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Tuning Blog

Ferrari 430 Scuderia

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Es gibt etwas zu Feiern bei Ferrari. Der neue Ferrari 430 Scuderia kommt auf den Markt. Es ist mittlerweile das dritte Modell der 430-Reihe. Ein Coupé und einen Spider gab es schon. (more…)

Der Ferrari 599 GTB Fiorano wird noch schöner und exklusiver

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Der 599 GTB Fiorano ist das stärkste Serienmodell aus dem Hause Ferrari. Mit seinen 5,99 Litern Hubraum entfaltet er starke 620 PS. Damit liegt das Leistungsgewicht bei 2,6 kg/PS. Damit sind auch die sehr guten Fahrwerte zu begründen. Bei einem Spring von 0 auf 100 km/h braucht er nur knappe 3,7 Sekunden und die maximale Geschwindigkeit liegt bei 330 km/h. (more…)

Hamann Ferrari 612 Scaglietti

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Der Ferrari 612 Scaglietti ist das perfekte Auto für den Mann. Die starken 540 PS und die Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h zeugen von der wahnsinnigen Kraft, die in ihm steckt. Eigentlich ist er ab Werk schon eine wunderbare Höllenmaschine. Aber optisch kann er noch verbessert werden. (more…)

Hamann Ferrari F430 Black Miracle

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Der Ferrari F430 ist von Hause aus schon ein Kraftpaket. Man kann die Parallelen zum Motorsport sofort erkennen.

Das Unternehmen Hamann bietet ab sofort für den Ferrari ein mattschwarzes Design an, das auf jeden Fall auffällt. Der Sportwagen hebt sich von den restlichen Autos ab. Hamann nennt dieses Glanzstück Black Miracle. Nicht nur das Aussehen, auch die Leistung wird verbessert. Nun hat der Ferrari starke 540 PS. (more…)

Novitec Rosso präsentiert Ferrari F430 F1 Supersport

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Novitec Rosso hat sein neustes Werk vorgestellt. Statt der üblichen roten Ferrarilackierung erhielt der Sportwagen einen weißen Anstrich mit schwarzen Streifen.

Im Gegensatz zum Serienmodell F430 Wagen mit 490 PS setzt der Bolide 656 PS frei. Dafür sind die Rotex-Kompressoren mit einem eigenen Ölkreis verantwortlich. Dazu kamen noch wassergekühlte Ladeluftkühler. Um die Leistung überhaupt verarbeiten zu können, wurde auch die Motorsteuerung komplett überarbeitet. Die verbesserte Edelstahlauspuffanlage endet mit 90 Millimeter großen Endrohren.

Wie schon gesagt, hat der Sportwagen 656 PS bei 8200 U/min und ist ein Achtzylinder. Der Sprint auf 100 km/h erfolgt in 3,7 Sekunden. Die maximale Geschwindigkeit wird bei 348 km/h erreicht.

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Um das Fahrzeug auch wieder sicher zum Stand zu bekommen, montierte Novitec Rosso eine Brembo-Bremsanlage ein. Diese hat 380 Millimeter Bremsscheiben vorne und hinten.

Das Bodykit ist aerodynamisch und beinhaltet eine Novitec Frontschürze, einen Heckdiffusor und Heck- und Schwellerflügel.

Um das sportliche Ambiente abzurunden wurde eine Karbon-Motorraumverkleidung, Karbon-Motorraum-Entlüfungsgitter eingebaut. Für die Beleuchtung sorgen schwarze Rückleuchtensätze in schwarz und Seitenblinker in schwarz.

Der Innenraum wird mit Vollausstattung in Leder angeboten. Dazu gehören noch spezielle Sportsitze, ein Sportlenkrad und ein Pedalset aus Aluminium.

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Ferrari 599 GTB Fiorano

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Einsteigen, losfahren und süchtig werden. Der neue Ferrari 599 GTB Fiorano.

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Auf den ersten Blick wirkt der Ferrari eher ruhig. Gegenüber seinem Vorgänger-Modell F575 M ist er aber schneller geworden.

Vergleicht man ihn mit dem Lamborghini Murciélago fällt er kaum auf. Schon etwas konservativ kommt er herüber. Aber mit seinen 620 PS unter der Haube kann der Ferrari beeindrucken. Will man den Hecktriebler von der Stelle bewegen, braucht man einen sensiblen Gasfuß.

Der Fahrer des Ferrari sollte außerdem wissen, wie man das Launch Control-System bedient.

Zunächst müssen mit dem Knopf am Lenkrad die Dämpferabstimmung, das Motorenmanagement und der Schlupf verändert werden. Dann den ersten Gang einlegen, Fuß auf die Bremse stellen und ein Piepton ertönt, und dem Start ist nichts mehr im Wege.

