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Tuning Blog

Der Koloss Audi Q7 4.2

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Der Audi Q7 4.2 ist über 5 Meter lang, fast 2 Meter breit und etwa 1,70 Meter hoch. Das Gewicht beträgt über 2 Tonnen. Mit seinen 326 PS (240 KW) erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 236 km/h. Der Preis für den staatlich ausgerüsteten Koloss Geländewagen mit V8 Motor beläuft sich etwa auf 70.500 Euro.

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Der neue Mercedes-Benz GLK

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Der neue Kompakt-Kraxler GLK ist bullig, aber sparsam. Mercedes stellt einen sehr sauberen Diesel vor. Hier droht echte Konkurrenz für den BMW X3 und den Audi Q5. Das G erinnert an das legendäre G-Modell, das L steht für Luxus und das K für kompakt. (more…)

Neues Modell: der Ford Kuga

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Ab Anfang 2008 wird es von Ford einen neuen Wagen geben. Der Ford Kuga wird ein Crossover sein. Zum ersten Mal wird er auf der IAA in Frankfurt im September vorgestellt. (more…)

Land Rover Freelander von Loder1899

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Der neue Land Rover Freelander ist kaum auf dem deutschen Markt, schon pickt sich ein Edeltuning-Unternehmen namens Loder1899 dieses Schmuckstück heraus und verpasst ihm einen individuellen Look. (more…)

Delta4×4 verwandelt den Jeep Grand Cherokee

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Delta4×4 ist ein Tuner, der sich speziell auf die Geländewagen spezialisiert hat. Jetzt hat er sich auf den Jeep Grand Cherokee konzentriert und im Ergebnis kam ein Zubehörprogramm zustande, was im Ganzen sehr gut zueinander passt. (more…)

Eibach setzt den Dodge Nitro in Szene

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Schon von Haus aus ist der Dodge Nitro ein Auto mit Ecken und Kanten und eher etwas für Individualisten. Besonders in der Stadt wird man schnell die Blicke anziehen. Nichts für Menschen, die unerkannt bleiben wollen. Aber es gibt auch noch Eibach, die den Wagen noch mehr in Szene setzen wollen. Und das ist denen auch sehr gut gelungen. (more…)

Arden widmet sich dem Range Rover

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Der Range Rover mit seinem TDV8-Motor ist schon von zu Hause aus ein Kraftpaket. Zusammen mit einem guten Verbrauch ist er sehr wirtschaftlich.

Aber Arden kümmert sich um den britischen Geländewagen mit Dieselantrieb. Nun hat der Wagen 315 PS und 700 Nm Drehmoment. Und das bei Einsparung von Kraftstoff. Ein tolles Ergebnis. Die Werksgarantie von Range Rover bleibt dabei erhalten und Arden gibt nochmals Garantie hinzu. (more…)

Sondermodell: Jeep Grand Cherokee S-Limited 3.0 CRD

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Eigentlich hat der Jeep Grand Cherokee schon von zu Hause aus ein sehr muskulöses Auftreten. Das Sondermodell Grand Cherokee S-Limited 3.0 CRD verstärkt aber noch diesen Eindruck. Dazu kommt noch eine viel umfangreichere Serienausstattung und kann durch einen Preisvorteil von 600 Euro gegenüber dem Serienmodell überzeugen. Der Preis des Autos liegt bei 55 000 Euro. (more…)

Porsche Cayenne S dient auch als Notarztwagen

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Wie kommt man eigentlich auf so eine Idee? Einen Porsche Cayenne so umzubauen, dass es ein Notarzttauglicher Wagen wird, der dazu noch im Gelände eingesetzt werden kann. (more…)

Mitsubishi Big Baboon L200 wächst und wäschst…

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Delta4×4 formt den Mitsubishi Big Baboon L200 individuell und riesenhaft. Der Name Big ist Programm. Groß wurde der Japaner um satte 170 Millimeter gen Himmel. Kaum einer wird wohl hierzulande den Baboon so schnell aus den Augen lassen.

Durch die Erhöhung kann ein Body Kit Lifting vollzogen werden. Dazu gehört auch ein Suspension-Kit und starke Räder. Diese Felgen tragen den Namen Elements4 und haben die Maße 10 x 20 Zoll und die dazugehörigen Reifen haben das Format 305/50.

