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Tuning Blog

H&R verfeinert den Ford Shelby GT500

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Ansich ist der Ford Shelby GT500 schon von Hause aus ein richtiges Muskelpaket. Grund dafür liegt in dem 5,4 Liter großen V8-Motor. Durch die Kompressoraufladung rattern starke 507 PS unter der Motorhaube und das maximale Drehmoment liegt bei stolzen 651 Nm. Auch die Fahrleistungen zeigen die ungebändigte Kraft. Innerhalb von 0 auf 60 mph (96,56 km/h) braucht er gerade mal 4,3 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt. Trotz das er eigentlich ein amerikanisches Auto ist, findet er trotzdem über den Import den Weg nach Deutschland. (more…)

Elfin MS8 Streamliner feiert seinen 50. Geburtstag

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Die Sportwagenmarke Elfin wurde vom Rennfahrer Garrie Cooper gegründet. Das in Australien ansässige Unternehmen wird dieses Jahr 50 Jahre alt und das ist der Grund, warum man eine Sonderauflage des MS8 Streamliner baut. (more…)

Wiederauflage eines sächsischen Rennwagens: der Melkus RS 1000

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Man mag es kaum glauben. Aber auch in der DDR gab es Rennwagen. Zwar waren diese eher die Ausnahme, aber es gab sie. Dazu zählt auch der Melkus RS 1000. Der Wagen wurde zwischen den Jahren 1969 und 1979 wurde in Dresden insgesamt nur 101 Stück gebaut. Technische Basis war das Chassis des Wartburg AWE 353.

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Zu DDR-Zeiten musste man bekannterweise auf sein Auto etwas länger warten. Bei dem Wagen mit Flügeltüren konnte schon mal eine Zeit von sechs Monaten bis zu zwei Jahren vergehen. Aber bloß weil man das nötige Geld hatte, konnte man nicht einfach so ein Auto kaufen. Es bekamen nur DDR-Bürger einen Melkus, die einen Nachweis erbringen konnten, dass sie einer rennsportlichen Tätigkeit nachgingen.

Der Motor war ein Dreizylinder-Zweitakter. Der Hubraum betrug ein Liter und die Basisversion leistete 75 PS. Das Gewicht lag bei 800 Kilogramm und so kam der Melkus auf eine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h.

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Durch die vielen Anfragen von Sammlern wurde zu Ehren des Unternehmensgründers Heinz Melkus eine Sonderedition ins Leben gerufen. Diese ist auf 15 Stück begrenzt.

Außerdem gibt es noch eine stärke Rennversion von dem Melkus RS 1000. Diese hat 85 PS und hat eine Straßenzulassung. Ohne diese Erlaubnis kann er sogar 95 PS leisten.

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Der Sportwagen besteht aus einem glasfaserverstärktem Kunststoff. Stahl bildet die Grundlage für den Rahmen und die Fahrgastzelle.

Oldie in neuer Auflage – Chevrolet HHR

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Für die jüngere Generation wahrscheinlich neu, aber Chevrolet ist nicht nur eine koreanische Marke. Es gibt auch Chevys aus dem Westen. Der HRR ist ein Beispiel dafür. Er wird in Mexiko gebaut. Einführungsdatum für den deutschen Markt soll Ende dieses Jahres sein.

Die Technik, die in ihm steckt, ist moderner als das Aussehen. Es gibt zwei Versionen. Einmal mit 2,2 Litern und vier Zylinder mit 150 PS und dann noch mit 2,4 Litern mit 172 PS.

Die Topversion soll hier vorgestellt werden.

Die automatische Vier-Gangschaltung schaltet spätestens bei 6500 Touren in den nächst höheren Gang.

Um gemütlich in dem HRR sitzen zu können, muss man etwas Geschick haben. Die Gürtellinie ist zu hoch für den Ellenbogen, das Lenkrad lässt sich auch nicht in der Reichweite verstellen und die Kopffreiheit ist auch nicht grad besonders begeisternd. Große Menschen hängen auf dem Beifahrersitz  dann wohl gleich am Autohimmel.

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Anders ist das in der hinteren Reihe. Da gibt es genug Freiheit für Kopf, Bein und Füße. Der Fünfsitzer ist circa 19 Zentimeter länger als der Chrysler PT Cruiser. Daher ist der Kofferraum für die Klasse sehr groß bemessen. Wenn man noch die hinteren Sitze umklappt, erhält man eine ebene Ladefläche. Super mitgedacht, Chevrolet !

Zum äußeren Erscheinungsbild ist zu sagen, dass man wie früher kleine Fenster, ausgestellte Kotflügel und einen Chromgrill verbaut hat.

Preislich liegt der Chevy bei 19359 Euro in der Topversion mit 172 PS. Dafür bekommt man ein Auto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und der Verbrauch liegt bei 10,6 Liter Normalbenzin. Der Sprint auf 100 km/h schafft der Chevrolet innerhalb von 9 Sekunden. Zur Serienausstattung gehören zum Beispiel ABS, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und 17 Zoll-Alu-Räder. Extras kann man auch ordern. Das sind zum Beispiel ein CD-Wechsler, Kopfairbags hinten und vorn und Ledersitze.

Neuauflage eines Klassikers: Ford Shelby GT500KR

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Nachdem vor vierzig Jahren der Ford Shelby Cobra GT500 KR auf den Markt kam, war er damals der stärkste Mustang seiner Zeit. Nun bringen die Amerikaner die Neuauflage auf den Markt. Es wird erstmals auf der New Yorker Auto Show (6.-15. April 2007) vorgestellt.

Zusammen mit der Sportwagenmanufaktur Shelby entwickelte man einen 540 PS starken V8 Motor. Das maximale Drehmoment liegt bei 510 Newtonmetern und der Hubraum beträgt 5,4 Liter. Eine Sechsgangschaltung bringt die Kraft an die Hinterräder.

Um an das Original anzuknüpfen wurde eine Lufthutze auf der Karbon-Motorhaube angebracht. Diese versorgt den Motor mit genügend Frischluft. Die veränderten Belüftungsöffnungen in der Frontschürze versorgen die Brembo-Bremsscheiben mit kühlem Fahrtwind.

Natürlich mussten Federn, Dämpfer und Stabilisatoren an die erhöhte Kraft angepasst werden. Diese Modifizierungen sollen eine sportliche Straßenlage garantieren. Dazu gehört auch ein speziell angefertigter Sportauspuff. Protzig sind auch die im GT500KR-Design gefertigten 20-Zoll Räder.

Die großen Cobra-Embleme und Schriftzüge zum 40. Geburtstag auf dem Kühlergrill machen klar, dass die Kraft unter der Haube endlich losgelassen werden will.

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Zur Optik kommen zwei klassische Le-Mans-Zierstreifen hinzu. Die Blinker sind in die Frontschürze eingelassen. Die darunter sitzende Karbonspoilerlippe soll den Anpressdruck auf die Vorderachse erhöhen. Auch der Heckspoiler soll diese Aufgabe erfüllen.

Der Innenraum ist komplett mit Leder ausgestattet. Die Schriftzüge deuten auf den besonders exklusiven Wagen hin.

Die Neuauflage ist bereits die dritte Zusammenarbeit mit der amerikanischen Firma Shelby. Es wird nur 1000 Stück davon produziert. Ab Anfang 2008 wird man die Fahrzeuge in den Showrooms der Autohändler bewundern können. Aber leider nur in den USA. Der Preis des Coupé`s wurde noch nicht bekannt gegeben.

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