Archiv für Mai 2007

AC Schnitzer ACS3 Cabrio betört alle Sinne

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Wer das 3er BMW Cabrio einmal gesehen hat, der wird von ihm schwärmen. Sobald der Motor angeht, hören die Ohren einen wunderbaren Sound, der Gänsehautfeeling hat. Die Form des Wagens ist überwältigend. Das klappbare Hardtop-Verdeck ist sehr schön gearbeitet. Aber wem das noch nicht reicht, der kann sein Schmuckstück zu AC Schnitzer geben, der dieses dann in ein ACS3 Cabrio verwandelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hamann Ferrari F430 Black Miracle

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Der Ferrari F430 ist von Hause aus schon ein Kraftpaket. Man kann die Parallelen zum Motorsport sofort erkennen.

Das Unternehmen Hamann bietet ab sofort für den Ferrari ein mattschwarzes Design an, das auf jeden Fall auffällt. Der Sportwagen hebt sich von den restlichen Autos ab. Hamann nennt dieses Glanzstück Black Miracle. Nicht nur das Aussehen, auch die Leistung wird verbessert. Nun hat der Ferrari starke 540 PS. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Mini wird zum Spritsparer

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Er ist da. Das Nachfolgemodell Mini 2007. Ab August dieses Jahres wird es das neue Modell offiziell zu kaufen geben. Der Kleinwagen hat ab dann einige verbrauchsgünstige und emissionsniedrige Modelle zu bieten. Ab dann wird es auch serienmäßig viele Hightech-Komponenten im Wagen verbaut sein. Damit ist es endlich möglich, mit einem niedrigen Verbrauch zu fahren und der Fahrspaß wird im Gegensatz dazu noch gesteigert. Der wohl wirtschaftlichste unter den Modellen wird wohl der Mini Cooper D sein. Er hat 110 PS und einen Vierzylinder-Dieselmotor. Dieser benötigt im Durchschnitt nur 3,9 Liter auf 100 Kilometer und dazu kann er noch mit sehr niedrigen CO2-Werten beeindrucken. Diese betragen gerade mal 104 Gramm pro Kilometer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kia verpasst dem Picanto ein jüngeres Aussehen

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Im Juni 2007 findet die internationale Automesse in Barcelona statt. Dort wird Kia sein vollständig überarbeitetes Modell Picanto vorstellen. Die Verbindung von südkoreanischen und europäischen Teams, die sich um das Design gekümmert haben, kam ein charmantes und zugleich etwas hochwertiges Aussehen heraus. Das Innenleben kann sich auch sehen lassen. Es wirkt viel besser verarbeitet als beim Vorgänger. Besonders die extra eingepasste Musikanlage wird für Aufsehen sorgen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Königseder verleiht dem Audi Q7 besseres Auftreten

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Der Audi Q7 ist ein SUV, der schon ab Werk sehr viel Performance bringt. Das Design, die Leistung und der Gebrauch im Alltag sind vorbildlich und werden wohl die Messlatte zur Konkurrenz erhöhen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ford Focus Coupé-Cabrio von Loder1899

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Das Unternehmen Loder1899 hat sich auf die Veredelung von Autos aus dem Ford-Konzern spezialisiert. Das in Bayern ansässige Unternehmen hat sich das Focus Coupé Cabrio zur Brust genommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sportec verändert den Audi S3 zum Straßenrenner

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Das Tuningunternehmen Sportec modifiziert den eigentlich schon von Serie her sportlichen Kompaktwagen Audi S3. Durch die Veränderungen von Motor, Abgasanlage und Fahrwerk verhilft Sportec dem Audi zu tollen Werten. Nun kann dieser mit 258 km/h Höchstgeschwindigkeit glänzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

VW Phaeton bekommt neue Technik und neues Design

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Der Phaeton steht überarbeitet in den Startlöchern. Außerdem bekommt die luxuriöse Limousine einen V6 TDI-Motor, der schon jetzt die Euro-5-Norm erfüllen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sonderausgabe Hyundai Santa Fe Vanilla White

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Der Hyundai scheint immer beliebter zu werden. In seinem Konzern avanciert er zum Erfolgsmodell.

