Der neue kleine Flitzer Fiat 500 Abarth 135 PS
Fiat stellt auf dem Genfer Autosalon den 500 Abarth vor. Der kleine Rennwagen ist mit einem Turbomotor aus dem Bravo ausgestattet. (more…)
Allgemein fiat KleinwagenFiat stellt auf dem Genfer Autosalon den 500 Abarth vor. Der kleine Rennwagen ist mit einem Turbomotor aus dem Bravo ausgestattet. (more…)
Allgemein fiat KleinwagenDer Mini Cooper S hat schon 175 PS. Die Neuauflage des Mini-Hersteller BMW, das Sportmodells Mini John Cooper Works hat jetzt unglaubliche 211 PS und fährt 238 km/h schnell. Von 0 auf 100 in 6,5 Sekunden. Das Fahrwerk des Autos ist nun 10 Millimeter tiefer auf der Straße.Nun gibt es wieder die Hochleistungsminis. (more…)
Allgemein BMW Kleinwagen Mini
Bisher gab es das Modell Toyota Auris nur als Fünftürer. Jetzt erweitert Toyota ihre Produktpalette um den dreitürigen Auris. Durch die neue Karosserie können andere Personengruppen angesprochen werden. Trotz der nur drei Türen, hat der Auris sehr viel Raum und die Verarbeitungsqualität ist auch sehr gut. Aber trotzdem ist der Auris sehr dynamisch, was man vielleicht auf den ersten Blick gar nicht denken würde. Der Radstand ist zum Serienbruder gleich geblieben. Daher auch das gute Raumangebot. Aber der Dreitürer wirkt eindeutig sportlicher und strotzt vor Kraft. (more…)
Allgemein Diesel Kleinwagen Neuheiten ToyotaBisher gab es für das Sondermodell Toyota Yaris Cool nur eine Motorversion. Der 1,0 Liter große VVT-i Benzinmotor leistet 70 PS. Aber ab Juli 2007 gibt es dann auch einen 1,3 Liter großen VVT-i Motor mit 87 PS und einen 1,4 Liter großen D-4D Dieselmotor, der 90 PS Leistung auf die Straße bringt. Der ursprüngliche Motor mit 1,0 Liter Hubraum verbrauchte nur 5,4 Liter Super auf 100 Kilometern. Mit dem neuen Dieselmotor wird dieser Wert nochmals unterschritten. Diese Ausführung verbraucht dann nur noch 4,5 Liter Diesel.
Allgemein Benzin Diesel Kleinwagen Sondermodell Toyota
Man kann es kaum glauben, aber der Swift kommt als Sondermodell Sport „Beat“ mit einer Lederausstattung und einem frischen Design auf den Markt. (more…)
Allgemein Kleinwagen Sondermodell Suzuki
Er ist da. Das Nachfolgemodell Mini 2007. Ab August dieses Jahres wird es das neue Modell offiziell zu kaufen geben. Der Kleinwagen hat ab dann einige verbrauchsgünstige und emissionsniedrige Modelle zu bieten. Ab dann wird es auch serienmäßig viele Hightech-Komponenten im Wagen verbaut sein. Damit ist es endlich möglich, mit einem niedrigen Verbrauch zu fahren und der Fahrspaß wird im Gegensatz dazu noch gesteigert. Der wohl wirtschaftlichste unter den Modellen wird wohl der Mini Cooper D sein. Er hat 110 PS und einen Vierzylinder-Dieselmotor. Dieser benötigt im Durchschnitt nur 3,9 Liter auf 100 Kilometer und dazu kann er noch mit sehr niedrigen CO2-Werten beeindrucken. Diese betragen gerade mal 104 Gramm pro Kilometer. (more…)
Allgemein Benzin Diesel Kleinwagen Mini Nachfolger Umwelt
