerodynamik-Kit. (more…)
Allgemein fiat Kompaktklasse Tuning

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Kia möchte dem VW Golf Konkurrenz machen und das mit den Kia cee`d. Dieser Wagen wird in Europa hergestellt und erfüllt die Ansprüche für Verarbeitung und Design. (more…)
Allgemein Kia Kompaktklasse Tuning

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Genau zu Beginn der Sommer- und Urlaubszeit kann Lada eine Neuerscheinung vorstellen. Es ist ein Stufenheck und heißt Kalina 1118, welches als Sondermodell „Extra 7“ erscheint. Um das Auto wirtschaftlich zu gestalten, wurde eine Autogasanlage verbaut. Damit ist dieser Wagen auch günstig in der Unterhaltung. (more…)
Allgemein Kompaktklasse Neuheiten Sondermodell

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Eigentlich ist der Fiat Bravo schon jetzt eines der Autos, die sehr gern gekauft werden. Aber wenn man das ganze etwas individueller haben möchte, sollte man den kleinen Flitzer mit den Komponenten von Eibach verwöhnen. Dazu gehören die neuen Fahrwerksfedern, die den Schwerpunkt deutlich senken. Dadurch ist ein perfekter Umgang mit dem Bravo garantiert und das bedeutet Fahrspaß pur. (more…)
Allgemein fiat Kompaktklasse Tuning

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Ab sofort wird Volkswagen Individual für den Golf GT Sport und den Touran ein neues Ausstattungsprogramm anbieten. Das R-Line-Paket soll die Sportlichkeit der Autos unterstreichen. Eigentlich stand das R immer für die leistungsstarken Autos Golf R32 oder Passat R36. Aber jetzt greift man diese Elemente auf und unterstreicht damit den GT und den Touran. (more…)
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Der Hyundai i30 wird erst ab diesen Herbst bei den Autohändlern zu kaufen geben. Aber schon jetzt kümmert sich MS Design darum, das Auto noch zu verbessern und es richtig in Szene zu setzen. Ergebnis ist ein sehr sportlich anmutendes Gefährt der Kompaktklasse, was aber durch die Stilelemente noch viel schöner geworden ist. (more…)
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Lancia wird ihre Angebotspalette um ein Modell erweitern. Der Lancia Ypsiolon Sport MomoDesign ist ein sportlicher, aber gleichzeitig auch eleganter Wagen. Zusätzlich ist er mit dem stärksten Dieselmotor der Kategorie ausgestattet. Der Kundenkreis soll mit diesem Modell jünger sein. Das Modell soll eine Verbindung von preiswertem Auto mit Fahrspaß darstellen. (more…)
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Chery ist ein chinesischer Automobilhersteller, der ab sofort mit einem Concept Car überraschen möchte. Der Shooting Star soll dynamisch sein und etwas an den Toyota Prius erinnern. Die Front ist betont markant. Die Chromleisten am Kühlergrill und die runden Klarglasscheinwerfer sind sehr auffällig. (more…)
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Der Seat Leon Cupra im Original trumpft durch seine Sportlichkeit und durch die Front- und Heckschürze auf. Aber leider ähnelt er sehr stark dem Serien-Leon. Daher nimmt JE Design den Wagen unter seine Fittiche und verleiht den individuellen Look. (more…)
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Schon ab Werk hat das Sondermodell Edition 30 genug Power unter der Motorhaube. Die 230 PS sind aber dem Tuningunternehmen Oettinger noch nicht ausreichend. Die Firma hat auch einen großen Teil am Erfolg des GTI. 1976 waren sie es, die den 16-Ventil-Motor entwickelt hatten. (more…)
Allgemein Kompaktklasse Tuning VW

