Archiv für Mai 2007

Begrenzte Luxusausgabe des Lancia Musa Bellezza

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Ab jetzt gibt es von dem Lancia Musa eine Bellezza-Sonderausgabe. Es ist ein kompakter Van, der schönes italienisches Aussehen mit einer eleganten und luxuriösen Ausstattung verbindet.

Die Motorisierungen reichen von einem 1,4 Liter großen 16 V Benzinmotor mit 95 PS und einem Dieselmotor mit 90 PS (1.3 Multijet). Die Basispreise liegen für einen Benziner bei 17890 Euro und beim Diesel bei 19890 Euro.

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Die Außenlackierung ist nach Wunsch wählbar. Zur Auswahl stehen „Weiß Pastell“, „Peyrano Braun Pastell“, „Masaccio Schwarz“, „Rossini Grau“ und „Vasari Perlmutt“. Dazu passend kann man die Teillederausstattung in den Farben Elfenbein oder Mokkabraun wählen.

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Zu den Ausstattungsmerkmalen des Lancia gehören auch die 15 Zoll großen Leichtmetallräder, Zentralverrieglung mit Fernbedienung, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer und Parksensoren. Im Inneren sorgen die Klimaanlage, Lederbezüge auf Lenkrad und Schalthebel und die Audioanlage mit CD-Player für gemütliches Reisen.

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Die Dieselversion hat auch einen Russpartikelfilter serienmäßig an Bord.

Will man aber das Auto noch exklusiver und teurer haben, so kann man noch zwischen weiteren Annehmlichkeiten wählen. Für die Optik stehen drei Lackvarianten zur Auswahl (Pastell Exklusiv, Perleffekt und Metallic). Das sportliche Design wird durch die zweifarbigen Leichtmetallräder in 16 Zoll unterstrichen. Im Inneren kann zusätzlich eine Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung und Seitenairbags geordert werden. Ein Klangerlebnis bietet das Audiosystem mit CD- und MP3-Player. Zur Sicherheit trägt ESP mit Bremsassistent, eine Berganfahrhilfe, die Antischlupfregelung ARS und die Motor-Schleppmomentregelung MSR bei.

Aber nicht nur das schöne Design und die edle Ausstattung überzeugt. Die Verbrauchswerte sind auch moderat für die Klasse. So hat der Benziner einen Verbrauch von 6,6 Liter Superbenzin und der Diesel benötigt 4,9 Liter pro 100 Kilometer.

Skoda Octavia Combi RS 2.0 TDI

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Ab Oktober 2007 wird Skoda ein neues Topmodell auf den Markt bringen. Der Octavia RS TDI kostet als Limousine 26890 Euro und als Kombi 27890 Euro. Beide sind Dieselfahrzeuge, die trotz sportlicher Fahrt Treibstoff sparen.

Seit einiger Zeit gibt es schon einen Benziner als Topmodell, der Octavia RS 2.0 TFSI. Aber jetzt wird die Angebotspalette durch einen Turbo-Diesel erweitert. Der Benziner hat zwar 200 PS und der TDI nur 170 PS, aber der Selbstzünder hat deutlich mehr Durchzugskraft zu bieten. Leider hat der Diesel einen brummigen Sound, aber schon ab 2000 Touren hat er genügend Drehmoment zur Verfügung. Tritt man auf das Gaspedal hechtet er davon und ist innerhalb von 8,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Erst bei 224 km/h geht es nicht mehr weiter und das bei einem sagenhaften Verbrauch von nur 5,8 Litern pro 100 Kilometer.

Natürlich hat der Kombi das altbewährte Raumangebot. Er ist der perfekte Begleiter auf langen Reisen.

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Auch die Schaltung hilft beim schnellen Fahren. Das Sechsgang-Getriebe kann die Wünsche eines sportlichen Fahrers erfüllen. Kurze Schaltwege und gut einrastende Gänge sind von Vorteil. Leider ist der sechste Gang etwas zu lang übersetzt.

Der Octavia RS wird von 18 Zoll großen Rädern getragen. Der gesamte Wagen wurde um 15 Millimeter abgesenkt. Aber trotzdem ist der Wagen noch familientauglich in Hinsicht Abroll- und Federungskomfort.

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Den Mercedes SLR gibt es jetzt auch als Roadster

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Seit kurzer Zeit bietet Mercedes-Benz den Sportwagen SLR McLaren auch als Roadster an. Die Karosserie ist aus leichten Carbonfaserwerkstoffen gefertigt.

