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Tuning Blog

2 Kupplungen und 7 Gänge – der neue BMW M3 Cabrio

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Jetzt kommt der BMW M3 Cabrio. Nach Coupé und Limousine gibt BMW weiter Vollgas.
Der neue offene M3 wird im Frühsommer kommen. Genau wie das neue 3er Cabrio hat auch der M3 festes Klappdach. Die dreiteilige Verdeckkonstruktion verbirgt sich binnen 22 Sekunden unter dem Kofferraumdeckel. (more…)

Oben offen und sooo schön: Citroën C5 Airscape

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Bald werden sich die Tore der IAA in Frankfurt öffnen. Dann wird auch der neue Citroen C5 Airscape präsentiert. Es ist ein „großes Cabriolet“ und wird eine andere Definition von Cabriolet aufzeigen. (more…)

Hamann macht das BMW 3er Cabrio zur Augenweide

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Wer es etwas schneller und schöner haben möchte, der sollte das BMW 3er Cabrio von Hamann wählen. Denn durch die Modifizierungen ist im Ergebnis ein Wagen herausgekommen, der dynamischer und schöner ist. (more…)

Giacuzzo Nissan 350Z Cabrio

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Der Nissan 350Z ist ein Cabrio, das ohne großen Schnickschnack auskommt. Ohne das es auf einen Turbolader oder einen Kompressor angewiesen ist, kann der Motor aus den 3,5 Litern Hubraum starke 313 PS Leistung entwickeln. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch abgeriegelt und liegt bei 250 km/h. Mit dem Wagen ist es einfach eine Freude zu fahren, denn es lässt sich wunderbar bedienen. (more…)

Abt widmet sich dem Audi TT Roadster

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Das Tuningunternehmen Abt ist schon immer sehr an dem Audi TT Roadster interessiert. Vielleicht liegt es daran, dass ein renntauglicher TT 2002 die DTM gewonnen hat. Nachdem der TT-Sport und der TT-R modifiziert wurden, widmet sich das Unternehmen jetzt dem Roadster und verpasst ihm ein spezielles maßgeschneidertes Outfit. (more…)

Ford Shelby GT als Cabriolet im Jahr 2008

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2008 wird ein besonderes Jahr für Ford. Denn dann gibt es eine oben-ohne-Version des Ford Shelby GT. Dieses Sondermodell wird es ab August 2008 bei den Händlern in den USA geben. Es werden aber nur 2.300 Stück in limitierter Auflage hergestellt. Was der Wagen dann kostet, ist noch nicht bekannt. (more…)

Sonderausgabe VW Eos Edition 2008

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Das Wetter könnte besser kaum sein. Die Sonne strahlt und die Außentemperaturen sind hoch. Das sind perfekte Bedingungen für einen Ausflug mit dem Cabriolet. Der VW Eos ist genau das richtige Modell dafür und mit dem Sondermodell „Edition 2008“ kann er sicherlich die Kunden von sich überzeugen. Pluspunkt ist hier auf jeden Fall die sehr hochwertige Ausstattung. (more…)

AC Schnitzer ACS3 Cabrio betört alle Sinne

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Wer das 3er BMW Cabrio einmal gesehen hat, der wird von ihm schwärmen. Sobald der Motor angeht, hören die Ohren einen wunderbaren Sound, der Gänsehautfeeling hat. Die Form des Wagens ist überwältigend. Das klappbare Hardtop-Verdeck ist sehr schön gearbeitet. Aber wem das noch nicht reicht, der kann sein Schmuckstück zu AC Schnitzer geben, der dieses dann in ein ACS3 Cabrio verwandelt. (more…)

Ford Focus Coupé-Cabrio von Loder1899

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Das Unternehmen Loder1899 hat sich auf die Veredelung von Autos aus dem Ford-Konzern spezialisiert. Das in Bayern ansässige Unternehmen hat sich das Focus Coupé Cabrio zur Brust genommen. (more…)

Audi TT clubsport quattro - Das Auto der Zukunft

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Audi stellt seine neuste Studie „TT clubsport quattro“ vor. Das Auto hat 300 PS und schaut wie eins aus der Zukunft aus und ist dazu noch sehr dynamisch. Er basiert auf vielen Details auf einem Auto aus dem Motorsport. Aber wird das Auto nur eine Studie bleiben? Wohl kaum, denn Audi plant wohl die Fertigung einiger weniger Exemplare. (more…)

Neues Porsche 911 Turbo Cabrio

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Das neue Porsche 911 Turbo Cabrio ist ab jetzt bei den Händlern erhältlich. Schon seit zwanzig Jahren bist es diese Modellreihe und mit den neuen 911 wird die Tradition fortgesetzt.

