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Neuer Lamborghini Alar 777 aus Südamerika

Ferci präsentiert mit dem 700 PS starken Lamborghini Alar 777 ihr aktuellstes Werk. Er basiert auf dem Diabolo.

Optisch weist er mit seiner spitzen Nase und Front Ähnlichkeiten zum Mercedes SLR Mc Laren und dem Ferrari Enzo auf. Die riesigen Luftöffnungen und die vielen runden Linien fallen ins Auge. Alles wirkt irgendwie futuristisch.

Die Auspuffrohre werden in einem Kreis angeordnet. Selbst ein paar Ähnlichkeiten zu Raumschiffen lassen sich erkennen.

Der Innenraum fasst zwei Personen. Diese können sich über eine große Frontscheine freuen, durch die man die Natur betrachten kann. Auch nach oben ist der Blick in den Himmel frei.

Leistung bietet das V12-Triebwerk genug. Der Alar 777 hat 700 PS unter der Haupte und soll 360 km/h Spitze erreichen laut Hersteller.

Lamborghini teilte mit, dass es keinerlei Lizenzvereinbarungen gibt und es keine Vertragshändler in Südamerika gibt. Es wurde nie eine Erlaubnis für die Entwicklung und dem Bau von Fahrzeugen erteilt. Man darf gespannt sein.

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Neuvorstellung Fiat Grande Punto Abarth mit 150 PS

Schon in den 50er und 60er Jahren kannte man das Tuninglabel Abarth.

1958 schaffte die Tuningmarke mit dem Fiat 500 Abarth (26 PS) eine maximale Geschwindigkeit von 118 km/h. Man mag heute darüber lachen, aber damals kam man normalerweise nur auf 85 km/h.

Der italienische Autobauer Fiat verhilft dem Namen zu neuem Glanz. Schon damals erzielten die Fiat Automobile spektakuläre Erfolge.

Bei dem neuen Fiat Grande Punto 1.4 handelt es sich um ein 70 kW (90 PS) starkes Gefährt, das durch einen Garrett-IHI-Turbo auf eine beeindruckende Leistung von 110 kW (150 PS) gesteigert wird. Wenn man dann noch an der Tankstelle zu dem Super-Plus-Benzin greift, sogar auf 114 kW (155 PS).

Schon bei 2000 U/min wird das maximale Drehmoment von 206 Nm erreicht.

Zu den Ausstattungen gehören Bremsen von Brembo, Kotflügelverbreiterung und die 17 Zoll Leichtmetallräder. Dadurch sind neidische Blicke garantiert. Dazu kommt natürlich noch, dass das Fahrwerk um einiges tiefer gelegt wurde.

Der Grande Punto Abarth soll im September auf den Markt kommen.

Und wem diese Werte noch nicht reichen, kann zu dem Spitzenmodell greifen, dass laut Fiat auf starke 132 kW (180 PS) kommt.

Luca De Meo wird die Leitung des neuen Geschäftszweiges übernehmen und die Entwicklung der Hochleistungsmodelle vorantreiben. Schon in der ersten Saison 2006 holten sich die Fahrer des Grande Punto Abarth S2000 den ersten Platz bei der italienischen Rallye-Meisterschaft.

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Golf V Variant in Genf vorgestellt

Der Kombi der Platz machtDer 4,56 Meter lange kompakte Kombi soll laut Volkswagen der Lademeister sein. Der Golf Variant übertrifft immerhin mit 36 Zentimetern Länge eine Limousine.Mit 5 Personen an Bord und einem serienmäßigen Gepäcknetz ab Comfortline kann man bis zu 690 Liter Gepäck verstauen. Wenn man die Rücksitzbänke zurückklappt könnte man maximal 1550 Liter Ladevolumen verstauen. Das neue Design am HeckDas Design von dem Golf Variant wird eine Überraschung sein. Die Front vom Fünftürer wurde übernommen,und die Heckpartie wurde optisch sehr eigenwillig gehalten. Die neuen breiten Rückleuchten nehmen eine völlig neue gestalt an, zudem wurden sie in die Kotflügel integriert. Optisch gesehn unterstreichen sie die große Durchladebreite der Kofferaumöffnung. Die vier Motoren am StartDer Golf Variant wird mit zwei Benzin und zwei Dieselmotoren zur Markteinführung angeboten. Der kleinere Benziner leistet 102 PS, und der TSI 140 PS. Die zwei Dieselmotoren leisten gleich viel mit 105 PS und 140 PS. Der kleinere verbraucht auf 100 Kilometern 5,2 Litern Kraftstoff,die CO2-Emission liegt bei 137 Gramm pro Kilometer. Der Golf Variant 2,0 TDI verbraucht laut VW 5,6 Liter (CO2: 148 Grammpro Kilometer).Der Kombipreis ist noch nicht bekanntAuf dem Automobilsalon in Genf wird die Kombi-Version Premiere feiern, und soll ab Juni erhältlich sein. Der Kombi wird erstmals nicht in Wolfsburg gebaut, sondern im mexikanischen Puebla, von dort läuft auch die Stufenhecklimousine VW Jetta vom Band. Vermutlich wird die Preisliste bei unter 18.000 Euro beginnen.

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Porsche 9ff Turbo Airforce

Der Porsche 9ff - Turbo Airforce hat 702 PS mit 870 Nm,beschleunigt in nur 3,22 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 362 km/h.Mit Tiptronic Getriebe 335km/h und Original Schaltung 342 km/h).

Es geht aber noch schneller !

Seit dem 22.Oktober 2006 in Nardo (Italien) hält das 911 Cabrio T-6 mit unglaublichen 780 PS durch sein umfangreiches Tuning Programm und daraus resultierenden 381 km/h den absoluten Weltrekord.Damit hällt der Porsche 9ff zwei Weltrekorde in Nardo für straßenzugelassene Fahrzeuge.

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Erste Bilder vom BMW 3er Cabrio

Kurz nach der Markteinführung des neuen 3er Coupés präsentiert BMW jetzt erste Bilder des 3er Cabrios. Die vierte Generation des offenen Zweitürers hat erstmals ein versenkbares Hardtop. Weltpremiere wird das 3er Cabrio am 7. Januar 2007 zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit feiern, auf den deutsche Markt kommt es Ende März 2007.

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Benzipreis steigt zum Jahresanfang 07

Ab dem 1.01.2007 wird mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer auch wieder das Benzin teurer. In Deutschland steigt der Preis bis zu sieben Cent pro Liter.

Für die Preiserhöhung ist ein weiterer Grund, dass in Zukunft auch der Biosprit versteuert wird.Denn in Zukunft wird dieser dem normalen Benzin dazugemischt.

Einen Tipp vom ADV Man solle noch vor Silvester tanken oder erst nach dem 10. Januar, da die Preise dann nach Erfahrungswerten wieder sinken.

Porsche Carrera GT von Gemballa auf 640 PS getunt

Leonberger Porsche-Veredler Gemballa hat den Porsche Carrera GT auf die Leistung von 640 PS gebracht und optisch den Wagen verbreitert. So wird aus dem Carrera GT der Mirage GT Black Edition.Nach dem Breitumbau sieht der Porsche noch viel imposanter aus.Schürze und Haube wurden im Frontbereich verändert. Luftschlitze sind in den Seitenschwellern eingearbeitet Zur Kühlung der Bremsscheiben.Das Targadach wurde um einen Lufteinlass verlängert und leitet dem auf bis zu 640 PS erstarkten V10-Mittelmotor mehr Luft zu.Vier Auspuffendrohre und ein Flügel am Heckspoiler sind weitere Veränderungen der Tuningfirma Gemballa.Die Bereifung des Porsches sind vorn 19-Zöller mit 265er-Reifen und hinten 20-Zoll-Felgen mit 335er-Reifen

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Ferrari F430 Spider

Mit dem neuen F430 Spider erweitert Ferrari seine Sportwagen-Palette. Auf dem Genfer Automobilsalon feierte er seine Weltpremiere und fand großen Anklang beim begeisterten Publikum. Angetrieben wird er von einem 4,3 Liter V8-Motor, der ganze 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet. Dadurch erreicht der F430 Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h und ist somit 5 km/h langsamer als der Coupe´. Er benötigt nur 4,1 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu gelangen und ist somit etwas langsamer als das geschlossene Modell (4,0 Sekunden).