Für den neuen Roadster konnte Mercedes das langjährige Wissen anwenden und profitiert auch vom Partner McLaren.

Obwohl der Wagen sehr leicht ist, kann er trotzdem die Energie gut absorbieren und die Sicherheit für die Insassen ist gewährleistet.

Das Fahrwerk stammt aus dem Rennsport. Damit sollen der Benz sehr gute Fahreigenschaften haben. Der Motor ist ein AMG-V8-Kompressormotor und hat 626 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 332 km/h und hat somit gleiche Werte wie das Coupé. Das Dach des Roadsters kann komplett versenkt werden. Damit ist uneingeschränktes Oben-Ohne-Fahren möglich. Trotz der Sportlichkeit sollen aber Komfort und Alltagstauglichkeit nicht im Schatten stehen.

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Selbst bei höchsten Geschwindigkeiten hält das Stoffdach dicht. Es fügt sich außerdem perfekt in die fließenden Linien des Sportwagens ein. Selbst bei Geschwindigkeiten über 200 km/h soll auch ein Gespräch möglich sein, ohne sich anbrüllen zu müssen. Das Dach öffnet sich halbautomatisch innerhalb von knapp 10 Sekunden. Der Fahrer muss nur kurz beim Öffnen die Entriegelung lösen und das Dach kurz anheben.

Die Optimierungen im Bereich Aerodynamik wurden durch den Einsatz im Windkanal getestet. Ein in den Kofferraumdeckel integrierter Airbrake und der Diffusor am Heck geben dem Wagen genug Abtrieb an der Hinterachse.

Das Fahrwerk des SLR ist sehr hoch belastbar und mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben ausgestattet. Damit werden höchste Maßstäbe gesetzt. Der Motor liegt in der Mitte der Front und kann so perfekt das Gewicht verteilen. Das maximale Drehmoment liegt bei 780 Newtonmeter. Durch die Kombination von PS-Zahl und Drehmoment kann der Benz innerhalb von 3,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h rasen.

Für die Sicherheit hat Mercedes-Benz eine Menge gemacht. So hat der Wagen Carbon-Crashstrukturen und die A-Säule ist mit Stahl verstärkt. Die Überrollbügel sind feststehend. Verbaut sind weiterhin adaptive Airbags, Knie- und Seidenairbags sowie Gurtstraffer und die Reifen werden kontinuierlich über ein System überwacht.

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Die Serienausstattung ist sehr edel. Dazu gehört Semi-Anilinleder auf den Schalensitzen, Klimaautomatik für zwei Zonen, BOSE-Soundsystem, Sportlenkrad und Navigationssystem mit Radio und CD-Player.

Ab September 2007 ist der Mercedes-Benz SLR in Deutschland lieferbar.

 

Neue Stufenhecklimousine Linea von Fiat vorgestellt

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Ab Ende Juni 2007 wird es den neuen Fiat Linea auf dem deutschen Markt zu kaufen geben. Es sind anfangs zwei verschiedene Motoren und drei Ausstattungsvarianten angedacht. Bei dem Wagen handelt es sich um eine Stufenhecklimousine mit einer eleganten und dynamischen Linienführung. Funktion und Fahrvergnügen sollen sich in dem Fiat vereinen, dabei soll aber der Preis mit ca. 13.000 Euro überzeugen.

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Der Fiat ist 4,56 Meter lang, 1,73 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Der Radstand beläuft sich auf 2,60 Meter. Der Viertürer knüpft an den Gran Turismo an. Auffallend ist der sportliche Kühlergrill mit Gitter und Markenemblem. Der dominante Kühllufteinlass und die Scheinwerfer in Tropfenoptik werden Erkennungsmerkmal.

Die Frontpartie geht in die Windschutzscheibe über. Diese reicht bis zum Dach. Damit wird die coupéartige Struktur des Fiats betont.

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Der Innenraum gibt sich gut verarbeitet und harmonisch-elegant. Das Außendesign wird auch im Inneren fortgesetzt. Durch die großen Maße hat man viel Platz und alles ist gut durchdacht konstruiert worden. Die hinteren Passagiere werden sich über genügend Kopf- und Kniefreiheit freuen können.

