Archiv für April 2007
Lamborghini Gallardo Superleggera – Viel Leistung, wenig Gewicht

Der Lamborghini Gallardo Superleggera ist der leichtere Bruder des Gallardo. Superleggera bedeutet leicht. Der Superleggera bringt gegenüber dem Gallardo 100 Kilogramm weniger auf die Waage. Dies erreichte man durch den Einsatz von Leichtbau Materialien, wie zum Beispiel kohlefaserverstärkten Kunststoffen. Auch der Auspuff wurde leichter gemacht. Er hat deswegen weniger Gegendruck und neue Parameter der Motorelektronik. Dadurch steigt die PS Zahl um 10. Es entsteht ein Verhältnis von 530 PS auf 1330 Kilogramm. Mit einem Alltagsauto mal verglichen: Golf TDI etwas schwerer aber „nur“ 200 PS.
Der Motor ist ein 10 Zylinder. Der Kaltstart ist kaum zu überhören.
Tritt man auf das Gas, so wird man in den Sitz gedrückt. Die Pferdestärken arbeiten und der nächste Gang wird eingelegt. Man könnte denken, dass alle physikalischen Gesetze außer Kraft getreten sind.
Der Gallardo Superleggera ist ein Auto mit Mittelmotor und besitzt Bremsscheiben aus Kohlefaser und Keramik. Auf der Landstraße etwas nervig, aber auf der Rennstrecke des Fahrers Freund. Da der Sportwagen über Allradantrieb verfügt, kann man schon früh in der Kurve wieder Gas geben.

Um für gute Motorkühlung zu sorgen, bekam der Lambo die vorderen Lufteinlässe. Diesen Windhauch kann der Motor auch dringend gebrauchen.
Das maximale Drehmoment liegt bei 510 Newtonmeter. Geschaltet wird der Gallardo über ein automatisiertes Sechsgang Schaltgetriebe. Um genügend Kilometer zu schaffen, hat der Tank 90 Liter Fassungsvermögen. Bei einem Verbrauch von 17 Liter auf 100 Kilometer ist das aber auch dringend notwendig. Den Spurt auf 100 km/h schafft der Superleggera innerhalb von 3,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 315 km/h.
Wem die Grundausstattung noch nicht reicht, kann zum Beispiel sich noch zusätzlich ein Navigationssystem für 2975 Euro dazu ordern.
Der Grundpreis liegt bei stolzen 187.604 Euro.

Porsche GT 3 vorgestellt

Auch Porsche kann auf der AMI Leipzig eine Premiere feiern. Der Porsche GT 3 hat wahnsinnige 415 PS unter der Haube. Schon nach 4,3 Sekunden ist der Sportwagen auf Tempo 100 gelandet. Wenige Sekunden später (8,7) passiert er die 160 km/h Grenze. Innerhalb von 21 Sekunden kann er die ersten 1000 Meter fahren. Solche Werte bringen sicherlich das Glänzen in die Augen des stolzen Besitzers. Und genug ist noch nicht genug. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 310 km/h erreicht.
Laut Porsche liegt der Durchschnittsverbrauch bei 13 Litern Super Plus auf 100 Kilometern. Zur aktuellen CO2 Ausstoßverminderung wird er wohl nicht beitragen. Aber wem interessiert so was schon, wenn man einen Porsche mit 415 PS fahren darf ?
Im Inneren erinnert die Ausstattung an die aktuelle Carrera-Modellreihe. Unterschied ist nur die Verarbeitung von Alcantara im GT 3. Wer möchte, kann die serienmäßigen Sportsitze durch Leichtbau-Schalensitze austauschen lassen. Diese bestehen dann aus Kohlefaser.
Der Preis für das Basismodell liegt bei 108.083 Euro.
Mercedes AMG DTM-C Klasse…Sieghascherei

Zum Serienmodell C-Klasse gibt es jetzt auch die Version für die Rennstrecke. Vorgestellt wurde sie auf der AMI in Leipzig. Der AMG DTM soll 2007 in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaften mitfahren und für Siege sorgen. Dazu haben die Konstrukteure alles optimiert, was mit der Fahrbarkeit zu tun hat.
Da im Reglement Luftmengenbegrenzer mit jeweils 28 Millimeter Durchmesser Pflicht sind, kommt der Wagen auf 470 PS und hat ein maximales Drehmoment von 500 Nm.
Die Radaufhängung wurde auch modifiziert. Die Sturz- und Spurkurven gaben die Möglichkeit, einiges zu verändern.
Die Mercedes C-Klasse ist bei der beliebten Tourenwagenmeisterschaft das erfolgreichste Automobil. In den 106 gefahrenen Rennen konnten immerhin 54 Siege erfahren werden.
VW Passat BlueMotion: Öko feiert Premiere

Das sauberste Auto aus dem Hause Volkswagen ist der Passat BlueMotion. Es soll mit 5,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer auskommen. Der Emissionswert liegt bei 136 Gramm pro Kilometer. Das ist ein guter Wert und schont somit die Umwelt. Die Kombiversion verbraucht nur 5,2 Liter auf 100. Zu den Vorgängermodellen ist das eine Einsparung von 0,7 bzw. 0,6 Litern.
Einführungstermin wird der Frühsommer sein. Ab dann steht europaweit der Neuwagen in den Autohäusern.
Besonders an dem Auto sind die geringen CO2-Werte. Trotz der 4,77 Meter Länge kann der Wagen mit Sparsamkeit überraschen und das als größtes Fahrzeug in seinem Segment. Kleiner Nebeneffekt des besseren aerodynamischen Äußeren ist die Erhöhung der Maximalgeschwindigkeit auf 193 km/h. Mit einer Tankfüllung soll man wohl 1350 Kilometer rechnerisch hinkommen.
Diese Werte konnten erreicht werden, weil man fortlaufend Verfeinerungen im Antriebs-, Karosserie- und Fahrwerksbereich gemacht hat. Um die Aerodynamik zu verbessern, wurde die Kühlergrillverkleidung ausgewechselt und der Unterboden verbaut. Ein Verkleinerung des Luftwiderstandes um 12Prozent ist das Ergebnis. Schaut man genau hin, wird man merken, dass der BlueMotion etwas tiefer liegt. Die empfohlene Bereifung liegt in der Dimension 205/55 R16 91 H. Der Luftdruck sollte um 0,4 bar erhöht sein. Richtet man sich an die Vorgaben, wird sich der Geldbeutel an der Tankstelle freuen.
Um einen sparsameren Motor zu fertigen, wurden verschiedene Werte des Vierzylinder Turbodiesels verändert. Man optimierte mit einer Software-Anpassung das Steuergerät des Motors. Die Leerlaufdrehzahl wurde verkleinert. Für den Fahrer gibt es eine Gangempfehlung, die über die Multifunktionsanzeige sichtbar ist.
VW Golf Variant mit richtig viel Raum