Der dynamische Charakter des Pickups wird durch die Scheinwerfer und die Sportauspuffauslage aus Edelstahl sehr betont. Der Auspuff hat einen Doppel-Seitenauslass.

Die Karosserie wird durch feinste Edelstahl-Applikationen verfeinert. Seitenbügel, Sportbügel für die Ladefläche und verchromte Kunststoff-Frontbügel haben eben so eine handpolierte Optik.

Die Radhäuser runden insgesamt das bullige Auftreten des Big Baboon ab.

Neuauflage des Jeep Cherokee

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Vor kurzem wurde in New York der neue Jeep Cherokee vorgestellt. In Amerika selber nennt er sich Liberty. Er ist auf der Basis des Dodge Nitro gebaut. Aber im Gegenteil dazu ist er ein echter Geländewagen.

Schon in den 70er Jahren kann man die Wurzeln des Wagens finden. Damals nannte man ihn noch Wagoneer, der eine viel ausladendere Form hatte. Ab1984 machte man ihn etwas kleiner und verpasste die Bezeichnung Cherokee. Ab 2001 wurde das Modell an Kanten und Ecken abgerundet. Leider war das nicht wirklich der Geschmack der Masse.

Daher besinnte man sich jetzt wieder auf das typische eckige Design. Die Rundscheinwerfer haben ein markantes Design und befinden sich hinter großen Abdeckgläsern. Das Heck ist praktisch geformt. Auch optisch orientiert sich der Cherokee stark am Dodge Nitro.

Der Jeep ist zwar etwas kürzer, dafür aber höher durch die größere Bodenfreiheit. Im Gegensatz zum Nitro ist er aber zu 100 Prozent als Offroader ausgelegt. In den USA wird es den Wagen nur mit Hinterantrieb geben, wogegen in die Schweiz ein Allradfahrzeug geliefert wird. Dieser hat dann automatisch ein Reduktionsgetriebe.

In dem Jeep kommen auch Neuerungen zum Einsatz. Dazu gehört zum Beispiel das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten. Dadurch will man ein besseres Reisen auch auf holprigen Straßen erreichen.

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Für den Käufer gibt es zwei verschiedene 4WD-Systeme im Angebot. Zum einen das Command-Trac, bei welchem der Allrad zuschaltbar ist. Das zweite System ist ein permanenter Allradantrieb, welches das Drehmoment je nach Einsatz regelt.

Weitere Neuerung ist auch die Bergabfahrt- und Berganfahrtshilfe. Das ESP, welches serienmäßig eingebaut ist, schützt sogar vor Überschlägen oder hilft dem Anhänger, nicht zu schlingern.

Zur Motorisierung ist zu sagen, dass erstmal zwei zur Auswahl stehen. Zum einen ein 3,7 Liter großer V6 Benzin-Motor und der neue 2,8 Liter Common-Rail-Diesel. In den USA wird es aber den Diesel nicht geben. Egal ob Benziner oder Diesel kann man zwischen manueller oder automatischer Gangschaltung wählen. Die Schweizer Kundschaft wird sich mit der Automatik begnügen müssen.

Wie beim Wrangler hat auch der Cherokee ein spezielles Dach bekommen. Es ist ein Stoffschiebedach und kann entweder nach vorn oder nach hinten geöffnet werden.

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Der Innenraum wirkt einladend und zeitgemäß. Sie passt zum Äußeren des Cherokees. Die Rücksitzbank ist asymmetrisch aufgeteilt.

Ab Anfang 2008 soll der Jeep Cherokee erhältlich sein.

Großer Auftritt mit der Mercedes M-Klasse von FAB Design

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Die Mercedes M-Klasse ist ein Auto für die Straße und abseits dieser. Will man seinem Auto noch die gewissen exklusive Note verleihen, lässt man FAB Design Komponenten anbringen. Dazu zählt das besondere Aerodynamik-Kit, welches durch die Linienführung und die Funktion in Verbindung mit Details überzeugt.

Die Front wird durch eine neue Stoßstange geformt. Integriert ist ein Ramm- und Unterfahrschutz. Jetzt kommt die M-Klasse noch kraftvoller, aber trotzdem elegant daher. Auch die sportlichen Seitenschweller passen sich perfekt in das neue Bild ein.

Das Schweizer Tuning Unternehmen verändert das Heck, indem sie eine neue weiche gerundete Heckschürze und eine markantere Heckklappe anbringen. Dazu passend gibt es noch die Sportauspuffanlage, die vier 90 Millimeter Endrohre zu bieten hat.