Die Sitze sind so gebaut, dass sie bequem sind. Der Ein- und Ausstieg ist auch hinten leicht möglich. Das Armaturenbrett ist funktional und hat gut ablesbare Instrumente.

Fährt man mit dem Wagen fällt das niedrige Geräuschniveau auf. Auch an heißen Sommertagen kann der Fiat gut klimatisiert werden. Ein ideales Umfeld für lange Reisen, die dank der vielen Details sehr angenehm verlaufen kann. Für das Gepäck steht ein 500 Liter großes Gepäckfach bereit (in seiner Klasse ist es eines der größten). Durch das Umlegen der Rückbank kann auf maximal 1.175 Liter Volumen vergrößert werden.

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Zu den Motorisierungen gehören anfangs erstmal ein Benziner und ein Multijet-Diesel. Der Benziner hat einen Hubraum von 1,4 Liter und 77 PS. Geschalten wird es über ein Fünfgang-Getriebe. Beim Verbrauch kann der Motor punkten. Nur durchschnittlich 6,3 Liter pro 100 Kilometer benötigt er. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h.

Noch mehr Fahrspaß bietet aber der 1,3 Liter große Dieselmotor. Durch seine 90 PS kann er eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erreichen, wobei der Verbrauch bei durchschnittlich 4,9 Liter pro 100 Kilometer liegt.

Ab Herbst 2007 soll dann noch ein 1,4 Liter Turbo-Benziner mit 120 PS dazukommen. Dann sollen endlich auch mit einem Benziner gute Fahrleistungen in Verbindung mit wirtschaftlichem Verbrauch möglich sein.

In Deutschland wird es drei verschiedene Ausstattungslinien geben. Aber auch die Grundversion hat eine umfangreiche Serienausstattung. Dazu gehören zum Beispiel Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne, verstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung und Radiovorbereitung.

Bei den anderen Ausstattungen kommen dann noch Dinge wie Klimaanlage, Radioanlage mit CD-Player, Leichtmetallfelgen und viele andere Merkmale hinzu.

Jährlich sollen in dem Werk in Bursa (Türkei) circa 60.000 Fiat Linea produziert werden. Aber auf dem deutschen Markt plant man eine Absatzzahl von 1000 für 2007.


Der Ford GT als Roush 600RE

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Die Produktion des GT wird erstmal eingestellt. Der Supersportwagen von Ford macht damit eine Pause. Aber das wird wohl den Tuning-Unternehmen egal sein. Sie können ja auf bisher gebaute Wagen zurückgreifen. So zum Beispiel bringt die europäische Niederlassung von Roush den 600RE hervor.

Roush wird den getunten Ford GT nur in einer sehr kleinen limitierten Serie von 10 Stück auf den Markt bringen. Unter der Motorhaube verbirgt sich ein 5,4 Liter großer V8-Motor mit Kompressor. Dieser kann nun höllische 600 PS leisten. Damit kann an Beschleunigung und an der Höchstgeschwindigkeit zugelegt werden. Aber genaue Angaben über den schwarz lackierten GT hat Roush noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Hamann Lamborghini Murciélago LP640

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Der Lamborghini Murciélago ist wohl der maskulinste aussehende Sportwagen, den es gibt. Er hat 640 PS und ist mit seinen 340 km/h Spitze eine Höllenmaschine auf vier Rädern. Sein Aussehen macht jedem klar, dass das kein Spielzeugauto ist.

Aber dem Tuningunternehmen Hamann reicht das noch nicht. Sie wollen das Äußere noch markanter gestalten. Egal ob Optik, Fahrdynamik oder der Klang des Wagens. Große Unterschiede zum Original-Wagen sind klar erkennbar.

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Das schwierigste an so einem Auto ist es, die Bodenhaftung zu gewährleisten. Gerade wenn er auf die Höchstgeschwindigkeit zugeht, muss 100 prozentig sicher sein, dass er nicht abhebt. Die Vorder- und Hinterachse brauchen demnach noch mehr Abtrieb. Hamann bietet einen Frontspoiler und einen Heckflügel dafür an. Wer das noch etwas rennsportlicher haben möchte, bekommt die Komponenten im Karbon-Kevlar gefertigt.

Zu den aerodynamischen Neuerungen gehören der zweiteilige Heckdiffusor, die zusätzlichen Lufthutzen, Seitenleisten und ein zweiteiliger Frontflügel. Die originalen Seiteneinlässe im Schweller werden aus Karbon gefertigt. Auf dem Dach wird eine Airbox angebracht. Auch dieses Teil kann wahlweise in Karbon-Kevlar verbaut werden.