Auf der IAA in Leipzig feiert der VW Golf Variant seine Premiere. Es ist die Kombiversion des beliebtesten Autos in Europa. Trotz der technischen Verbesserungen und dem neuen Mehrwertsteuersatz kann Volkswagen den Variant günstiger als das Vorgängermodell anbieten. Basismodell ist der Variant Trendline. Er hat 1,4 Liter Hubraum, 80 PS und kostet 17.600 Euro.
Der Variant bietet fünf Personen genügend Platz. Dazu kann er bei besetztem Fahrerraum noch 690 Liter Gepäck aufnehmen. Legt man die Rücksitzbank um, erhöht sich der Stauraum auf 1550 Liter. In den Kombi kann man bis zu 600 Kilogramm zuladen.
Zur Einführung des Modells Golf Variant werden zeitgleich ein Benzinmotor und zwei Dieselmotoren angeboten. Diese verfügen sogar schon über Dieselpartikelfilter. Der Benziner hat 102 PS und ist als Comfortline ab 20.250 Euro erhältlich. Der kleinere Diesel hat 105 PS und man muss schon 22.625 Euro zahlen. Will man den Top-Diesel haben, erhält man für 24.900 Euro 140 PS als Comfortline, als Sportline werden 24.075 Euro fällig.

Neuer Porsche Cayenne

Auf dem Genfer Autosalon feierte der neue Porsche Cayenne seine Premiere. Besonders an dem Modell soll die Direct Fuel Injection sein, womit ein bis zu acht Prozent geringerer Spritverbrauch erreicht werden soll.
Der neue Cayenne steht seit Ende Februar in den deutschen Autohäusern von Porsche. Preislich fängt die Skala bei 51.735 Euro an. Dafür erhält man die Basisversion mit 290 PS.
Zum Vorgängermodell ist das eine Steigerung von 40 PS. Auch der Hubraum wurde vergrößert. Er ist nun 3,6 Liter groß und das Drehmoment wuchs auf 385 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 227 km/h und der Sprint auf 100 km/h erledigt er in 8,1 Sekunden.
Wem das noch nicht genügt, kann sich den Cayenne S (385 PS, 252 km/h Spitze) oder das Topmodell Cayenne Turbo (500 PS, Maximalgeschwindigkeit 275 km/h) zulegen.
Das bewährte Porsche Traction Management bringt die Kraft auf die Räder. Normalerweise wird im Verhältnis 62:38 auf die Hinter- bzw. Vorderräder übertragen, aber je nach Bedarf kann dies auch bis 100 % nach vorn oder hinten geleitet werden.
Im Spitzenmodell Cayenne Turbo ist das Active Suspension Management mit Luftfederung serienmäßig eingebaut. Erweitert wurde die Wankstabilisierung. Damit soll in Kurven die Seitenneigung ausgeglichen werden. Im Gelände sorgt der Assistent für durchgängig gute Traktion.
Bei allen Modellen ist ein Bremsassistent verbaut. Dieser hilft dem Fahrer zu besseren Reaktionszeiten beim Bremsen und erhöht deutlich die Sicherheit. Dazu wird noch ein Aufschaukeln durch Anhänger vermieden.
Bis auf den Cayenne Turbo sind die Bi-Xenon-Scheinwerfer aufpreispflichtig. Diese haben dann aber auch dynamisches Kurvenlicht.
Für die S-Version werden 66.610 Euro fällig und beim Topmodell Porsche Cayenne Turbo sogar 108.617 Euro.

Stärkster Diesel-SUV: Audi Q7 4.2 TDI

Auf der AMI in Leipzig wird der Audi Q7 4.2 TDI vorgestellt. Er hat eine Leistung von 326 PS und der Sprint auf Tempo 100 km/h schafft er in 6,4 Sekunden.
Audi ist es wieder einmal gelungen, die Konkurrenz durch seinen Neuwagen zu überholen. Er ist zur zeit der stärkste PKW im Bereich SUV. Die 240 kW werden bei 760 Newtonmeter Drehmoment erreicht. Der Motor ist ein Achtzylinder mit Common Rail Einspritzung. Der Verbrauch liegt bei durchschnittlich 11,1 Liter pro 100 Kilometer. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 236 km/h.
Die Kraft wird durch eine sechsstufige Tiptronic auf die Räder übertragen. Der quattro-Antriebsstrang überträgt normalerweise 40 Prozent Kraft auf die Vorderräder und die restlichen 60 Prozent auf die Hinterräder.
Die Grundausstattung lässt sich sehen. Dazu gehören Leder, eine elektrische Gepäckraumklappe und ein neues Assistenzsystem. Es nennt sich „lane assist“ und informiert den Fahrer, sobald er über eine Linie fährt.
Die Luftfederung des neuen Audi kann der Fahrer in drei verschiedene Varianten verändern. Auch die Höhe über dem Boden ist einstellbar. Bis zu 205 Millimeter Luft sind möglich. Das sollte auch für robusteres Gelände reichen.
Audi hat auch bei der Beladung mitgedacht und eine absenkbare Ladekante gebaut. Diese lässt sich um 71 Millimeter absenken.
Der Audi wurde mit sportlichen 18-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet und läuft mit Reifen der Größe 255/55. Dahinter liegen die von innen belüfteten Bremsscheiben.
Auch zur Serienausstattung gehört das Lederpaket. Es enthält Dekoreinlagen in drei verschiedenen Sorten Holz oder Aluminium. Die Vordersitze sind serienmäßig beheizbar. Der Bordcomputer, ein Tempomat und das Multifunktionslenkrad sind auch im Grundpreis inbegriffen.
Der Audi Q7 4.3 TDI wird es ab Frühsommer 2007 in den Showrooms der Audi Händler stehen und der Preis beginnt bei 70.500 Euro.