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Die neuen Leichtmetallräder wurden speziell für die M-Klasse konstruiert. Die Optik glänzt durch das 6-Loch-Speichen-Design. Da die Bremsen extrem viel Luft benötigen, wurden noch sechs Löcher eingebracht.

Die Bereifung wird mit 295/40 ZR 20 angegeben und die Felgen haben die Größe 10J x 20 Zoll.

Dodge Nitro – Machokarre ?

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Unauffällig ist wohl das Attribut, was auf den Dodge Nitro auf keinen Fall zutrifft. Wer auffallen möchte, für den ist das Auto genau das richtige. Jeder der ihn sieht wird sich nach dem Wagen umdrehen und gleich danach den Fahrer als Angeber abstempeln. Kantiges Design und der rechteckige Kühler fallen sofort ins Auge. Aber es wird nicht nur Jubel geben. Der Nitro polarisiert. Gerade durch sein wie Chrom glänzendes Kunststoff-Kreuz und die hervorstehenden Radläufe.

Ab Juni dieses Jahres kommt ein bisschen amerikanisches Flair nach Deutschland. Ab dann steht er nämlich bei den Händlern und wartet auf Käufer. Mit seinen 4,58 Metern hat man ihn auf die deutschen Stadtverhältnisse angepasst. Denn hier sucht man schon mal etwas länger nach einer Parkmöglichkeit.

Die eckige Motorhaube verdeckt den 2,8 Liter großen Dieselmotor mit 177 PS. Ab 26.890 Euro gibt es den Wagen zu kaufen. Ein Partikelfilter ist schon im Preis inbegriffen. Zwar wird man nicht an Sportwagenwerte herankommen, aber untermotorisiert ist was anderes. Ist das noch zu wenig Kraft, dann kann noch auf den 260 PS starken 4.0 Liter großen V6 Benzinmotor zurückgegriffen werden. Dieser kostet dann aber auch gleich mal um die 39.000 Euro. Leider ist bei dem Preis das Innenleben des Nitro nicht überzeugend. Alles ist mit Kunststoff verkleidet. Man kann ihn zwar gut abwischen, aber sonst ist er nicht geeignet für Jubelschreie. Dafür hat er aber eine weiche Federung. Den Sprint auf 100 km/h aus dem Stand schafft er in 11,5 Sekunden (2,8 Liter / 177 PS) und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 8,6 Liter Diesel.

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Stylisches Auftreten – der Toyota RAV4 von delta4×4

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In Süddeutschland ist die Heimat des Experten für Allrad delta4×4. Das Unternehmen bietet ab sofort eine Palette an Zubehör für den Toyota RAV4 an. Wie bisher wird auch hier das handpolierte Edelstahlrohr belassen.

Die Seitenflügel der Toyota Seitenlinie passen sich perfekt in das Gesamtbild ein. Sie tragen weder auf, noch überlasten sie das Auto. Aber sie schützen vor Berührungen und überzeugen durch das Aussehen.

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Den Auspuff kann man durch eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit polierten Endrohren veredeln. Je nach Motorisierung werden diese individuell auf das Fahrzeug zugeschnitten.

„S-TEC“ ist der Frontbügel und setzt neue Maßstäbe in Richtung Sicherheit. Er ist im klassischen delta4×4 Design gehalten. Man entwickelte mit dem TÜV und verschiedenen Unfallforschungszentren flexible Kunststoffteile. Diese sollen Fußgänger bei Unfallen vor größeren Schäden schützen und die Sicherheit gegenüber einer Serienfront deutlich verbessern.

Auf die Räder kann man 9,5 x 21 Zoll große Felgen aufziehen. Die Reifen sind im Format 275/35 zu wählen. Aber auch andere Modelle sind wählbar. So kann man zwischen 17, 18 und 20 Zoll entscheiden.

Neuer Porsche Cayenne

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Auf dem Genfer Autosalon feierte der neue Porsche Cayenne seine Premiere. Besonders an dem Modell soll die Direct Fuel Injection sein, womit ein bis zu acht Prozent geringerer Spritverbrauch erreicht werden soll.

Der neue Cayenne steht seit Ende Februar in den deutschen Autohäusern von Porsche. Preislich fängt die Skala bei 51.735 Euro an. Dafür erhält man die Basisversion mit 290 PS.