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Durch den veränderten Doppelrohr-Sportendschalldämpfer klingt der Sound wie frisch von der Rennstrecke. Die Dimensionen von 120 Millimeter Durchmesser der Endrohre geben dem Wagen den markanten Sound. Gänsehaut ist garantiert, wenn der Stier zum Brüllen kommt. Positiver Nebeneffekt ist, dass die Heckansicht sehr sportlich geworden ist.

Natürlich dreht Hamann auch an dem Felgendesign. Empfehlung des Hauses sind die Edition Race Felgen. Es ist ein geschmiedetes Leichtmetallrad mit schwarzem Felgenstern. Pneus im Format 235/30 vorne und 325/25er Breitreifen hinten geben ein perfektes Bild ab.

Der Innenraum wird nicht vergessen. Das Cockpit bekommt Teile aus Sichtkarbon. Verwendet wird es für die Umrandungen der Instrumente, Belüftungsdüsen, Schaltpanel und dem Aschenbecher. Natürlich ist Hamann für jeden Wunsch seitens des Kunden offen. Aufwendige Lederausstattungen oder verschiedene Farben sind da kein Problem. Auch Umbauten des Hifi-Systems sind ohne Probleme machbar.

Mehr Kraft für den Edo Ford GT

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Durch den Ford GT kann die amerikanische Automarke Ford einen Sportwagen sein Eigen nennen. Er ist der angemessene Nachfolger des Ford GT 40, der 1968 und 1969 das 24- Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen konnte. Außerdem war es der erste Sportwagen, der die 200 mph-Marke (322 km/h) knacken konnte. Der neue Ford GT konnte eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h einfahren und von 0 auf 100 km/h braucht er gerade mal 3,9 Sekunden.

Aber wem das immer noch nicht reicht, der kann seinen GT zu Edo Competition bringen. Das Tuningunternehmen aus dem Münsterland kann aus dem 5,4 Liter großen V8-Motor nochmals 60 PS rausholen. Das Drehmoment kann auch um weitere 56 Nm gesteigert werden. Im Ergebnis sind das 610 PS bei 6500 U/min. Der Edo Ford GT rast innerhalb von 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 340 km/h.

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Die Leistungssteigerung wird durch einen 200-Zellen Katalysator und durch eine elektronische Neuabstimmung erreicht. Um die Luftzufuhr zu optimieren, werden zwei Endschalldämpfer aus Edelstahl eingebaut. Die Klappensteuerung ist über eine Fernbedienung regulierbar. Damit ist der Sound je nach Belieben einstellbar.

Den notwendigen Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten erreicht ein kaum auffallender Heckflügel. Das Sportfahrwerk kann getrennt voneinander eingestellt werden. Die Druck- und Zugstufendämpfung kann dadurch auf die Bedürfnisse angepasst werden.

Die Reifen sind jederzeit unter Kontrolle eines Systems, dass ständig Luftdruck und Temperatur der Pneus prüft.

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Je nach Belieben können außen Folien angebracht werden. Damit sind alle gewünschten Farben möglich. Auch die Felgen können nach persönlichem Geschmack an das Gesamtbild angepasst werden.

Ford Shelby GT500 Super Snake mit bissigen 735 PS

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Der Ford Mustang wird immer kraftvoller. Nun kommt für den schon serienmäßig starken Ford Shelby GT500 ein Performance-Paket von Carrol Shelby auf den Markt. Dadurch kann die Leistung auf satte 735 PS angehoben werden. Dazu noch der Name „Super Snake“ und das Logo der Cobra könnte Programm werden.

Die Umbauten enthalten Verbesserungen für das Handling, Styling und die Performance. Der Hersteller dieser Sonderedition will die Stückzahl limitieren und der Start der Produktion soll Ende dieses Jahres beginnen. Die Modelle Shelby GT500 der Jahre 2007 und 2008 können verändert werden.

Einstiegsmodell wird der 5,4 Liter große V8-Motor mit 600 PS. Trotz des Tunings behält er die volle Werksgarantie. Anders bei der 735 PS starken Version. Da fällt diese leider weg. Die Modelle erhalten alle ein stärkeres, manuelles 6-Gang-Getriebe mit einem verkürzten Schalthebel. Die Sportgasanlage, das neue Fahrwerk mit den verstellbaren Dämpfern, kurze Federn und verbesserte Stabilisatoren gehören außerdem zu den Umbauten.