Wer mit dem Serienwagen nicht so ganz zufrieden ist, kann sich jetzt für das Sondermodell in der Farbe Weiß entscheiden. Die Lackierung Vanilla White hinterlässt auf der Oberfläche einen schönen Glanz und die Beige-Abstufungen sind sehr edel. Diesen Beitrag weiterlesen »

SLR McLaren 722 Edition

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Wer einen haben möchte, sollte schnell sein. Da von der Sonderedition nur 150 Stück angefertigt werden und die meisten schon verkauft sind, sollte man sich beeilen. Für einen Preis von 476 000 Euro bekommt man dann aber ein Auto zum Liebhaben, das dann auch noch 650 PS hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wasserstoff als Antrieb

Eigentlich klingt das doch perfekt. Anstatt der Benzinabgase kommt aus den Auspuffrohren nur noch Wasser. Die Umwelt wird geschont und es gibt keine versmogten Innenstädte mehr.

Aber wenn es nach den Profis geht, ist das wohl eher Phantasie.

Eigentlich fing alles so schön an. Am 5. Mai 1999 eröffnete man auf dem Münchner Flughafen zum ersten Mal eine Wasserstofftankstelle. Damit sollte alles beginnen. 2006 kam dann noch die größte Tankstelle in Berlin hinzu.

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Seat stellt seinen ersten SUV vor: Seat Altea Freetrack

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Auf der Motor Show in Barcelona im Juni diesen Jahres wird Seat ihren ersten SUV vorstellen.

Die spanische Automarke lässt den Freetrack auf dem Altea XL basieren. Im Gegensatz zum Vorbild bekommt er aber eine Plastik-Beplankung und 17 Zoll große Felgen. Um als typisches Geländefahrzeug erkannt zu werden, wurde die gesamte Karosserie etwas höher gelegt. Zu den Neuerungen gehören auch die Front- und Heckschürze, die mit Plastik verkleideten Radläufe und der um 40 Millimeter höhere Unterboden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kicherer verwandelt den Mercedes SL in ein schwarzes Raubtier

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Und wieder will Kicherer den Mercedes Benz SL modifizieren und damit an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen. Mit dem 605 PS starken Zwölfzylindermotor soll der Benz zu einem der stärksten Roadster der Welt werden. In nur 4,3 Sekunden schnellt der SL auf Tempo 100 km/h. Schon nach 14,2 Sekunden knackt er die 200 km/h Grenze. Die Geschwindigkeit wird bei 300 km/h abgeriegelt, obwohl es noch schneller gehen würde. Diesen Beitrag weiterlesen »

JE Design verfeinert den Seat Leon Cupra

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Der Seat Leon Cupra im Original trumpft durch seine Sportlichkeit und durch die Front- und Heckschürze auf. Aber leider ähnelt er sehr stark dem Serien-Leon. Daher nimmt JE Design den Wagen unter seine Fittiche und verleiht den individuellen Look. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein Auto zum selber bauen: Grabercars La Bala

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Fans der schnellen Autos können sich jetzt selber ans Werk machen. Mit dem Grabercars La Bala können die Kunden des Wagens selber sich mit Schraubschlüssel versuchen. Der Roadster soll für die Rennstrecke sein, aber in den USA ist wohl auch die Straßenzulassung angestrebt. Für den kleinen Preis von 25 000 US Doller (umgerechnet 18500 Euro) erhält man fast den kompletten Bausatz. Nur der Antriebsstrang muss noch zusätzlich erworben werden. In dem Preis ist aber der Zusammenbau nicht inbegriffen. Für Baumuffel gibt es aber auch das schon zusammengebaute Fahrzeug. Diesen Beitrag weiterlesen »

Locus HHT Plethore

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Aus Kanada kommt der neue Sportwagen namens Locus HHT Plethore. Der Urvater des Wagens ist Luc Chartrand. Er hat 22 Jahre Erfahrung mit der Fertigung von Karbonteilen. Er ist außerdem Entwickler und Rennfahrer. Und jetzt kann er endlich seinen Traum von einem 1000 PS starken Superboliden erfüllen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wahnsinn: VW Golf GTI W12 erreicht 325 km/h