Zum Vorgängermodell ist das eine Steigerung von 40 PS. Auch der Hubraum wurde vergrößert. Er ist nun 3,6 Liter groß und das Drehmoment wuchs auf 385 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 227 km/h und der Sprint auf 100 km/h erledigt er in 8,1 Sekunden.

Wem das noch nicht genügt, kann sich den Cayenne S (385 PS, 252 km/h Spitze) oder das Topmodell Cayenne Turbo (500 PS, Maximalgeschwindigkeit 275 km/h) zulegen.

Das bewährte Porsche Traction Management bringt die Kraft auf die Räder. Normalerweise wird im Verhältnis 62:38 auf die Hinter- bzw. Vorderräder übertragen, aber je nach Bedarf kann dies auch bis 100 % nach vorn oder hinten geleitet werden.

Im Spitzenmodell Cayenne Turbo ist das Active Suspension Management mit Luftfederung serienmäßig eingebaut. Erweitert wurde die Wankstabilisierung. Damit soll in Kurven die Seitenneigung ausgeglichen werden. Im Gelände sorgt der Assistent für durchgängig gute Traktion.

Bei allen Modellen ist ein Bremsassistent verbaut. Dieser hilft dem Fahrer zu besseren Reaktionszeiten beim Bremsen und erhöht deutlich die Sicherheit. Dazu wird noch ein Aufschaukeln durch Anhänger vermieden.

Bis auf den Cayenne Turbo sind die Bi-Xenon-Scheinwerfer aufpreispflichtig. Diese haben dann aber auch dynamisches Kurvenlicht.

Für die S-Version werden 66.610 Euro fällig und beim Topmodell Porsche Cayenne Turbo sogar 108.617 Euro.

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VW Multivan PanAmericana

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Auch Abseits der Straße ist das Fahrzeug perfekt. Extra für diesen Zweck entwickelte Volkswagen das Modell „PanAmericana“. Mit dem Namen möchte man an zwei Fahrten erinnern, die auf der Strecke zwischen Alaska und Feuerland gemacht wurden

Der Van wurde mit einem Speziallack lackiert. Der allradangetriebene VW soll an diese Zeit erinnern.

Von außen sieht man gleich, dass der Multivan PanAmericana für den Abenteuereinsatz entworfen wurde. Er wurde 30 Millimeter höher gesetzt. Die Getriebeübersetzung wurde gekürzt. Um geländetauglich zu sein, wurde die Bereifung großstollig gemacht und ein Unterfahrschutz angebracht.

Der robuste Auftritt des PanAmericanas wird noch verstärkt durch die Seitenschweller, die lackierten Stoßfänger und die gleichfarbige Schwellerbeklebung. Zudem verleihen die abgedunkelten Rückleuchten den Offroad-Style. Die Herkunft des Namens kann man auf der Schiebetür erkennen. Dort wurde ein Schriftzug mit der Karte des amerikanischen Kontinents angebracht.

Der Innenraum ist sehr komfortabel mit Leder verkleidet. Die sechs Einzelsitze, die beidseitige Armlehnen besitzen, laden zu einer ausgiebigen Fahrt ein.

Hummer H3 Alpha – Staunen erlaubt

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Ab Sommer 2007 dürfen sich die US-Bürger auf den neuen Hummer H3 Alpha freuen. Ab dann kann man einen Hummer erleben, den es so noch nicht gab. Viel mehr Power als bisher.

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Die Kraft wird in einem 5,3 Liter großen V8-Motor mit über 300 PS und 438 Nm entwickelt. Durch eine 4-Gang-Automatik bringt der Hummer die Kraft auf die Straße. Beeindruckend ist auch die Steigerung der möglichen Zugkraft. Um 33 Prozent wuchs diese auf insgesamt 2.721 Kilogramm. Damit kann man nicht nur im Gelände, sondern auch auf der Straße beeindrucken. Obwohl man es ihm nicht ansieht, sprintet der Hummer innerhalb von 8 Sekunden auf Tempo 100.

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Zusätzlich zum V8 besitzt der Hummer H3 Alpha über das Luxus- und Chrompaket. Dazu kommen noch die 16 Zoll Felgen aus Chrom. Erkennbar wird der H3 durch Alpha-Logos an der Heckklappe, eingestickt in den Kopfstützen und in der Mitte des Lenkrads.