Definiert wird der neue Porsche als offener 2+2 – Sitzer mit den Eigenschaften eines Supersportwagens. Aber trotzdem soll der Kraftstoffverbrauch in wirtschaftlichem Rahmen bleiben und durch die Verwendung von Leichtbaukomponenten und einer verbesserten Aerodynamik kann dieses Ziel erreicht werden.

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Der Motor hat einen Hubraum von 3,6 Litern und besteht aus sechs Zylindern. Dazu kommt noch eine Biturbo-Aufladung und die variable Turbinengeometrie. Das Triebwerk kann eine Kraft von 480 PS leisten. Bei 620 Nm hat er schon 1950 Umdrehungen pro Minute.

Der Sprint von 0 auf 100 km/h mit dem Schaltgetriebe schafft der Porsche innerhalb von vier Sekunden. Nutzt man die Tiptronic S, kann diese Zeit nochmals auf 3,8 Sekunden gesenkt werden. Aber beide Modellarten kommen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h und der Kraftstoffverbrauch hält sich mit durchschnittlich 12,9 Litern im Rahmen.

Obwohl das Cabrio eine verstärkte Karosserie und einen Überrollschutz hat, hat das Coupé nur 70 Kilogramm weniger Masse auf der Waage. Und das spricht für das Cabriolet. Trotz des Zusatzgewichtes bleiben die porschetypischen Fahrleistungen erhalten, die mit einer hohen Sicherheit gepaart sind.

Zur Unterstützung hat der Porsche 911 eine Fahrstabilitätsregelung und einen Allrad-Antrieb. Je nach Bedarf wird die Kraft zwischen Vorder- und Hinterräder verteilt. Ab 120 km/h wird automatisch ein Spaltflügel ausgefahren. Damit ist es das einzigste Serien-Cabrio, welches damit Abtrieb auf die Hinterachse erzeugen kann.

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Serienmäßig gehören sechs Airbags zur Ausstattung. Dazu kommt noch das Überrollschutzsystem, welches durch Stahlrohren verstärkst ist und hinter den Rücksitzen befindet sich der automatisch ausfahrende Überrollschutz.

Um die geballte Kraft auch wieder sicher abzubremsen, wurde eine Hochleistungsbremsanlage eingebaut. Der Sechkolben-Festsattel vorne ist dem im Porsche Carrera GT gleich. Optional ist eine Keramikbremsanlage wählbar.

Bi-Xenon-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Windschott, Navigationsmodul mit Farbbildschirm, Sorround-Sound-System von Bose und die 19 Zoll großen Schmiedräder vervollständigen die umfangreiche Serienausstattung.

Ab einem Preis von 150 862 Euro kann man das Porsche 911 Turbo Cabriolet kaufen.

Jaguar XKR Cabriolet

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Einfach nur edel. Der glänzende Lack und die elegante Form des Jaguar XKR Cabriolets überzeugt. Die Ähnlichkeit zu den britischen Roadster-Modellen ist kaum übersehbar. Diese setzen sich aus einem langen Radstand, der endlosen Motorhaube und den kurzen Überhängen fort. Aber auch die Konzerngemeinschaft mit Aston Martin hat ein paar Spuren hinterlassen.
Der XKR ist die Sportversion des XK. Auffällig sind die Stoßfänger im Wellenbrecher-Format, die Nebelscheinwerfer, die seitlichen Lufteinlässe, die Kühlschlitze in der Fronthaube und das Kühlergitter. Passend dazu wird das Cabrio von 20 Zoll großen Felgen mit dahinter liegenden Bremssätteln geliefert.