Diese minimalen Unterschiede in der Geschwindigkeit liegen im Gewicht des Spiders F430. Er wiegt ganze 1520 kg und ist somit 70 kg schwerer, als die Ausführung mit festem Dach. Dies liegt lediglich daran, dass der Spider diverse Karosserieversteifungen auf Grund des fehlenden Daches aufweisen muss und der Antrieb für das automatische Stoffverdeck hinzukommt. Dies verschwindet auf kleinstem Raum direkt hinter den Kopfstützen mit integrierten Überrollbügeln.

Die italienische Design-Schmiede Pininfarina ist für das Design des offenen F430 verantwortlich. Am Computer erhielt der Spider für die optimierte Aerodynamik ein Feintuning der Karosserie. Dieses Programm wird ebenfalls vom Formel-1-Team genutzt. Des Weiteren beinhaltet der neue Spider einige technische Features, die Ferrari aus dem Rennsport übernommen hat und sich in diesem Serienfahrzeug wieder finden. Der Fahrer bekommt richtig Spaß beim Beschleunigen, da die Kraftübertragung wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches, sequenzielles Getriebe erfolgt. In Bruchteilen von Sekunden lassen sich so die 6 Gänge hoch- und runterschalten. Fünf über das Lenkrad wählbare Elektronikprogramme steuern die Dynamik des Fahrzeuges (normal, rutschige Fahrbahn, Race, Eis und ASR) wie in der Formel 1. Ein elektronisches Sperrdifferential wird zudem über das angewählte Elektronikprogramm geändert.

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WIESMANN Roadster MF3

Aufregend, muskulös, äußerst flach und nostalgisch anmutend. Das ist der Wiesmann Roadster MF3. Jede Bewegung der Fahrmaschine lässt sich spüren und erleben, was man durch die tiefe Sitzposition kurz vor der Hinterachse schon erahnen kann. Den Achtzylinder-V-Motor aus dem Hause BMW kann man durch den Druck auf den silbernen Startknopf rechts neben dem Zündschloss ergrollen lassen und bei 4,8 Liter Hubraum verstummt jedes Vogelzwitschern. Durch das stärkere Aggregat ist der Motorraum größer gegenüber dem bekannten Roadster. Insgesamt birgt er eine Länge von 4,23 Metern, eine Breite von 1,85 Metern und eine Höhe von 1,19 Metern (immerhin 37 Zentimeter länger als der Roadster).

Starke 367 PS und ein maximales Drehmoment von 490 Nm, das bei 3.400 U/min anliegt, kennzeichnet den stärkeren Motor des Wiesmann. Das befähigt den Sportwagen, in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen. Bei 280 km/h endet der rasante Vortrieb. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit kurzen Wegen an die Hinterräder. Ein SMG-Getriebe ist ab Oktober 2005 alternativ lieferbar. Durch sein Leistungsgewicht von 3,41 kg/PS ist der 1.250 kg leichte Wiesmann GT in der Spitzengruppe der Sportwagen zu finden. Das sind Tatsachen, die wir nun auf dem Asphalt erleben und bändigen möchten.

Puren Spaß erlebt der Fahrer und kann gleichzeitig den Sportwagen leicht beherrschen. Eine hohe Konzentration ist bei diesem Leichtgewicht mit dieser Power allerdings von hoher Bedeutung. Extreme Querbeschleunigungen sowie ausgesprochen gute Traktionswerte sind das Ergebnis eines tief liegenden Fahrzeugschwerpunkts und einer Gewichtsverteilung von 50:50 durch das hinter der Vorderachse positionierte Aggregat, das in der langen Schnauze sein Werk bestens vollbringt. Bei jedem Druck auf das Gaspedal und bei jeder Beschleunigung aus der Kurve heraus ertönt die Symphonie des bulligen Achtzylinders. Jeder Gangwechsel katapultiert den Sportwagen weiter nach vorne – ein Genuss für die Sinne. Ein Radio oder CD-Wechsler sind beim Fahren durch die kurvigen Straßen eigentlich gar nicht nötig, sorgen aber beim Cruisen für entsprechende Stimmung.

Exklusivität zeigt sich nicht nur in der äußeren Optik, sondern auch im Interieur. Die Insassen können sich zudem im luxuriösen und mit Leder bezogenen Innenraum wohl fühlen. Sämtliche Anzeigen befinden sich auf der Mittelkonsole und der Armaturenbrettmitte – das sind 7 Rundinstrumente für das Nötigste, wie z. B. Geschwindigkeit, Drehzahlen, Temperaturen. Leider gestaltet es sich da etwas schwierig, die Geschwindigkeit und Drehzahlen bei der Fahrt abzulesen. Eine Platzierung der wichtigsten Instrumente im direkten Sichtfeld des Fahrers wären womöglich besser. Aber ist man einen Wiesmann gefahren, weiß man, dass über dem Lenkrad einfach der Platz fehlt. Weitere Ausstattungen sind elektrische Fensterheber, eine Klimaanlage und ein Navigationsradio.

Caresto V8 Speedster: Ein Traum für Liebhaber heißer Sportwagen und Hot Rod`s

Der schwedische Hersteller Caresto stellt mit dem V8 Speedster einen rasanten Sport Rod auf die Strassen, ein Zwitter aus Sportwagen und Hot Rod. Hinter dem neuen Sport Rod verbirgt sich kein Geringerer als Leif Tufvesson, der schon ausschlaggebend an der Entwicklung des Supersportwagens Koenigsegg mitarbeitete.

Der zigarrenförmige Doppelsitzer mit den frei-laufenden Rädern erinnert an die 30er Jahre und wird von einem 4,4 Liter großen V8-Triebwerk aus dem Hause Volvo mit satten 315 Pferdchen befeuert. Anstelle von Benzin lässt sich der V8 Speedster auch mit Bio-Äthanol befüllen. Die mit 104 RON höhere Oktanzahl von E85-Kraftstoff ermöglicht einen sehr frühen Zündzeitpunkt als im Betrieb mit Benzin, so dass wessentlich mehr Leistung ohne das gefährliche „Klopfrisiko“ erzeugt werden kann. Damit erreicht der V8 Speedster kräftige 340 PS. Bei 1200Kg Gewicht sollte eine gute beschleunigung möglich sein.Um das Gewicht so klein halten zu können, entstand der von handgebaute V8 Speedster in Leichtbauweise. Ein stabiler und auch leichter Gitterrohrrahmen sowie eine Karrosse aus Aluminium und sehr viele Bauteile aus Carbon. Die Kraft des leichten Renners überträgt ein sequentielles 6-Gang-Getriebe an die 22 Zoll messenden Hinterräder, die Caresto mit Reifen der Größe 295/45 bezog. Für genug Haftung ist wohl wahrlich gesorgt. An der Front sorgen 20-Zoll große Reifen mit dem Format 245/35 für den Grip zur Straße. Um die Leistung zu bendigen, baute man eine Brembo-Bremsanlage mit 355 Millimeter großen Bremsscheiben und ABS ein

Quelle:emotiondrive.

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Interessantes um den F430 F1 von Ferrari

Mit dem neuen F430 signalisiert Ferrari eine weitere Generation der 8-Zylinder-Modelle, in die Erfahrungen aus der Formel 1 einflossen. Der F430 ist der Nachfolger des 360 Modena und kann als V8-Version des Enzos angesehen werden, dessen Heck mit den kleinen runden, herausragenden Rückleuchten beim F430 Pate stand. Auch der mächtige Diffusor fällt dem Betrachter sofort ins Auge. Die Front mit groß dimensionierten Lufteinlässen erinnert wiederum an den F360.