Im Juni 2007 findet die internationale Automesse in Barcelona statt. Dort wird Kia sein vollständig überarbeitetes Modell Picanto vorstellen. Die Verbindung von südkoreanischen und europäischen Teams, die sich um das Design gekümmert haben, kam ein charmantes und zugleich etwas hochwertiges Aussehen heraus. Das Innenleben kann sich auch sehen lassen. Es wirkt viel besser verarbeitet als beim Vorgänger. Besonders die extra eingepasste Musikanlage wird für Aufsehen sorgen. (more…)
Allgemein Kia Kleinwagen Nachfolger
Mit der neuen Generation Opel Corsa scheinen die Macher Erfolg zu haben bei den Kunden. Ein paar von diesen würden aber den Corsa noch eine Spur sportlicher haben. Dem kann Abhilfe verschafft werden. Das Unternehmen KW, Spezialist in Sachen Fahrwerke, steuert zwei Varianten eines Gewindefahrwerks bei. Damit ist jetzt eine Tieferlegung von 25 bis 55 Millimeter vorne und 25 bis 50 Millimeter hinten möglich. (more…)
Allgemein Kleinwagen Opel Tuning
Die nächste Generation des Opel Agila ist da. Bei der Entwicklung nahm man nicht die Lebensweise einer Familie oder eines Mannes zum Vorbild. Diesmal konzentrierte man sich nur auf die Bedürfnisse einer jungen, aktiven Frau. (more…)
Allgemein Benzin Diesel Kleinwagen Nachfolger OpelVW hat große Zukunftspläne. Sie wollen ab dem Jahr 2009 ein 1-Liter-Auto auf den Markt bringen. Das Modell soll nur 550 Kilogramm schwer sein und einen Verbrauch an Diesel unter zwei Liter haben.
Das Design ist etwas gewöhnungsbedürftig. Fahrer und Beifahrer sitzen nicht nebeneinander, sondern hintereinander. Das soll aus Gründen des besseren Luftwiderstandes so sein. Das Auto ist nur 1,30 Meter breit.
Man darf gespannt sein, ob die Pläne wirklich in die Realität umgesetzt werden können.
Allgemein Kleinwagen Neuheiten Umwelt VW
Zur Hälfte Soldat und moderner Militärhelm, so gibt sich der Chevrolet Groove. Er ist modern, aber vereint auch klassische Elemente in seinem Design. So wird die Tradition der amerikanischen Automarke fortgesetzt. Die senkrechte Windschutzscheibe und der Kotflügel erinnern an die alten Klassiker. Die robuste Frontpartie verleiht dem Groove den typischen Retrolook.

Sieht man den Groove, denkt man sofort auch an den Matiz. Der Groove kommt aber stärker des Weges. Der Autolack ist nicht glänzend, sondern matt. Im Gegensatz dazu kommen die Chromelemente aus Silberoptik richtig gut zur Geltung. Die Vertigo-Bremssättel fallen hinter den 17 Zoll Felgen in Fünfspeichenoptik auf.
Die Räder sind fast nach ganz hinten gerutscht. In Kombination mit der auffallenden Motorhaube und dem flachen langen Innenraum möchte man denken, dass der Wagen viel länger ist. Durch diese Kombination erhält der Fahrgastraum ein geräumiges Volumen.
In die LED Nebelscheinwerfer sind Luftschlitze eingesetzt. Auch die Frontscheinwerfer verlängern optisch den Kleinwagen.
Der Groove erhält einen Motor mit ein Liter Hubraum. Der Dieselmotor glänzt durch niedrigen Verbrauch und wird sich in der Stadt viele Freunde schaffen.
Allgemein Chevrolet Kleinwagen Neuwagen
Alles soll besser werden. Der neue Smart Fortwo soll komfortabler, besser lenkbar und sicherer werden.
Der Smart ist besonders geeignet in der City. Dort wo es kaum Parkplätze gibt, hat sich der Smart Fortwo durchgesetzt. Gerade in den großen Städten sieht man ihn immer öfters. Die zweite Generation ändert an dem Kurz-Konzept nichts.
