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Tuning Blog

Volvo S80 bekommt Allrad hinzu

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Der Volvo S80 ist das Topmodell der Automarke. Die Limousine in den Versionen S80 T6 AWD und Volvo S80 D5 AWD bekommen jetzt Allrad hinzu. Damit sind jetzt insgesamt 6 verschiedene Motorversionen möglich und haben zwischen 163 und 315 PS. (more…)

Porsche Cayenne S dient auch als Notarztwagen

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Wie kommt man eigentlich auf so eine Idee? Einen Porsche Cayenne so umzubauen, dass es ein Notarzttauglicher Wagen wird, der dazu noch im Gelände eingesetzt werden kann. (more…)

Neuer Turbodiesel für den Alfa Romeo 159

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Die deutschen Kunden von Alfa Romeo können sich ab sofort auf eine Neuigkeit freuen. Das Mittelklassemodell Alfa Romeo 159 hat jetzt einen Turbodiesel mit Allradantrieb bekommen. Statt den bisher 200 PS können  nun 210 PS erzielt werden. Der Motor ist ein 2,4 Liter großer Common-Rail-Direkteinspritzer und hat ein maximales Drehmoment von 400 Nm bei schon 1500 Touren pro Minute. Beim Serienfahrzeug war dies erst bei 2000 Umdrehungen möglich.

Bisher war der Allradantrieb nur der Topversion mit 260 PS vorbehalten. Jetzt kann aber auch dieses Modell ein Plus an Dynamik und aktiver Sicherheit bieten. Das Torsen-C-Sperrdifferenzial ist für die Kraftübertragung verantwortlich. Im Allgemeinen werden 57 Prozent der Leistung an die Hinterachse gebracht.

Nun sind bessere Werte möglich. In nur 8,4 Sekunden schafft er den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt bei der Limousine bei 7,5 Litern und beim Sportwagen bei 7,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Die Preise liegen für die Limousine bei 35 000 Euro und der Sportwagon ist ab 36 300 Euro erhältlich.

Neuauflage des Jeep Cherokee

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Vor kurzem wurde in New York der neue Jeep Cherokee vorgestellt. In Amerika selber nennt er sich Liberty. Er ist auf der Basis des Dodge Nitro gebaut. Aber im Gegenteil dazu ist er ein echter Geländewagen.

Schon in den 70er Jahren kann man die Wurzeln des Wagens finden. Damals nannte man ihn noch Wagoneer, der eine viel ausladendere Form hatte. Ab1984 machte man ihn etwas kleiner und verpasste die Bezeichnung Cherokee. Ab 2001 wurde das Modell an Kanten und Ecken abgerundet. Leider war das nicht wirklich der Geschmack der Masse.

Daher besinnte man sich jetzt wieder auf das typische eckige Design. Die Rundscheinwerfer haben ein markantes Design und befinden sich hinter großen Abdeckgläsern. Das Heck ist praktisch geformt. Auch optisch orientiert sich der Cherokee stark am Dodge Nitro.

Der Jeep ist zwar etwas kürzer, dafür aber höher durch die größere Bodenfreiheit. Im Gegensatz zum Nitro ist er aber zu 100 Prozent als Offroader ausgelegt. In den USA wird es den Wagen nur mit Hinterantrieb geben, wogegen in die Schweiz ein Allradfahrzeug geliefert wird. Dieser hat dann automatisch ein Reduktionsgetriebe.

In dem Jeep kommen auch Neuerungen zum Einsatz. Dazu gehört zum Beispiel das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten. Dadurch will man ein besseres Reisen auch auf holprigen Straßen erreichen.

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Für den Käufer gibt es zwei verschiedene 4WD-Systeme im Angebot. Zum einen das Command-Trac, bei welchem der Allrad zuschaltbar ist. Das zweite System ist ein permanenter Allradantrieb, welches das Drehmoment je nach Einsatz regelt.

Weitere Neuerung ist auch die Bergabfahrt- und Berganfahrtshilfe. Das ESP, welches serienmäßig eingebaut ist, schützt sogar vor Überschlägen oder hilft dem Anhänger, nicht zu schlingern.

Zur Motorisierung ist zu sagen, dass erstmal zwei zur Auswahl stehen. Zum einen ein 3,7 Liter großer V6 Benzin-Motor und der neue 2,8 Liter Common-Rail-Diesel. In den USA wird es aber den Diesel nicht geben. Egal ob Benziner oder Diesel kann man zwischen manueller oder automatischer Gangschaltung wählen. Die Schweizer Kundschaft wird sich mit der Automatik begnügen müssen.

Wie beim Wrangler hat auch der Cherokee ein spezielles Dach bekommen. Es ist ein Stoffschiebedach und kann entweder nach vorn oder nach hinten geöffnet werden.

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Der Innenraum wirkt einladend und zeitgemäß. Sie passt zum Äußeren des Cherokees. Die Rücksitzbank ist asymmetrisch aufgeteilt.

Ab Anfang 2008 soll der Jeep Cherokee erhältlich sein.

Für Mitsubishi L2000 und Nissan Navara ein Giganten-Tuning

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Das sind Autos, die Sie auf Parkplätzen sicher nicht finden werden: Der neue Mitsubishi L2000 und der Nissan Navara gewinnen bei „delta4×4“, dank gewaltiger Räder von 130- ca. 170 mm Höhe, massiver Bodylifts und Suspension Kits. Es wurden beim Mitsubishi Reifen auf die Felge „Elements4“ von „Delta4×4“ in der Größe 10×20 Zoll in der Dimension 305/50-20 angebracht, bei dem Navara sogar auf 325/50-20.Eine dynamische Note geben den Pickups die sehr starken PIAA Rallye-Scheinwerfern 555 und 540 und die Edelstahlsportauspuffanlage mit einem Doppelseitenauslass. Durch verchromten Kunststofffrontbügel, Sportbügel für die Ladefläche und Seitenbügel optimiert „delta4×4“ das Karosseriedesign. Der serienmäßig 174 PS starke Navara kommt mit der „delta4×4“- Motormanagement-Steuerung auf fast 200 PS. Die Radhausverbreiterungen runden die Fahrzeugform elegant ab.So setzt „delta4×4“ seit ca. 26 Jahren im Geländewagen-Zubehörmarkt Trends.1980 gegründet von Josef Loder, der Japanische Geländewagen nach Deutschland importierte.