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Nachdem Volkswagen die Modelle CrossPolo und CrossGolf eingeführt hat, versuchen sie nun ihr Glück mit dem dritten VW dieser Art – den CrossTouran.
In der Nähe von Amsterdam wurde der Wagen zum ersten Mal vorgestellt. Warum gerade in den Niederlanden. Leicht zu erklären. Holländer mögen hoch bestuhlte Autos. Damit sitzt man nicht so versteckt und man kann besser über die Dünen schauen. Auf allradangetriebene Fahrzeuge kann man aber im Flachland gut verzichten. Obwohl das ein Bewohner aus der Schweiz nicht so richtig verstehen will. Daher auch die Probleme in dem Land. Allrad ist für den Polo nicht vorgesehen, aber für den Golf ist eine SUV-Variante geplant. Der Touran ist gar nicht für Allrad ausgelegt. Die dritte Sitzreihe verhindert den Einbau.
Was im Endeffekt übrig bleibt ist die um 17 mm gewachsene Bodenfreiheit. Dazu passend die schwarze Farbe der Außenhaut und die Aluräder. Im Innenraum passen die Materialien im Kontrast-Look mit dem kleinen Lederpaket zusammen.
Mehr bezahlen und trotzdem sparen. Klingt irgendwie verrückt. Aber im Vergleich zum Touran Trendline spart man mit dem Crosstouran einige Euro.
Vorteil des Wagens ist, dass man in Kurven weniger schnell in Schräglage gerät. Aber sonst ist der CrossTouran reine Geschmackssache und eine Frage des Geldbeutels.
Die Motorisierungen fächern sich auf in einen Basisbenziner und zwei TSI Motoren mit 1,6 Litern Hubraum und 140 oder 170 PS.
Der CrossTouran richtet sich besonders an die jungen Menschen, aber auch die Älteren sollen Spaß an dem Wagen finden. Durch die höhere Bodenfreiheit ist auch ein besseres Ein- und Aussteigen gewährleistet.
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Der neue knuddelige Italiener fällt sofort auf, wenn man ihn sieht. Egal ob auf dem Parkplatz oder an der Ampel. Er fällt ins Auge. Die großen Scheinwerfer und der kleine Kühler sorgen für Aufruhr. Das Hinterteil ist dagegen eher wuchtig. Für die Kompaktklasse ist der neue Bravo eine Bereicherung und Leidenschaft für das Auto wird deutlich. Italien halt. Nichts erinnert mehr an den kantigen Vorgänger Fiat Stilo.
Im Gegensatz zum VW Golf ist der Bravo 13 Zentimeter länger, insgesamt also 4,34 Meter. Leider bietet die Länge nicht nur Vorteile. Die schmalen Fenster und die stark schräg stehende Heckscheibe behindern den Blick nach hinten. Auch der dicke Po behindert. Dann sollte man schon auf die für 330 Euro erhältliche Einparkhilfe zurückgreifen. Der lackierte Stoßfänger wird es danken.

Der Innenraum überrascht. Er wurde stark aufgewertet. Auch im Cockpit kommen die kraftvollen Formen wieder zum Vorschein. Unterschiedliche Materialien und Farbtöne sorgen für Abwechslung. Schlechte Verarbeitung ist ein Fremdwort. Wer sich etwas Luxus in den Bravo holen mag, kann sich Ledersitze für 1550 Euro extra ordern. Auch für große Fahrer bieten sie genug Platz. Leider hat man im Winter schnell einen kalten Po, da hilft dann die Sitzheizung für 180 Euro Aufpreis weiter.
Das Sicherheitspaket hingegen ist voll im Grundpreis enthalten. Dazu gehören ABS, ESP und sieben Airbags. Ab der Version Dynamic sind auch noch Nebelscheinwerfer und Abbiegelichtfunktion inbegriffen.
Schön ist auch das Blue & Me-Navi-System. Leider aber mit 700 Euro auch wieder aufpreispflichtig. Dafür erhält man aber noch zusätzlich eine Telefon-Freisprecheinrichtung und einen MP3 Player. Leider ist die Bedienung nicht so einfach. Eingeschalten wird er über eine Taste im Dachhimmel und das Kartenmaterial muss über einen USB-Stick aktiviert werden. Schlecht mitgedacht, Peugeot. Aber na ja.
Dagegen ist man mit dem 120 PS starken Turbodiesel gut motorisiert. Erst bei 194 km/h ist Schluss. Fahrbahnmängel und Schläge kann der Bravo gut abfangen. Leider ist der 1439 Kilogramm schwere Wagen etwas müde mit dem Bremsen. Ein Meter mehr wie die Konkurrenz braucht er bis zum Stillstand.
Fazit. Er ist eindeutig zu brav und die Servolenkung ist auch nicht überzeugend. Wer es etwas straffer mag, muss sich wohl bis zum Markteintritt des sportlicheren Abarth warten.
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Wer Wert auf ein besonderes Auftreten legt, sollte sich für den Alfa 147 Black Line entscheiden. Er besticht durch 17 Zoll Leichtmetallräder, einem matt-schwarz lackierten Dach, einem Sportfahrwerk, schwarz gehaltener B-Säule und Spoiler in Wagenfarbe.
Optisch bekommt der Alfa mehr Dynamik durch Außenspiel in Aluminium-Farbe und einer verchromten Auspuffblende.
Im Innenraum überzeugen die auffallenden Zifferblätter der Armaturen, das Multifunktionsdisplay, das mit einem Bordcomputer ausgestattet ist, Pedale aus Aluminium und Sitzbezüge, die grau-schwarz abgesetzt sind. Abgerundet wird das Interieur durch den Lederbezug des Lenkrades sowie des Schaltknaufes.
Motorisiert ist der 147 Black Line mit einem 1,6 Liter starken Motor mit 105 PS. Der Preis für den Benziner liegt bei 19.350 Euro. Vergleicht man die Ausstattung mit dem Serienmodell, ergibt sich ein Preisnachlass von 2.265 Euro.
Alfa Romeo Allgemein Kompaktklasse Sondermodell

