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Tuning Blog

Neuerungen und Verbesserungen des Jaguar X-Type

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In Deutschland war der Jaguar X-Type bisher ein Außenseiter, In anderen Ländern war das keineswegs der Fall. Seit der Markteinführung des X-Type war dieser eher unbeliebt in der Modellfamilie Jaguar. (more…)

Der neue Honda Accord

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Auf dem Genfer Automobilsalon wird der neue Honda Accord Tourer ab dem 04. März vorgestellt. Die Optik des Familienkombis wurde modernisiert. Die flachen Scheinwerfer wurden weiter in die Länge gezogen, die Rückleuchten gleiten schwungvoll von der C-Säule in Richtung Kofferraumklappe, verchromte Türgriffe und vieles mehr. (more…)

Renault Clio jetzt auch als Mini-Kombi: Clio Grandtour

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Die IAA in Frankfurt wird Mitte September beginnen. Dort wird dann auch die Weltpremiere des Renault Clio Grandtour stattfinden. Der Grandtour ist der Mini-Kombi, der auf dem Clio basiert und orientiert sich an dem Clio Grand Tour Concept. Diese wurde schon Anfang des Jahres auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt. Aber leider hat das reale Auto etwas von seiner Sportlichkeit verloren. Wie der Wagen motorisiert wird und welchen Preis er haben wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. (more…)

Bald kommt der neue Skoda Fabia Kombi

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Bald ist es soweit. Der neue Skoda Fabia Combi wird auf der Frankfurter IAA vorgestellt.

Für den Endverbraucher soll der Neuwagen ab Anfang 2008 erhältlich sein. Der Preis wird knapp über 10.000 Euro liegen.

Leider gibt es bisher kaum Fotos von dem Neuling. (more…)

Cadillac BLS Wagon ist ein luxuriöser Kombi

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Der Cadillac BLS Wagon wird auf der Frankfurter IAA im September offiziell vorgestellt. Dieser Typ ist der erste Kombi in der Firmengeschichte. Ab November wird es das Auto dann auch im Handel geben. Dazu kommt noch die Limousine. Beide werden mit Bio-Ethanol-Antrieb angeboten. Schon jetzt sind in USA und Brasilien diese Antriebe im Kommen und dazu eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Benzin. (more…)

Jetzt endlich auch in einer Sport Edition: Skoda Octavia

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Endlich ist das Sondermodell da. Ab Juli 2007 wird es den Skoda Octavia auch als Sport Edition geben. Für einen Betrag von 20.890 Euro für die Limousine und den Kombi bekommt man diese limitierte Auflage. Der Wagen soll über ein schnittiges Äußeres verfügen. Aber der bisher bekannte Komfort wird weitergeführt. (more…)

Schöne Heckansicht für den Volkswagen Passat von Hella

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Hella hatte schon ein Zubehör-Programm für das Heck des Volkswagen Passat Variant. Jetzt kommen noch abgedunkelte, schwarz-rote LED-Heckleuchten hinzu. (more…)

Nachfolgemodell des Renault Laguna

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Am 4. Juni 2007 wird das neuste Modell des Renault Laguna seine Weltpremiere feiern dürfen. In seiner Klasse soll der Wagen zu den besten drei in Sachen Produkt- und Servicequalität gehören. Man konzentrierte sich besonders auf die Details, damit der hohe Qualitätsstandard erfüllt werden konnte. Dazu zählen auch die penible Auswahl der eingesetzten Materialien und die Struktur der Karosserie. (more…)

Skoda Octavia Combi RS 2.0 TDI

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Ab Oktober 2007 wird Skoda ein neues Topmodell auf den Markt bringen. Der Octavia RS TDI kostet als Limousine 26890 Euro und als Kombi 27890 Euro. Beide sind Dieselfahrzeuge, die trotz sportlicher Fahrt Treibstoff sparen.

Seit einiger Zeit gibt es schon einen Benziner als Topmodell, der Octavia RS 2.0 TFSI. Aber jetzt wird die Angebotspalette durch einen Turbo-Diesel erweitert. Der Benziner hat zwar 200 PS und der TDI nur 170 PS, aber der Selbstzünder hat deutlich mehr Durchzugskraft zu bieten. Leider hat der Diesel einen brummigen Sound, aber schon ab 2000 Touren hat er genügend Drehmoment zur Verfügung. Tritt man auf das Gaspedal hechtet er davon und ist innerhalb von 8,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Erst bei 224 km/h geht es nicht mehr weiter und das bei einem sagenhaften Verbrauch von nur 5,8 Litern pro 100 Kilometer.

Natürlich hat der Kombi das altbewährte Raumangebot. Er ist der perfekte Begleiter auf langen Reisen.

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Auch die Schaltung hilft beim schnellen Fahren. Das Sechsgang-Getriebe kann die Wünsche eines sportlichen Fahrers erfüllen. Kurze Schaltwege und gut einrastende Gänge sind von Vorteil. Leider ist der sechste Gang etwas zu lang übersetzt.