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Ein großes „Schaufenster“ gibt den Blick auf den 4,3 Liter großen V8-Motor, der 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet, frei. Das Leistungsgewicht des F430 beträgt bemerkenswerte 2,8 kg/PS. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h benötigt der F430 lediglich 4,0 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit soll 315 km/h betragen. Die Kraftübertragung erfolgt beim F430 wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches sequenzielles Getriebe, über das sich in Bruchteilen einer Sekunde die 6 Gänge hoch- und runterschalten lassen, so dass der Fahrer richtig Spaß beim Beschleunigen bekommt.

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Neuerdings bietet man bei Ferrari in der Serienproduktion für den F430 fünf, wie in der Königsklasse über das Lenkrad anwählbare Elektronische Programme an, um die Fahrdynamik des Fahrzeugs zu kontrollieren (normal, rutschige Fahrbahn, Eis, Race und ASR). Desweiteren besitzt der F430 ein elektronisches Sperrdifferential, das durch das angewählte Elektronikprogramm geändert wird. Gerädert ist der 4,152 Meter lange, 1,923 Meter breite und nur 1,214 Meter hohe Ferrari mit 19 Zoll großen Rädern, hinter denen riesige Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben zur Zähmung der gewaltigen Kraft sorgen.

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DTS Autozubehörkatalog 2007

Seit dem 1.12 ist der DTS-Autozubehörkatalog 2007 im Handel und an nahezu jedem Kiosk und jeder Tankstelle für alle Autotuning-Freaks zu haben.Der DTS Autozubehörkatalog 2007 ist noch umfangreicher geworden als sein Vorgänger.Wie immer gibt es im DTS-Katalog erstklassiges Autozubehör und heiße Girls zu bestaunen. Auf knapp 600 prallen Seiten stehen mehr als 80.000 Artikel für alle Marken zur Auswahl – da schlägt jedes Tuner-Herz höher. Insbesondere die Themen Aerodynamik Anbauteile, Leichtmetallfelgen und Car Hifi sind viel umfangreicher als bisher. Alle im DTS Katalog 2007 vorgestellten Produkte stammen ausschließlich von angesagten Topmarken. Hier finden Kunden wirklich das Neueste vom Neuen für die Tuning-Saison 2007.

Der DTS Autozubehörkatalog bietet selbstverständlich noch weitere optische Leckerbissen. Anspruchsvoll fotografierte sexy Girls treffen auf hochkarätige Tuning-Cars und sorgen für viel Vergnügen beim Lesen. Der DTS-Katalog 2007 kommt wie gewohnt in hochwertiger Aufmachung und bester Druckqualität. Natürlich gibt es wieder ein Gewinnspiel mit 5 Klassepreisen. Der Hauptpreis ist ein einwöchiger Aufenthalt in Los Angeles inklusive Besuch bei den aus der MTV-Serie „Pimp my Ride“ bekannten West Coast Customs!

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Hier ist der neue Peugeot 207 CC

Peugeot präsentierte erst vor kurzem auf dem Pariser Autosalon eine ganz in weiß gehaltene Studie, jetzt ist der Nachfolger des äuserst beliebten 206 CC da. Der überarbeitete 207 CC wird auf dem Genfer Automobilsalon 2007 seine neu Vorstellung feiern – zum Vekauf kommt es im Frühjahr 2007.

Der CC kommt in geduckter Form

Wie die verschlossene Version bietet der 207 CC von vorne in etwa die gleiche Ansicht. Auch die Aussenmaße des vier Meter langen Cabrio-Coupés sind gleich geblieben – bis auf die niedrige Höhe von nur 1,40 Meter. Bei verschlossenem Deckel wirkt der kleine Franzose von der Seite dadurch sehr gezogen. Ein Blickfang ist neben den 16- oder 17-Zoll mäßenden Aluminiumrädern der freche Schwung in Höhe der Schweller vor den rückwärtigen Radkästen, der Freude auf den Hintern macht.

Fast die gleiche Ansicht

Das Heck zeigt die Verwandtschaft zum verschlossenen 207 durch gleiche Rückleuchten und Stoßfänger; das kurze Heck erinnert aber auch an das Ende des Opel Tigra. Das nun weiter geformte Heck soll durch eine optische Retusche kleiner wirken: Die hintere Scheibe formt mit dem Kofferraumdeckel eine Einheit und wird von einer Zierleiste im gebürsteten Aluminium-Look eingefasst.

zum Start gibt es drei Triebwerke
Im vergleich zur Brennstoffzellen-Studie Epure kommt der 207 CC mit 1,6-Liter-Benzin- und Dieselmotoren. Die Grundmotoriesierungbildet der neue, in Kooperation mit BMW entstandene 16V mit 120 PS, der Turbo mit 150 PS ist schon aus dem 207 THP bekannt. Die Dieselversion 1,6 16V leistet 109 PS und kommt serienmäßig mit Dieselpartikelfilter. Alle Triebwerke werden mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe versehen, für den kleinsten Benziner ist auch eine Viergang-Automatik mit sequenzieller Schaltung von Porsche (Tiptronic) erhältlich.

Quelle:t-online

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BUD pumpt den Grande Punto auf

Sehr italienisch ist das Design des Fiat Grande Punto die Technik und auch die Qualität liegen auf sehr hohem Niveau. Um dem Kompaktmodell zu ordentlich Power zuverhelfen, nahm der Tuner BUD Motorsport den Italiener unter seine Finger.

30 PS mehrleistung im Diesel Fiat
Für eine Leistungssteigerung nutzte BUD Motorsport den Fiat Grande Punto 1.9 JTD, der auf die altbewährte Common-Rail-Dieseltechnik setzt und schon von Werk aus 130 PS leistet. Wer mit dem Kleinen so richtig Spaß haben möchte, der bekommt bei BUD eine Leistungssteigerung auf wahnsinnige 160 PS, was sich besonders beim Durchzug und der Beschleunigung positiv bemerkbar macht.

Bei 210km/h ist erst schluß mit dem Vortrieb

Nach der Leistungssteigerung liegt das maximale Drehmoment bei 328 Newtonmetern, die bei 1950 Umdrehungen pro Minute kraftvoll zupacken. So erstarkt, fliegt der Fiat Grande Punto in 8,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schließt seinen Vortrieb erst bei 210 km/h ab.

40mm tiefer liegt der Itaiener

Für die Tieferlegung und die Dynamik verbaute man einen H&R Federnsatz, der den Grande Punto der Strasse 40 Millimeter näher bringt. Den Biss zum Asphalt stellen 18 Zoll große Räder vom Typ Diablo der Marke Team Dynamics mit Hankook Reifen der Dimension 225/35 her.

Quelle:t-onlineÂ

Der neue TT Roadster ohne Dach

Ziemlich fix mit 200 PS

Genau zur bald folgenden Cabrio-Zeit stellt Audi jetzt die zweite Auflage des TT Roadster vor. Ein halbes Jahr nach der neu-Auflage des Coupés erweitert der offene Zweisitzer damit das Ingolstädter Farzeug Angebot an kompakt-Sportwagen. Die Käufer haben die Wahl zwischen dem 2,0-Liter-TFSI-Benziner mit 200 PS und Frontantrieb oder dem 3,2-Liter-V6-Triebwerk mit 250 PS und Allrad.
Neues Modell mit Vorsicht
Audi denkt beim alten TT schon an eine Design-Ikone, was wahrscheinlich nicht verwerflich ist. Dem Entsprechend vorsichtig wurde der Zeichenstift geschwungen. Die Formen sind ein wenig gezogener, das Fahrzeug wirkt einen Hauch eleganter, ohne die alte Form des Originals zu verlassen. Der Roadster stellt einen klassischen Zweisitzer dar. Hinter dem Gestühl kommt gleich ein Querschott. Im verschlossenen Zustand denkt man beim TT Roadster einen schlanken, aber heimischen Raum.
nach 12 Sekunden ist das Dach verschwunden

Wie nicht anders erwartet ist die Verarbeitung sehr hochwertig und auch bei hohen Geschwindigkeiten bleiben die Windgeräusche doch äusserst gering. Das tolle Roadster-Erlebniss beginnt mit einem Knopfdruck. So klappt das Stoffdach in sage und schreibe zwölf Sekunden auf, auch während der Fahrt, solange man mit gedämpftem tempo unterwegs ist. Der elektromechanische Schließmechanismus ist beim Sechszylinder Serie, beim TFSI-Vierzylinder Zahlt man für den zusätzlichen Komfort 1015 Euro Aufpreis.