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Der Motor besteht aus einem 4,2 Liter großen Achtzylinder. Durch den Druck auf den Startknopf ertönt das Grollen des Jaguars. Die 416 PS wollen ja auch gehört werden. Im Gegensatz zum Serien-XK ist das eine Leistungssteigerung von satten 118 PS.

Aber alles bleibt gut unter Kontrolle. Mit dem 1830 Kilogramm schweren Sportwagen kann man innerhalb von 5,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h sprinten.

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Der Innenraum gibt sich erwartungsgemäß sehr edel. Die Ledersitze sind karamellfarben und die Paneele bestehen aus edlem Walnuss-Wurzelholz. Die Vordersitze sind im Gegensatz zu den hinteren Plätzen sehr bequem. Für einen normal großen Erwachsenen ist da kaum Platz. Aber was will man auch erwarten. Ein Sportwagen sollte wohl auch nicht überladen werden, ansonsten könnten die guten Sprinteigenschaften leiden.
Aber zurück zu den Fahreigenschaften. Das maximale Drehmoment liegt bei 560 Nm bei 4000 Umdrehungen pro Minute. Damit hat er schon in den kleinen Drehzahlbereichen genügend Kraft, um den Wagen nach vorn zu drängen. Geschalten wird der Jaguar manuell, aber die Schaltvorgänge sind sehr kurz. Aber auch die Automatik darf genutzt werden.

In dem Wagen darf man sich gern den neidischen Blicken aussetzen. Aber der Nachteil des Wagens ist die Windanfälligkeit. Ohne das Windschott ist das Fahrvergnügen bei 150 km/h zu Ende. Dann nämlich zerrt und brüllt der Wind so sehr, dass man gar nichts mehr versteht. Leider kann man auch die hinteren Scheiben nicht hochfahren. Das geht nur, wenn auch das Verdeck geschlossen ist.

Leider hat das Cabriolet nicht die Karosseriesteifigkeit wie das Coupé. Man hat zwar ein sportliches Fahrgefühl, aber oberhalb der 200 km/h wünscht man sich etwas mehr Halt und Stabilität.
Der Preis des Jaguar XKR Cabriolet liegt in der Grundausstattung bei fast 106.000 Euro. Im Gegensatz zum Aston Martin V8 Roadster hat er mehr Leistung, aber einen kleineren Preis.

Den Mercedes SLR gibt es jetzt auch als Roadster

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Seit kurzer Zeit bietet Mercedes-Benz den Sportwagen SLR McLaren auch als Roadster an. Die Karosserie ist aus leichten Carbonfaserwerkstoffen gefertigt.

Für den neuen Roadster konnte Mercedes das langjährige Wissen anwenden und profitiert auch vom Partner McLaren.

Obwohl der Wagen sehr leicht ist, kann er trotzdem die Energie gut absorbieren und die Sicherheit für die Insassen ist gewährleistet.

Das Fahrwerk stammt aus dem Rennsport. Damit sollen der Benz sehr gute Fahreigenschaften haben. Der Motor ist ein AMG-V8-Kompressormotor und hat 626 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 332 km/h und hat somit gleiche Werte wie das Coupé. Das Dach des Roadsters kann komplett versenkt werden. Damit ist uneingeschränktes Oben-Ohne-Fahren möglich. Trotz der Sportlichkeit sollen aber Komfort und Alltagstauglichkeit nicht im Schatten stehen.

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Selbst bei höchsten Geschwindigkeiten hält das Stoffdach dicht. Es fügt sich außerdem perfekt in die fließenden Linien des Sportwagens ein. Selbst bei Geschwindigkeiten über 200 km/h soll auch ein Gespräch möglich sein, ohne sich anbrüllen zu müssen. Das Dach öffnet sich halbautomatisch innerhalb von knapp 10 Sekunden. Der Fahrer muss nur kurz beim Öffnen die Entriegelung lösen und das Dach kurz anheben.