Reicht das immer noch nicht, dann kann der verwöhnte Kunde noch viele Extras ordern. Dazu gehören zahlreiche verchromte Komponenten für die Karosserie (Türgriffe, Tankdeckel, Trittbretter). Akzente setzen kann man mit dem Kühlergrill in Wagenfarbe oder mit dem Außenspiegel aus Chrom.

Neu bei diesem Modell sind die seitlichen Airbags für alle Sitzreihen, eine veränderte Traktionskontrolle, ESP, eine Reifendruckkontrolle, eine Rückfahrkamera und die Kindersitzbefestigung im Fond.

Nissan X-Trail ab Ende Juni auf dem Markt

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Der Nissan X-Trail geht in die zweite Generation. Optisch bleibt der Neue fast unverändert, aber trotzdem ist er eine Neuentwicklung. Auch der Konzernpartner Renault entwickelt einen eigenen SUV auf Basis des Nissan. Dieser soll im Herbst auf den deutschen Markt kommen.

Der X-Trail wird im Sommer nach Deutschland kommen. Hier ist er aber nur mit Allradantrieb erhältlich. Zur Auswahl stehen je zwei Diesel- und Benzinmotoren. 150 und 173 PS leistet der Dieselmotor, die aus dem Hause Renault stammen. Diese lassen sich mit einer Handschaltung oder einer Sechs-Stufen-Automatik kombinieren.

Die Benzinmotoren liegen bei 140 und 169 PS. Statt des Automatikgetriebes steht ein stufenloses CVT-Getriebe zur Auswahl.

Vom Preis her soll sich wenig ändern. Das Niveau soll auf der Höhe des Vorgängers liegen. Man darf gespannt sein.

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Anfang 2008 neuer Lexus LX 570 auf dem amerikanischen Markt

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Auf der New Yorker Auto Show 2007 wird der Lexus LX 570 vorgestellt. Er soll in der bisher dritten Generation die Fehler der Vorgänger ausradieren.

Zu allererst fällt das Design auf. Es ist nicht mehr kastenförmig, wie es noch beim Vorgänger war. Im Gegensatz dazu kommt das frische Lexus Styling zur Geltung, aber man wird trotzdem noch seine Herkunft erkennen.

Der Lexus LX 570 gehört zu der Gruppe der luxuriösen SUV. Er hat einen 5,7 Liter Achtzylinder Motor und kann eine Kraft von 381 PS entfalten. Das maximale Drehmoment liegt bei 543 Nm. Das Vorgängermodell hatte nur 4,7 Liter und 268 PS.

Schaltbar ist der Lexus über eine Sechsstufen-Automatik. Die Kraft wird dabei auf alle vier permanent angetriebenen Räder verteilt. Diese sind mit 20 Zoll Felgen und Breitreifen versehen.

Zu den Neuerungen gehören auch die elektrohydraulische Federung und eine neue Schlupfregelung.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist der Lexus LX nur wenig gewachsen. Trotzdem finden insgesamt acht Passagiere Platz im Fahrzeug plus deren Gepäck. Will man mehr Beinfreiheit haben, kann man die zweite und dritte Sitzreihe elektrisch vor und zurückschieben. Baut man die hinteren Sitzreihen aus, erhält man einen ebenen Ladeboden.

Im Innenraum können sich die Passagiere über eine Vierzonen-Klimaanlage freuen. Dazu stehen noch ein Navigationssystem und eine Audioanlage zur Verfügung. Zur Sicherheit wurden zehn Seiten-, Knie und Vorhang-Airbags verbaut. Dazu gibt es noch aktive Kopfstützen, Gurtstraffer hinten und ein Reifendruckkontrollsystem.

Investiert man noch ein paar Doller mehr, kann man eine Sitzheizung für die hinteren Plätze einbauen. Möglich sind auch ein Surroundsystem, ein Kollisionswarnsystem und ein Parkassistenten.

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Mit noch mehr Kraft: Der Hummer H2

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Nächstes Jahr wird sich der Hummer H2 mit noch mehr Power und einem komplett überarbeiteten, luxuriösen Innenraum präsentieren. Aber von der harten Schale wird nichts verloren gehen.

Der 6,2 Liter große V8-Motor leistet 398 PS und hat einen Drehmoment von 574 Nm. Gegenüber dem Vorgänger ist das ein Leistungsplus von zwanzig Prozent. Damit sollte der Hummer auf der Autobahn beim Beschleunigen eine sehr gute Figur machen. Angetrieben wird der H2 durch eine 6-Gang-Automatik, aber optional auch über Knöpfe schaltbar.