Getragen wird die Super Snake von 20 Zoll großen Felgen im Shelby-Alcoa-Design. Dahinter versteckt sich eine Bremsanlage mit 6 Kolben, die durch zusätzliche Lufteinlässe bessere Kühlung erfahren. Die Motorhaube wird aus Carbon gefertigt, bleibt aber im typischen Shelby Design.

Erkennbar ist der Ford Shelby GT500 Super Snake an den Schriftzügen auf der Motorhaube und am Heck. Die Unterschrift von Caroll Shelby wurde in die Kopfstützen eingestickt.

Hamann stellt individuellen Auftritt des BMW X5 vor

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BMW hat seit der Einführung des neuen X5 wieder einmal für ein besseres Fahrerlebnis gesorgt. Aber für das Tuning-Unternehmen Hamann reichte das immer noch nicht. Durch die Bereitstellung eines kompletten Sortimentes kann sich nun der X5 von der breiten Masse abheben. Dazu gehören Fahrwerk, Leistung, Innenraum, Räder und Aerodynamik. Kaum ein Teil des X5 wird nicht berührt.

Die neuen Teile, um die Aerodynamik zu verbessern, sind Pflicht bei einem Tuning. Zuerst bekommt der X5 erstmal einen neuen Frontspoiler. Dadurch erhält der X5 ein deutlich kräftigeres Aussehen. Passend dazu wird auch am Heck ein Heckschürzenabschluss angebracht, der zum Frontspoiler-Design gut passt. Der neue Dachspoiler hat eine stabilisierende Aufgabe.

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Um die Leistung des X5 zu steigern, wurde die Serien-Elektronik umprogrammiert. Nun hat der Wagen 14 PS mehr und zusätzliche 25 Nm Drehmoment. Für das Basismodell sind das dann nach der Steigerung 265 PS. Der Achtzylinder bekommt insgesamt 373 PS, das ist ein Zuwachs von 18 PS.

Für die Felgen kann man zwischen vier verschiedenen Ausführungen wählen. Die Größen variieren zwischen 20, 22 und 23 Zoll.

Durch die Verwendung von progressiven Fahrwerksfedern kann Hamann den Schwerpunkt absenken. So kann bei Modellen mit Niveauregulierung eine Tieferlegung von 40 Millimeter erreicht werden und bei Modellen ohne der Regulierung um die 30 Millimeter. Es entsteht ein Zuwachs an Agilität für den BMW X5.

Der Innenraum lädt ein zu langen Reisen. Daher hat sich auch Hamann den Anspruch die Fahrten für die Insassen noch bequemer zu machen. Details wie zum Beispiel ein Satz exklusiver Fußmatten in Schwarz oder Pedale aus Aluminium unterstützen dieses Konzept. Je nach Wunsch kann auch der Kunde noch das ein oder andere Teil mitgestalten. So zum Beispiel gibt es eine große Vielfalt an Lederausstattungen in den verschiedensten Farben. Auch für die Unterhaltung hat Hamann einiges im Angebot. Nach Belieben können Multimedia-Umbauten mit DVD, TV oder Playstation vorgenommen werden.

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Rinspeed Porsche Le Mans 600

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Die Porsche Spezialisten Rinspeed aus der Schweiz bieten ab sofort für den aktuellen Porsche 997 ein Programm für Zubehör an. Unter dem Namen „Le Mans“ werden ein verbessertes Aerodynamik-Kit und eine Leistungssteigerung angeboten. Durch diese erhält der Sportwagen satte 600 PS und kann eine Höchstgeschwindigkeit von 343 km/h erreichen.

Rinspeed verpasst dem Porsche eine neue Frontschürze. Durch den Einsatz eines Carbon-Splitter wirkt der Wagen jetzt noch auffälliger und die Vorderachse erhält mehr Abtrieb. Dadurch kann eine bessere Straßenlage erzeugt werden. Um die Luftzufuhr zu optimieren wurden große Lufteinlässe integriert. Auch die Bremsen erhalten eine erhöhte Luftzufuhr.

Zur Sicherheit tragen die Zusatzscheinwerfer mit Tagesfahrlicht bei. Die Nebelleuchten wurden nach innen gesetzt und erzeugen noch mehr Prestige beim Überholen. Um den markanten Übergang von Front und Heck zu gewährleisten, wurde ein neuartiger Seitenschweller angebracht. Dieser passt sich perfekt in das Gesamtbild ein.

