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Tuning, aber bitte nur mit Erlaubnis
Tuning ist ja bekanntlich immer ein Streitthema bei den Behörden. Neben der Gestaltung und auch  Handwerk kommt es deswegen auch auf die rechtlichen Vorraussetzungen an, welche ein erfolgreiches Tuning ermöglichen.
Den meisten Teilen aus dem Handel liegt oft ein Prüfzeugnis bei. Dieses ist meist die Allgemeine Betriebserlaubnis. Hiervon hängt dann auch ab ob das Fahrzeug dem Straßenverkehrsamt oder dem TÜV vorgeführt werden muss.
Auflagenfreiheit werden oft jedoch nur durch große namenhafte Hersteller ermöglicht, welche teure Zertifizierungs-Prüfung vornehmen lassen. Viele Klebefolien, Felgen und Spoiler besitzen diese.
Kleiner Hersteller hingegen können sich nur Teilgutachten leisten. Werden hier jedoch mehrere Tuningteile in Kombination geprüft, so muss das Fahrzeug noch einmal extra geprüft werden. So können Extrakosten von bis zu 80 Euro pro Tuningteil entstehen. So sollte man sich vorher von Experten beraten lassen.
Nach der Prüfung erhält man dann eine Bescheinigung über die Prüfung, welche dann am besten immer im Auto aufbewahrt werden sollten, falls es zu einer Allgemeinen Verkehrskontrolle kommen sollte.
Bei Tuning die die Leistung des Autos beeinflussen müssen diese sofort in die Papiere eingetragen werden. Hingegen müssen Änderungen im Optischen Bereich erst bei Verkauf eingetragen werden.
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Quelle: http://auto-presse.de/
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Toyota will alle 50 Sekunden ein Auto produzieren
Durch neue Fabrikhallen und schnelleres und effizienteres arbeiten will Toyota die Kosten der Produktion drastisch senken. Die Anzahl der Bauteile, aus denen ein Auto besteht, soll auf lange Zeit halbiert werden. So sollen die Produktionskosten auch innerhalb drei Jahren um 6,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Das bedeutet für jedes Auto eine Einsparung von 750 Euro. Bis jetzt ist Toyota noch der zweitgrößte Automobilhersteller, doch die anderen Konzerne holen auf und das merkt auch Toyota. Es werden neue Technologien verwendet, welche bis jetzt streng geheim sind. Die erste Anlage soll ende des Jahres in Betrieb gehen. Diese ist nur eine von vielen. Es gibt sie ind den USA und auch in China. Jetzt roll noch alle 56 Sekunden ein Auto vom Band. Doch dies soll auf 50 oder weniger reduziert werden.
Quelle: http://tagesschau.sf.tv/
GM designt Sauerstoffproduzierendes Fahrzeug
Schon wieder hat General-Motors den Design-Wettbewerb in der Auto Show in Los Angeles gewonnen. Diesmal mit einem Konzept in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit. Er wird Hummer O2 genannt und bringt sogar nutzen. Das diesjährige Thema der Auto-Show nannte sich “nachhaltige Umweltverträglichkeit”.
Die Anforderungen für die Entwickler waren, dass die Haltbarkeit der Autos auf 60 Monate beschränkt ist, und dass sie zu 100% recycelbar sind. Zwar präsentierte GM sein Modell nur in 2-D Bilder doch dies reichte trotzdem für den Sieg.
Der Rahmen besteht aus wieder verwendbarem Aluminium, für die Scheiben wird PETE verwendet und die Sitze bestehen aus eigenem Material, welches frei von flüchtigen organischen Verbindungen ist. So können die Auswirkungen auf die Umwelt reduziert werden.
Ein Wasserstofftank, welcher zentral im Auto verbaut sein wird, ist aus Sicherheitsgründen zentral verbaut. Vier unabhängige, modulare Brennstoffzellen treiben die Hydraulikmotoren auf den vier Rändern an.
Außerdem besitzt das Auto eine revolutionäre Außenhaut. Sie ist mit Algen gefüllt welche ständig puren Sauerstoff für die Umwelt und das Fahrzeuginnere produzieren. Wenn das Auto dann recycelt wird, dann auch die Algen. Sie werden mittels ihrer Biomasse zur Energiegewinnung genutzt.
Quelle: http://www.autosieger.de/

Die Tuning-Szene entdeckt den Kleinwagen
Nach langer Abwesenheit ist Daihatsu wieder bei einer Automesse dabei, diesmal in Essen. Fahrzeuge dieser Art haben zwar nicht viele Pferdestärken, jedoch bieten sie andere schöne Features. Kofferraum-Gepäckträger und Flügeltüren sind hier nur einige Beispiele, die ab nächstes Jahr verfügbar sein sollen. Mit der Messe-Premiere Materia setzt der Autohersteller ganz auf sportliche Optik. Dieser besitzt einen variablen Innenraum und ist 3,8 Meter lang. Der Trevis setzt ganz auf Individualtität. Er hat einen Dachgepäckträger, Zusatzscheinwerfern und Schachbrett-Muster an den Schwellern. Auch ist Suzuki mit einem sehr aufwendigen stand vertreten. Der Swift Sport hat 125 PS und ist das Zugpferd der Autobauer. 17.500 Euro wird sein vermutlicher Preis sein und außerdem besitzt er viele Sonderausstattungen, welche bereits im Preis mit einbegriffen sind. Bei Opel, Skoda und Ford ist hingegen ein neuer Trend zu beobachten. Das Zauberwort heißt Spar-SUV. Hier wird aus einem normalen Kombi ein Allrounder mit eleganter Innenausstattung gemacht. Anfang nächsten Jahres will DTE Systems ein Chip-Tuning für den 2-Lieter VW mit 170 PS anbieten. Dise soll dem Dieselaggregat 40 neue Pferdestärken geben. Sonderbar ist auch, dass dann sogar dem Smart auf die Sprünge mit 19 zusätzlichen PS geholfen werden sollen.
Quelle: http://www.autogazette.de/