Der Smart ist zwar geringfügig größer geworden, verliert aber nicht sein „Streichel Mich“-Image. Er ist um 19,5 Zentimeter gewachsen.
Das Innenleben des Smart wirkt jetzt viel hochwertiger. Die Sitze sind bequem. Der Armaturenträger wurde neu konstruiert. Zum Schutz der Knie ragt er jetzt viel weiter in den Innenraum. Grund dafür sind die amerikanischen Unfallvorschriften. Ab 2008 soll der Smart auch in den USA verkauft werden.

Obwohl der Smart noch ziemlich klein ist, bekommt man kein schlechtes Gefühl. Man möchte gar denken, dass man in einem größeren Auto sitzt. Der Kofferraum wurde überarbeitet. Jetzt schafft er mehr Platz fürs Gepäck, um genau zu sein 220 Liter. Stapelt man bis unter das Dach sind es sogar schon 340 Liter. Um Komfort und Agilität zu verbessern, entwickelte man ein neues Fahrwerk. Das Coupé hat nun weniger Nickneigung und ist sanfter, wenn er über Unebenheiten fährt. Aber richtig starke Stöße federt er noch nicht gut ab. ESP ist serienmäßig.
Zu den gewohnten Dreizylinder-Benzinern und dem Common-Rail-Diesel kommt jetzt noch ein neues automatisiertes Fünfganggetriebe hinzu. Es hat geringere Schaltzeiten. Aber leider kann er bei schnell geforderten Gangwechseln nicht mithalten. Am besten ist die 84 PS Version in der Motorisierung. Der Einliter-Turbo verfügt über eine variable Ventilsteuerung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h packt er in 10,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h. Erhältlich ist der neue Smart ab 12.140 Euro.

Ab 2007 wird es eine Sonderausgabe des Toyota Aygo bei den Händlern geben. Der „Blue“ wird als Serienausstattung eine Klimaanlage, eine Freisprecheinrichtung, blaue Umrandungen für die Instrumente und Luftaustrittdüsen und einen Drehzahlmesser haben. Optisch fällt der Kleine durch die 14-Zoll-Leichtmetallfelgen ins Auge. Die Fußmatten haben einen blauen Rand und sind mit dem Schriftzug „Aygo“ verziert. Der Lederschaltknauf macht den Innenraum ein bisschen edler zum Serienmodell.

„Pacificblau Mica“ ist die neue Lackierung. Diese Farbe ist nur für das Sondermodell „Blue“ erhältlich. Will man noch eine zusätzliche Traktionskontrolle haben, muss man aber 445 Euro extra zahlen. Aber die Sicherheit des Autos erhöht sich und ist Vorbild für die Klasse der Kleinwagen. Airbags für Front, Seite und Kopf sind natürlich inklusive.
Den Toyota Aygo Blue als Dreitürer gibt es für 11.700 Euro bei den Händlern.
Allgemein Kleinwagen Sondermodell Toyota
Der neue Pressetext des Fiat 500 besagt, dass der kleine Fiat alltagstauglich, spaßig, umweltverträglich, günstig und sympathisch sein soll. Eigentlich klingt das sehr übertrieben, aber die Italiener sind einfach stolz auf ihren neuen Fiat.
Am 4. Juli soll der Fiat auf den Markt kommen. Genau 50 Jahre nach der Einführung des erfolgreichen ersten 500.
Auch der Nachfolger versprüht Charme. Mit seinen niedlichen Kulleraugenscheinwerfern, dem Chrom-Schnäuzer, den kurzen Karosserieüberhängen und dem knackigen Po fliegen ihm die Herzen der Italiener nur so zu. Er verleiht einfach zum knuddeln und streicheln. Aber das war schon früher so mit seinem Vorgänger.
Unter der Motorhaube steht Großserientechnik. Der Fiat 500 nutzt die Plattform des Panda. Er ist nur ein Zentimeter kleiner als sein Vorbild.
Auch im Innenraum geht es schick zur Sache. Die Polster sind zweifarbig, das Armaturenbrett ist geschwungen und der Tacho im 50er Look fällt sofort auf.