Das Vier Zylinder Triebwerk ist eine Klasse Wahl

Die Deutschen werden wohl bei der Wahl der Motorisierung auf die Sparsame Version zurück greifen. So denkt man bei Audi-Marketing nach den Erfahrungen mit dem Coupé, dass sich ein Groß-Teil der Kunden für den Vierzylinder entscheiden wird. Der vorn quer eingebaute Turbo-Direkteinspritzer hängt gierig am Gas, ist ausreichend kräftig und relativ sparsam. Im Mix verbraucht der bis zu 237 km/h schnelle Sportler von Audi 7,8 Liter Super auf 100 Kilometern. Jede menge Fahrspaß vermittellt der TT mit dem neuerdings “Audi-S-tronic” genannten DSG-Direktschaltgetriebe.Der Sound der Maschine passt grandios dazu. Hier haben die Akustiker sich selbst übertroffen und ein wirklich betörendes Ansauggeräusch geschaffen. In Wahrheit klingt der TT kräftiger als der größere Sechszylinder. Würde die Traktionskontrolle nicht rettend eingreifen , weil der Fronttriebler die Kraft nicht hundertprozentig auf die Straße bringt, wäre die leichte Vierzylinder-Version auf kurvigen Wegen auch flotter als der schwerere V6.

Quelle:t-online

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Porsche Cayenne:grössere Motoren und ein neuer Anzug

Ende Februar 2007 stellt Porsche die nächste Generation seines SUV`s Cayenne auf die Strasse. Das Nachfolgemodell des jetzigen Cayenne erhält ein neues Design und kräftigere Triebwerke mit Benzineinspritzung (DFI). Der alte Cayenne ist seit vier Jahren auf dem Markt. Von diesem Modell wurden bis jetzt nach Angaben des Herstellers 150.000 Einheiten gefertigt.

Anderer Anzug verspricht viel erfolg

Bei Porsche konzentriert man sich auf die Front und Heck Ansicht des Cayenne was dem design stark auf die Sprünge hilft. Der große Porsche strahlt in der neuen Version mit breiteren Hauptscheinwerfern, die an den 11er erinnern. Die Grund-Version unterscheidet sich von Cayenne S und Turbo durch einen weiter geöffneten Kühleinlaß, der zwei senkrecht stehende Rippen besizt. Die Blinker sind in den Kühlöffnungen links und rechts waagrecht verbaut. Bei den kräftigen Modellen Cayenne S und Turbo gibt es senkrechte Blinkereinheiten. Die Seitenansicht des SUV´s bleibt annähernd gleich, am Ende des Fahrzeugs sind die Leuchten geändert worden und erstrahlen nun in LED-Technik.

Der Turbo erhält nun 50PS mehr


Das neue Topmodell ist der Cayenne Turbo, der den alten Serien-Leistungs-Rekordhalter bei Porsche, den Turbo S mit 521 PS, ersetzt. Die Power des Cayenne Turbo ist im vergleich zum alten Turbo um 50 PS (37 kW) gestiegen und bringt es auf 500 PS (368 kW). Der große Porsche srintet von Null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Das alte Topmodell Cayenne Turbo S wird zunächst nicht mehr gebaut.

Das neue Topmodell ist der Cayenne Turbo, der den alten Serien-Leistungs-Rekordhalter bei Porsche, den Turbo S mit 521 PS, ersetzt. Die Power des Cayenne Turbo ist im vergleich zum alten Turbo um 50 PS (37 kW) gestiegen und bringt es auf 500 PS (368 kW). Der große Porsche srintet von Null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Das alte Topmodell Cayenne Turbo S wird zunächst nicht mehr gebaut.

Quelle:t-online

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Heico stellt den getunten C30 von Volvo vor

28. November 2006,Weiterstadt – zum Auftakt der Essen Motor Show vom 30. November bis 10. Dezember 2006 stellt Heico eine Seriennahe Version des HS3 D5 (ein Ableger) des neuen Volvo C30 vor.Statt 180 stecken jetzt 205 PS im Heico HS3 D5
Ein auffälliger Body-Kit verschönert den kleinen Volvo, dazu gehören Front- und Heckschürze, Seitenschweller und Radhausverbreiterungen. 20 Zoll Leichtmetallräder in Titangrau lackiert werten den gesamt Anblick stark auf. Außerdem besitzt der Heico HS3 D5 ein höhenverstellbares Sportfahrwerk, eine Vierflutige-Abgasanlage aus Edelstahl und eine große Vierkolben-Sportbremsanlage. Der Fünfzylinder-Dieselmotor im HS3 D5 entfalltet mit seinen 205 PS (Serie: 180 PS) und nun 400 statt serienmäßigen 350 Newtonmeter die Kraft auf die Vorderräder. Das genügt für Beschleunigungwerte von null auf 100 km/h in 7,9 Sekunden und bringt eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 230 km/h.
Zweitversion für die Essen-Motorshow
Extra für die Essen Motor Show stellte Heico eine Zweitversion des Concept Car HS3 Thor von der Tuning-Show in Las Vegas auf die Räder. Das feine Fahrzeug nennt sich HS3 Thor 2 und besitzt bis auf den four wheel drive alle Ausstattungs-merkmale seines Vorgängers. Das beinhaltet den Bodykit im XC-Look,sowie eine Höherlegung um 30 Millimeter, 18-Zoll-Aluräder und die Camouflage-Lackierung in sagenhaften sieben Lackschichten. Für die beschleunigung sorgt ein umgebauter 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 250 statt 220 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment.

Quelle:Autonews

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Bruttalo Diesel von Tuner Hamann

28.11.2006 Laupheim – Für die Fünfer-Reihe von BMW können Käufer aus vier verschiedenen Diesel-Modellen wählen. Der 520d, dem 525d, dem 530d und dem 535d spendet BMW für alle Wünsche das passende Aggregat – doch der Wunsch nach mehr kann steigen.So empfielt man jedem mit dem Wunsch nach mehr Leistung den Laupheimer Tuner Hamann.

Zwei veschiedene Ausbaustufen für den 535 Diesel von BMW
Allen Motor-Varianten kann durch hilfe einer Umprogrammierung des Serienkennfeldes auf die Sprünge geholfen werden. Aus dem Spitzen Diesel, dem 535d, saugt Hamann wahnwitzige Leistungswerte. In der kleinsten Stufe hebt Hamann die Motorleistung auf 319 PS an. Das maximale Drehmoment von 630 Nm ermöglicht dem 5er den Spurt von null bis 100 km/h in unglaublichen 5,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt dabei nach aufgehobener Vmax-Begrenzung 267 km/h. Zum Vergleich: Der Serien 5er mit 272 PS und 560 Newtonmetern Drehmoment braucht immerhin 6,5 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h. In einer zweiten Stufe bringt der drei Liter große Reihensechszylinder mit doppel-Turboaufladung bis zu 350 PS und haut satte 660 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Die Beschleunigungswerte vebessern sich somit noch einmal um eine Zehntelsekunde. So geändert hört der Vortrieb erst bei 276 km/h auf. Und nochmal,wir meinen hier einen Diesel

Auch die Karosse besticht durch sportliche Optik
Um die gesteigerte Leistung auch optisch umzusetzen, bietet Hamann auch Aerodynamik-Bauteile für das Exterieur an. Besonders die Front wird durch den Competition-Frontspoiler stark aufgewertet, der außerdem den Auftrieb herunter schraubt. Die übliche Doppelniere, lässt sich mit einer blende beziehen was den sportlichen Look unterstreicht.
Ein Heckflügel ist jedoch nur für die Limousinen zu bekommen. Wer eine Vier-flutige Abgasanlage ordert, kann für eine angepasste Optik auch den Heckschürzeneinsatz mit darin enthaltenem Diffusor bestellen. Das Tüpfelchen auf dem i erhält der Fünfer durch elektrisch verstell- und beheizbare Sportausenspiegel.
Quelle:autonews

