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Tuning Blog

Der neue kleine Flitzer Fiat 500 Abarth 135 PS

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Fiat stellt auf dem Genfer Autosalon den 500 Abarth vor. Der kleine Rennwagen ist mit einem Turbomotor aus dem Bravo ausgestattet. (more…)

Novitec entwickelt den Fiat Grande Punto X-one

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Novitec ist ein Tuner, der sich gerade mit dem Grande Punto vergnügt hat. Das Ergebnis ist der bissige und durch sein Design überzeugende Punto X-one. Das Besondere ist wohl das eher ausgefallene Aerodynamik-Kit. (more…)

Fiat Grande Punto und Fiat Bravo bekommen neue Turbomotoren

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Der Sommer wird heiß. Denn Fiat bringt zwei weitere Benzinmotoren auf den Markt. Die T-JET-Motoren sind ab sofort für den Grande Punto und den Fiat Bravo erhältlich. Beide verfügen über einen 1,4 Liter großen Hubraum und haben 120 bzw. 150 PS zu bieten. (more…)

Eibach verwöhnt den Fiat Bravo mit verbesserter Dynamik

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Eigentlich ist der Fiat Bravo schon jetzt eines der Autos, die sehr gern gekauft werden. Aber wenn man das ganze etwas individueller haben möchte, sollte man den kleinen Flitzer mit den Komponenten von Eibach verwöhnen. Dazu gehören die neuen Fahrwerksfedern, die den Schwerpunkt deutlich senken. Dadurch ist ein perfekter Umgang mit dem Bravo garantiert und das bedeutet Fahrspaß pur. (more…)

Neue Stufenhecklimousine Linea von Fiat vorgestellt

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Ab Ende Juni 2007 wird es den neuen Fiat Linea auf dem deutschen Markt zu kaufen geben. Es sind anfangs zwei verschiedene Motoren und drei Ausstattungsvarianten angedacht. Bei dem Wagen handelt es sich um eine Stufenhecklimousine mit einer eleganten und dynamischen Linienführung. Funktion und Fahrvergnügen sollen sich in dem Fiat vereinen, dabei soll aber der Preis mit ca. 13.000 Euro überzeugen.

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Der Fiat ist 4,56 Meter lang, 1,73 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Der Radstand beläuft sich auf 2,60 Meter. Der Viertürer knüpft an den Gran Turismo an. Auffallend ist der sportliche Kühlergrill mit Gitter und Markenemblem. Der dominante Kühllufteinlass und die Scheinwerfer in Tropfenoptik werden Erkennungsmerkmal.

Die Frontpartie geht in die Windschutzscheibe über. Diese reicht bis zum Dach. Damit wird die coupéartige Struktur des Fiats betont.

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Der Innenraum gibt sich gut verarbeitet und harmonisch-elegant. Das Außendesign wird auch im Inneren fortgesetzt. Durch die großen Maße hat man viel Platz und alles ist gut durchdacht konstruiert worden. Die hinteren Passagiere werden sich über genügend Kopf- und Kniefreiheit freuen können.

Die Sitze sind so gebaut, dass sie bequem sind. Der Ein- und Ausstieg ist auch hinten leicht möglich. Das Armaturenbrett ist funktional und hat gut ablesbare Instrumente.

Fährt man mit dem Wagen fällt das niedrige Geräuschniveau auf. Auch an heißen Sommertagen kann der Fiat gut klimatisiert werden. Ein ideales Umfeld für lange Reisen, die dank der vielen Details sehr angenehm verlaufen kann. Für das Gepäck steht ein 500 Liter großes Gepäckfach bereit (in seiner Klasse ist es eines der größten). Durch das Umlegen der Rückbank kann auf maximal 1.175 Liter Volumen vergrößert werden.

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Zu den Motorisierungen gehören anfangs erstmal ein Benziner und ein Multijet-Diesel. Der Benziner hat einen Hubraum von 1,4 Liter und 77 PS. Geschalten wird es über ein Fünfgang-Getriebe. Beim Verbrauch kann der Motor punkten. Nur durchschnittlich 6,3 Liter pro 100 Kilometer benötigt er. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h.

Noch mehr Fahrspaß bietet aber der 1,3 Liter große Dieselmotor. Durch seine 90 PS kann er eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erreichen, wobei der Verbrauch bei durchschnittlich 4,9 Liter pro 100 Kilometer liegt.

Ab Herbst 2007 soll dann noch ein 1,4 Liter Turbo-Benziner mit 120 PS dazukommen. Dann sollen endlich auch mit einem Benziner gute Fahrleistungen in Verbindung mit wirtschaftlichem Verbrauch möglich sein.

In Deutschland wird es drei verschiedene Ausstattungslinien geben. Aber auch die Grundversion hat eine umfangreiche Serienausstattung. Dazu gehören zum Beispiel Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne, verstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung und Radiovorbereitung.