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Leider nur ein Showcar, was die Wolfsburger da auf die Beine stellen. Aber das macht sprachlos. Eigentlich wollte man mit den GTI-Modellen die Leidenschaft der Fahrer wecken. Aber dieses Modell übertrifft alles Davorgewesene. Der Golf ist schneller, breiter und stärker. Man könnte fast denken, dass der GTI auf der Rennstrecke wohnt. Die 12 Zylinder und die 650 PS haben es in sich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Elfin MS8 Streamliner feiert seinen 50. Geburtstag

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Die Sportwagenmarke Elfin wurde vom Rennfahrer Garrie Cooper gegründet. Das in Australien ansässige Unternehmen wird dieses Jahr 50 Jahre alt und das ist der Grund, warum man eine Sonderauflage des MS8 Streamliner baut. Diesen Beitrag weiterlesen »

Opel Corsa im sportlichen Gewand

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Mit der neuen Generation Opel Corsa scheinen die Macher Erfolg zu haben bei den Kunden. Ein paar von diesen würden aber den Corsa noch eine Spur sportlicher haben. Dem kann Abhilfe verschafft werden. Das Unternehmen KW, Spezialist in Sachen Fahrwerke, steuert zwei Varianten eines Gewindefahrwerks bei. Damit ist jetzt eine Tieferlegung von 25 bis 55 Millimeter vorne und 25 bis 50 Millimeter hinten möglich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Audi TT clubsport quattro – Das Auto der Zukunft

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Audi stellt seine neuste Studie „TT clubsport quattro“ vor. Das Auto hat 300 PS und schaut wie eins aus der Zukunft aus und ist dazu noch sehr dynamisch. Er basiert auf vielen Details auf einem Auto aus dem Motorsport. Aber wird das Auto nur eine Studie bleiben? Wohl kaum, denn Audi plant wohl die Fertigung einiger weniger Exemplare. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sondermodell: Jeep Grand Cherokee S-Limited 3.0 CRD

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Eigentlich hat der Jeep Grand Cherokee schon von zu Hause aus ein sehr muskulöses Auftreten. Das Sondermodell Grand Cherokee S-Limited 3.0 CRD verstärkt aber noch diesen Eindruck. Dazu kommt noch eine viel umfangreichere Serienausstattung und kann durch einen Preisvorteil von 600 Euro gegenüber dem Serienmodell überzeugen. Der Preis des Autos liegt bei 55 000 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tuner KW verbessert den Porsche 997 GT3

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Der Porsche 997 GT3 ist wohl das beste Auto auf der Rennbahn. Aber das Tuningunternehmen KW konnte den Umgang mit dem Porsche nochmals verbessern. Möglich wird das durch ein neu entwickeltes Gewindefahrwerk der Variante 3. Man merkt spürbar den Unterschied zum Serienmodell. Eine Absenkung zwischen 0 und 20 Millimeter ist damit möglich. Der Preis liegt bei 2 799 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das perfekte Frauenauto – Der Opel Agila

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Die nächste Generation des Opel Agila ist da. Bei der Entwicklung nahm man nicht die Lebensweise einer Familie oder eines Mannes zum Vorbild. Diesmal konzentrierte man sich nur auf die Bedürfnisse einer jungen, aktiven Frau. Diesen Beitrag weiterlesen »

Saab 9-3: Außen und innen neu gestaltet

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Saab hat seinen erfolgreichen Mittelklassewagen komplett überarbeitet. Das Design sieht der Studie Aero X sehr ähnlich. Aber auch darunter glänzt der Saab durch modernste Technik und ist Garant für höchsten Fahrspaß. Diesen Beitrag weiterlesen »

Oettinger verwandelt den VW Golf GTI 30

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Schon ab Werk hat das Sondermodell Edition 30 genug Power unter der Motorhaube. Die 230 PS sind aber dem Tuningunternehmen Oettinger noch nicht ausreichend. Die Firma hat auch einen großen Teil am Erfolg des GTI. 1976 waren sie es, die den 16-Ventil-Motor entwickelt hatten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ab 2008 neuer Splash im Angebot von Suzuki verfügbar