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Audi A3 mit neuem 1,8- Liter-TFSI Motor

Den Audi A3 und den A3 Sportback kann man ab sofort mit einem Vierzylinder – FSI Aggregat und 1,8 Liter Hubraum und Turboaufladung bestellen.Für den Marktstart bringt Audi eine neue Motorenfamilie,des TFSI – Konzepts mit einem neuen Grundmotor auf den Markt.Die Vorteile des TFSI-Konzepts sind Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung.Das Ergebnis mit dieser Technologie ist eine höhere Fahrleistung und bessere Dynamik bei reduziertem Verbrauch und geringen Emissionen zu erzielen.Der TFSI-Motor bringt eine Leistung von 160 PS mit einem recht hohem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern.Audi bot bereits schon mal einen TFSI-Motor 2.0 an.Für den 1,8 TFSI Motor wurde dessen Konzept weiterentwickelt.Der gesteigerte Einspritzdruck von 150 bar und die neuen Sechsloch-Einspritzdüsen sollen eine Gemischbildung und eine effiziente Verbrennung sichern.Das Unternehmen sagt: Der integrierte Turbolader und die neue Motorsteuerung sorgen für ein besseres Ansprechverhalten und für einen harmonischeren Drehmomentaufbau. Das maximale Drehmoment von 250 Newtonmetern steht in einem breiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.200 U/min zur Verfügung.Der Grundmotor ist dabei auf hohe Laufruhe und geringe Vibrationen ausgelegt.Der 1.8 TFSI-Motor soll nicht nur in der Leistung und im Drehmoment verbessert werden er soll auch in der Akustik neue Maßstäbe in seiner Klasse setzen.

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Loder1899 verpasst dem Aston Martin Vantage V8 Titan-Tuning

Der Tuning-Veredler Loder1899 bietet für den Aston Martin V8 Vantage exklusive Leistungssteigerung sowie ein neues Titaniumfahrwerk,das ein komfortables Fahrgefühl wie in einer Luxuslimousine garantieren soll.Das moderne Titanium Sportfahrwerk von Loder1899 erlaubt die individuelle Verstellbarkeit von Fahrzeughöhe sowie Härte-, Zug- und Druckstufe. Die exklusive Federung und Dämpfung sollen sich perfekt an den jeweiligen Fahrstil anpassen um mehr Speed in Kurven zulassen und die Fahrergonomie bei hohen Geschwindigkeiten verbessern.

Zusätzlich hat Loder1899 individuelle Echtcarbon-Anbauteile entwickelt, die das sportlich-elegante Design des Aston Martin nachschärfen. Erhältlich sind eine modifizierte Frontlippe, Motorraumabdeckung, ein dezenter Heckdiffusor sowie eine Heckabrisskante. Die eleganten Accessoires reduzieren das Gesamtgewicht des englischen Sportwagens und sind ab 4.680 Euro erhältlich.

Noch einmal extra in die Tasche greifen muss mann für die 5.900 Euro teure Sportauspuffanlage samt Sportkatalysatoren ist komplett aus Edelstahl. Bei einer Drehzahl von 4.000 Umdrehungen öffnen sich im Auspuff speziell entwickelte Klappen, die den 4,3-Liter-V8 noch befreiter ausatmen lassen. Dank dieser Technik soll nicht nur der Sound optimiert, sondern auch die Leistung auf 405 PS gegenüber 385 PS in der Serie erhöht werden. Damit erreicht der V8 Vantage die 100-km/h-Marke in 4,9 Sekunden. Der Vortrieb endet erst bei 280 km/h. Der Grundpreis liegt bei 105.000 Euro.

Den optischen Auftritt erhält der der Loder- Aston martin mit 9×21 Zoll großen Hohlspeichenfelgen. Die Kosten für den kompletten Radsatz belaufen sich auf 6.000 Euro. Erstmals präsentiert Loder1899 zudem einen Winterreifensatz auf 9×18 Zoll großen Alu-Felgen, die wahlweise mit einer 225-, 245- oder 255/40-Bereifung bestellt werden können. Der Preis beginnt bei 2.799 Euro.

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Porsche cayman jetzt auch von Tech Art

Die Firma TechArt Automobildesign hat sich nun auch mit dem Cayman S auseinander gesetzt und auf dessen Basis den einzigartigenTechArt GTsport entwickelt, der jetzt in einer kleinen, Auflage gebaut werden soll. Der Preis soll in etwa bei 115.000Euro liegen.
Mehr hubraum für den Motor

Das Herz des neuen Mittelmotorsportwagens ist die erweiterung des Hubraums von serienmäßigen 3.387 auf 3.824 Kubikzentimeter, die durch das erweitern der Bohrung auf 99 Millimeter und dazugehörigen größeren spezielen Kolben sowie dem einbau einer darauf abgestimmten Kurbelwelle erreicht wurde.

Aufwändige Arbeiten

Auserdem wurden Nockenwellen mit mehr Hub, eine modifiziertes Sauganlage mit speziellem Filtersystem sowie eine aus Aluminium gebaute Ansaugspinne montiert. Alle Bauteile inklusive der Edelstahl-Abgasanlage mit Fächerkrümmern werden durch eine neues Kennfeld für die Motorsteuerung präzise aufeinander abgestimmt.

   

385 hochgezüchtete Pferde und 407 Newtonmeter
Mit der daraus entstehenden Leistung von 385 PS und einem maximalen Drehmoment von 407 Newtonmetern entspricht der Motor den Wünschen sportlich ambitionierter Fahrer .

Beschleunigung bis Tempo 303

Auf der Autobahn rennt der umgebaute Porsche 303 Spitze die beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert er in nur 4,9 Sekunden.Damit klaut er dem Original jede menge Zeit.

Nichts ist unmöglich

Das Cockpit des GTsport wird von TechArt in der eigenen Sattlerei ganz nach Wunsch des Kunden ausgestattet: Von neu geformten Airbag-Sportlenkrädern bis hin zu Edelstahl-Einstiegsleisten mit TechArt Logo, Schalthebel und Fußstütze aus Aluminium ist alles möglich.

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große Rückrufaktion für den Volvo C70 Cabrio

Durch Feuchtigkeit wird die Elektronik Gestört ! Weltweit muß der Schwedische Autobauer Volvo ca.5600 von 9000 gebauten Volvo C70 Cabrios in die Werkstätten zurück beordern. Dazu gehören die Fahrzeuge die seit 05.2006 gebaut wurden. Der Fehler ist im Kofferraum zu suchen in dem die Steuerrungs Elektronik für das Faltdach eingebaut ist. Durch die Dichtung des Kofferraums kann Wasser eindringen und so die empfindliche Elektronik stören.Bei Volvo wird eine andere kofferraum und Dachisolierung verbaut die Abhilfe schaffen soll! Auch bei uns sind Fahrzeuge der obigen Art betroffen.Der Rückruf gilt auch für die USA
Außerdem muss Volvo in den USA 360.000 Pkw aus den Baujahren 99 bis 02 wegen Störungen in der Zentralelektronik in die Werkstätten rufen. Wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilte, geht der zu Ford gehörende Automobilbauer damit einer Auflage der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA nach. Volvo Besitzer hatten des öfteren bei Fahrten auf der Autobahn erlebt, dass der Motor abgestorben ist.

Mal wieder ist die Elektronik schuld Die Ursache so Volvo,sei ein Fehler in der Drosselklappen Steuerung. Bei Volvo hielt man eine Rückrufaktion für nicht notwendig.In Europa werde man nicht Aktiv da es keine vergleichbaren Vorfälle gegeben habe

Quelle:t-online

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Rückruf-Aktion für BMW 5er Touring

BMW ruft jetzt in Deutschland 11 669 Fahrzeuge der Modellreihe BMW 5 Touring in die Werkstätten zurück.Grund:Bei den Fahrzeugen kann während der Fahrt das Lenkradschloss blockieren.Betroffen von dem Rückruf sind Fahrzeuge, die zwischen Mai 1995 und Juni 1996 gebaut worden sind. Bei ihnen kann während der Fahrt das Lenkradschloss einrasten.