Webcams auch bald in Autos als Standard ?
Der “New Scientist” berichtet, dass der Autohersteller ein neues System entwickelt hat, welches die Fahrzeiten verkürzen soll. Mittels einer integrierten Webcam im Seitespiel kann vor antritt einer Fahrt die Lage im Straßenverkehr vom Fahrer erkannt werden. Die aufgenommenen Bilder werden über Mobilfunk an zentrale Server übermittelt. Also sozusagen ein Netzwerk der Autofahrer.Â
Außerdem werden auch noch Geschwindigkeit und die GPS-Koordinaten übermittelt. Auf einer Website kann dann der Videostream aufgerufen werden. Da jede Webcam eine eindeutige Identifikation besitzt können der Weg des Fahrzeuges mit verfolgt werden. Über eine Software sollen dann alle Kamerabilder der Route zur Verfügung gestellt werden.
Der erfolgt hängt später dann nur noch von der Größe des Netzwerkes ab. Auch andere Autohersteller müssten dieses übernehmen um so eine flächendeckende Beobachtung des Wetters und der Befahrbarkeit der Strecken zu sichern.
Zur Anwendung dieses Systems konnte Honda bis jetzt jedoch noch keine Stellung nehmen. Auch müssen Überlegungen zum Datenschutz und Persönlichkeitsrechten angestellt werden. Schon jetzt besitz Honda jedoch das Patent über diese neue Technik. Die Videoaufnahmen sollen deshalb anonymisiert werden, und wenn sich das Fahrzeug dem Arbeitsplatz des Inhabers oder Zuhause näher soll die Webcam ausgeschalten werden.
Quelle: http://www.zdnet.de/
Der Ford S-Max ist Auto des Jahres 2007
„Auto des Jahres“ ist wohl der höchst angesehene Preis für die Autohersteller die es im Jahr überhaupt immer gibt. Dies beruht auf der Tatsache, dass er von 58 renommierten Motorjournalisten aus 22 EU-Ländern vergeben wird. Diesmal überzeugte der Ford S-Max die Jury in allen Kriterien. Einige dieser Kriterien waren Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Fahreigenschaften, Umweltfreundlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und noch vieles mehr. Das Fahrzeug ist schon das fünfte, welches dieser Auszeichnung zur Teil wurde und in Köln hergestellt wird.
Auch beim Euro NCAP-Crashtest räumte er die Höchstanzahl von 5 Sternen ab und außerdem gewann der Sportvan dern “Auto Bild DESIGN AWARD 2006″ in der Kategorie “Vans und Großraumlimousinen”.
Quelle: http://www.ratgeberbox.de/

Schumis Comeback im Go-Kart
Nach riesiger Aufholjagd führ Michael Schumacher bis auf Platz drei vor. Er fuhr schon wie in der Formel 1 in Weltklassestiel über die Bahn. Zwar war diese und auch das Auto erheblich kleiner, trotzdem dauerte das rennen 24 Stunden.
Das rennen endete heute um 16 Uhr und danach folgte die Siegerehrung. Das ganze Event fand außerdem im seiner Heimatstadt Kerpen statt.
Nach Aussage der Bild-Zeitung hatte Schumi sogar ab Vorabend des Rennens technische Probleme mit seinem Auto. Deshalb, wohl auch, reichte es im Qualifikationsrennen am Samstag nur für den 7 Platz. Wie gewohnt raste der Formel-1-Weltmeister in rot über die Piste und trug die Startnummer eins. Es gingen 17 Teams an den Start.
Quelle: http://www.rp-online.de/

DNA für Auto soll Raube dezimieren
Ab sofort gibt es in Österreich eine kleine Sprühflasche zu kaufen geben, welche den Diebstahl von Autos verringern soll. Die dort enthaltende Flüssigkeit wird einfach auf alle Teile des Fahrzeuges aufgetragen. Sie enthält tausende von Punkten (Mighty-Dots), welche alle Information über das Fahrzeug enthalten. Diese sind fast unzerstörbar und können so bei einen gestohlenen Fahrzeug seine Identität wieder rekonstruieren. Die Daten werden aus sieben EU-Ländern zentral in Österreich durch das Fahndungssystem EKIS erfasst. So soll die Kriminalitätsrate unter anderem auch gesenkt werden. Schon in Australien, den Ursprungsland der Mighty-Dots, wurden Langzeitstudien aufgestellt, welche beweisen, dass die Diebstahlsrate um bis zu 95 Prozent zurückgehen kann. Ein Grund dafür ist, dass schon ein einziger Punkt den Klau auffliegen lassen kann. BMW, Porsche und Subaru statten ihr Fahrzeuge in dem Ursprungsland schon Serienmäßig mit dieser Technik aus. Hierzulande ist dies noch ein Extra. Auch andere Anwendungsbereiche sind möglich und diese sind fast unendlich. Alles was von Wert ist kann markiert werden und so Diebe abschrecken. Eine Möglichkeit wäre, z.B. das Erfassen von Skiern, welche oft in Winterurlaubsgebieten gestohlen werden.
Quelle: http://derstandard.at/