Der Octavia RS wird von 18 Zoll großen Rädern getragen. Der gesamte Wagen wurde um 15 Millimeter abgesenkt. Aber trotzdem ist der Wagen noch familientauglich in Hinsicht Abroll- und Federungskomfort.

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Skoda Octavia Scout 2.0 FSI 4×4 – neue Kombivariante

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Seit kurzem gibt es eine Version des Skoda Oktavias auf dem Markt, der Scout 2.0 FSI. Zum Vorbild nahm man den Audi Allroad und den Volvo XC70. Es ist ein Auto für Lifestyle Menschen.

Basierend auf dem Octavia Combi 4×4 ist der Scout aber etwas breiter und höher. Ausgerüstet ist er außerdem mit dem Schlechtwegepaket. Um ihn optisch vom Bruder zu unterscheiden, bauten die Konstrukteure neue Stoßfänger, lackierte Seitenschutzleisten, Türschweller und eine Dachrailing. Zudem schützen Schutzleisten an den Radhäusern und der Unterfahrschutz das Auto. Abgerundet wird der Wagen durch ein poliertes Auspuffendrohr und 17 Zoll Räder aus Leichtmetall.

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Zum Innenleben gehören serienmäßig die Lederbezüge auf dem Lenkrad, dem Schaltknopf und der Handbremse. Die Pedale werden mit Edelstahlbelägen geliefert. Ein Fach, in dem man Getränke kühlen kann wertet außerdem den Innraum auf.

Der Kunde kann zwischen einem 140 PS starken Diesel und einem 150 PS Benzin Motor wählen. Beide haben einen Hubraum von jeweils zwei Litern. Der Diesel ist mit einem Partikelfilter von Werk ausgerüstet.

Das Gewicht des Skoda bewegt sich bei 1400 Kilogramm. Der Benziner schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und ist innerhalb von zehn Sekunden auf Tempo 100. Damit kann sich der Scout sehen lassen.

Der Scout ist ein Fahrzeug mit Allrad, welches sich flott fahren lässt. Auch mit der Traktion hat der Skoda keine Probleme.

Große Unterschiede zum Octavia 4×4 gibt es eigentlich nicht. Die Instrumente bleiben sehr übersichtlich und sind einfach zu bedienen. Auch die Sitze sind sehr komfortabel. Leider ist der Scout nicht gerade günstig. Aber das liegt an dem Lifestyle Aussehen. Der komplett ausgestattete Wagen kostet laut Preisliste 26.590 Euro, der TDI sogar 28.290 Euro.

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VW Jetta SportWagen für den US Markt

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Ab Sommer 2007 wird der VW Jetta als Version „Sportwagen“ in den USA erhältlich sein. Das Auto ist ein dynamisch anmutender Kombi.

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Der VW Jetta ist in den USA das meistverkaufte Modell von Volkswagen. Der SportWagen soll den amerikanischen Kunden mit aktivem Lifestyle ansprechen. Leider ist die Modellbezeichnung etwas übertrieben, aber trotzdem bietet der Jetta genug Antrieb. Dafür sorgt ein 172 PS starker 2,5 Liter Benziner mit fünf Zylindern.  Nachdem der Wagen auf den Markt kommt, soll noch ein Turbo-Vierzylinder mit 203 PS folgen. 2008 kommt dann noch ein 2.0 Liter Diesel hinzu.

Wie es sich für einen Kombi gehört, hat der VW Jetta SportWagen genug Laderaum. Ohne Sitze umklappen zu müssen, hat er schon 929 Liter Gepäckraum zu bieten. Durch Rücksitzumklappung wird das Volumen auf das doppelte (1895 Liter) vergrößert. Wem das noch nicht genug ist, kann optional einen versenkbaren Beifahrersitz ordern. Dieser bildet mit dem Kofferraum eine geschlossene Fläche.

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Die Serienausstattung hat schon viele Komfortdetails zu bieten. Dazu gehören zum Beispiel eine Klimaanlage, Alarmanlage, Tempomat, CD-Player, Traktionskontrolle, verstellbare Vordersitze und verstellbares Lenkrad. Zusätzlich kann ein Panoramadach bestellt werden. Für die Sicherheit der Reisenden sorgen zahlreiche Airbags (Front, Seite, Kopf). Auch die Kopfstützen für Fahrer- und Beifahrerseite bieten mehr Sicherheit.

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Atemberaubend – Der neue BMW M5 Touring mit 507 PS ab Mai beim Händler

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Viele denken beim Namen BMW an rasende Personen, die sich als Pistensau geben. Dies wird auch der neue BMW mit 507 PS wieder bestätigen.Eigentlich sind unter dem Namen Touring Kombis gemeint, die gut als Lastenträger geeignet sind. Bei den M-Modellen kann man das nicht mehr sagen. Der neue M5 Touring mit über 500 PS hat damit kaum noch was zu tun. Es ist eher ein Hightech-Gefährt.Vielen Männern wird dieses Auto Spaß machen und das nicht nur schnellen Geschäftsleuten, sondern auch braven Papas.Auch hinter so einem Automobil steht ein Name. Bei BMW ist das Gerhard Richter, Entwicklungschef.Er ist für diese hochmotorisierten und technisch ausgereiften Wägen verantwortlich.