Bei den anderen Ausstattungen kommen dann noch Dinge wie Klimaanlage, Radioanlage mit CD-Player, Leichtmetallfelgen und viele andere Merkmale hinzu.

Jährlich sollen in dem Werk in Bursa (Türkei) circa 60.000 Fiat Linea produziert werden. Aber auf dem deutschen Markt plant man eine Absatzzahl von 1000 für 2007.


Neue Form und alter Name – Fiat Bravo

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Der neue knuddelige Italiener fällt sofort auf, wenn man ihn sieht. Egal ob auf dem Parkplatz oder an der Ampel. Er fällt ins Auge. Die großen Scheinwerfer und der kleine Kühler sorgen für Aufruhr. Das Hinterteil ist dagegen eher wuchtig. Für die Kompaktklasse ist der neue Bravo eine Bereicherung und Leidenschaft für das Auto wird deutlich. Italien halt. Nichts erinnert mehr an den kantigen Vorgänger Fiat Stilo.

Im Gegensatz zum VW Golf ist der Bravo 13 Zentimeter länger, insgesamt also 4,34 Meter. Leider bietet die Länge nicht nur Vorteile. Die schmalen Fenster und die stark schräg stehende Heckscheibe behindern den Blick nach hinten. Auch der dicke Po behindert. Dann sollte man schon auf die für 330 Euro erhältliche Einparkhilfe zurückgreifen. Der lackierte Stoßfänger wird es danken.

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Der Innenraum überrascht. Er wurde stark aufgewertet. Auch im Cockpit kommen die kraftvollen Formen wieder zum Vorschein. Unterschiedliche Materialien und Farbtöne sorgen für Abwechslung. Schlechte Verarbeitung ist ein Fremdwort. Wer sich etwas Luxus in den Bravo holen mag, kann sich Ledersitze für 1550 Euro extra ordern. Auch für große Fahrer bieten sie genug Platz. Leider hat man im Winter schnell einen kalten Po, da hilft dann die Sitzheizung für 180 Euro Aufpreis weiter.

Das Sicherheitspaket hingegen ist voll im Grundpreis enthalten. Dazu gehören ABS, ESP und sieben Airbags. Ab der Version Dynamic sind auch noch Nebelscheinwerfer und Abbiegelichtfunktion inbegriffen.

Schön ist auch das Blue & Me-Navi-System. Leider aber mit 700 Euro auch wieder aufpreispflichtig. Dafür erhält man aber noch zusätzlich eine Telefon-Freisprecheinrichtung und einen MP3 Player. Leider ist die Bedienung nicht so einfach. Eingeschalten wird er über eine Taste im Dachhimmel und das Kartenmaterial muss über einen USB-Stick aktiviert werden. Schlecht mitgedacht, Peugeot. Aber na ja.

Dagegen ist man mit dem 120 PS starken Turbodiesel gut motorisiert. Erst bei 194 km/h ist Schluss. Fahrbahnmängel und Schläge kann der Bravo gut abfangen. Leider ist der 1439 Kilogramm schwere Wagen etwas müde mit dem Bremsen. Ein Meter mehr wie die Konkurrenz braucht er bis zum Stillstand.

Fazit. Er ist eindeutig zu brav und die Servolenkung ist auch nicht überzeugend. Wer es etwas straffer mag, muss sich wohl bis zum Markteintritt des sportlicheren Abarth warten.

Kuschliger Fiat 500

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Der neue Pressetext des Fiat 500 besagt, dass der kleine Fiat alltagstauglich, spaßig, umweltverträglich, günstig und sympathisch sein soll. Eigentlich klingt das sehr übertrieben, aber die Italiener sind einfach stolz auf ihren neuen Fiat.

Am 4. Juli soll der Fiat auf den Markt kommen. Genau 50 Jahre nach der Einführung des erfolgreichen ersten 500.

Auch der Nachfolger versprüht Charme. Mit seinen niedlichen Kulleraugenscheinwerfern, dem Chrom-Schnäuzer, den kurzen Karosserieüberhängen und dem knackigen Po fliegen ihm die Herzen der Italiener nur so zu. Er verleiht einfach zum knuddeln und streicheln. Aber das war schon früher so mit seinem Vorgänger.

Unter der Motorhaube steht Großserientechnik. Der Fiat 500 nutzt die Plattform des Panda. Er ist nur ein Zentimeter kleiner als sein Vorbild.

Auch im Innenraum geht es schick zur Sache. Die Polster sind zweifarbig, das Armaturenbrett ist geschwungen und der Tacho im 50er Look fällt sofort auf.

Der Clou ist, dass man mit bedruckten Folien seinen eigenen Innenraum gestalten kann.