Weltweit sind 18 500 Fahrzeuge von diesem Rückruf betroffen. Sie alle haben Lenkradschlösser vom Zulieferer Valeo, bei denen es durch die jahrelangen Vibrationen zu Materialermüdungen kommen kann. Nach Aussagen eines BMW-Sprechers ist ein schwerer Unfall bisher nicht bekannt. BMW hat alle Halter dieser Fahrzeuge angeschrieben; die Schlösser werden ausgetauscht.

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Neuer Porsche 911 GT3

Porsche hat mit dem GT3 die 911-Baureihe gekrönt.Der 305 kW (415 PS) starke 3,6 Liter Boxer-Motor erzielt eine spezifische Leistung von 84,7 Kilowatt (115,3 PS) pro Liter Hubraum. Damit setzt sich die neue GT3-Generation an die Spitze der straßenzugelassenen Seriensportwagen mit Saugmotor in dieser Hubraumklasse. In Deutschland ist der Porsche ab 108 083 Euro erhältlich. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der GT3 in 4,3 Sekunden, Tempo 160 km/h erreicht er aus dem Stand nach 8,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 310 km/h laut Porsche.Den Benzinverbrauch nach EU-Norm beziffern die Stuttgarter mit 13,0 Litern SuperPlus pro 100 km. Aber wer fährt schon nach EU-Norm, wenn er sich für einen Porsche entschieden hat.Serienmäßig hat das Fahrzeug 19 Zoll große Sportreifen. Zusätzlich sorgt die neue elektronisch geregelte Traction Control in jeder Fahrsituation für sichere Traktion. Sie verfügt darüber hinaus über eine Schlupf- und Schleppmomentregelung und kann bei Bedarf komplett abgeschaltet werden.Im neuen 911 GT3 gibt es neben ABS auch das aktive PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management) und Airbags rundum. Eine Klimaanlage ist serienmäßig an Bord.

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VW Tiguan

Produktionsstart für den VW Tiguan ist im August 2007. Der Zeitplan verdeutlicht, dass man sich in Wolfsburg erst 2002 dafür entschieden hat, in diesem wichtigen Wachstumssegment Flagge zu zeigen. Der Marktführer Toyota gibt dagegen schon seit 1993 bei den kleinen und leichten SUV den Ton an – mit dem RAV4. Kein Wunder, dass VW genau dieses Auto im Visier hat, das es vor allem zu schlagen gilt. Entsprechend ähnlich sind sich die Eckdaten beider Fahrzeuge: • nur eine Karosserievariante (Viertürer) • nur Vierzylindermotoren • keine speziellen Offroad-Features wie Sperren oder Reduktionsgetriebe • komplette Sicherheitsausstattung mit Airbags, ABS, ESP. Ursprünglich war der Name Marrakesch für den Wagen gehandelt worden. Die Preise sollen sich an der Konkurrenz aus Japan orientieren – das würde etwa 26 000 Euro bedeuten. Premiere feiert er auf der IAA 2007. Im Gegensatz zum RAV4 von Toyota kommt der Wolfsburger auch mit einem Frontabtrieb in der Basis. Ein Allradantrieb mit Haldexkupplung und variabler Drehmomentverteilung wird für fast alle Motorisierungen erhältlich sein. Auf zusätzliche Sperren für die Geländegängigkeit verzichter der Tiguan allerdings. Der ausschließlich als Viertürer geplante SUV soll mit kompakt bauenden Vierzylindermotoren bestückt werden. Im Gespräch sind drei Benziner und zwei TDI. Die Länge beträgt 4,43 Meter, der Radstand 2,60 Meter. Mit 1,80 Metern Breite und 1,67 Metern Höhe ist er in den Abmessungen dem Toyota RAV4 sehr ähnlich. Der Kofferraum des Tiguan soll rund 500 Liter fassen, das Reserverad ist im Kofferraum untergebracht und nicht wie bei anderen Offroadern an der Heckklappe.

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Peugeot 607 nun mit 170 PS Bi-Turbo-Diesel

Peugeot bietet das sein Flaggschiff 607 ab sofort auch mit dem 125 kW/170 PS starken Bi-Turbo-Diesel an, der bereits aus der Mittelklasse 407 bekannt ist. Ein Rußpartikelfilter (FAP) ist selbstredend an Bord. Der 2,2-Liter-Vierzylinder-HDi FAP 170 Bi-Turbo aus der Kooperation mit Ford kostet genauso viel wie der vergleichbar starke Benziner und ist ab 33.850 Euro zu haben.

Quelle:t-online

Ford Fiesta 1,4 Ghia: Ein ganz kleiner ganz groß

Der Ford Fiesta ist ein Kassenschlaager. Er prägt das Straßenbild seit 1976 mit. 403.349 Fahrzeugen der beiden Kleinwagenmodelle Fiesta und Fusion hat das Kölner Werk im letzten Jahr gebaut, insgesamt rollt der Fiesta auf die zwölf Millionen Marke zu. Er ist also immer noch ein Riesen Verkaufshit. Seit seinem Facelift dieses Jahr kommt er erheblich frischer daher und überraschte in der Ghia-Variante sogar mit großzügigen Luxus.

Quelle:t-online

Hier ist das neue BMW 3er Cabrio

Der Termin für die Präsentiation eines neuen Cabrios scheint kurz vor Anfang der kalten Jahreszeit mehr als ungünstig. Trotzdem oder wahrscheinlich gerade deswegen hat BMW kurz nach der Markteinführung des neuen 3er Coupés jetzt erste Bilder des 3er Cabrios präsentiert. Die vierte Auflage des offenen Zweitürers hat seit neustem ein versenkbares Hardtop. Weltpremiere wird das 3er Cabrio am 7. Januar 2007 zum Start der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit feiern.Unter der Motorhaube kommen erstmals die neu entwickelten Sechs- und Vierzylinder-Antriebe mit Benzindirekteinspritzung zum Einsatz. Als das Top-Modell stellt sich das BMW 335i Cabrio dar, dessen Reihensechszylinder-Motor mit Twin-Turbo-Technik 225 kW / 306 PS leistet. Außerdem wird schon zur Markteinführung in Europa am 24. März 2007 das durchzugsstarke BMW 330d Cabrio angeboten. Die extrem torsionssteife Karosserie bietet ideale Voraussetzungen für höchste Agilität und Dynamik. Mit dem Grad seiner Verwindungssteifigkeit markiert das neue BMW 3er Cabrio den besten Wert, der jemals bei einem offenen Fahrzeug von BMW erreicht wurde. Die sportliche Charakteristik unterstützt obendrein die harmonische Gewichtsverteilung und die anspruchsvolle Fahrwerkskonstruktion.
Quelle:t-online

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Der neue TT-Roadster

Alle Audi-Fans können sich schon auf den nächsten Frühling freuen: Nach sage und schreibe acht Jahren steht neben dem Coupé dann auch die nächste Generation des ganz und gar neuen TT Roadsters bereit.Zwar ist die vertraute Grundform geblieben, aber in wesentlichen Punkten hat der Zweitürer zugelegt: Im Vergleich zum TT von 1998 ist das Coupé 137 Millimeter länger, 78 Millimeter breiter und sechs Millimeter höher geworden. Das ändert die Proportionen und schafft mehr Dynamik. Vor allem der tief gezogene Single-Frame-Grill und die schräg geschnittenen Scheinwerfer geben dem beringten Sportler eine geduckte, lauernde Haltung. Die Seitenlinie zeigt nach wie vor ein klassisches Coupé mit nach hinten abfallendem Dach und spitzwinkligen Seitenfenstern. Der 3.2 V6 rollt serienmäßig auf schicken 17-Zöllern – optional lässt sich das Coupé mit 18-Zoll-Felgen besohlen. Die kleinere Vierzylinder-Motorisierung hat zwei nebeneinander stehende Endrohre auf der linken Seite. Am Heck gibt es einen ausfahrbaren Spoiler, der normalerweise dezent versteckt ist. Erst ab 120 km/h fährt er automatisch aus und bei 80 km/h wieder ein. Verspielte Naturen können aber auch in der Stadt mit ausgefahrenem Spoiler cruisen – per Tastendruck kann der Windabweiser aufgestellt werden.
Quelle: t-online