Ab Sommer Mercedes-Benz C-Klasse mit Allrad

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Kurz nachdem die Weltpremiere der C-Klasse vorbei ist, kommt schon eine Neuerung auf den Markt, der permanente Allradantrieb 4MATIC. Ab Sommer 2007 wird das weiterentwickelte System erhältlich für die Modelle C280, C350 und C320 sein. Zukünftig sollen insgesamt 49 Modelle mit dieser Technik auf Wunsch ausgerüstet werden. Damit ist Mercedes-Benz der größte Anbieter von Allradmodellen in der Sparte der Premiumfahrzeuge.

Unterschied zum Vorgänger ist der erhöhte Wirkungsgrad, das geringere Gewicht und die kompaktere Bauweise. Damit soll ein niedriger Treibstoffverbrauch erreicht werden und die Traktion soll sich merkbar verbessern.

Der C 280 4MATIC hat 231 PS und einen Sechszylindermotor. Bei einem Drehmoment von 300 Nm verbraucht er im Durchschnitt 9,6 Liter Super Benzin auf 100 Kilometer. Damit ist er sparsamer als der Vorgänger.

Neu ist auch das erste Dieselmodell mit Allrad bei Mercedes. Der C 320 CDI 4MATIC hat eine Power von 224 PS bei 510 Nm. Er verbraucht 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Der C 350 vereint 272 PS mit einem Verbrauch von 10,1 Litern.

Auch die allradangetriebenen Limousinen bieten das gleiche Sicherheitspaket wie die Serienmodelle. Dazu gehören eine Stoßdämpferregelung, sieben Airbags, crashaktive Kopfstützen, Klimaautomatik und die Leichtmetallfelgen. Speziell für die Allradmodelle wurde ein automatisches 7-Gang-Getriebe entworfen.

Die 4MATIC arbeitet durchgehend, damit sind lästige Wartezeiten ausgeschlossen. Der Fahrer wird aktiv bei jedem Wetter unterstützt. Egal ob Regen, Glätte oder Schnee, der Fahrer kann sich auf den Assistenten verlassen.

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Die Kraft wird im Verhältnis 45:55 auf die Vorder- und Hinterräder übertragen. Das Zentraldifferenzial überträgt die 50 Nm gleichmäßig auf alle vier Räder. Damit kann man auch auf rutschigen Fahrbahnen gut anfahren.

Kombiniert wird der Allradantrieb zusätzlich noch mit serienmäßigem ESP und einer Traktionskontrolle. Durchdrehende Räder sollen damit vermieden werden.


Neuheit Audi Cross Coupé quattro

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In Shanghai findet akutell die Automesse statt. Auch Audi ist mit einer Neuheit vertreten: der Cross Coupé quattro. Es ist ein kleiner Crossover mit viel neuer Technik. Damit möchte Audi in eine neue Art der Crossover-Fahrzeuge-Sparte starten. Die Studie möchte Design und Dynamik eines Sportwagens mit dem Raumangebot eines SUV vereinen.

Der Motor ist beim Cross Coupé quer eingebaut. Damit unterscheidet er sich von dem Audi Q7. Technisch liegt der Audi auf dem Stand des Audi A3.

Die Außenmasse des Wagens sind 4,38 Meter Länge, 1,82 Meter Breite und 1,60 Meter Höhe. Die Macher hinter dem Auto wollen Wirtschaftlichkeit, Fahrspaß und Komfort neu definieren. Egal wo man fährt.

Das auf der Messe vorgestellte Modell trug als Lack einen liquid-silbereren. Die 20 Zoll Felgen und die Proportionen deuten schon darauf hin, was er als Offroad-Auto drauf hat.

Neu ist das Stoff-Faltdach. Es bietet höchste Kopffreiheit und Frischluft, wenn es geöffnet ist. Natürlich funktioniert das Öffnen und Schließen voll automatisch und der Fahrer kann gemütlich dabei zuschauen.

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Der Motor, wie schon geschrieben, ist quer eingebaut und eine Neuentwicklung. Es ist ein Reihenvierzylinder-TDI mit Common Rail-Einspritzung. An Leistung bringt er 204 PS. Der Verbrauch mit durchschnittlich 5,9 Litern Diesel hält sich in Grenzen. Serienmäßig an Bord ist auch ein Russpartikelfilter. Damit kann der Audi schon heute künftige Schadstoffnormen erfüllen und unterschreiten.

Typisch für einen Geländewagen ist ein Allradantrieb. Auch dieser ist serienmäßig vorhanden.

Dem Fahrer stehen unterstützend einige elektronische Systeme zur Verfügung. Man kann damit verschiedene Einstellungen für Motor, Lenkung und Stoßdämpfer wählen. Dann gibt es noch einen Assistenten, der dem Fahrer hilft, wirtschaftlicher zu fahren.

Neu im Innenraum ist das MMI, ein Touch-Screen. Es ist so gebaut, dass Fahrer und Beifahrer gleichzeitig verschiedene Bilder sehen kann. So kann der Fahrer Daten des Bordcomputers sehen und der Beifahrer beispielsweise TV schauen.

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