Anfang sind drei verschiedene Motoren zur Auswahl möglich. Ein 75 PS starker Turbodiesel und zwei Vierzylinder-Benziner mit 69 bzw. 100 PS.

2008 soll dann noch eine 130 PS starke Abarth-Version des Fiats kommen.

Sofort nach der Präsentation soll der kleine Süße bei den Händlern stehen und ab 9990 Euro erhältlich sein.

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Neuvorstellung Fiat Grande Punto Abarth mit 150 PS

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Schon in den 50er und 60er Jahren kannte man das Tuninglabel Abarth.

1958 schaffte die Tuningmarke mit dem Fiat 500 Abarth (26 PS) eine maximale Geschwindigkeit von 118 km/h. Man mag heute darüber lachen, aber damals kam man normalerweise nur auf 85 km/h.

Der italienische Autobauer Fiat verhilft dem Namen zu neuem Glanz. Schon damals erzielten die Fiat Automobile spektakuläre Erfolge.

Bei dem neuen Fiat Grande Punto 1.4 handelt es sich um ein 70 kW (90 PS) starkes Gefährt, das durch einen Garrett-IHI-Turbo auf eine beeindruckende Leistung von 110 kW (150 PS) gesteigert wird. Wenn man dann noch an der Tankstelle zu dem Super-Plus-Benzin greift, sogar auf 114 kW (155 PS).

Schon bei 2000 U/min wird das maximale Drehmoment von 206 Nm erreicht.

Zu den Ausstattungen gehören Bremsen von Brembo, Kotflügelverbreiterung und die 17 Zoll Leichtmetallräder. Dadurch sind neidische Blicke garantiert. Dazu kommt natürlich noch, dass das Fahrwerk um einiges tiefer gelegt wurde.

Der Grande Punto Abarth soll im September auf den Markt kommen.

Und wem diese Werte noch nicht reichen, kann zu dem Spitzenmodell greifen, dass laut Fiat auf starke 132 kW (180 PS) kommt.

Luca De Meo wird die Leitung des neuen Geschäftszweiges übernehmen und die Entwicklung der Hochleistungsmodelle vorantreiben. Schon in der ersten Saison 2006 holten sich die Fahrer des Grande Punto Abarth S2000 den ersten Platz bei der italienischen Rallye-Meisterschaft.

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Neue Struktur verpasst Fiat der Auto Sparte

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Fiat baut seine Auto-Sparte extrem um. Der italienische Konzern erklärte jetzt,dass Fiat Auto SpA zum 1. Februar in Fiat Group Automobiles SpA umbenannt wird. Die Turiner gründen Zugleich für ihre 4 Automarken je 4 neue Firmen als Tochtergesellschaften: Alfa Romeo Automobiles SpA, Lancia Automobiles SpA, Fiat Light Commercial Vehicles SpA und Fiat Automobiles SpA.Â

In der Nachricht heisst es,dass die derzeitigen Leiter der Marken zu Vorsitzenden der jeweiligen Unternehmen werden. Das Personal und die Produktion bleiben bei der Fiat Group Automobiles SpA. Die Veränderungen sollen jedoch keine negativen Auswirkungen auf das Verhältnis der Mitarbeiter, Händler und Lieferanten haben. Ziel der Veränderung ist es, die jeweiligen Marken im Verbund eines Automobil- Geschäftsbereichs zu profilieren. Die neue Gruppierung stellte auch 2 Geschäftsführungsgrundsätze dar: Der Konzern bestehe einerseits als Ganzes, aber andererseits wird das Unternehmen durch die spezifische Charakteren die jeweiligen Geschäftsbereiche und der spezifischen Marken gekennzeichnet sein. In den nächsten Monaten werden alle Konzernaktivitäten diesen Punkt durch die Verbindung des Zeichens „Fiat Group“ mit dem Zeichen der Handelsmarke oder des Geschäftsbereiches darstellen.

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Fiat plant Low-Cost-Auto

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Gemeinsam mit dem Indischen Partner Tata plant Fiat nun die Herrstellung eines Kleinwagenmodells, was Fiat dank niedriger Kosten zum Durchbruch auf dem aisiatischen Markt verhelfen soll. Vor allem soll der Wagen dem Basic-Modell des Renault Logan, dass der französische Autoherrsteller in Rumänien herstellen lässt und somit für knapp 7.500€ verkaufen, Konkurrenz machen.

Mit Hilfe von Tata Motors, das derzeit in Indien hinter Suzuki und Hyundai bei den Autos auf Platz drei liegt, sollen dann die Fiat-Kleinwagen auch im asiatischen Raum verbreitet werden.

Doch nicht nur das Asien-Projekt lässt Fiat hoffen, auch Projekte in Russland und der neue Fiat Bavo lassen Fiat mit einem Gewinn von 1,7 Mrd bis zum Ende des Jahres 2007 rechnen.