Und kaum tritt man das Gaspedal voll durch, rast der Drehzahlmesser in große Höhen. Die elektronische Regelung katapultiert die 1758 Kilogramm nach vorn. Sobald man bei 8000 Umdrehungen ist, wird in den zweiten Gang geschalten. Bei den entsprechenden Geschwindigkeiten kann man bis in den sechsten Gang kommen.

Der Sprint vom Fiorano von 0 auf 100 km/h erfolgt innerhalb von 3,6 Sekunden und die 200 hm/h werden nach 11,1 Sekunden erreicht.

Beeindruckend ist die Gripentwicklung. Wie Saugnäpfe liegen die Räder auf der Straße. Grund dafür ist die Traktionskontrolle. Sie kommt aus der Formel 1. Die Software überwacht die Drehzahlen aller vier Räder. Gefährliches Ausbrechen wird durch die Technik verhindert. Das Fahrwerk reagiert sekundenschnell auf die Gegebenheiten und verändert über das Stoßdämpferöl seine Wirkung.

Natürlich darf der Sound nicht fehlen. Aber im normalen Straßenverkehr kann man ihn auch bewegen. Ein anderes Auto zu fahren ist nicht leichter, nur billiger.

Will man den Ferrari Fiorano haben, müssen 206.700 Euro gezahlt werden. Dazu passt auch der sehr hohe Verbrauch von 23,2 Litern pro hundert Kilometer. Also nichts für sparsame Autofahrer. Woran nicht gespart wird, ist eindeutig der Fahrspaß und die neidischen Blicke der anderen Straßenteilnehmer.

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Ferrari-Felgen werden in Deutschland (Hüingsen) entworfen

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In der Nähe von Menden werden die glänzenden Aluminium-Kunstwerke entworfen. Sie schmücken aber nicht nur Fahrzeuge von Ferrari, sondern auch die von Jaguar und Bentley.

Der Entwickler dieser Felgen ist selber ein Autonarr. Er konnte sein Hobby zum Beruf machen. In seinem Arbeitszimmer stehen Modellautos an Masse herum, Felgen werden im Regal ausgestellt und der Bürostuhl wurde aus einem Recaro-Sitz sonderangefertigt.

Er ist der Mann, der die Männerträume veredeln kann.

Alle Felgen sind Maßanfertigungen. Nicht jede Felge passt auf jedes Auto.

Es soll auf keinen Fall eine Massenfertigung werden. Der Konstrukteur selber sagt von sich, dass nur jedes zehnte Auto Felgen von ihm hat.

Jährlich werden bis zu fünf Modelle neu erstellt. Davon gehen aber im Endeffekt nur ein oder zwei in die Endfertigung. Produziert werden die meisten in einer italienischen Manufaktur in der Nähe von Bergamo.

Wer das nötige Geld hat, kann sich selber seine Felgen entwerfen lassen. Dies schlägt aber mit mindestens 20.000 Euro zu Buche. Aber der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Nur die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit müssen gewährleistet werden.

Der Schöpfer der Felgen

Hamann Ferrari 599 GTB – Fahrspaß mit 673 PS

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Das neuste Modell von Ferrari ist der 599 GTB Fiorano. Hamann nahm den Wagen unter seine Obhut und der bislang stärkste V12-Serienmotor konnte dank Hamann auf 673 PS gesteigert werden. Außerdem kommt noch die scharfe Optik hinzu.

Durch den Einbau eines Sportfächerkrümmers konnten zusätzliche 53 PS erzielt werden. Pro PS werden gerade mal 2,3 kg Masse bewegt. Schon das Serienauto kommt innerhalb von 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Der getunte Hamann-Ferrari sollte diesen Wert noch locker toppen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 330 km/h.

Niemand soll das Erscheinen des Ferraris verpassen. Hamann verpasste dem Ferrari einen Sportschalldämpfer mit jeweils zwei 90-Millimeter-Endrohren rechts und links. Der Dämpfer besteht aus korrosionsbeständigem Edelstahl und versorgt die Umgebung mit satten Sound.

Schon serienmäßig hat der Ferrari ein graziles Blechkleid. Doch Hamann verleiht dazu noch ein paar eigene Akzente. Der Tuner bringt vorne noch einen Spoiler an, der mehr Auftrieb an der Vorderachse bringt. Dazu können noch Seitenschwelleraufsätze geordert werden, die den Ferrari noch muskulöser erscheinen lassen. Auf dem Dach befindet sich noch ein Spoiler. Dieser produziert Abtrieb auf der Hinterachse und macht den Ferrari bei höheren Geschwindigkeiten sicherer.