Neben der großen Leistungssteigerung kommen noch dezente, funktionelle Änderungen hinzu. Der Frontgrill zum Beispiel bekommt größere Schlitze, um den Motor mit genügend Luft zu versorgen. Der Stoßfänger unterhalb wird in Silber lackiert, vorher waren diese schwarz.

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Für den Fahrer kommt Fahrspaß hinzu, für die Mitfahrenden können sich über ein Plus an Komfort freuen. Die Instrumententafel ist neu modelliert, die Sitze verbessert. Zusätzlich kommen noch zwei  Plätze auf einer dritten Sitzreihe hinzu. Auch die zweite Sitzreihe hat jetzt eine neue Klima- und Audioreglung, sowie ein DVD-System. Zusätzlich ist noch eine Rückfahrkamera und das Heizen oder Kühlen vor Fahrtantritt per Fernbedienung ist möglich.

Die Sicherheit konnte auch gesteigert werden. Dazu zählen seitliche Airbags für alle Sitzreihen, eine veränderte Traktionskontrolle, ESP und eine Reifendruckkontrolle.

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Vorstellung Range Rover Sport TDV8

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Seit März stehen zwei neue Modelle bei den Autohändlern von Land Rover in den Schaufenstern. Zum einen der Freelander und dann noch der Range Rover Sport TDV8.

Der Sport Rover hat viele verwandte Merkmale mit dem Modell Discovery. Aber durch seine flachere und gestreckte Form wird er nicht nur auf dem Gelände zu finden sein, sondern auch flott auf der Autobahn unterwegs sein.

Der Dieselmotor wurde zusammen mit der PSA-Gruppe entworfen und ist ein Vorbild an Laufkultur, Elastizität und Kraftentfaltung.

Leider werden für den Sport TDV8 schnell mal mit ein paar Extras 70.000 Euro fällig.

Was überrascht ist der Klang des Motors. Er klingt wie ein V8, wie man es von den amerikanischen kennt. So haben es die Konstrukteure geschafft, die typischen Dieselgeräusche zu entfernen und der Klang von Freiheit und Abenteuer wird wahrgenommen.

Wenn die zwei Turbolader in Gang kommen, werden bei 2000 Umdrehungen schon 640 Newtonmeter erreicht. Diese Kraft würde für zwei Mittelklassewagen reichen. Aber da der Range Rover fast auch soviel wiegt (2675 kg), braucht er die Kraft.
An der Vorderachse sorgen ein Paar Brembo-Bremsen für die nötige Sicherheit.
Der Sprint auf Hundert schafft er unter zehn Sekunden, was in dieser Autoklasse sehr selten ist. Bei 209 km/h erreicht die Tachonadel ihr Maximum. Verbrauch liegt bei dem Range Rover zwischen elf und 13 Litern.
Für die Insassen wird die Sportlichkeit erlebbar, wenn sie die Innenraumgestaltung sehen. Die hoch gezogene Mittelkonsole ist ein Beispiel dafür. Dann ist dann noch das straff ausgelegte Fahrwerk.
Abseits der asphaltierten Straßen steht dem Fahrzeug das „Terrain Response“ zur Verfügung. Das ist das bekannteste Allradsystem. Per Drehknopf kann man zwischen verschiedenen Arten wählen (Normal, Schlamm, Sand usw). Je nach Einstellung ändern sich Federung,  Lenkung, Getriebe und elektronische Regelsysteme.

Range Rover verbindet Komfort mit Individualität, Dynamik und Souveränität.

Das größte Manko ist aber der hohe Preis. Einstieg fängt bei 67.700 Euro an.

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Cobra verleiht dem Mitsubishi Outlander den Look

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Kaum ist der neue Mitsubishi Outlander da, schnappt sich Cobra den Geländewagen und verleiht dem Fahrzeug ein Mehr an Eigenartigkeit. Die Front des Neuwagens sollte noch markanter werden. Dafür entwickelte Cobra einen hochglänzenden Edelstahl-Frontbügel mit 60 Millimeter Rohrdurchmesser. Dieser entspricht natürlich den aktuellen EG-Richtlinien zum Fußgängerschutz. Eine Betriebserlaubnis ist gleich mit dabei, somit muss sie nicht erst durch den TÜV abgenommen werden und die Eintragung in die Fahrzeugpapiere wird überflüssig. Ein weiterer Vorteil dieses Bauteils ist die Möglichkeit zusätzliche Scheinwerfer anzubringen.