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Auch Suzuki möchte einen guten Marktanteil in der Kleinwagensparte erobern. Mit dem Splash wollen sie den Markt ab 2008 ordentlich aufmischen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dodge Fantasticar – Ein Auto für Superhelden

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Was hat eigentlich ein Film mit einem Auto gemeinsam. Eigentlich nichts würde man meinen. Aber in dem neuen Kinofilm „Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer“ bekommt eine der Darsteller Unterstützung von einem amerikanischen Dodge. Diesen Beitrag weiterlesen »

Volvo S80 bekommt Allrad hinzu

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Der Volvo S80 ist das Topmodell der Automarke. Die Limousine in den Versionen S80 T6 AWD und Volvo S80 D5 AWD bekommen jetzt Allrad hinzu. Damit sind jetzt insgesamt 6 verschiedene Motorversionen möglich und haben zwischen 163 und 315 PS. Diesen Beitrag weiterlesen »

Porsche Cayenne S dient auch als Notarztwagen

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Wie kommt man eigentlich auf so eine Idee? Einen Porsche Cayenne so umzubauen, dass es ein Notarzttauglicher Wagen wird, der dazu noch im Gelände eingesetzt werden kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Buick stellt Studie Riviera vor

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Das Unternehmen Buick stellt sein Concept Car „Riviera“ vor. Es ist ein sportliches und leistungsstarkes Coupé und soll das Design der amerikanischen Automarke darstellen. Seit nunmehr acht Jahren war der Name Riviera in der Versenkung verschwunden. Grund genug, den Namen wieder aufleben zu lassen. Zwischen 1963 und 1999 wurden über 1,1 Millionen solcher Modelle in den USA verkauft. Basierend auf Modellen aus der Vergangenheit, wie der Le Sabre oder der Electra, will man an die Erfolge anknüpfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Königseder Dodge Caliber zeigt seine Power

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Königseder nimmt sich den Dodge Caliber zur Brust und verändert sein Outfit, um es noch kräftiger aussehen zu lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Toyota Corolla Verso im neuen Design

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Ab 2007 wird das Nachfolgemodell des Toyota Corolla Verso in den Autohäusern stehen. Mit neuer Aussehen und besseren Wohlfühlkomponenten soll es wieder an den Erfolg des Vorgängers anschließen. Der Kompakt-Van wird drei Jahre nach der ersten Einführung überarbeitet. Auch für den 2,2 Liter großen Common-Rail-Diesel wird der Russpartikelfilter erhältlich sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Porsche Ruf R Spyder stellt sich vor

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Alois Ruf gehört zu den Edel-Tunern. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem modifizieren von Porsche-Modellen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Italiener Alfredo Stola entstand ein Roadster auf der Basis des Boxter. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mercedes-Benz stellt neue R-Klasse vor

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Ab Herbst diesen Jahres wird es für die Mercedes-Benz R-Klasse neue und noch stärkere Motorversionen geben. Auch die Flexibilität im Innenraum verbunden mit zwei Radständen bilden die Neuerungen. Der Kunde kann zusätzlich zwischen Heck- oder Allradantrieb wählen. Bisher gab es den Wagen mit bis zu sechs Einzelsitzen. Neu ist eine fünf- und eine siebensitzige Variante. Außen hat sich der Vorder- und Hinterbereich zu mehr Attraktivität verändert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tuner Speedart modifiziert den Porsche Cayman zum Speedart C-RS 325

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Will man unbeobachtet Fahren, dann sollte man auf keinen Fall den Porsche Cayman von Speedart wählen. Weil er ist der Hingugger schlechthin. Besonders auffällig sind die giftgrünen Applikationen innen und außen, die den Auftritt noch aggressiver machen. Der Sound rundet das komplette Tuning ab. Diesen Beitrag weiterlesen »

Infiniti G37 Coupé

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Ab 2008 wird das Infiniti G37 Coupé einen noch stärkeren 3,7 Liter großen V6-Motor bekommen. Dazu kommt noch das neue und schöne Design mit dem verbesserten Innenraum.