Alle Aerodynamikteile können entweder mit Fiberglas oder Karbon-Kevlar geliefert werden.
Die Felgen werden mit der Eigenentwicklung Edition Race ausgestattet. Die Felge ist dreiteilig, sehr leicht und geschmiedet. Der schwarze Felgenstern ist durch neun Hauptspeichen geteilt, die sich jeweils nochmals trennen.
Im Innenraum liegt ein exklusiver Satz Fußmatten in schwarz. Dadurch wird der Wagen sehr wohnlich. Hat der Kunde Wünsche, werden die auch von Hamann erfüllt. So können eine aufwendige Lederausstattung in verschiedenen Farben geliefert werden oder Multimedia-Umbauten mit DVD, TV und Playstation sind möglich.

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Ferrari F430 Spider

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Mit dem neuen F430 Spider erweitert Ferrari seine Sportwagen-Palette. Auf dem Genfer Automobilsalon feierte er seine Weltpremiere und fand großen Anklang beim begeisterten Publikum. Angetrieben wird er von einem 4,3 Liter V8-Motor, der ganze 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet. Dadurch erreicht der F430 Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h und ist somit 5 km/h langsamer als der Coupe´. Er benötigt nur 4,1 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu gelangen und ist somit etwas langsamer als das geschlossene Modell (4,0 Sekunden).

Diese minimalen Unterschiede in der Geschwindigkeit liegen im Gewicht des Spiders F430. Er wiegt ganze 1520 kg und ist somit 70 kg schwerer, als die Ausführung mit festem Dach. Dies liegt lediglich daran, dass der Spider diverse Karosserieversteifungen auf Grund des fehlenden Daches aufweisen muss und der Antrieb für das automatische Stoffverdeck hinzukommt. Dies verschwindet auf kleinstem Raum direkt hinter den Kopfstützen mit integrierten Überrollbügeln.

Die italienische Design-Schmiede Pininfarina ist für das Design des offenen F430 verantwortlich. Am Computer erhielt der Spider für die optimierte Aerodynamik ein Feintuning der Karosserie. Dieses Programm wird ebenfalls vom Formel-1-Team genutzt. Des Weiteren beinhaltet der neue Spider einige technische Features, die Ferrari aus dem Rennsport übernommen hat und sich in diesem Serienfahrzeug wieder finden. Der Fahrer bekommt richtig Spaß beim Beschleunigen, da die Kraftübertragung wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches, sequenzielles Getriebe erfolgt. In Bruchteilen von Sekunden lassen sich so die 6 Gänge hoch- und runterschalten. Fünf über das Lenkrad wählbare Elektronikprogramme steuern die Dynamik des Fahrzeuges (normal, rutschige Fahrbahn, Race, Eis und ASR) wie in der Formel 1. Ein elektronisches Sperrdifferential wird zudem über das angewählte Elektronikprogramm geändert.

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Interessantes um den F430 F1 von Ferrari

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Mit dem neuen F430 signalisiert Ferrari eine weitere Generation der 8-Zylinder-Modelle, in die Erfahrungen aus der Formel 1 einflossen. Der F430 ist der Nachfolger des 360 Modena und kann als V8-Version des Enzos angesehen werden, dessen Heck mit den kleinen runden, herausragenden Rückleuchten beim F430 Pate stand. Auch der mächtige Diffusor fällt dem Betrachter sofort ins Auge. Die Front mit groß dimensionierten Lufteinlässen erinnert wiederum an den F360.

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Ein großes „Schaufenster“ gibt den Blick auf den 4,3 Liter großen V8-Motor, der 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet, frei. Das Leistungsgewicht des F430 beträgt bemerkenswerte 2,8 kg/PS. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h benötigt der F430 lediglich 4,0 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit soll 315 km/h betragen. Die Kraftübertragung erfolgt beim F430 wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches sequenzielles Getriebe, über das sich in Bruchteilen einer Sekunde die 6 Gänge hoch- und runterschalten lassen, so dass der Fahrer richtig Spaß beim Beschleunigen bekommt.

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Neuerdings bietet man bei Ferrari in der Serienproduktion für den F430 fünf, wie in der Königsklasse über das Lenkrad anwählbare Elektronische Programme an, um die Fahrdynamik des Fahrzeugs zu kontrollieren (normal, rutschige Fahrbahn, Eis, Race und ASR). Desweiteren besitzt der F430 ein elektronisches Sperrdifferential, das durch das angewählte Elektronikprogramm geändert wird. Gerädert ist der 4,152 Meter lange, 1,923 Meter breite und nur 1,214 Meter hohe Ferrari mit 19 Zoll großen Rädern, hinter denen riesige Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben zur Zähmung der gewaltigen Kraft sorgen.

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