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Der VW Polo GTI Cup Edition

Der Polo ist nicht mehr ganz das neuste, doch VW zieht alle Register, um den Kleinen im Rennen zu halten. Frischeste Maßnahme in dieser Hinsicht ist die Variante Cup Edition. Denn die Wurzeln des 180 PS starken Kleinwagens liegen im Motorsport wo schon viele erfolge zu zählen sind. Ein Fahrgefühl wie im Rennwagen, aber für die Straße zugelassen: Der Polo GTI in der „Cup Edition“ bringt die Optik der Polo aus der Nachwuchs-Rennserie auf die Straße. Im ADAC Volkswagen Polo Cup üben sich talentierte Jung-Rennfahrer mit 150 PS auf den Rennpisten. Der turbogeladene GTI der „Cup Edition“ kann da mehr als mithalten – mit 180 PS ist er nun der stärkste Serien-Polo aller Zeiten.

Schon in der 110 kW (150 PS) starken Serienversion gehört der Polo GTI zu den schnellsten kleinen Kompaktwagen. Nur wenige Monate nach seiner Markteinführung haben die Designer und Entwicklungsingenieure von Volkswagen Individual sowohl technisch als auch optisch noch mal nachgelegt.Der turboaufgeladene 1.8-Liter große Fünfventil-Vierzylinder bringt es nach der Kraft-Kur auf 132 kW (180 PS) und ein maximales Drehmoment von 235 Newtonmetern, die schon bei 2000 U/min zur Verfügung stehen. Damit stößt der Polo GTI an die Spitze dieses Segmentes vor – und vermittelt pure Fahrdynamik. Denn das Leistungsgewicht beträgt nur 6,6 Kilogramm pro PS!

Quelle: t-online

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Opel mit der fahrt in die Lifestyle-Nische

40.000 Fahrzeuge möchte Opel gleich im nächsten Jahr vom neuen Antara verkaufen, 4000 davon in unseren Landen. Der Kampf um einen Platz in der Drei-Prozent-Nische der Sport Utility Vehicle (SUV) oder Crossover ist sehr hart. Die asiatischen Autobauer waren schneller, auch der aus dem eigenen Hause. Denn der Opel Antara teilt sich mit dem Chevrolet Captiva Plattform und Herstellungsband. Die Rüsselsheimer sind jedoch sicher, ihr Ziel zu erreichen.Denn Schließlich sei der Antara das erste Auto dieser Art von einem europäischen Volumenhersteller wie Opel.

Quelle: t-online

Die ersten Bilder vom neuen Mondeo

Der neue Mondeo aus dem Hause Ford kommt erst im Frühjahr 2007, schon jetzt gibt es die ersten offiziellen Bilder. Dabei geht die Kölner Firma in die Offensive. Zunächst waren Fotos von den Filmarbeiten zum neuen James Bond Film “Casino Royale” aufgetaucht. Diese Aufnahmen zeigten, etwas verwackelt dafür aber absolut ungetarnt, Bonds neuen Dienstwagen – den neuen Ford Mondeo. Aus der Not hat Ford jetzt eine Tugend gezaubert und eigenhändig erste Aufnahmen veröffentlicht.
Quelle: t-online

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Rundumsicht: Vielen fehlt die klare Sicht

Die Rundumsicht hat sich bei neuen Fahrzeugen erheblich verschlechtert. Das fand der ADAC in einem Test heraus. Grund sind die gehobenen Anforderungen an die Crashsicherheit, Design-Trends sowie Konstruktionen an die Aerodynamik.

Quelle:t-online

Giacuzzo die designerschmiede wertet den Renault Clio auf

Der neue Clio ist schon als Serienfabrikat atemberaubend schön, besonders die schwungvolle Heckpartie mit ihrer betonten Kante ist ein echter Blickfang. Im Profil wirkt er sportlich, gleichzeitig aber auch edel. Der kleine Franzose ist schon von Haus aus eine Klasse für sich, aber – man ahnt, was jetzt kommt – auch dieser gelungene Kompakt-Sportler lässt sich immernoch aufwerten

Quelle:t-online.

Leider knapp am fünften Stern vorbei

Der Audi Q7 hat die Höchstwertung von fünf Sternen im Insassenschutz-Crashtest von EuroNCAP knapp verpasst. Dem Frontalaufprall mit 64 km/h hielt eine Schweißnaht im Fußraum nicht stand, desweiteren wurden Schweißpunkte beanstandet.

Quelle:web.de

Der VW Touran demnächst auch als Cross-Version

VW erweitert die Palette der Modelle mit Cross-Style aus: Nach dem Touareg, dem Cross-Polo und dem Cross-Golf wird bald ein CrossTouran zu haben sein. Das schreibt das Automagazin “auto, motor & sport”.

Quelle:t-online

Mercedes-Dinosaurier der G 55 AMG

Mercedes Benz bringt die obtimierte Version des G-Modells raus vom Haustuner AMG,mit 500 PS übertrifft der G 55 AMG das Vorgängermodell um 24 PS.Dafür ist eine weiterentwickelte und neu abgestimmte Motorsteuerung verantwortlich.Angetrieben von 700 Newtonmetern stellt der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor zwischen 2750 und 4000 Umdrehungen pro Minute bereit.In 5,5 Sekunden spurtet der Mercedes Geländewagen auf Tempo 100.Sein großvolumiges Triebwerk macht sich im Gelände durch beinahe grenzenlose Kraft bemerkbar und auf der Straße durch seidenweichen Lauf mit überraschender Spontanität.
Mercedes verkauft den G 55 AMG ausschließlich in der Version des fünftürigen Station Wagon mit langem Radstand. Bestellt werden kann der 113.332 Euro teure Wagen sofort. Die Auslieferung erfolgt ab September 2006.

Quelle: t-online

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Der CL 63 von AMG

AMG kämpft mit allen Waffen. Seit das schwäbische Fitnessstudio den ersten eigenen Motor am Start hat, vergeht kaum ein Monat ohne die Premiere eines neuen Muskelmonsters.Und das beste ist das nun auch C und S-Klasse als 63AMG an den Start rollen!

Quelle:t-online

Der Caparo T1: Eine Fahrmaschine mit deutlich mehr PS als Kilos

24 Autos will Caparo(die Edelschmiede) in den britischen Westmidlands im nächsten Jahr schon von ihrem Leichtbau-Flitzer produzieren. Mehr als die Hälfte der kommenden Produktion soll bereits bestellt sein, teilte der Hersteller jetzt bei der ersten Fahrt des T1-Prototyps von Caparo mit. Sein Einstieg hatte der edle Sportler mit dem großen Herz bereits im Sommer auf eine Luxuswagen-Ausstellung unter der Sonne Monacos.

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Sicher wie ein Panzer

Für den Galaxy gab es die Bestnote: Der Van von Ford holte beim EuroNCAP-Crash Test fünf Sterne und liegt damit im oberen Feld seiner Klasse. Der Kölner Van erreichte beim Erwachsenenschutz fünf, beim Kinderschutz vier und beim Fußgängerschutz zwei Sterne. Mit sage und schreibe 35 Punkten liegt er in seinem Klasse damit im oberen Bereich. Die Sicherheitsausstattung des Galaxy umfasst Frontairbags, einen Fahrer-Knieairbag, Thorax-Seitenairbags an den Vordersitzen sowie Kopfairbags in der ersten und zweiten Sitzreihe. Zum Sicherheitskonzept gehören außerdem ein weiterentwickeltes Schleudertrauma-Schutzsystem, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, Anti-Submarining-Sitzgestelle, eine horizontal verschiebbare Sicherheitslenksäule sowie eine Sicherheitspedalerie,die die unteren Extremietäten des Fahrers schützen.
Quelle:Auto-Bild per Free SMS

In Paris stellt Porsche den offenen Sportprototypen RS-Spyder vor

Der auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellte neue Porsche RS-Spyder soll im nächsten Jahr Rennsporterfolge bei der europäischen und amerikanischen Le Mans-Serie einfahren. Das 503 PS starke Rennfahrzeug aus Kohlefaser wiegt nur knapp 775 Kilogramm. Leider wird es keine Strassenzulassung für diesen Rennboliden geben.