Der Clou ist, dass man mit bedruckten Folien seinen eigenen Innenraum gestalten kann.
Anfang sind drei verschiedene Motoren zur Auswahl möglich. Ein 75 PS starker Turbodiesel und zwei Vierzylinder-Benziner mit 69 bzw. 100 PS.
2008 soll dann noch eine 130 PS starke Abarth-Version des Fiats kommen.
Sofort nach der Präsentation soll der kleine Süße bei den Händlern stehen und ab 9990 Euro erhältlich sein.

Wenn man sich den neuen Kleinen so anschaut, kommt er irgendwie bekannt vor. Er erinnert sehr an den Suzuki Swift, der wiederum stark dem Mini ähnelt. Aber noch ähnlicher ist wohl der Fabia dem Roomster. Aber trotz allem ist der Skoda gut anschaubar und man muss sich nicht schämen, einen zu fahren.
Das neue Modell ist vier Meter lang, also zwei Zentimeter länger wie sein Vorgänger. Im Höhenvergleich ist er sogar 5 Zentimeter gewachsen. Dadurch passen zwei 1,80 Meter große Erwachsene hintereinander, ohne dass der eine dem anderen die Knie zerquetscht. Leider ist die Innenbreite etwas wenig bemessen und so hat man Gefühl von Kuscheln.
Aber im Klassenvergleich kommt der Fabia gut mit seinen 300 Litern Stauraum daher. Klappt man die Sitze um, sind sogar 1163 Liter Kofferraum nutzbar. Man hat an alles gedacht, sogar an die Haken für die Einkaufstüten. Damit müssen keine Joghurtbecher mehr im Kofferraum hin- und herrollen. Endlich werden die Bedürfnisse der Kundschaft beachtet. Sogar an ein Kühlfach für Getränke wurde gedacht.
Obwohl die Armaturen nur aus Plastik gefertigt sind, hat man nicht das Gefühl, in einem Spielzeugauto zu sitzen. Alles ist sorgfältig verarbeitet und lädt ein zum sitzen bleiben.
Das Grundmodell mit 86 PS gibt es schon für 12540 Euro. Will man etwas mehr Sportlichkeit erleben, sollte man zur Sportversion greifen. Diese hat dann 1,4 Liter Hubraum und kostet 15490 Euro.
Will man bei der Classic Version noch ein paar Dinge haben, muss man diese bezahlen. Das sind zum Beispiel die Nebelleuchten, die geteilte Rückbank, die elektrischen Fensterheber. Klimaanlage, CD Radio und Tempomat. In der Sportversion ist dies alles schon enthalten und somit ein überaus faires Angebot.
Dazu zählen auch die Werte. Die 1.4 16V Sportausführung hat 86 PS. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 8,1 Liter. Die Maximalgeschwindigkeit wird bei 174 km/h erreicht und der Sprint auf 100 km/h schafft der Kleine in 12,5 Sekunden.

Schon in den 50er und 60er Jahren kannte man das Tuninglabel Abarth.
1958 schaffte die Tuningmarke mit dem Fiat 500 Abarth (26 PS) eine maximale Geschwindigkeit von 118 km/h. Man mag heute darüber lachen, aber damals kam man normalerweise nur auf 85 km/h.
Der italienische Autobauer Fiat verhilft dem Namen zu neuem Glanz. Schon damals erzielten die Fiat Automobile spektakuläre Erfolge.
Bei dem neuen Fiat Grande Punto 1.4 handelt es sich um ein 70 kW (90 PS) starkes Gefährt, das durch einen Garrett-IHI-Turbo auf eine beeindruckende Leistung von 110 kW (150 PS) gesteigert wird. Wenn man dann noch an der Tankstelle zu dem Super-Plus-Benzin greift, sogar auf 114 kW (155 PS).
Schon bei 2000 U/min wird das maximale Drehmoment von 206 Nm erreicht.