Wählbar ist auch ein Frontelement, was die Optik aufwertet. Dies wird an der Unterseite des Serienstoßfängers befestigt und setzt durch sein hochglänzendes Edelstahl strahlende Akzente.

Cobra veredelt das Gesicht des Outlanders mit einem Grilleinsatz aus Edelstahl für die Serienfrontschürze. Gut sehen die neuen Schwellerrohre aus, die mit integrierten Trittflächen versehen sind. Diese sollen das Ein- und Aussteigen der Insassen erleichtern.

Um die Türen vor Beschädigungen zu schützen, hat man Seitenschutzleisten angebracht. So kann der Einkaufswagen oder eine öffnende Fremdtüre dem Outlander nichts mehr anhaben.

Um das Aussehen zu komplettieren werden noch Chromleisten an der Heckklappe angebracht.

Auf die Räder werden 16- oder 17-Zoll Leichtmetallräder angebracht. Die exklusivste Möglichkeit ist das zweiteilige Cobra Grenada II-Rad.

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Der neue VW Touareg

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Entgegen der Diskussionen über Umweltschutz bringt Volkswagen wieder einen Geländewagen auf den Markt mit 12- Zylinder – Motor. Die Konkurrenz wagt maximale 8 Zylinder und somit ist der VW Touareg der einzigste SUV mit so einer Motorisierung.

Man könnte denken, dass bei einem so kostspieligen Gefährt (ab 97.150 Euro) kein Bedarf bestände. Falsch gedacht. Ansonsten hätten die Wolfsburger das Auto nicht auf den Markt gebracht. Er ist zwar klein, aber es gibt ihn. Es gibt immer wieder Leute, die unbedingt mehr PS brauchen wie der Nachbar. Absatzgebiete sind weitgehend der arabische Raum, China und Japan.

Kritikern entgegnete der Entwicklungsvorstand, dass es ab 2009 einen Hybriden geben wird. In USA soll ein sauberer Diesel angeboten werden.

In dem neuen Geländewagen wird es zwei FSI-Motoren geben. Die Direkteinspritzung verspricht mehr Leistung bei geringerem Verbrauch. Dieser soll zwischen 13,6 und 13,8 Liter liegen, es müssen aber auch 2,2 bzw. 2,3 Tonnen bewegt werden.

Beim Design ging man keine Risiken ein. Warum auch großartig ändern, wenn man seit 2002 über 300.000 Kunden erzielte.

Zu den Neuheiten gehört ein ABSplus Bremssystem, das auf losem Untergrund für zusätzliche Verzögerung sorgt. Der Roll-Over-Sensor löst bei drohendem Überschlag die Seitenairbags aus. Dazu kommt noch ein Abstandsradar, das die Temporeglung beeinflusst, damit das Fahrzeug vorm Hindernis zum Stillstand kommt.
Aber nur die wenigsten Touareg werden in ihrem Leben etwas anderes wie Straßen und Asphalt sehen.

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Audi bringt den Audi Q7 4.2 TDI auf den Markt

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Der Q7 4.2 TDI kommt im Sommer 2007 auf den Markt. Es ist ein moderner Achtzylinder mit der Common Rail Einspritzung. Er beeindruckt mit 326 PS und 760 Nm Drehmoment. Er ist mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 11,1 Liter Diesel zufrieden.

Der Motor gehört der neuen V-Motorenfamilie von Audi an. Der Hubraum von 4.134 cm³ wiegt nur knappe 260 Kilogramm. Schon bei niedrigen Drehzahlen bewirkt der aus zwei Turboladern bestehende Motor für gutes Drehmoment und ermöglicht eine hohe Motorleistung. Die Temperatur wird durch gut dimensionierte Ladeluftkühler gesenkt.

Der Motor verleiht dem Audi sehr sportliche Fahrleistungen. In nur 6,4 Sekunden sprintet er von 0 auf 100 km/h. Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 236 km/h.

Zur Serienausstattung gehört das Sechsstufen-Automatikgetriebe Tiptronic. Ein dynamisches Schaltprogramm organisiert die Schaltvorgänge. Es hält sich aber an die Vorlieben des Fahrers und passt sich der Fahrbahn an. Das Sportprogramm (Stufe S) bietet ein besonders dynamisches Fahrgefühl.