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Auf der IAA in Leipzig feiert der VW Golf Variant seine Premiere. Es ist die Kombiversion des beliebtesten Autos in Europa. Trotz der technischen Verbesserungen und dem neuen Mehrwertsteuersatz kann Volkswagen den Variant günstiger als das Vorgängermodell anbieten. Basismodell ist der Variant Trendline. Er hat 1,4 Liter Hubraum, 80 PS und kostet 17.600 Euro.
Der Variant bietet fünf Personen genügend Platz. Dazu kann er bei besetztem Fahrerraum noch 690 Liter Gepäck aufnehmen. Legt man die Rücksitzbank um, erhöht sich der Stauraum auf 1550 Liter. In den Kombi kann man bis zu 600 Kilogramm zuladen.
Zur Einführung des Modells Golf Variant werden zeitgleich ein Benzinmotor und zwei Dieselmotoren angeboten. Diese verfügen sogar schon über Dieselpartikelfilter. Der Benziner hat 102 PS und ist als Comfortline ab 20.250 Euro erhältlich. Der kleinere Diesel hat 105 PS und man muss schon 22.625 Euro zahlen. Will man den Top-Diesel haben, erhält man für 24.900 Euro 140 PS als Comfortline, als Sportline werden 24.075 Euro fällig.

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Seit nur fünf Jahren gibt es den Vorgänger des Golf VI auf dem Markt. Im Sommer 2008 soll dann die nächste Generation auf den Markt kommen. Das neue Familienmitglied von Volkswagen soll einen großen Teil der Technik unverändert behalten. Auch der Karosserie-Rohbau bleibt. Nur vom äußeren Erscheinungsbild wird er verändert.
Die Außenmaße mit 4,22 Meter Länge bleiben auch die Außenmaße fast annähernd gleich. Das Aussehen soll klassischer und konservativer werden. Damit soll Altbewährtes beibehalten werden. Eleganz und wertstabile Solidität sollen sich durchsetzen.
Der neue Designchef Walter de Silva beendet die kurze Periode der aggressiv wirkenden Kühlergrills und unruhig verlaufender Linien. Auch sollen sich die Zwei- und Viertürer von der Seitenansicht nicht unterscheiden.
Besonders im Bereich der Assistenzsysteme für den Fahrer und Elektronik soll sich einiges ändern. Beibehalten wird die elektromechanische Lenkung und das dynamische Fahrwerk. Volkswagen wird wohl zum Vorreiter für bezahlbare High-Tech-Lösungen werden. Diese Möglichkeiten werden sich wohl auch später im Audi A3 und in den kompakten Modellen von Seat und Skoda finden lassen.
Motoren sollen FSI-Benziner sein. Einstiegsmodell soll ein neuer 1,2 Liter Motor werden. Die Dieseltechnologie wechselt von Pumpe-Düse auf Common-Rail-Hochdruckeinspritzung. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe und ein neues Doppelkupplungsgetriebe komplettieren die Ausstattung.
Allgemein Kompaktklasse Nachfolger VW