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Optisches Highlight sind aber auch die Spiegelblenden aus Carbon. Die Heckschürze hat integrierte Auspuffblenden. Die Auspuffanlage mit den Metallkatalysatoren fällt jedem Betrachter sofort ins Auge und setzen den Porsche so richtig ins Rampenlicht.

Die Schweizer haben auch zum ersten Mal den Motor verändert. Sie konnten insgesamt 600 PS bei 4400 Umdrehungen pro Minute aus dem 3,6 Liter großen Motor holen. Der Umbau des Triebwerkes umfasst zwei Spezial-Turbolader, das Carbon-Ansaugsystem RamAir mit Sportluftfiltern, der geänderten Ladeluftkühler und die Hochleistungsauspuffanlage mit Katalysatoren aus Metall.

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Nach der Motormodifizierung kann sich der Porsche zu den schnellsten straßenzugelassenen Sportwagen zählen. In gerade mal 3,3 Sekunden kann der Porsche aus dem Stand auf Tempo 100 km/h rasen. Und die 200 km/h – Marke erreicht er nach nur 10,9 Sekunden. Nicht verwunderlich, dass die Höchstgeschwindigkeit bei 343 km/h liegt.

Veränderungen betreffen auch das Gewindefahrwerk. Es wurde ein PASM-Dämpfersystem eingebaut. In Kooperation mit Bilstein entstand damit ein Fahrwerk, welches sich perfekt auf die Straßenlage abstimmt.

Um sicher wieder zum Stillstand zu kommen, bekam der Supersportler eine Hochleistungsbremsanlage mit 8 Kolben. Die dazugehörigen Scheiben sind groß genug dimensioniert.

Die Aluminium-Räder haben die Größe 20 Zoll und kommen von Rinspeed selber. Die Reifen im 245/30er Format geben genügend Grip für den Porsche.

 

VW bringt neuen TSI-Motor und ein 7-Gang-Getriebe auf den Markt

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Volkswagen betreibt weiterhin seine Antriebsoffensive. Präsentiert wird der neue 122 PS TSI Benzinmotor und das weltweit erste Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe für die Kompakt- und Mittelklasse. In der zweiten Jahreshälfte 2007 werden die Neuheiten auf dem Markt erscheinen.

TSI ist der Begriff für die Verbindung von höchster Kraft und kleinstem Verbrauch. Durch die Direkteinspritzung und Aufladung bei kleinerem Hubraum wird dies erst möglich gemacht. Im Vergleich zu dem 1.6 FSI steigt das Drehmoment der Neuheit um fast 20 Prozent. Nun kommt der 1,4 Liter Turbomotor auf 200 Nm bei 1500 Umdrehungen. In den kleineren Drehzahlbereichen kann sogar eine Steigerung um fast 66 Prozent erreicht werden.

Weiterer Pluspunkt des neuen Motors ist der Verbrauch. Obwohl mehr Leistung erreicht wird, braucht er um die sechs Prozent weniger Treibstoff. Basis für den Motor sind die Kompressoren mit 140 und 170 PS. Er konzentriert sich ausschließlich auf den Turbolader. Ein anderer Kompressor wird nicht gebraucht.

Die zweite Weltpremiere ist die Siebengangschaltung (DSG). Vorteil gegenüber der Sechsgangschaltung ist, dass die Kupplungen nicht in einem Ölbad vollzogen werden. Dadurch kann ein besserer Wirkungsgrad erreicht werden und das bei niedrigem Verbrauch.

Das Getriebe erweitert das Angebot von Volkswagen. Auch dieses Modell wird für die Käufer sehr interessant sein. Eingesetzt soll das Siebenganggetriebe vom Polo bis zum Passat werden. Das maximale Drehmoment liegt damit bei bis zu 250 Newtonmeter. Im Ergebnis verbinden die zwei Aggregate besonders gute Treibstoffwerte und Komfort und Fahrspaß. Beim Golf wird der Verbrauch bei gerade mal 5,9 Litern pro 100 Kilometern liegen.

Tuner legt softes Image vom Opel Antara ab

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Für einen SUV ist der Opel Antara irgendwie zu weich. Aber durch ein angepasstes Tuning kann auch diesem Problem von delta4x4 behoben werden. Das Unternehmen gehört zu den bekanntesten in der Branche.