Ab August dieses Jahres wird der Infiniti zu den Automobilhändlern gehen. Infiniti ist die Luxusmarke von Nissan, welche im Jahr 1989 in den USA gegründet wurde. Besonders in Nordamerika und im Mittleren Osten finden die Autos ihre Abnehmer. Aber auch in Europa soll der Infiniti 2008 vorgestellt werden. Der Vorgänger war in den USA sehr erfolgreich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ab 2008 neues Citroën C5 Stufenheck auf dem Markt

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Im September 2007 wird auf der IAA der neue Citroen C5 als Stufenheckversion vorgestellt. Ab Anfang 2008 wird er dann auch bei den Händlern verfügbar sein. Insgesamt wird das Aussehen des Wagens kantiger und mutiger. Diesen Beitrag weiterlesen »

Renault Laguna will sich mit BMW und Mercedes messen

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Die mittlerweile dritte Generation des Renault Lagunas ist da. Er soll dringend den schlechten Qualitätsruf ausgleichen und die Marke wieder nach vorne bringen. Man will ihn sogar unter die drei zuverlässigsten Marken der Klasse bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Opel Vectra bald unter anderem Namen erhältlich

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Aktuell stellt Opel seinen neuen Vectra vor, nur mit der Besonderheit, dass er wohl nicht mehr so heißen soll. Welcher der drei Namen, die zur Debatte stehen, genommen wird, hält General Motors streng geheim. Europachef Car-Peter Forster meint aber, dass Opel völlig neue Wege gehen möchte. Man will dem Kunden gute Qualität, besonderes Design und hohe Verarbeitung bieten.

Erster Beweis dafür soll der neue Vectra werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der VW Passat ab 2008 auch als Coupé

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Volkswagen möchte das Interesse an dem Passat mit dem neuen Coupé wieder etwas mehr aufleben lassen. Beim Passat selber wird es erst 2009 einige äußerliche Veränderungen geben. Aber um die Produktpalette zu bereichern und zum Variant noch Auswahlmöglichkeiten zu bieten, wird ab 2008 ein viertüriges Coupé angeboten. Er wird ganz simpel CC benannt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Audi RS 4 mit neuem Styling-Paket erhältlich

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Ab sofort gibt es zwei neue Styling Pakete für den RS 4 von Audi. Diese sollen das Aussehen der Sportlimousine aufwerten  und für mehr Agilität sorgen. Bezeichnet werden diese beiden Versionen als „Black Audi exclusive“ und „White Audi exclusive“. Zum veränderten Design kommen auch noch einige Sonderausstattungen hinzu. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachfolgemodell des Renault Laguna

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Am 4. Juni 2007 wird das neuste Modell des Renault Laguna seine Weltpremiere feiern dürfen. In seiner Klasse soll der Wagen zu den besten drei in Sachen Produkt- und Servicequalität gehören. Man konzentrierte sich besonders auf die Details, damit der hohe Qualitätsstandard erfüllt werden konnte. Dazu zählen auch die penible Auswahl der eingesetzten Materialien und die Struktur der Karosserie. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weitec steigert Agilität des Audi TT und S3

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Das Unternehmen Weitec legt beim Audi TT und S3 den Fahrzeugschwerpunkt tiefer. Dadurch kann eine bessere Agilität erreicht werden. Möglich machen das die neue Sportfedern. Beim S3 sind das 30 Millimeter und beim TT 25 Millimeter.

Durch den Einsatz der hochqualitativen Sportfedernsätze kann dennoch relativ günstig eine Tieferlegung gemacht werden. Der Fahrspaß wird auf jeden Fall gesteigert und bei einem Preis von 144 Euro für den TT und 149 Euro für den S3 freut sich auch die Geldbörse. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues Porsche 911 Turbo Cabrio

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Das neue Porsche 911 Turbo Cabrio ist ab jetzt bei den Händlern erhältlich. Schon seit zwanzig Jahren bist es diese Modellreihe und mit den neuen 911 wird die Tradition fortgesetzt.

Definiert wird der neue Porsche als offener 2+2 – Sitzer mit den Eigenschaften eines Supersportwagens. Aber trotzdem soll der Kraftstoffverbrauch in wirtschaftlichem Rahmen bleiben und durch die Verwendung von Leichtbaukomponenten und einer verbesserten Aerodynamik kann dieses Ziel erreicht werden.

