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Tuning Blog

Die Corvette ZR1 – extrem sportlich!!

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Im nächsten Jahr kommt die neue Corvette ZR! Ins Rennen. Mit starken 620 PS ist sie 320 km/h schnell.
Die Weltpremiere der neuen Corvette ZR1 wird auf der NAIAS 2008 gefeiert.
Der dezent gestaltete US-Wagen rückt mit seinem 620 PS starken V8-Small-Block den Megasportlern aus dem Hause Porsche, Ferrari, Mercedes und Lamborghini näher. Bisher bestand die Konkurrenz allenfalls von Dodge. (more…)

Mit noch mehr Kraft in die neue Saison – die Chevrolet Corvette

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Die Entwickler von Chevrolet haben die Corvette C06 grundlegend überarbeitet. Davon betroffen sind alle Komponenten von Motor bis zum Innenraum. Damit soll im Jahr 2008 der Markt neu gemischt werden. Der genaue Einführungstermin und der dazugehörige Preis sind noch nicht bekannt.

Die Kraft entfaltet sich durch einen 6,2 Liter großen V8-Motor. Daraus ergeben sich 436 PS bei einem Drehmoment von 586 Nm. Ihm ist es dadurch möglich, innerhalb von nur 4,3 Sekunden auf Geschwindigkeit 100 km/h aus dem Stand zu kommen. Erst bei 306 km/h ist Schluss. Die Kraftübertragung erfolgt über eine 6-Gang-Automatik und wird auf die hinteren Räder übertragen. Geschalten wird über Paddles am Lenkrad.

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Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist dies ein Zuwachs an Pferdestärken um 26 PS. Dies wird durch größere Zylinderbohrungen, einer veränderten Nockenwelle und einer verbesserten Motorsteuerung möglich. Um das leistungsstärkere Triebwerk besser kühlen zu können, wurden Ansaugkrümmer angebracht. Natürlich soll auch alles hübsch aussehen, daher auch die verschönerte Motorhaube.

Wem das immer noch nicht genug ist, der kann noch eine vierflutige Sportabgasanlage einbauen lassen. Design und Funktionalität ist zur Corvette Z06 gleich. Nur der Durchmesser ist um einen halben Zoll geschrumpft. Der Sound aus der Anlage ist eindeutig aggressiver. Aber durch den Einbau kann die PS-Zahl auf 442 gesteigert werden. Fährt man den Wagen aber etwas ruhiger, so überzeugt der Auspuff durch relativ leise Geräusche. Erst bei strafferer Fahrt wird die gesamte Kraft hörbar.

Getragen wird die Corvette weiterhin vorne von 18 Zoll-Felgen und hinten von 19 Zöllern. Diese gibt es aber serienmäßig nur in der Farbe Sparkle Silver zu kaufen.

Um den Zuwachs an Kraft aushalten zu können, wurden Fahrwerksaufhängung, Federn und Dämpfer verändert. Weiterhin kann der Fahrer zwischen drei verschiedenen Einstellungen des Fahrwerks wählen.

Optional ist auch noch ein Dämpfer verfügbar, der automatisch durch Sensoren den Straßenzustand misst und die Dämpfungsrate je nach Bedarf automatisch regelt.

AB 2008 werden auch zwei neue Farben im Sortiment erhältlich sein: „Jetstream Blue Metallic Tintcoat“ und „Crystal Red Metallic Tintcoat“.

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Im Gegensatz zu den äußeren Veränderungen halten sich die Maßnahmen im Innenraum eher zurück. Er glänzt in einer zweifarbigen Lederausstattung. Auch am Armaturenbrett, an den Türverkleidungen und an den Sitzen setzt sich das fort. Das Logo von Corvette wurde in die Kopfstützen eingestickt. Die Armlehnen sind jetzt gepolstert und neue Einstiegsleisten zieren das Auto.

Chevrolet Groove

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Zur Hälfte Soldat und moderner Militärhelm, so gibt sich der Chevrolet Groove. Er ist modern, aber vereint auch klassische Elemente in seinem Design. So wird die Tradition der amerikanischen Automarke fortgesetzt. Die senkrechte Windschutzscheibe und der Kotflügel erinnern an die alten Klassiker. Die robuste Frontpartie verleiht dem Groove den typischen Retrolook.

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Sieht man den Groove, denkt man sofort auch an den Matiz. Der Groove kommt aber stärker des Weges. Der Autolack ist nicht glänzend, sondern matt. Im Gegensatz dazu kommen die Chromelemente aus Silberoptik richtig gut zur Geltung. Die Vertigo-Bremssättel fallen hinter den 17 Zoll Felgen in Fünfspeichenoptik auf.

Die Räder sind fast nach ganz hinten gerutscht. In Kombination mit der auffallenden Motorhaube und dem flachen langen Innenraum möchte man denken, dass der Wagen viel länger ist. Durch diese Kombination erhält der Fahrgastraum ein geräumiges Volumen.

In die LED Nebelscheinwerfer sind Luftschlitze eingesetzt. Auch die Frontscheinwerfer verlängern optisch den Kleinwagen.

Der Groove erhält einen Motor mit ein Liter Hubraum. Der Dieselmotor glänzt durch niedrigen Verbrauch und wird sich in der Stadt viele Freunde schaffen.

Oldie in neuer Auflage – Chevrolet HHR

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Für die jüngere Generation wahrscheinlich neu, aber Chevrolet ist nicht nur eine koreanische Marke. Es gibt auch Chevys aus dem Westen. Der HRR ist ein Beispiel dafür. Er wird in Mexiko gebaut. Einführungsdatum für den deutschen Markt soll Ende dieses Jahres sein.

Die Technik, die in ihm steckt, ist moderner als das Aussehen. Es gibt zwei Versionen. Einmal mit 2,2 Litern und vier Zylinder mit 150 PS und dann noch mit 2,4 Litern mit 172 PS.

Die Topversion soll hier vorgestellt werden.

Die automatische Vier-Gangschaltung schaltet spätestens bei 6500 Touren in den nächst höheren Gang.

Um gemütlich in dem HRR sitzen zu können, muss man etwas Geschick haben. Die Gürtellinie ist zu hoch für den Ellenbogen, das Lenkrad lässt sich auch nicht in der Reichweite verstellen und die Kopffreiheit ist auch nicht grad besonders begeisternd. Große Menschen hängen auf dem Beifahrersitz  dann wohl gleich am Autohimmel.

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Anders ist das in der hinteren Reihe. Da gibt es genug Freiheit für Kopf, Bein und Füße. Der Fünfsitzer ist circa 19 Zentimeter länger als der Chrysler PT Cruiser. Daher ist der Kofferraum für die Klasse sehr groß bemessen. Wenn man noch die hinteren Sitze umklappt, erhält man eine ebene Ladefläche. Super mitgedacht, Chevrolet !

Zum äußeren Erscheinungsbild ist zu sagen, dass man wie früher kleine Fenster, ausgestellte Kotflügel und einen Chromgrill verbaut hat.

Preislich liegt der Chevy bei 19359 Euro in der Topversion mit 172 PS. Dafür bekommt man ein Auto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und der Verbrauch liegt bei 10,6 Liter Normalbenzin. Der Sprint auf 100 km/h schafft der Chevrolet innerhalb von 9 Sekunden. Zur Serienausstattung gehören zum Beispiel ABS, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und 17 Zoll-Alu-Räder. Extras kann man auch ordern. Das sind zum Beispiel ein CD-Wechsler, Kopfairbags hinten und vorn und Ledersitze.