Durch den Einsatz eines handpolierten Edelstahl-Sortimentes soll der Opel ein Plus an Wertigkeit hinzubekommen. Dafür sollen die verchromten Kunststoff-Frontbügel, Seitenbügel und eine Endschalldämpferanlage sorgen. Gleichzeitig verbessert diese auch den Sound. Die Rallye Scheinwerfer 540 geben dem Wagen auch noch ein Plus an Dynamik.

Neue Sicherheitsmaßstäbe können die Frontbügel „S-TEC“ geben. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen TÜV-Experten wurden Kunststoffteile entwickelt, die flexibler sind und dadurch für die Unfallbeteiligten (Fußgänger, Radfahrer) weniger gefährlich ausgehen. Im Gegensatz zu vergleichbaren Unfällen entstanden weniger schwere Verletzungen.

Das Felgentuning beinhaltet die delta4x4-Designfelgen „Sins“. Sie sind in einer 5-Speichen-Optik konstruiert und haben das Format 9 x 20 Zoll und werden mit 245/45 Reifen bezogen.

Mit noch mehr Kraft in die neue Saison – die Chevrolet Corvette

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Die Entwickler von Chevrolet haben die Corvette C06 grundlegend überarbeitet. Davon betroffen sind alle Komponenten von Motor bis zum Innenraum. Damit soll im Jahr 2008 der Markt neu gemischt werden. Der genaue Einführungstermin und der dazugehörige Preis sind noch nicht bekannt.

Die Kraft entfaltet sich durch einen 6,2 Liter großen V8-Motor. Daraus ergeben sich 436 PS bei einem Drehmoment von 586 Nm. Ihm ist es dadurch möglich, innerhalb von nur 4,3 Sekunden auf Geschwindigkeit 100 km/h aus dem Stand zu kommen. Erst bei 306 km/h ist Schluss. Die Kraftübertragung erfolgt über eine 6-Gang-Automatik und wird auf die hinteren Räder übertragen. Geschalten wird über Paddles am Lenkrad.

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Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist dies ein Zuwachs an Pferdestärken um 26 PS. Dies wird durch größere Zylinderbohrungen, einer veränderten Nockenwelle und einer verbesserten Motorsteuerung möglich. Um das leistungsstärkere Triebwerk besser kühlen zu können, wurden Ansaugkrümmer angebracht. Natürlich soll auch alles hübsch aussehen, daher auch die verschönerte Motorhaube.

Wem das immer noch nicht genug ist, der kann noch eine vierflutige Sportabgasanlage einbauen lassen. Design und Funktionalität ist zur Corvette Z06 gleich. Nur der Durchmesser ist um einen halben Zoll geschrumpft. Der Sound aus der Anlage ist eindeutig aggressiver. Aber durch den Einbau kann die PS-Zahl auf 442 gesteigert werden. Fährt man den Wagen aber etwas ruhiger, so überzeugt der Auspuff durch relativ leise Geräusche. Erst bei strafferer Fahrt wird die gesamte Kraft hörbar.

Getragen wird die Corvette weiterhin vorne von 18 Zoll-Felgen und hinten von 19 Zöllern. Diese gibt es aber serienmäßig nur in der Farbe Sparkle Silver zu kaufen.

Um den Zuwachs an Kraft aushalten zu können, wurden Fahrwerksaufhängung, Federn und Dämpfer verändert. Weiterhin kann der Fahrer zwischen drei verschiedenen Einstellungen des Fahrwerks wählen.

Optional ist auch noch ein Dämpfer verfügbar, der automatisch durch Sensoren den Straßenzustand misst und die Dämpfungsrate je nach Bedarf automatisch regelt.

AB 2008 werden auch zwei neue Farben im Sortiment erhältlich sein: „Jetstream Blue Metallic Tintcoat“ und „Crystal Red Metallic Tintcoat“.

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Im Gegensatz zu den äußeren Veränderungen halten sich die Maßnahmen im Innenraum eher zurück. Er glänzt in einer zweifarbigen Lederausstattung. Auch am Armaturenbrett, an den Türverkleidungen und an den Sitzen setzt sich das fort. Das Logo von Corvette wurde in die Kopfstützen eingestickt. Die Armlehnen sind jetzt gepolstert und neue Einstiegsleisten zieren das Auto.