Novitec Rosso präsentiert Ferrari F430 F1 Supersport

Novitec Rosso hat sein neustes Werk vorgestellt. Statt der üblichen roten Ferrarilackierung erhielt der Sportwagen einen weißen Anstrich mit schwarzen Streifen.
Im Gegensatz zum Serienmodell F430 Wagen mit 490 PS setzt der Bolide 656 PS frei. Dafür sind die Rotex-Kompressoren mit einem eigenen Ölkreis verantwortlich. Dazu kamen noch wassergekühlte Ladeluftkühler. Um die Leistung überhaupt verarbeiten zu können, wurde auch die Motorsteuerung komplett überarbeitet. Die verbesserte Edelstahlauspuffanlage endet mit 90 Millimeter großen Endrohren.
Wie schon gesagt, hat der Sportwagen 656 PS bei 8200 U/min und ist ein Achtzylinder. Der Sprint auf 100 km/h erfolgt in 3,7 Sekunden. Die maximale Geschwindigkeit wird bei 348 km/h erreicht.

Um das Fahrzeug auch wieder sicher zum Stand zu bekommen, montierte Novitec Rosso eine Brembo-Bremsanlage ein. Diese hat 380 Millimeter Bremsscheiben vorne und hinten.
Das Bodykit ist aerodynamisch und beinhaltet eine Novitec Frontschürze, einen Heckdiffusor und Heck- und Schwellerflügel.
Um das sportliche Ambiente abzurunden wurde eine Karbon-Motorraumverkleidung, Karbon-Motorraum-Entlüfungsgitter eingebaut. Für die Beleuchtung sorgen schwarze Rückleuchtensätze in schwarz und Seitenblinker in schwarz.
Der Innenraum wird mit Vollausstattung in Leder angeboten. Dazu gehören noch spezielle Sportsitze, ein Sportlenkrad und ein Pedalset aus Aluminium.

Neuheit – Spada TS Codatronca

Das Designstudio Spadaconcept aus Turin hat heute die ersten Informationen über ihre neueste Entwicklung bekannt gegeben. Es nennt sich Spada TS Condatronca. Es ist ein Sportwagen mit zwei Sitzen und einer linienförmigen Karosserie. Als Basis nutzt man das Chassis und das Triebwerk der Corvette. In dem Neuwagen werden insgesamt drei verschiedene Leistungsversionen möglich sein. Die stärkste Maschine leistet 700 PS und wird den Condatronca innerhalb von 2,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei satten 335 km/h.
Das Unternehmen Spadaconcept ist seit Jahren ein kompetenter Partner in Sachen Erfüllung von individuellen Kundenwünschen.

Citroen C6 HDi 170 Biturbo FAP

Im Gegensatz zur Konkurrenz hat es Citroen nicht nötig, seinen Kleinwagen mit ausgestellten Kotflügeln, Spoilerecken und sonstiges ein langweiliges Auto auf sportlich zu trimmen. Im Gegensatz haben eher Dinge wie Charakterstärke, Eleganz, Individualität und Fahrkomfort großen Stellenwert.
Seit kurzem haben die Franzosen den C6 HDi 170 Biturbbo FAP auf den Markt gebracht.
Auf den ersten Blick fällt sofort die gelungene Verarbeitung ins Auge. Die Scheiben haben keinen Rahmen. Selbst bei schnellen Autobahnfahrten dichten sie sehr gut ab. Alle Schalter und Tasten sind passgenau verarbeitet. Leider sind auf der Mittelkonsole zu viele davon und dann auch noch zu klein. Weiteres Lob verdienen die großen und gut gepolsterten Sitze. Die liebevoll verkleideten Türtaschen zeigen die Detailgenauigkeit. Leider passen die digitalen Anzeigen und Striche nicht sonderlich gut zum Rest der Ausstattung, da hätte man für das Geld etwas mehr erwarten können.

Der Motor ist ein 2,2 Liter Diesel. Leider ist er im kalten Zustand sehr laut, aber sobald er angelaufen ist, wird er ruhiger. Das passt dann schon eher zum C6. Der Motor hat zwei in einem Gehäuse integrierte Turbolader. Der kleinere von beiden lässt in den unteren Drehzahlbereichen keine Schwächen zu. Der größere Lader sorgt für fortlaufenden Schub. Leider hat das hohe Gewicht auch zur Folge, dass durchschnittlich 9,7 l pro 100 km verbraucht werden. Dies ist in dieser Klasse einfach zuviel für einen Dieselmotor.
Das Fahrzeug ist mit einem Federsystem und Dämpfern ausgestattet, die für besonderen Fahrkomfort sorgen. Unebenheiten auf den Straßen werden gut herausgefiltert. Der Fahrer hat aber auch die Möglichkeit, in den Sportmodus zu wechseln. Dadurch wird der Dämpfer straffer und hat Vorteile bei rasanten Fahrten. Es werden nämlich die Karosseriebewegungen verkleinert und der Geradeauslauf verbessert.
Ein besonderes Merkmal des C6 ist die sehr gute Fahrsicherheit. Dazu gehören auch die Bremsen, die sehr gut das Auto zum Stehen bringen.
Der Preis liegt bei 41.120 Euro für das Basisfahrzeug des C6. Will man ein paar Extras haben, liegt man schnell bei 44.210 Euro. Dafür bekommt man das Pallas-Modell, welches mit Leder, Navi und mitlenkenden Scheinwerfern ausgestattet ist.