Zu den Ausstattungen gehören Bremsen von Brembo, Kotflügelverbreiterung und die 17 Zoll Leichtmetallräder. Dadurch sind neidische Blicke garantiert. Dazu kommt natürlich noch, dass das Fahrwerk um einiges tiefer gelegt wurde.
Der Grande Punto Abarth soll im September auf den Markt kommen.
Und wem diese Werte noch nicht reichen, kann zu dem Spitzenmodell greifen, dass laut Fiat auf starke 132 kW (180 PS) kommt.
Luca De Meo wird die Leitung des neuen Geschäftszweiges übernehmen und die Entwicklung der Hochleistungsmodelle vorantreiben. Schon in der ersten Saison 2006 holten sich die Fahrer des Grande Punto Abarth S2000 den ersten Platz bei der italienischen Rallye-Meisterschaft.

Der Kombi der Platz machtDer 4,56 Meter lange kompakte Kombi soll laut Volkswagen der Lademeister sein. Der Golf Variant übertrifft immerhin mit 36 Zentimetern Länge eine Limousine.Mit 5 Personen an Bord und einem serienmäßigen Gepäcknetz ab Comfortline kann man bis zu 690 Liter Gepäck verstauen. Wenn man die Rücksitzbänke zurückklappt könnte man maximal 1550 Liter Ladevolumen verstauen. Das neue Design am HeckDas Design von dem Golf Variant wird eine Überraschung sein. Die Front vom Fünftürer wurde übernommen,und die Heckpartie wurde optisch sehr eigenwillig gehalten. Die neuen breiten Rückleuchten nehmen eine völlig neue gestalt an, zudem wurden sie in die Kotflügel integriert. Optisch gesehn unterstreichen sie die große Durchladebreite der Kofferaumöffnung. Die vier Motoren am StartDer Golf Variant wird mit zwei Benzin und zwei Dieselmotoren zur Markteinführung angeboten. Der kleinere Benziner leistet 102 PS, und der TSI 140 PS. Die zwei Dieselmotoren leisten gleich viel mit 105 PS und 140 PS. Der kleinere verbraucht auf 100 Kilometern 5,2 Litern Kraftstoff,die CO2-Emission liegt bei 137 Gramm pro Kilometer. Der Golf Variant 2,0 TDI verbraucht laut VW 5,6 Liter (CO2: 148 Grammpro Kilometer).Der Kombipreis ist noch nicht bekanntAuf dem Automobilsalon in Genf wird die Kombi-Version Premiere feiern, und soll ab Juni erhältlich sein. Der Kombi wird erstmals nicht in Wolfsburg gebaut, sondern im mexikanischen Puebla, von dort läuft auch die Stufenhecklimousine VW Jetta vom Band. Vermutlich wird die Preisliste bei unter 18.000 Euro beginnen.

Die selbst gesetzten Klimaschutzziele werden in letzter Zeit von Autoherstellern überhaupt nicht erfüllt.
Ein Resultat einer Forschung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. Es wurde in Gelsenkirchen an der Fachschule in Anordnung des Wirtschaftsmagazins Capital durchgeführt.
Die Teilnehmer des ACEA sind seit dem Jahr 1995 verantwortlich dafür, dass neue Pkws 2008 im Durchschnitt weniger als 140 gr. Kohlendioxid je gefahrenen Kilometer ausstoßen werden. Die Ausbreitung lag zuletzt bei 161 gr. Dudenhöffer spricht gegenüber der Zeitschrift´Capital´,dass das Ziel in diesem Jahr nicht mehr zu überbieten sei.Korrekturen in der Motorentechnologie werden durch die Entwicklung zu größeren PS-Zahlen und mehr Gewicht belohnt, weil durch Dieselfahrzeuge das Einsparpotenzial so gut wie ausgenutzt ist.