Quelle:t-online

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M6 Cabrio: hinfort mit den Euro`s

Darauf haben Besserverdiener schon lang gewartet: Wem das M6 Coupé nicht zugig und der offene 650i nicht spektakulär genug ist, für den hat die M-Schmiede von BMW eine neue Kombination im Regal. Die Bayern implantieren ihr V10-Triebwerk nun auch ins Cabrio – und verlangen dafür einen stolzen Preis.

Qelle:t-online

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Taufe bei Toyota : der Corolla wird zum Auris

Der Nachfolger des Corolla nennt sich nun”Auris”. Der japanische Automobilhersteller Toyota gibt dem erfolgreichsten Automobil aller Zeiten einen völlig neuen, von “Aurum” (lateinisch für “Gold”) abgeleiteten Namen. Allerdings wird das nur in Europa angebotene Schrägheckmodell umgetauft; die in vielen europäischen Ländern ,aber nicht in Deutschland erhältliche Stufenheck-Version heißt weiterhin “Corolla”. Die Markteinführung des Neulings ist für März 2007 vorgesehen, hieß es am Rande des Automobilsalons in Paris, wo das Fahrzeug in einer doch sehr seriennahen Ausgabe zu sehen ist. In Japan geht der Auris schon im Oktober in den Verkauf.

Quelle: t-online

Ford Mustang: Noch mehr Muskeln für den US-Boliden

München, 25. September 2006 – Der US-Cars Importeur und Tuner GeigerCars.de veredelt den Ford Mustang und stellt nun mit dem Mustang GT 520 ein wahres Prachtexemplar auf die Räder mit einer Menge Kraft: 520 PS und 10.000 Watt Musikleistung .

Leistung ohne Ende GeigerCars.de hat den V8 des Ford Mustang einer Leistungskur unterzogen: Der Hubraum wurde von 4,6 auf 5,2 Liter vergrössert. Die beiden Zylinderköpfe wurden bearbeitet,der einbau von Sportnockenwellen und eines verstärkten Ventiltriebs gehören genauso zum Motortuning, wie ein über einen Zahnriemen angetriebener Kompressor mit einem sehr groß dimensioniertem Ladeluftkühler. Eine vollkommen aus Edelstahl gefertigte Hochleistungsauspuffanlage mit Fächerkrümmern und sportkatalysatoren komplettiert das Mototuning. Damit produziert das aufgeladene Triebwerk statt der serienmäßigen 300 PS nun 520 PS und ein maximales Drehmoment von sage und schreibe 563 Newtonmetern bei 4.730 Touren.

Sechs Gänge verbunden mit einer Sportkupplung
Die Power wird über ein umgebautes Sechsgang-Schaltgetriebe und eine Sportkupplung auf die Hinterachse übertragen. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 287 km/h. Für den Beschleunigung von null auf 100 km/h braucht der „bayerische“ Hengst 4,2 Sekunden. Das Serienmodell benötigt dafür sechs Sekunden. Um das Triebwerk mit mehr Luft zu versorgen, entwickelten die Münchner Techniker eine spezielle Motorhaube mit sehr großen Lufteinlässen.

Qelle:Autonews

Brabus E-Klasse gennant D3 im Fahrbericht

Der Verkaufsschlager von Mercedes-Benz besitzt den Namen E-Klasse und ist eine sehr geräumige limousine für alle Klassen. Vom sparsamen Diesel bis zum 6,3 Liter großen und kraftstrotzenden V8-Motor ist in fast jeder Leistungsklasse etwas verfügbar. Vollgestopft mit allen erdenklichen Spielereien für große Kinder und Sicherheitsfeatures bringt die Mercedes E-Klasse dann aber 1800 Kilogramm auf die Waage.

So schleppt jedes Pferdchen des kleinen 220er Diesels über 10,5 Kilogramm über die Strassen. Dass ein so verteiltes Kräfteverhältnis beim Fahren keine sportlichen gefühle aufkommen lässt, wird auch einem Laien schnell bewust. Obwohl der Diesel gegenüber dem schwachen Benziner über ein ordentliches Drehmoment verfügt, kann er es nicht schaffen, die opulente Optik von brabus mit den passenden Fahrwerten zu vereinen.

Quelle:t-online

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Hier ist der neue Ford Mondeo

 

Der neue Ford Mondeo ist da: Eine sehr seriennahe Studie gibt in Paris einen ersten Eindruck auf die zukünftige Mondeo-Generation von Ford. Als erste Karosserievariante der neuen Ford Baureihe enthüllen die Kölner den Kombi, der dem Serienmodell in den meisten Bereichen schon vollständig entspricht.

Quelle:t-online

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BMW X3 3.0sd: Facelift und neue Diesel-Motorisierung für 2007

Der beliebte mini X5 kommt mit kraftvollem Twinturbo-Diesel und vielen Neuerungen. Die bisherige Karriere des BMW X3 stieg bisher so steil an, wie die Drehmomentkurve seiner künftigen Top-Motorisierung 3.0sd.Ein Blick zurück: Seit der Markteinführung im Jahr 2004 liefen 280 000 Modelle des Allrad-BMW vom Band.

Für das Jahr 2007 aufgewertet

Doch zurück in die Zukunft: Der mini X dürfte auch 2007 wieder ganz oben in der Gunst der Kunden stehen. Denn BMW hat den Geländewagen komplett,das heißt innen wie aussen überarbeitet und desweiteren drei neue sehr kraftvolle und sparsame Agregate im Angebot. Der Dreiliter-Twinturbodiesel begeistert vor allem mit sehr viel Drehmoment und überaus beeindruckenden Fahrleistungen.

Quelle:web.de

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Der schnelle earl

Ein Fahrzeug aus dem Hause Jaguar ist gewiss keine Schmusekatze. Das haben unsere Nachbarn,die Briten selten so klar signalisiert wie mit dem neuen XK. Denn kein Jaguar dieser Zeit steht so nah am unvergleichlichen E-Type wie dieser “luxorieöse Sportwagen für den Alltag”. Wer immer noch zweifel daran hegt und in Coupé oder Cabrio den soften Cruiser für leicht ergraute Gutverdiener sieht, den belehrt die Ford-Tochter jetzt eines Besseren: Sie schärft die spitzen Krallen und bringt Ende Oktober den nagelneuen XKR auf die Strassen.

Quelle: auto.t-online.de

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Der Alpina B5: Die wahrscheilich schnellste Limousine der Welt

Buchloe ist der Ort an dem seit vielen Jahren,Träume produziert werden. Das aktuelle Meisterwerk ist der Alpina B5,er hat 500 PS und fährt eine Spitze von 314 km/h.Somit ist dieser Fünfer die schnellste Limousine der Welt.Qallität und natürlich exklusivität ist bei Alpina inbegriffen!

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Honda Civic Type R: Sportler mit Gewicht nach Wunsch

 

Honda stellt als Weltpremiere auf dem Auto Salon in Paris den Civic Type R vor – der Verkauf ist auf das Frühjahr 2007 terminiert. Exakt wie beim Vorgänger-Modell kommt der rasante Type R mit einem 2,0-Liter-Saugmotor und fast unveränderter Leistung von 201 PS auf den Markt.Das Gewicht kann von zukünftigen Type R Piloten selbst mitbestimmt werden! Durch verschiedene Bauarten,bei denen gewichtsoptimierende Massnahmen verschiedenster Art getroffen werden lässt sich das Fahrzeuggewicht und damit die Agilität bis hin zur Renntauglichkeit steigern.

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Dieser Wagen ist scharf wie ein Samurai Schwert