DJ veredelt Auto: Ford Expedition Funkmaster Flex Edition

Der Funkmaster Flex ist in den USA ein sehr bekannter DJ. Außerdem ist er ein begeisterter Autoenthusiast. Der Künstler hat sogar seine eigene Tuning-Show im Fernsehen und hat besondere Vorstellungen über individuell getunte Fahrzeuge. Er veränderte zum Beispiel die Fahrzeuge von Sean Diddy Combs und Shaquille O`Neal.
Im letzten Jahr konnte er zusammen mit Ford den Expedition als Concept Car vorstellen. Da die Resonanz so erstaunlich groß war, wird der SUV in einer kleinen Serie ab Herbst 2007 in den USA verkauft.
Unterschied zum Serienauto ist die deutlich sportlichere Ausführung. Flex ist eine Person, die eine Lackierung haben will, die sofort von den anderen Autofahrern wahrgenommen wird. Trotzdem soll sie nicht oversized sein, sondern eher dezent. Für den Ford wählte er eine Kombination von Colorado-Rost und Schwarz aus. Außerdem werden Chrom-Plaketten verwendet.
Die Aerodynamikteile müssen ausdrucksstark sein und den Charakter des Autos unterstreichen. Daher wurde extra dafür von Ford ein Carbon-Bodykit entwickelt. Diese besteht aus einer markanten Frontschürze mit Nebelleuchten, einem dynamischeren Heck und neuen Seitenschwellern. Der Gesamtauftritt wird durch die 20 Zoll Räder abgerundet.

Auch im Innenraum setzt sich das sportliche Konzept fort. Sofort fallen das schwarze Leder und die Mittelkonsole auf. In die Kopfstützen wurden rote FMF-Logos eingestickt. Bis ins kleinste Detail wird das Rot übernommen (zum Beispiel Naht am Lenkrad). Um aus dem Wagen ein Unikat zu machen, erhält jedes Sondermodell eine Plakette mit der Seriennummer und der Unterschrift von Funkmaster Flex.
Ein Soundsystem darf auf keinen Fall bei einem Auto fehlen, was von einem DJ kreiert wurde. Hier in diesem Fall wurde ein 340 Watt System mit Satellitenradio, MP3-Anschluss, DVD Entertainment System verbaut. Optional ist auch ein Navigationsgerät nachrüstbar. Um das Auto abzurunden wurde Sitze eingebaut, die je nach Bedarf gekühlt oder beheizt werden.
Luxus und Sportlichkeit vereint: Der Mercedes CLS von Inden Design
CLS ist die neue Mercedes-Benz Klasse mit dem viertürigen Coupé. Inden Design veredelt den Wagen mit Luxus und Sportlichkeit.

Bei dem Begriff Coupé gibt es immer wieder Unstimmigkeiten. Darf ein Coupé überhaupt 4 Türen haben? Ein Blick in das Lexikon klärt dieses Problem. Die Definition besagt, dass ein Coupe ein zwei- oder viersitziger PKW mit geschlossenem Dach ist. Also es war nie die Rede von zwei oder vier Türen. Problem gelöst.

Um die Fahrdynamik zu erhöhen, musste ein Steuermodul verbaut werden, das den CLS mittels eines Luftfederfahrwerks um 50 Millimeter absenkt. Dazu kommen noch neue Räder. Es werden 20 Zoll Leichtmetallfelgen eingesetzt. Darauf kommen 255/30 Reifen vorn und 305/25er hinten. Nun werden auch die Radkästen richtig gut ausgefüllt. Die Edelstahl-Endschalldämpfer sorgen für den richtigen Sound, zwar dezent, aber trotzdem auffällig. Dazu kommen noch auf jeder Seite zwei Endrohre.

Ein Blick in den Innenraum beeindruckt. Sehr einladend und komfortabel ausgestattet. Ein Auto zum Wohlfühlen. Holzteile in Klavierlack, schwarze Instrumente mit weißen Ziffernblättern und eine Tachoerweiterung auf 330 km/h zeugen von der Eleganz und Sportlichkeit des Wagens. Die A-, B-, C- Säulen, Türverkleidungen und der Dachhimmel wurden mit Leder und Alcantara versehen.
VW Jetta SportWagen für den US Markt
Ab Sommer 2007 wird der VW Jetta als Version „Sportwagen“ in den USA erhältlich sein. Das Auto ist ein dynamisch anmutender Kombi.

Der VW Jetta ist in den USA das meistverkaufte Modell von Volkswagen. Der SportWagen soll den amerikanischen Kunden mit aktivem Lifestyle ansprechen. Leider ist die Modellbezeichnung etwas übertrieben, aber trotzdem bietet der Jetta genug Antrieb. Dafür sorgt ein 172 PS starker 2,5 Liter Benziner mit fünf Zylindern. Nachdem der Wagen auf den Markt kommt, soll noch ein Turbo-Vierzylinder mit 203 PS folgen. 2008 kommt dann noch ein 2.0 Liter Diesel hinzu.
Wie es sich für einen Kombi gehört, hat der VW Jetta SportWagen genug Laderaum. Ohne Sitze umklappen zu müssen, hat er schon 929 Liter Gepäckraum zu bieten. Durch Rücksitzumklappung wird das Volumen auf das doppelte (1895 Liter) vergrößert. Wem das noch nicht genug ist, kann optional einen versenkbaren Beifahrersitz ordern. Dieser bildet mit dem Kofferraum eine geschlossene Fläche.

Die Serienausstattung hat schon viele Komfortdetails zu bieten. Dazu gehören zum Beispiel eine Klimaanlage, Alarmanlage, Tempomat, CD-Player, Traktionskontrolle, verstellbare Vordersitze und verstellbares Lenkrad. Zusätzlich kann ein Panoramadach bestellt werden. Für die Sicherheit der Reisenden sorgen zahlreiche Airbags (Front, Seite, Kopf). Auch die Kopfstützen für Fahrer- und Beifahrerseite bieten mehr Sicherheit.