Durch Befürchtungen von Auto-kennern liegt die Schuld für das Fehlgehen der Eigenverpflichtung in erster Linie bei den Deutschen.So liegen die CO2-Emissionen in Europa bei den Pkws von VW ungefähr bei 163, bei BMW bei 190, bei Porsche erstaunlicher Weise bei fast 300 und bei Daimler Chrysler bei 184 gr. pro Kilometer.Renault, Peugeot, Citroen, Fiat mit Alfa-Romeo und Lancia stehen in Gegenüberstellung dazu mit 150 gr. ganz gut da. Der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß soll pro Fahrzeug auf 120 gr. pro Kilometer beschränkt werden, so die Kommission vom 10.01.Ebenfalls möchte sie die Steuern der Fahrzeuge an die CO2 Emissionen koppeln.Drastische Schritte seien erforderlich, um die Angewohnheiten der Käufer zu ändern. Für die deutschen Konzerne hätten Verbote aber schlimme Auswirkungen.
Gemeinsam mit dem Indischen Partner Tata plant Fiat nun die Herrstellung eines Kleinwagenmodells, was Fiat dank niedriger Kosten zum Durchbruch auf dem aisiatischen Markt verhelfen soll. Vor allem soll der Wagen dem Basic-Modell des Renault Logan, dass der französische Autoherrsteller in Rumänien herstellen lässt und somit für knapp 7.500€ verkaufen, Konkurrenz machen.
Mit Hilfe von Tata Motors, das derzeit in Indien hinter Suzuki und Hyundai bei den Autos auf Platz drei liegt, sollen dann die Fiat-Kleinwagen auch im asiatischen Raum verbreitet werden.
Doch nicht nur das Asien-Projekt lässt Fiat hoffen, auch Projekte in Russland und der neue Fiat Bavo lassen Fiat mit einem Gewinn von 1,7 Mrd bis zum Ende des Jahres 2007 rechnen.
Allgemein fiat KleinwagenProduktionsstart für den VW Tiguan ist im August 2007. Der Zeitplan verdeutlicht, dass man sich in Wolfsburg erst 2002 dafür entschieden hat, in diesem wichtigen Wachstumssegment Flagge zu zeigen. Der Marktführer Toyota gibt dagegen schon seit 1993 bei den kleinen und leichten SUV den Ton an – mit dem RAV4. Kein Wunder, dass VW genau dieses Auto im Visier hat, das es vor allem zu schlagen gilt. Entsprechend ähnlich sind sich die Eckdaten beider Fahrzeuge: • nur eine Karosserievariante (Viertürer) • nur Vierzylindermotoren • keine speziellen Offroad-Features wie Sperren oder Reduktionsgetriebe • komplette Sicherheitsausstattung mit Airbags, ABS, ESP. Ursprünglich war der Name Marrakesch für den Wagen gehandelt worden. Die Preise sollen sich an der Konkurrenz aus Japan orientieren - das würde etwa 26 000 Euro bedeuten. Premiere feiert er auf der IAA 2007. Im Gegensatz zum RAV4 von Toyota kommt der Wolfsburger auch mit einem Frontabtrieb in der Basis. Ein Allradantrieb mit Haldexkupplung und variabler Drehmomentverteilung wird für fast alle Motorisierungen erhältlich sein. Auf zusätzliche Sperren für die Geländegängigkeit verzichter der Tiguan allerdings. Der ausschließlich als Viertürer geplante SUV soll mit kompakt bauenden Vierzylindermotoren bestückt werden. Im Gespräch sind drei Benziner und zwei TDI. Die Länge beträgt 4,43 Meter, der Radstand 2,60 Meter. Mit 1,80 Metern Breite und 1,67 Metern Höhe ist er in den Abmessungen dem Toyota RAV4 sehr ähnlich. Der Kofferraum des Tiguan soll rund 500 Liter fassen, das Reserverad ist im Kofferraum untergebracht und nicht wie bei anderen Offroadern an der Heckklappe.