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Der Motor hat einen Hubraum von 3,6 Litern und besteht aus sechs Zylindern. Dazu kommt noch eine Biturbo-Aufladung und die variable Turbinengeometrie. Das Triebwerk kann eine Kraft von 480 PS leisten. Bei 620 Nm hat er schon 1950 Umdrehungen pro Minute.

Der Sprint von 0 auf 100 km/h mit dem Schaltgetriebe schafft der Porsche innerhalb von vier Sekunden. Nutzt man die Tiptronic S, kann diese Zeit nochmals auf 3,8 Sekunden gesenkt werden. Aber beide Modellarten kommen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h und der Kraftstoffverbrauch hält sich mit durchschnittlich 12,9 Litern im Rahmen.

Obwohl das Cabrio eine verstärkte Karosserie und einen Überrollschutz hat, hat das Coupé nur 70 Kilogramm weniger Masse auf der Waage. Und das spricht für das Cabriolet. Trotz des Zusatzgewichtes bleiben die porschetypischen Fahrleistungen erhalten, die mit einer hohen Sicherheit gepaart sind.

Zur Unterstützung hat der Porsche 911 eine Fahrstabilitätsregelung und einen Allrad-Antrieb. Je nach Bedarf wird die Kraft zwischen Vorder- und Hinterräder verteilt. Ab 120 km/h wird automatisch ein Spaltflügel ausgefahren. Damit ist es das einzigste Serien-Cabrio, welches damit Abtrieb auf die Hinterachse erzeugen kann.

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Serienmäßig gehören sechs Airbags zur Ausstattung. Dazu kommt noch das Überrollschutzsystem, welches durch Stahlrohren verstärkst ist und hinter den Rücksitzen befindet sich der automatisch ausfahrende Überrollschutz.

Um die geballte Kraft auch wieder sicher abzubremsen, wurde eine Hochleistungsbremsanlage eingebaut. Der Sechkolben-Festsattel vorne ist dem im Porsche Carrera GT gleich. Optional ist eine Keramikbremsanlage wählbar.

Bi-Xenon-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Windschott, Navigationsmodul mit Farbbildschirm, Sorround-Sound-System von Bose und die 19 Zoll großen Schmiedräder vervollständigen die umfangreiche Serienausstattung.

Ab einem Preis von 150 862 Euro kann man das Porsche 911 Turbo Cabriolet kaufen.

Neuer Turbodiesel für den Alfa Romeo 159

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Die deutschen Kunden von Alfa Romeo können sich ab sofort auf eine Neuigkeit freuen. Das Mittelklassemodell Alfa Romeo 159 hat jetzt einen Turbodiesel mit Allradantrieb bekommen. Statt den bisher 200 PS können  nun 210 PS erzielt werden. Der Motor ist ein 2,4 Liter großer Common-Rail-Direkteinspritzer und hat ein maximales Drehmoment von 400 Nm bei schon 1500 Touren pro Minute. Beim Serienfahrzeug war dies erst bei 2000 Umdrehungen möglich.

Bisher war der Allradantrieb nur der Topversion mit 260 PS vorbehalten. Jetzt kann aber auch dieses Modell ein Plus an Dynamik und aktiver Sicherheit bieten. Das Torsen-C-Sperrdifferenzial ist für die Kraftübertragung verantwortlich. Im Allgemeinen werden 57 Prozent der Leistung an die Hinterachse gebracht.

Nun sind bessere Werte möglich. In nur 8,4 Sekunden schafft er den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt bei der Limousine bei 7,5 Litern und beim Sportwagen bei 7,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Die Preise liegen für die Limousine bei 35 000 Euro und der Sportwagon ist ab 36 300 Euro erhältlich.