VW Multivan PanAmericana

Auch Abseits der Straße ist das Fahrzeug perfekt. Extra für diesen Zweck entwickelte Volkswagen das Modell „PanAmericana“. Mit dem Namen möchte man an zwei Fahrten erinnern, die auf der Strecke zwischen Alaska und Feuerland gemacht wurden
Der Van wurde mit einem Speziallack lackiert. Der allradangetriebene VW soll an diese Zeit erinnern.
Von außen sieht man gleich, dass der Multivan PanAmericana für den Abenteuereinsatz entworfen wurde. Er wurde 30 Millimeter höher gesetzt. Die Getriebeübersetzung wurde gekürzt. Um geländetauglich zu sein, wurde die Bereifung großstollig gemacht und ein Unterfahrschutz angebracht.
Der robuste Auftritt des PanAmericanas wird noch verstärkt durch die Seitenschweller, die lackierten Stoßfänger und die gleichfarbige Schwellerbeklebung. Zudem verleihen die abgedunkelten Rückleuchten den Offroad-Style. Die Herkunft des Namens kann man auf der Schiebetür erkennen. Dort wurde ein Schriftzug mit der Karte des amerikanischen Kontinents angebracht.
Der Innenraum ist sehr komfortabel mit Leder verkleidet. Die sechs Einzelsitze, die beidseitige Armlehnen besitzen, laden zu einer ausgiebigen Fahrt ein.
Lumma CLR 500 RS: BMW M5 mit 560 PS

Der aktuelle BMW M5 dient dem schwäbischen Tuner Lumma als Basis. Und heraus kommt der CLR 500 RS, der die Serie an veredelten Fahrzeugen fortsetzt. Lumma verleiht der Limousine ein umfangreiches neues Body Kit. Resultat ist eine umwerfende Optik, ein neues Fahrwerk, verschiedene Innenraum-Details und eine Racing Auspuffanlage. Nicht zu vergessen soll noch die Leistungssteigerung auf 560 PS sein. Diese sorgt für noch bessere Fahrleistungen.
Das Serienfahrzeug setzt auf das Hochdrehzahlkonzept. Der Motor mit zehn Zylindern besitzt schon 507 PS. Aber einige Kunden wollen noch mehr Leistung. Hier verschafft Lumma Abhilfe. Um dies zu ermöglichen, optimierte der Edeltuner die Elektronik des Steuergerätes. Durch den Einbau von größeren Metall-Rennkatalysatoren und eine Racing Auspuffanlage werden noch mehr Pferdestärken aus dem Motor herausgeholt. Blickt man auf den BMW erblickt man Luftsammler- und Luftfiltergehäuse aus Karbon und rote Zylinderkopfabdeckungen. Lumma nimmt auch die Abriegelung weg. Dadurch beendet der BMW erst bei 327 km/h seinen Vortrieb.

Das Äußere des CLR 500 RS beschert dem Fahrer neidische Blicke. Auf den ersten Blick weiß man, dass hier nicht gekleckert wurde. Die Karosserie wurde verbreitert. Jeweils auf beiden Seiten wurden fünf Zentimeter hinzugewonnen. Zum Body Kit gehören Radlaufverbreiterungen, Heckschürzenstoßstange und eine Frontspoilerstoßstange. Zusätzlich wurde ein Racing-Diffusor angebracht und schwarz lackiert. Integriert ist jeweils rechts und links ein 115 Millimeter starkes Endrohr. Wahrscheinlich das optische Highlight des Wagens.
Schon von weitem ertönt der ohrenbetäubende Sound. Auffallen wird man auch mit der orangefarbenen Lackierung.
Lumma wollte bei dem CLR 500 auch das Verhältnis von Leistung und Gewicht optimieren. Dadurch tauschte man die Kofferraumklappe gegen ein Kohlefaser-Kevlargewebe aus. Damit alles auch ordentlich nach Rennsport aussieht, verpasst der Tuner den Exterieur-Chromteilen Echtkarbon.
Die Räder sind eine Sonderanfertigung. Die edlen Räder wurden aus einer Kombination von Aluminium und Edelstahl gefertigt. Sie sind dreiteilig, hochglanzpoliert und haben einen titanfarbenen Radstern mit fünf Speichen.
Um dem CLR 500 ein agileres Fahrverhalten zu verschaffen, wurde der Schwerpunkt durch eine Tieferlegung nach unten
um 40 Millimeter versetzt.

Im Inneren fühlt man sich richtig wohl. Die Lederausstattung glänzt im auffälligen Lamborghini-Orange. Passend dazu wurden auch die Interieurteile in Orange auf Karbonbasis gehalten. Der Tacho wurde auch auf 360 km/h aufgerüstet. Das Lenkrad ist in Karbon/Leder-Kombination gehalten. Die Pedale und Fußstützen sind aus eloxiertem Aluminium und mit einem Lumma-Schriftzug.
Auf jeden Fall ein Auto, mit dem man auffällt und viel Spaß macht.
BMW 1er Limited Sport Edition
Der neue dreitürige BMW 1er wird erst Ende Mai 2007 auf dem Markt erscheinen. Aber schon jetzt gibt es die auf 2000 Stück begrenzte „Limited Sport Edidion“. Bei dieser Version soll die dynamische Ausrichtung des Modells besonders zur Geltung kommen. Vorbild war der BMW 320si WTCC, mit dem Andy Priaulx die letzten beiden Tourenwagen-Weltmeisterschaften gewinnen konnte.
Dieses Sondermodell wird es nur in der Speziallackierung Carbonschwarz geben. Das Fahrzeug rollt auf 18 Zoll WTCC Felgen, indem der BMW Schriftzug eingraviert ist. Zur weiteren Besonderheiten gehört auch der Start-/Stop-Knopf, der einen speziellen Schriftzug bekommen hat.
Käufer des BMW 1er Limited Sport Edition Wagens erhalten alle Inhalte des M-Sportpaketes. Dazu gehören ein Sportfahrwerk, Chrom-Auspuffblende, Lederlenkrad, Aerodynamikpaket, Dachhimmel in Anthrazit, Sportsitze vorn, Fußstützen, Nebelscheinwerfer, Einstiegsleisten mit M-Emblem und verschiedene Lederabdeckungen in Walknappa. Um den Innenraum noch sportlicher zu kleiden, wurde der Polsterstoff „Sensatec Flashpoint“ und Leisten in Aluminium-Glaciersilber verarbeitet. Auf Wunsch können auch andere Leistenversionen und Ledersitze eingebaut werden.
Preislich liegt die Zusatzausstattung für die Modelle 118i und 118 d bei 4.660 Euro. Beim 120i und 120d 4560 Euro. Will man den BMW 130i mit der Sonderausrüstung ausstatten, werden 3.360 Euro fällig.