Die Optimierungen im Bereich Aerodynamik wurden durch den Einsatz im Windkanal getestet. Ein in den Kofferraumdeckel integrierter Airbrake und der Diffusor am Heck geben dem Wagen genug Abtrieb an der Hinterachse.

Das Fahrwerk des SLR ist sehr hoch belastbar und mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben ausgestattet. Damit werden höchste Maßstäbe gesetzt. Der Motor liegt in der Mitte der Front und kann so perfekt das Gewicht verteilen. Das maximale Drehmoment liegt bei 780 Newtonmeter. Durch die Kombination von PS-Zahl und Drehmoment kann der Benz innerhalb von 3,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h rasen.

Für die Sicherheit hat Mercedes-Benz eine Menge gemacht. So hat der Wagen Carbon-Crashstrukturen und die A-Säule ist mit Stahl verstärkt. Die Überrollbügel sind feststehend. Verbaut sind weiterhin adaptive Airbags, Knie- und Seidenairbags sowie Gurtstraffer und die Reifen werden kontinuierlich über ein System überwacht.

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Die Serienausstattung ist sehr edel. Dazu gehört Semi-Anilinleder auf den Schalensitzen, Klimaautomatik für zwei Zonen, BOSE-Soundsystem, Sportlenkrad und Navigationssystem mit Radio und CD-Player.

Ab September 2007 ist der Mercedes-Benz SLR in Deutschland lieferbar.

 

Opel GT Cabrio – Nur Fliegen ist schöner

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Ein bisschen sieht er schon aus wie seine große Schwester. Der Opel GT hat verdammt viel Ähnlichkeit mit der Corvette. Er ist zwar in der Länge gesehen, etwas kleiner, aber dafür fast genauso breit.

Im Preisvergleich ist der Opel GT noch erschwinglich. Mit 30.675 Euro für die Basisausstattung liegt er unter der Konkurrenz. Ein Mazda MX-5 kostet zwar 6000 Euro weniger, hat dafür aber auch 104 PS weniger unter der Motorhaube. Ein gleich motorisiertes Auto, wie zum Beispiel der BMW Z4 3.0 si, kostet hingegen über 11.000 Euro mehr. Also man hat hier Leistung zum günstigen Preis.

Mit dem Stoffverdeck richtet man sich nicht nach dem aktuellen Trend der Branche, wo harte Dächer Verwendung finden. Man bleibt klassisch beim Stoffverdeck, was aber leider nur mit Hilfe von zwei Händen sich öffnen lässt. Leider ist der Öffnungsmechanismus etwas kompliziert und eigentlich heute überholt.

Ein Auto für den nächsten Urlaub ist er nicht. Zwar kann man offen die Seen und Berge betrachten, aber so richtig viel rein in den Kofferraum geht nicht. Maximal 157 Liter bei geschlossenem Dach und nur 66 Liter, wenn das Dach offen ist. Und dann kommt man auch noch schlecht an die 66 Liter ran. Da hat Opel wohl nicht richtig mitgedacht.

Zur Motorleistung ist zu sagen, dass der Opel GT den Sprint von Null auf 100 km/h innerhalb von Beschleunigung 6,3 Sekunden schafft. Dafür sorgt ein Vierzylinder mit 264 PS. Der Verbrauch liegt bei 12,3 Liter pro 100 Kilometer. Aber legt man eine härtere Gangart ein, liegt der Wert darüber.

Minuspunkte bekommt der Opel für seine Lenkung. Sie ist nicht sportlich genug und etwas mehr Präzision und Rückmeldung wäre gut gewesen.

Im Gegensatz dazu arbeitet die Bremse ohne Minuspunkte. Verzögerungswerte und Standfestigkeit passen zum Fahrzeug. Das Fahrwerk wurde extra für den europäischen Markt überarbeitet. Leider überzeugt die Federung nicht. Aber die dick gepolsterten Sitze können einiges an Schlaglöchern auffangen und es bleibt für die Insassen relativ bequem.

Abschließend kann man sagen, dass es etwas weniger PS auch getan hätten. Man darf gespannt sein.