Jaguar XKR Cabriolet

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Einfach nur edel. Der glänzende Lack und die elegante Form des Jaguar XKR Cabriolets überzeugt. Die Ähnlichkeit zu den britischen Roadster-Modellen ist kaum übersehbar. Diese setzen sich aus einem langen Radstand, der endlosen Motorhaube und den kurzen Überhängen fort. Aber auch die Konzerngemeinschaft mit Aston Martin hat ein paar Spuren hinterlassen.
Der XKR ist die Sportversion des XK. Auffällig sind die Stoßfänger im Wellenbrecher-Format, die Nebelscheinwerfer, die seitlichen Lufteinlässe, die Kühlschlitze in der Fronthaube und das Kühlergitter. Passend dazu wird das Cabrio von 20 Zoll großen Felgen mit dahinter liegenden Bremssätteln geliefert.

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Der Motor besteht aus einem 4,2 Liter großen Achtzylinder. Durch den Druck auf den Startknopf ertönt das Grollen des Jaguars. Die 416 PS wollen ja auch gehört werden. Im Gegensatz zum Serien-XK ist das eine Leistungssteigerung von satten 118 PS.

Aber alles bleibt gut unter Kontrolle. Mit dem 1830 Kilogramm schweren Sportwagen kann man innerhalb von 5,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h sprinten.

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Der Innenraum gibt sich erwartungsgemäß sehr edel. Die Ledersitze sind karamellfarben und die Paneele bestehen aus edlem Walnuss-Wurzelholz. Die Vordersitze sind im Gegensatz zu den hinteren Plätzen sehr bequem. Für einen normal großen Erwachsenen ist da kaum Platz. Aber was will man auch erwarten. Ein Sportwagen sollte wohl auch nicht überladen werden, ansonsten könnten die guten Sprinteigenschaften leiden.
Aber zurück zu den Fahreigenschaften. Das maximale Drehmoment liegt bei 560 Nm bei 4000 Umdrehungen pro Minute. Damit hat er schon in den kleinen Drehzahlbereichen genügend Kraft, um den Wagen nach vorn zu drängen. Geschalten wird der Jaguar manuell, aber die Schaltvorgänge sind sehr kurz. Aber auch die Automatik darf genutzt werden.

In dem Wagen darf man sich gern den neidischen Blicken aussetzen. Aber der Nachteil des Wagens ist die Windanfälligkeit. Ohne das Windschott ist das Fahrvergnügen bei 150 km/h zu Ende. Dann nämlich zerrt und brüllt der Wind so sehr, dass man gar nichts mehr versteht. Leider kann man auch die hinteren Scheiben nicht hochfahren. Das geht nur, wenn auch das Verdeck geschlossen ist.

Leider hat das Cabriolet nicht die Karosseriesteifigkeit wie das Coupé. Man hat zwar ein sportliches Fahrgefühl, aber oberhalb der 200 km/h wünscht man sich etwas mehr Halt und Stabilität.
Der Preis des Jaguar XKR Cabriolet liegt in der Grundausstattung bei fast 106.000 Euro. Im Gegensatz zum Aston Martin V8 Roadster hat er mehr Leistung, aber einen kleineren Preis.

Chrysler setzt ab 2008 serienmäßig Hybridantrieb ein

2008 wird für die Chrysler Group das erste Serienfahrzeug mit einem Hybridantrieb auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich um zwei Elektromotoren, die mit einem 5,7 Liter großen V8-Motor kombiniert werden. Dabei können die Zylinder bei dem Motor abgeschalten werden.

Im Chrysler Aspen und im Dodge Durango soll das System erstmals eingesetzt werden. Aber diese Autos gibt es nicht in Europa.

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Der Antrieb wurde mit BMW, Mercedes und General Motors entwickelt. Auf Kurzstrecken soll man sogar nur mit dem Elektromotor auskommen. Beim Bremsen werden die Generatoren der Elektromotoren aufgeladen.

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Bei dem Achtzylinder-Motor können im Teillastbetrieb die Zylinder automatisch abgeschalten werden. Dadurch soll eine Treibstoffreduktion bis 25 Prozent möglich sein. Im Stadtverkehr soll sogar eine Einsparung von fast 40 Prozent erfolgen.

Volkswagen will ab 2009 ein 1-Liter-Auto vorstellen

VW hat große Zukunftspläne. Sie wollen ab dem Jahr 2009 ein 1-Liter-Auto auf den Markt bringen. Das Modell soll nur 550 Kilogramm schwer sein und einen Verbrauch an Diesel unter zwei Liter haben.