Edo motzt Lamborghini Gallardo Spider auf

Schon das originale Fahrzeug Lamborghini Gallardo Spyder ist ein rassiger Athlet, der reines Fahrvergnügen verspricht. Serienmäßig hat er schon 520 PS on board und verfügt über ein maximales Drehmoment von 510 Nm aus einem 5,0 Liter V10-Motor. Bei geschlossenem Dach ist eine maximale Geschwindigkeit von 314 km/h möglich. Wem das aber immer noch zu wenig ist, kann bei Edo Competition eine nochmalige Leistungssteigerung erhalten. Aber man sei gewarnt, diese hat es in sich.
Nach dem Tuning des Gallardo strotzt dieser nur so vor Kraft. Wahnsinnige 550 PS bei 7800 Umdrehen pro Minute kann er nun leisten und das bei einem maximalen Drehmoment von 540 Nm, die bei 4500 Umdrehen anliegen. Somit ist eine Beschleunigung auf 100 km/h in nur 3,8 Sekunden möglich. Maximale Geschwindigkeit erreicht der getunte Spyder bei 338 km/h. Wahnsinn.
Um diese Werte zu erreichen, musste man umfangreiche Umbauten vornehmen. Man baute zum Beispiel einen 200-Zelen-Sportkatalysator und eine Kohlefaser-Airbox ein. Damit konnte eine elektronische Feinabstimmung erreicht werden. Der Sportendschalldämpfer wurde aus Edelstahl gefertigt und optimiert die Luftströmung. Natürlich gibt er auch einen potenten Sound ab. Selbst die Lautstärke kann man durch einen Knopfdruck verändern.
Die Bremsanlage blieb unverändert. Aber Edo Competition bietet für den Lamborghini Gallardo Spyder einen 19 Zoll großen Radsatz an. Die Felgen sind dreigeteilt und wurden handpoliert. Man kann sich sogar die Farbe nach eigenen Wünschen aussuchen.
Das Fahrwerk wurde um 15 Millimeter tiefer gelegt. Dadurch erhält der Italiener ein noch besseres Fahrverhalten. Ein Reifendruckkontrollsystem misst ständig den Luftdruck und die Reifentemperatur. Abgerundet wird der Spyder durch die getönten Blinker.

Neue Studie aus Südkorea: der Hyundai Veloster

Hyundai stellt ein neues Concept Car vor. Es ist ein dynamisches 2+2 Coupé. Der Concept Car Name leitet sich aus „velocity“ (Geschwindigkeit) und „roadster“ ab.
Das Outfit des Veloster ist sehr modern. Die kräftige Front hat ein großes Glaspanoramadach, welches sich bis hinter zum Heck ausbreitet. Das Auspuffrohr wurde mittig angebracht, damit will man zeigen, was für eine Performance der Wagen bringen kann. Auch die Kotflügel zeugen von Kraft. Kraft wird durch den 2,0 Liter Vierzylinder Motor erzeugt.

Der Veloster ist 4,1 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,45 Meter hoch. Im Innenraum finden vier Passagiere genügend Platz. Jeder hat einen eigenen Schalensitz. Leider ist das Platzangebot auf den Rücksitzen nicht ganz so überzeugend. Neu in einem Auto ist auch die iPod-Halterung rechts neben dem Fahrer. Außerdem dort zu finden der Startknopf für den Motor und der Wählhebel für die 5-Gang-Automatik. Die Kraft wird an die Vorderräder übertragen. Räder sind mit 20-Zoll-Felgen und Reifen im Format 245/35 aufgestattet.
Der Fahrer hat nur zwei Rundinstrumente in seinem Sichtfeld. Diese haben die Informationen, die während der Fahrt wichtig sind. Ein Instrument wurde zentral im Lenkrad integriert, das andere liegt mittig oberhalb der Lenkradsäule im Amaturenbrett. Weitere Knöpfe dienen zur Steuerung von zum Beispiel einer Klimaanlage.

Kuschliger Fiat 500

Der neue Pressetext des Fiat 500 besagt, dass der kleine Fiat alltagstauglich, spaßig, umweltverträglich, günstig und sympathisch sein soll. Eigentlich klingt das sehr übertrieben, aber die Italiener sind einfach stolz auf ihren neuen Fiat.
Am 4. Juli soll der Fiat auf den Markt kommen. Genau 50 Jahre nach der Einführung des erfolgreichen ersten 500.
Auch der Nachfolger versprüht Charme. Mit seinen niedlichen Kulleraugenscheinwerfern, dem Chrom-Schnäuzer, den kurzen Karosserieüberhängen und dem knackigen Po fliegen ihm die Herzen der Italiener nur so zu. Er verleiht einfach zum knuddeln und streicheln. Aber das war schon früher so mit seinem Vorgänger.
Unter der Motorhaube steht Großserientechnik. Der Fiat 500 nutzt die Plattform des Panda. Er ist nur ein Zentimeter kleiner als sein Vorbild.
Auch im Innenraum geht es schick zur Sache. Die Polster sind zweifarbig, das Armaturenbrett ist geschwungen und der Tacho im 50er Look fällt sofort auf.
Der Clou ist, dass man mit bedruckten Folien seinen eigenen Innenraum gestalten kann.
Anfang sind drei verschiedene Motoren zur Auswahl möglich. Ein 75 PS starker Turbodiesel und zwei Vierzylinder-Benziner mit 69 bzw. 100 PS.
2008 soll dann noch eine 130 PS starke Abarth-Version des Fiats kommen.
Sofort nach der Präsentation soll der kleine Süße bei den Händlern stehen und ab 9990 Euro erhältlich sein.