Peugeot bietet das sein Flaggschiff 607 ab sofort auch mit dem 125 kW/170 PS starken Bi-Turbo-Diesel an, der bereits aus der Mittelklasse 407 bekannt ist. Ein Rußpartikelfilter (FAP) ist selbstredend an Bord. Der 2,2-Liter-Vierzylinder-HDi FAP 170 Bi-Turbo aus der Kooperation mit Ford kostet genauso viel wie der vergleichbar starke Benziner und ist ab 33.850 Euro zu haben.
Quelle:t-online
Kleinwagen PeugeotDer Ford Fiesta ist ein Kassenschlaager. Er prägt das Straßenbild seit 1976 mit. 403.349 Fahrzeugen der beiden Kleinwagenmodelle Fiesta und Fusion hat das Kölner Werk im letzten Jahr gebaut, insgesamt rollt der Fiesta auf die zwölf Millionen Marke zu. Er ist also immer noch ein Riesen Verkaufshit. Seit seinem Facelift dieses Jahr kommt er erheblich frischer daher und überraschte in der Ghia-Variante sogar mit großzügigen Luxus.
Quelle:t-online
Ford KleinwagenDer Polo ist nicht mehr ganz das neuste, doch VW zieht alle Register, um den Kleinen im Rennen zu halten. Frischeste Maßnahme in dieser Hinsicht ist die Variante Cup Edition. Denn die Wurzeln des 180 PS starken Kleinwagens liegen im Motorsport wo schon viele erfolge zu zählen sind. Ein Fahrgefühl wie im Rennwagen, aber für die Straße zugelassen: Der Polo GTI in der „Cup Edition“ bringt die Optik der Polo aus der Nachwuchs-Rennserie auf die Straße. Im ADAC Volkswagen Polo Cup üben sich talentierte Jung-Rennfahrer mit 150 PS auf den Rennpisten. Der turbogeladene GTI der „Cup Edition“ kann da mehr als mithalten – mit 180 PS ist er nun der stärkste Serien-Polo aller Zeiten.
Schon in der 110 kW (150 PS) starken Serienversion gehört der Polo GTI zu den schnellsten kleinen Kompaktwagen. Nur wenige Monate nach seiner Markteinführung haben die Designer und Entwicklungsingenieure von Volkswagen Individual sowohl technisch als auch optisch noch mal nachgelegt.Der turboaufgeladene 1.8-Liter große Fünfventil-Vierzylinder bringt es nach der Kraft-Kur auf 132 kW (180 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Newtonmetern, die schon bei 2000 U/min zur Verfügung stehen. Damit stößt der Polo GTI an die Spitze dieses Segmentes vor – und vermittelt pure Fahrdynamik. Denn das Leistungsgewicht beträgt nur 6,6 Kilogramm pro PS!
Quelle: t-online
Der neue Clio ist schon als Serienfabrikat atemberaubend schön, besonders die schwungvolle Heckpartie mit ihrer betonten Kante ist ein echter Blickfang. Im Profil wirkt er sportlich, gleichzeitig aber auch edel. Der kleine Franzose ist schon von Haus aus eine Klasse für sich, aber - man ahnt, was jetzt kommt - auch dieser gelungene Kompakt-Sportler lässt sich immernoch aufwerten
Quelle:t-online.
Kleinwagen RenaultDer Nachfolger des Corolla nennt sich nun”Auris”. Der japanische Automobilhersteller Toyota gibt dem erfolgreichsten Automobil aller Zeiten einen völlig neuen, von “Aurum” (lateinisch für “Gold”) abgeleiteten Namen. Allerdings wird das nur in Europa angebotene Schrägheckmodell umgetauft; die in vielen europäischen Ländern ,aber nicht in Deutschland erhältliche Stufenheck-Version heißt weiterhin “Corolla”. Die Markteinführung des Neulings ist für März 2007 vorgesehen, hieß es am Rande des Automobilsalons in Paris, wo das Fahrzeug in einer doch sehr seriennahen Ausgabe zu sehen ist. In Japan geht der Auris schon im Oktober in den Verkauf.
Quelle: t-online
Kleinwagen Toyota