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Viele der Fans von BMW hätten gern ein M3- oder M5 – Modell in ihrer Garage stehen. Besonders junge Leute sind verrückt nach ihnen, obwohl der Geldbeutel nicht das nötige Kleingeld hergibt. Darum wird meist erstmal zum günstigeren BMW 318 oder BMW 520 gegriffen.Einführungsdatum soll der 26. Mai sein. Dann gibt es den BMW ab 91.600 Euro beim Händler. Außerdem verfügt er über 1650 Liter Ladevolumen und kann bis 535 Kilo zuladen. Ob das noch zeitgemäß ist, muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist nur, dass man tief in die Tasche greifen muss, um den BMW sein Eigen nennen zu dürfen.
Natürlich startet man den Motor mit dem modischen Starterknopf. Dieser ist neben der Lenksäule und sobald man ihn drückt, erwacht der fünf Liter V10-Motor zum Leben. Es ertönt ein böses Grollen aus zwei Doppelendrohren.
Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass der BMW sein Leistungsmaximum bei 8250 Umdrehen pro Minute erreicht. Dies kann man nur mit Sportwagengetriebe vergleichen.Leider erscheint der BMW trotzdem nur als normaler Touring. Wer auf neidische Frauenblicke hofft, tut dies vergebens. Aber Trost sollte wohl die Tatsache verschaffen, dass er super am Gas hängt, die Lenkung an ein Gokart-Auto erinnert und man etwas mehr die Fahrgeräusche hört.

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Die volle Leistung des Motors erreicht der BMW nur nach Druck auf die Power Taste. Neue Fahres des Wagens werden wohl schon im normalen Status denken, dass die volle Kraft freigworden ist. Aber sie irren. Die vollen 507 PS liegen nur nach Betätigung der Power Taste an. Auch erst danach hat der Fahrer Zugriff auf einige Assistenzsysteme über das iDrive. Leider sind diese so vielfältig, dass man nach dem Kauf erstmal einige Tage damit verbringen sollte, um das Auto perfekt auf sich einzustellen. So kann man zum Beispiel die elektronische Dämpferregelung und Schaltzeiten des Getriebes verändern.

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Weniger fasziniert das Sprintverhalten von 4,8 Sekunden auf 100. Oder das Erreichen der Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Ohne Begrenzung sollen sogar 322 km/h möglich sein. Viel beeindruckender ist die Präzision, wie das Verhalten des Fahrers auf das Auto übergreift.Ganz nebenbei kann man auch das Urlaubsgepäck der Familie verstauen oder sperrige Dinge verstecken. Dies ist aber nur Nebensache. Ziel der BMW-Ingenieure wird eher sein, das Hochleistungspaket hinter einer Kombi Karosserie zu verstecken und vor neidischen Blicken zu schützen. So jedenfalls könnte man es deuten.

Golf V Variant in Genf vorgestellt

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Der Kombi der Platz machtDer 4,56 Meter lange kompakte Kombi soll laut Volkswagen der Lademeister sein. Der Golf Variant übertrifft immerhin mit 36 Zentimetern Länge eine Limousine.Mit 5 Personen an Bord und einem serienmäßigen Gepäcknetz ab Comfortline kann man bis zu 690 Liter Gepäck verstauen. Wenn man die Rücksitzbänke zurückklappt könnte man maximal 1550 Liter Ladevolumen verstauen. Das neue Design am HeckDas Design von dem Golf Variant wird eine Überraschung sein. Die Front vom Fünftürer wurde übernommen,und die Heckpartie wurde optisch sehr eigenwillig gehalten. Die neuen breiten Rückleuchten nehmen eine völlig neue gestalt an, zudem wurden sie in die Kotflügel integriert. Optisch gesehn unterstreichen sie die große Durchladebreite der Kofferaumöffnung. Die vier Motoren am StartDer Golf Variant wird mit zwei Benzin und zwei Dieselmotoren zur Markteinführung angeboten. Der kleinere Benziner leistet 102 PS, und der TSI 140 PS. Die zwei Dieselmotoren leisten gleich viel mit 105 PS und 140 PS. Der kleinere verbraucht auf 100 Kilometern 5,2 Litern Kraftstoff,die CO2-Emission liegt bei 137 Gramm pro Kilometer. Der Golf Variant 2,0 TDI verbraucht laut VW 5,6 Liter (CO2: 148 Grammpro Kilometer).Der Kombipreis ist noch nicht bekanntAuf dem Automobilsalon in Genf wird die Kombi-Version Premiere feiern, und soll ab Juni erhältlich sein. Der Kombi wird erstmals nicht in Wolfsburg gebaut, sondern im mexikanischen Puebla, von dort läuft auch die Stufenhecklimousine VW Jetta vom Band. Vermutlich wird die Preisliste bei unter 18.000 Euro beginnen.

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