Flinker Skoda Fabia: Vorstellung der neuen Generation
Wenn man sich den neuen Kleinen so anschaut, kommt er irgendwie bekannt vor. Er erinnert sehr an den Suzuki Swift, der wiederum stark dem Mini ähnelt. Aber noch ähnlicher ist wohl der Fabia dem Roomster. Aber trotz allem ist der Skoda gut anschaubar und man muss sich nicht schämen, einen zu fahren.
Das neue Modell ist vier Meter lang, also zwei Zentimeter länger wie sein Vorgänger. Im Höhenvergleich ist er sogar 5 Zentimeter gewachsen. Dadurch passen zwei 1,80 Meter große Erwachsene hintereinander, ohne dass der eine dem anderen die Knie zerquetscht. Leider ist die Innenbreite etwas wenig bemessen und so hat man Gefühl von Kuscheln.
Aber im Klassenvergleich kommt der Fabia gut mit seinen 300 Litern Stauraum daher. Klappt man die Sitze um, sind sogar 1163 Liter Kofferraum nutzbar. Man hat an alles gedacht, sogar an die Haken für die Einkaufstüten. Damit müssen keine Joghurtbecher mehr im Kofferraum hin- und herrollen. Endlich werden die Bedürfnisse der Kundschaft beachtet. Sogar an ein Kühlfach für Getränke wurde gedacht.
Obwohl die Armaturen nur aus Plastik gefertigt sind, hat man nicht das Gefühl, in einem Spielzeugauto zu sitzen. Alles ist sorgfältig verarbeitet und lädt ein zum sitzen bleiben.
Das Grundmodell mit 86 PS gibt es schon für 12540 Euro. Will man etwas mehr Sportlichkeit erleben, sollte man zur Sportversion greifen. Diese hat dann 1,4 Liter Hubraum und kostet 15490 Euro.
Will man bei der Classic Version noch ein paar Dinge haben, muss man diese bezahlen. Das sind zum Beispiel die Nebelleuchten, die geteilte Rückbank, die elektrischen Fensterheber. Klimaanlage, CD Radio und Tempomat. In der Sportversion ist dies alles schon enthalten und somit ein überaus faires Angebot.
Dazu zählen auch die Werte. Die 1.4 16V Sportausführung hat 86 PS. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 8,1 Liter. Die Maximalgeschwindigkeit wird bei 174 km/h erreicht und der Sprint auf 100 km/h schafft der Kleine in 12,5 Sekunden.

Trend erkannt: Individualität zählt – Ford S-MAX
Noch ganz frisch ist das neue Individual-Programm, welches erstmals im S-MAX zum Einsatz kommt. Durch dieses Programm kann man über die üblichen Ausstattungen aufrüsten. Dadurch soll der eigene Geschmack des Kunden mehr zur Geltung kommen.

Damit ist Ford einer der ersten, die diese Möglichkeit ihren Kunden anbietet. Den Anfang machen die schwarzen Ledersitzbezüge und blaue, rote oder silberne Innenpolster oder rote Ledersitze mit blauen oder grauen Innenteilen. Der Fahrer- und Beifahrersitz lassen sich dank einer elektrischen Acht-Wege-Verstellung justieren.

Wenn dem Kunden danach ist, kann er mit dem Individual-Paket sein Auto noch dynamischer stylen. Dafür sorgen ein Frontspoiler, verstärkte Seitenschweller und ein Heckdiffusor. Weiterhin können noch die Luftauslassgitter, die unteren Kühllufteinlässe und die Radläufe in einer kontrastreichen Farbe lackiert werden. Aber der Heckspoiler bleibt in Wagenfarbe. Bei den Felgen kann man aus einem großen Sortiment von 17- oder 18-Zoll-Felgen wählen.
Das Farbschema zieht sich durch den gesamten Innenraum. Die Ledermanschette des Schalthebels wird gut mit dem Farbschema der Sitze vernäht. Auch die Mittelarmlehnen und die Türverkleidungen sind im ähnlichen Farbton gehalten. Alles stimmig.
Kaum ein Wunsch bleibt offen. Deutschland und die Schweiz werden die ersten Länder sein, die dieses neue Programm testen können.

Neuauflage eines Klassikers: Ford Shelby GT500KR

Nachdem vor vierzig Jahren der Ford Shelby Cobra GT500 KR auf den Markt kam, war er damals der stärkste Mustang seiner Zeit. Nun bringen die Amerikaner die Neuauflage auf den Markt. Es wird erstmals auf der New Yorker Auto Show (6.-15. April 2007) vorgestellt.
Zusammen mit der Sportwagenmanufaktur Shelby entwickelte man einen 540 PS starken V8 Motor. Das maximale Drehmoment liegt bei 510 Newtonmetern und der Hubraum beträgt 5,4 Liter. Eine Sechsgangschaltung bringt die Kraft an die Hinterräder.
Um an das Original anzuknüpfen wurde eine Lufthutze auf der Karbon-Motorhaube angebracht. Diese versorgt den Motor mit genügend Frischluft. Die veränderten Belüftungsöffnungen in der Frontschürze versorgen die Brembo-Bremsscheiben mit kühlem Fahrtwind.
Natürlich mussten Federn, Dämpfer und Stabilisatoren an die erhöhte Kraft angepasst werden. Diese Modifizierungen sollen eine sportliche Straßenlage garantieren. Dazu gehört auch ein speziell angefertigter Sportauspuff. Protzig sind auch die im GT500KR-Design gefertigten 20-Zoll Räder.
Die großen Cobra-Embleme und Schriftzüge zum 40. Geburtstag auf dem Kühlergrill machen klar, dass die Kraft unter der Haube endlich losgelassen werden will.