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Edo motzt Lamborghini Gallardo Spider auf

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Schon das originale Fahrzeug Lamborghini Gallardo Spyder ist ein rassiger Athlet, der reines Fahrvergnügen verspricht. Serienmäßig hat er schon 520 PS on board und verfügt über ein maximales Drehmoment von 510 Nm aus einem 5,0 Liter V10-Motor. Bei geschlossenem Dach ist eine maximale Geschwindigkeit von 314 km/h möglich. Wem das aber immer noch zu wenig ist, kann bei Edo Competition eine nochmalige Leistungssteigerung erhalten. Aber man sei gewarnt, diese hat es in sich.

Nach dem Tuning des Gallardo strotzt dieser nur so vor Kraft. Wahnsinnige 550 PS bei 7800 Umdrehen pro Minute kann er nun leisten und das bei einem maximalen Drehmoment von 540 Nm, die bei 4500 Umdrehen anliegen. Somit ist eine Beschleunigung auf 100 km/h in nur 3,8 Sekunden möglich. Maximale Geschwindigkeit erreicht der getunte Spyder bei 338 km/h. Wahnsinn.

Um diese Werte zu erreichen, musste man umfangreiche Umbauten vornehmen. Man baute zum Beispiel einen 200-Zelen-Sportkatalysator und  eine Kohlefaser-Airbox ein. Damit konnte eine elektronische Feinabstimmung erreicht werden. Der Sportendschalldämpfer wurde aus Edelstahl gefertigt und optimiert die Luftströmung. Natürlich gibt er auch einen potenten Sound ab. Selbst die Lautstärke kann man durch einen Knopfdruck verändern.

Die Bremsanlage blieb unverändert. Aber Edo Competition bietet für den Lamborghini Gallardo Spyder einen 19 Zoll großen Radsatz an. Die Felgen sind dreigeteilt und wurden handpoliert. Man kann sich sogar die Farbe nach eigenen Wünschen aussuchen.

Das Fahrwerk wurde um 15 Millimeter tiefer gelegt. Dadurch erhält der Italiener ein noch besseres Fahrverhalten. Ein Reifendruckkontrollsystem misst ständig den Luftdruck und die Reifentemperatur. Abgerundet wird der Spyder durch die getönten Blinker.

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Jetzt der Pluriel auch als Viertürer

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Für die Frankfurter IAA wird extra ein Showauto entworfen. Es soll auf vergangene Tage basieren. Es weist unverkennbar Merkmale des alten 2 CV auf. Rolldach, Klappfenster und Krückstockschaltung.

Das soll einen Vorgeschmack auf die neue Pluriel-Cabriolimousine geben, die 2009 auf den Markt kommen wird. Leider wird aber genau dieser weniger von dem Retrodesign haben, wie es auf der Ausstellung zu sehen geben wird. Dafür soll aber die Amaturentafel auffälliger werden. Der Schalthebel zum Beispiel soll darin integriert werden.

Die neue Generation des Pluriel basiert auf dem Citroen C3 und dem Peugeot 207. Aber man verzichtet zum aktuellen Pluriel auf die demontierbaren Dachholme. Aber trotzdem wird das Cabrio-Feeling nicht zu kurz kommen. Das Stoffdach lässt sich bis hinter die Rücksitze zurückrollen. Der Basispreis soll bei 13.000 Euro beginnen.

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aktueller Pluriel als 3-Türer

Neues 3er-Cabrio mit Stahldach

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Und wieder ein Autohersteller, der sein Stoffverdeck gegen ein festes Verdeck tauscht. Ein herber Rückschlag für die Tuchindustrie. Aber bei BMW hatte man auch die Stoffvariante getestet, aber man entschied sich letztendlich für die stabilere Dachkonstruktion. Dadurch entstehen rund 200 Kilogramm an zusätzlichem Gewicht, denn an der Stabilität der Karosse darf einfach nicht gespart werden.

Obwohl man im Gegensatz zu anderen Modellen auch ein Klappdach hat, erhielt man nicht so ein komisch gebautes Hinterteil. Man konnte die Form wahren. Sogar die Maße eines Coupés werden unterschritten. Das Verdeck besteht aus drei Teilen, die aus einem schlichten Stahlblech geformt sind.