Das Fahrwerk ist für alle Situationen gerüstet. Ob holprige Piste oder auf der Straße, die Handlingeigenschaften, die Fahrsicherheit und der Komfort sind top. Das ermöglicht das „Adaptive Air Supension“. Man kann zwischen sehr sportlich und sehr bequem wählen. Man kann sogar in fünf Stufen die Bodenfreiheit wählen. Für bequemes Beladen zum Beispiel kann man den Wagen um 71 Millimeter absenken. Der Audi Q7 4.2 TDI fährt mit sportlichen 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Dahinter liegen vier innenbelüftete Bremsscheiben.

Zur Innenausstattung gehört serienmäßig das Designpaket „Leder“. Auch die vorderen Sitze können beheizt werden. Der Komfort für den Fahrer wird noch verstärkt durch einen Bordcomputer, einen Tempomat und das Multifunktionslenkrad. Außerdem zeugt die elektrisch angetriebene Heckklappe für Komfort. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 2.035 Liter Gepäck. Eine Klimaautomatik ist Serie.

Der Kunde kann zwischen einem Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer sowie später auch als Viersitzer wählen.

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Leider knapp am fünften Stern vorbei

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Der Audi Q7 hat die Höchstwertung von fünf Sternen im Insassenschutz-Crashtest von EuroNCAP knapp verpasst. Dem Frontalaufprall mit 64 km/h hielt eine Schweißnaht im Fußraum nicht stand, desweiteren wurden Schweißpunkte beanstandet.

Quelle:web.de

Mercedes-Dinosaurier der G 55 AMG

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Mercedes Benz bringt die obtimierte Version des G-Modells raus vom Haustuner AMG,mit 500 PS übertrifft der G 55 AMG das Vorgängermodell um 24 PS.Dafür ist eine weiterentwickelte und neu abgestimmte Motorsteuerung verantwortlich.Angetrieben von 700 Newtonmetern stellt der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor zwischen 2750 und 4000 Umdrehungen pro Minute bereit.In 5,5 Sekunden spurtet der Mercedes Geländewagen auf Tempo 100.Sein großvolumiges Triebwerk macht sich im Gelände durch beinahe grenzenlose Kraft bemerkbar und auf der Straße durch seidenweichen Lauf mit überraschender Spontanität.
Mercedes verkauft den G 55 AMG ausschließlich in der Version des fünftürigen Station Wagon mit langem Radstand. Bestellt werden kann der 113.332 Euro teure Wagen sofort. Die Auslieferung erfolgt ab September 2006.

Quelle: t-online

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BMW X3 3.0sd: Facelift und neue Diesel-Motorisierung für 2007

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Der beliebte mini X5 kommt mit kraftvollem Twinturbo-Diesel und vielen Neuerungen. Die bisherige Karriere des BMW X3 stieg bisher so steil an, wie die Drehmomentkurve seiner künftigen Top-Motorisierung 3.0sd.Ein Blick zurück: Seit der Markteinführung im Jahr 2004 liefen 280 000 Modelle des Allrad-BMW vom Band.

Für das Jahr 2007 aufgewertet

Doch zurück in die Zukunft: Der mini X dürfte auch 2007 wieder ganz oben in der Gunst der Kunden stehen. Denn BMW hat den Geländewagen komplett,das heißt innen wie aussen überarbeitet und desweiteren drei neue sehr kraftvolle und sparsame Agregate im Angebot. Der Dreiliter-Twinturbodiesel begeistert vor allem mit sehr viel Drehmoment und überaus beeindruckenden Fahrleistungen.

Quelle:web.de

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Debüt des neuen BMW X5

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Ende November auf der Los Angeles Motor Show wird der neue und stark gewachsene BMW X5 sein Debüt geben. Der beginn des Verkaufs in Deutschland ist auf Ende März 2007 fest gelegt. Optisch dagegen wirkt der neue X5 eher schlanker und eleganter als das jetzige Modell, was vor allem an dessen rustikaler Formgebung liegt.Jedoch sind Fachleute der meinung das sich Chris Bangle(der Chefdsigner aus dem Hause BMW), erneut selbst übertroffen hat. Hier finden sie die paasende Pkw Sommerreifen von Reifen-Center-Weser.