Das Design ist etwas gewöhnungsbedürftig. Fahrer und Beifahrer sitzen nicht nebeneinander, sondern hintereinander. Das soll aus Gründen des besseren Luftwiderstandes so sein. Das Auto ist nur 1,30 Meter breit.

Man darf gespannt sein, ob die Pläne wirklich in die Realität umgesetzt werden können.

Neues extrabreites Navigationsgerät von Harman Kardon

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Harman Kardon ist ein Audiospezialist und kann nun sein erstes eigenes hergestelltes Navigationsgerät mit Routenplaner vorstellen. Neben einer GPS-Navigation bietet es auch Musik- und Video-Player Funktion.

Benannt haben sie das Gerät Guide + Play. Es hat Karten für Westeuropa in zwei oder dreidimensionaler Ansicht eingespeichert. Um eine besseres Grafik zu ermöglichen, werden die Pixel geglättet. Der Speicher umfasst 2 GB. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 4 Zoll bzw. zehn Zentimeter. Die meisten anderen Navis haben ein Seitenverhältnis von 16:9, aber nicht das Guide + Play. Dieses ist deutlich breiter und damit auch besser ablesbar. Durch den TMC-Empfänger kann man gekonnt Staus umfahren.

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Vorteil des Gerätes ist, dass man immer über die Navigationsinformationen bildlich und per Ton informiert wird. Das ist auch so, wenn zum Beispiel der Player gerade Musik abspielt. Formate wie MP3, WMA und AAC können gelesen werden. Die Besitzer von Guide + Play können weiterhin die Songs nach Titel, Interpret, Album, Genre oder Playlist ordnen und durchsuchen. Selbst Filme im MPEG 4 und WMV 9 – Format können über das Display geschaut werden. Da beträgt die Auflösung 480 x 272 Pixel.

Datenübertragung kann durch MTP oder durch die USB-2.0-Schnittstelle übertragen werden.

Der Preis liegt bei 499 Euro. Als Zubehör gibt es eine Halterung und eine Transporttasche hinzu. Netzteil mit USB-Anschluss und Kabel für den Zigarettenanzünder sind auch dabei. Ab Mai 2007 gibt es das Guide + Play zu kaufen.

Wiederauflage eines sächsischen Rennwagens: der Melkus RS 1000

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Man mag es kaum glauben. Aber auch in der DDR gab es Rennwagen. Zwar waren diese eher die Ausnahme, aber es gab sie. Dazu zählt auch der Melkus RS 1000. Der Wagen wurde zwischen den Jahren 1969 und 1979 wurde in Dresden insgesamt nur 101 Stück gebaut. Technische Basis war das Chassis des Wartburg AWE 353.

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Zu DDR-Zeiten musste man bekannterweise auf sein Auto etwas länger warten. Bei dem Wagen mit Flügeltüren konnte schon mal eine Zeit von sechs Monaten bis zu zwei Jahren vergehen. Aber bloß weil man das nötige Geld hatte, konnte man nicht einfach so ein Auto kaufen. Es bekamen nur DDR-Bürger einen Melkus, die einen Nachweis erbringen konnten, dass sie einer rennsportlichen Tätigkeit nachgingen.

Der Motor war ein Dreizylinder-Zweitakter. Der Hubraum betrug ein Liter und die Basisversion leistete 75 PS. Das Gewicht lag bei 800 Kilogramm und so kam der Melkus auf eine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h.

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Durch die vielen Anfragen von Sammlern wurde zu Ehren des Unternehmensgründers Heinz Melkus eine Sonderedition ins Leben gerufen. Diese ist auf 15 Stück begrenzt.

Außerdem gibt es noch eine stärke Rennversion von dem Melkus RS 1000. Diese hat 85 PS und hat eine Straßenzulassung. Ohne diese Erlaubnis kann er sogar 95 PS leisten.

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Der Sportwagen besteht aus einem glasfaserverstärktem Kunststoff. Stahl bildet die Grundlage für den Rahmen und die Fahrgastzelle.