Um das Dach zu bewegen, muss das Auto still stehen. Das liegt daran, dass das Kfz-Kennzeichen auf der Kofferraumklappe sitzt. Beim Fahren und gleichzeitigem Öffnen könnte man das Schild kurzzeitig nicht sehen, was der Gesetzgeber aber verbietet. Eine Änderung des Designs wollte BMW aber nicht machen.

Die B-Säule fehlt komplett. Dadurch ist es möglich, die verglasten Seitenflächen komplett zu versenken. Das kommt der Optik sehr zu gute.

Eine weitere Neuerung des Modells liegt im hinteren Teil des Autos. Es gibt eine Durchladeeinrichtung. Dadurch gibt es jetzt ein rund 40 Zentimeter großes Loch zum Kofferabteil. Legt man dann noch die Rückenlehne um, hat man einen Abstellplatz für Gepäck.
Ist der Wagen geschlossen, hat man im 350 Liter Platz, bei offenem Verdeck leider nur 210 Liter. Etwas weniger bei vier möglichen Insassen.
Das Verdeck lässt sich innerhalb von 25 Sekunden öffnen oder schließen. Nicht gerade ein super Wert, aber die aufwendige Technik braucht halt Zeit.

Beim 335i-Cabrio schieben 306 PS ordentlich an, obwohl die Fahrt jenseits der 160 km/h nicht mehr wirklich viel Spaß macht.

Die etwas nach innen geneigte Seitenscheibe schottet gut gegen Luftzug ab, aber man sollte sich trotzdem das Windschott für 320 Euro ordern. Ansonsten ist die Wirbelbildung hinter den Fronpassagieren zu mächtig.
Fährt man den BMW im offenen Zustand bleibt einem der Sechszylinder-Biturbo-Sound nicht verschwiegen. Das Auto spricht eine kernige Sprache. Selbst im geschlossenen Zustand ist diese nicht leiser.

Preislich soll der BMW unter 40.000 Euro liegen. Aber die 39.900 Euro sind für das Vierzylinder-Modell 320i Grundmodell schon zu zahlen. Legt man „nur“ 10.000 Euro drauf, hat man das Topmodell. Sparen lohnt sich aber in diesem Fall.

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Alfa Romeo und sein neuer Diesel Spider

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Der Spider war seit über 40 Jahren ein Cabrio mit Benzinmotor. Nun schickt Alfa den neuen Spider mit Dieselmotor ins Rennen. Bisher war das immer undenkbar, aber im Sommer dieses Jahres will man den Sprung wagen.

Der Motor wird ein 2,4 Liter großer Fünfzylinder sein, der 200 PS leistet.

Bisher hat sich noch kein Autohersteller daran gewagt, in einen Roadster einen Dieselmotor einzubauen. So ganz neu ist diese Nachricht aber dennoch nicht. Bekannt ist der Motor bei Alfa Romeo schon länger, da genau dieser auch den Alfa 159 und das Coupé Brera antreibt.

Der Spider geht nun mit dieser Auflage in die 6. Generation. Zudem ist ein Allradantrieb in der Topversion erhältlich, der viel harmonischer und flüssiger ist. Zum Styling gehört die dynamische Sechs-Augen-Front. Dadurch wirkt der Spider elegant und muskulös zugleich.

Schaut man in den Innenraum, verwundert einen der viele Platz. Edel wirken die gebürsteten Aluflächen. Die Rundinstrumente sind im Amaturenbrett versenkt. Das Cockpit neigt sich zum Fahrer und ist klar gegliedert.

Emotioen beim Fahrer oder Fan werden innen und außen geweckt. Das gehört einfach zu Alfa Romeo.

Die Bemühungen des Unternehmens werden durch eine fast 40prozentige Steigerung der Verkaufszahlen vergoldet. Man konnte an das internationale Qualitätsniveau anschließen.

Aber ein Spider wird nicht zum Spritzsparen gebaut. Es gibt ihn mit zwei Direkteinspritzern, einem Vierzylinder (2,2 Liter Hubraum) und einen V6 mit 3,2 Litern.

Der Diesel-Spider hat aber ein großes Manko. Den Dieselverbrauch. Obwohl viele Testfahrer den Wagen fuhren, konnte nie ein Wert unter 16 Liter unterschritten werden.

Aber was ein echter Alfisti ist, lässt sich davon nicht abschrecken.

Die Sitze passen zum Interieur, aber bieten nicht den erwarteten Seitenhalt. Schade.

Der Alfa kann mit anderen Dingen überzeugen. Der frontbetriebene Vierzylinder steht dem V6 in nichts nach. In seinen Kofferraum passen 253 Liter.
Zum Preis ist noch zu sagen, dass es ihn ab 34.300 Euro geben wird.
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Audi TT Roadster 3.2 quattro – pünktlich zur Cabriosaison

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Kaum locken ein paar Sonnenstrahlen die Menschen in die Natur, kommt Audi mit seinem neuen starken Zweisitzer auf den Markt.

Die Topversion bringt starke 250 PS (184 kW) auf die Straße. Weiterhin verfügt der TT über einen permanenten Allradantrieb, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h und kostet um die 43.800 Euro. Dabei ist ein Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 6,4 Sekunden inklusive.

Im Gegensatz zum Trend der Branche erhält der Roadster wieder ein Verdeck aus Stoff. Heute üblich sind starre Konstruktionen. Ein Vorteil des Stoffes (dreilagig, gut isoliert) ist das geringe Gewicht. Dadurch sinkt der Automobilschwerpunkt in Richtung Bodennähe.

Zudem kann das Dach platzsparend zusammengefaltet werden und das lästige Bedienen von Verschlusshebeln entfällt. Und das gerade mal innerhalb 12 Sekunden.

Eine weit nach hinten reichende Windschutzscheibe und tiefe Sitze ermöglichen ein sturmfreies Fahren. Außerdem verfügt der Zweisitzer über viel Bewegungsfreiheit. Und da die Sitze angenehm straff gepolstert sind und viel Seitenhalt geben, reist man sehr bequem.

Weiterhin beeindrucken die hochwertigen Materialien und die gute Verarbeitungsqualität. Die Karosserie besteht aus Aluminium und Stahl, wo nichts zittert, knarrt oder quietscht.

Hat man trotz des Kaufpreises noch mal 1230 Euro übrig, sollte man sich das adaptive Dämpfersystem Magnetic Ride dazubestellen. Durch Knopfdruck verwandelt sich der TT von einem komfortablen Cruiser zu einem dynamischen Sportler. Im Normalmodus werden Unebenheiten sehr gut ausgefiltert. Hingegen erlaubt der Sport-Modus eine härtere Gangart.

Zum Vorgängermodell wurde auch die Lenkpräzision verbessert. Die Lenkung arbeitet sehr exakt und selbst bei hoher Geschwindigkeit antwortet die Servounterstützung mit guter Rückmeldung.

Im 3.2 Modell ist die Kraftübertragung serienmäßig auf alle 4 Räder verteilt. Selbst bei nasser Fahrbahn sorgt der Allradantrieb für gute Traktion. Der Motor stammt aus dem Vorgänger, wurde aber neu abgestimmt. Betätigt man das Gas, reagiert er spontaner und auch in niedrigen Drehzahlen ist er kraftvoller.

Das einzig Negative scheint wohl der starke Lärmpegel jenseit der 3500 Touren. Da man diesen Bereich wohl offen kaum erreicht, kommt der Fahrspaß trotzdem nicht zu kurz. Dafür sorgt das knackige Sechsganggetriebe mit kurzen Wegen.

Fazit: Optisch und fahrdynamisch zum Vorgänger verbessert.

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Erste Bilder vom BMW 3er Cabrio

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Kurz nach der Markteinführung des neuen 3er Coupés präsentiert BMW jetzt erste Bilder des 3er Cabrios. Die vierte Generation des offenen Zweitürers hat erstmals ein versenkbares Hardtop. Weltpremiere wird das 3er Cabrio am 7. Januar 2007 zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit feiern, auf den deutsche Markt kommt es Ende März 2007.

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