Zur Optik kommen zwei klassische Le-Mans-Zierstreifen hinzu. Die Blinker sind in die Frontschürze eingelassen. Die darunter sitzende Karbonspoilerlippe soll den Anpressdruck auf die Vorderachse erhöhen. Auch der Heckspoiler soll diese Aufgabe erfüllen.
Der Innenraum ist komplett mit Leder ausgestattet. Die Schriftzüge deuten auf den besonders exklusiven Wagen hin.
Die Neuauflage ist bereits die dritte Zusammenarbeit mit der amerikanischen Firma Shelby. Es wird nur 1000 Stück davon produziert. Ab Anfang 2008 wird man die Fahrzeuge in den Showrooms der Autohändler bewundern können. Aber leider nur in den USA. Der Preis des Coupé`s wurde noch nicht bekannt gegeben.

Neuer Golf VI wird im Sommer 2008 vorgestellt

Seit nur fünf Jahren gibt es den Vorgänger des Golf VI auf dem Markt. Im Sommer 2008 soll dann die nächste Generation auf den Markt kommen. Das neue Familienmitglied von Volkswagen soll einen großen Teil der Technik unverändert behalten. Auch der Karosserie-Rohbau bleibt. Nur vom äußeren Erscheinungsbild wird er verändert.
Die Außenmaße mit 4,22 Meter Länge bleiben auch die Außenmaße fast annähernd gleich. Das Aussehen soll klassischer und konservativer werden. Damit soll Altbewährtes beibehalten werden. Eleganz und wertstabile Solidität sollen sich durchsetzen.
Der neue Designchef Walter de Silva beendet die kurze Periode der aggressiv wirkenden Kühlergrills und unruhig verlaufender Linien. Auch sollen sich die Zwei- und Viertürer von der Seitenansicht nicht unterscheiden.
Besonders im Bereich der Assistenzsysteme für den Fahrer und Elektronik soll sich einiges ändern. Beibehalten wird die elektromechanische Lenkung und das dynamische Fahrwerk. Volkswagen wird wohl zum Vorreiter für bezahlbare High-Tech-Lösungen werden. Diese Möglichkeiten werden sich wohl auch später im Audi A3 und in den kompakten Modellen von Seat und Skoda finden lassen.
Motoren sollen FSI-Benziner sein. Einstiegsmodell soll ein neuer 1,2 Liter Motor werden. Die Dieseltechnologie wechselt von Pumpe-Düse auf Common-Rail-Hochdruckeinspritzung. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe und ein neues Doppelkupplungsgetriebe komplettieren die Ausstattung.
Atemberaubend: Der Gemballa Mirage GT Black Edition

Seit Mai 2006 werden keine Porsche Carrera GT Fahrzeuge mehr hergestellt. Trotzdem versuchen sich Edeltuning-Firmen an solchen Fahrzeugen. So auch Uwe Gemballa, der aus dem Porsche ein Auto mit noch mehr Power und einem besseren Handling anbietet und den Namen Mirage GT Black Edition verlieh.
Schon wenn man den Porsche sieht, fallen sofort die herausgestellten Kotflügel und die noch größeren, tiefschwarzen Luftein- und -auslässe ins Auge. Gemballa hat den Porsche fast auf Fahrbahnhöhe abgesenkt. Auf dem Dach sorgt eine Lufthutze für die nötige Kühlung des 5,8 Liter großen V10-Motors. Für noch mehr Antrieb sorgt die tiefer gezogene Frontschürze und ein riesiger Heckflügel. Um bei hohen Geschwindigkeiten sicher auf der Straße zu liegen, wurde ein Diffusor am Heck angebracht.
Durch diese aerodynamischen Veränderungen klebt der Mirage GT auf der Straße und kann somit wertvolle Zeit auf kurvigen Strecken herausholen. Leider hemmt der Breitumbau auch den Luftstrom. Darum wurde auch der Motor modifiziert. Nun hat das Aggregat wahnsinnige 650 PS unter der Haube und insgesamt ist der Supersportwagen 1380 Kilogramm schwer. Nun ist eine Geschwindigkeit jenseits der 330 km/h möglich. Übertragen wird die Kraft über ein 6-Gang-Getriebe auf die Hinterräder.
Will man noch mehr Power haben, sollen wohl 750 PS bzw. 1000 PS möglich sein.
Die Räder des Porsches werden vorn mit 19-Zoll-Felgen und hinten mit 20-Zollern bestückt. Dazu kommen am Heck noch die vier Endrohre. Serienmäßig sind es nur zwei. Diese sorgen dann aber auch für eine ohrenbetäubende Sinfonie und sorgen für einen perfekten Luftdurchsatz.

Auch der Innenraum überzeugt. Möglich sind zum Beispiel Carbon-Schalensitze und zweifarbige Lederoberflächen. Dazu kommen noch die Details aus Carbon und Aluminium.
Der Preis liegt bei ca. 700.000 Euro, aber dafür steht dann ein individuell gestylter Supersportwagen in der Garage.

Hummer H3 Alpha – Staunen erlaubt
Ab Sommer 2007 dürfen sich die US-Bürger auf den neuen Hummer H3 Alpha freuen. Ab dann kann man einen Hummer erleben, den es so noch nicht gab. Viel mehr Power als bisher.

Die Kraft wird in einem 5,3 Liter großen V8-Motor mit über 300 PS und 438 Nm entwickelt. Durch eine 4-Gang-Automatik bringt der Hummer die Kraft auf die Straße. Beeindruckend ist auch die Steigerung der möglichen Zugkraft. Um 33 Prozent wuchs diese auf insgesamt 2.721 Kilogramm. Damit kann man nicht nur im Gelände, sondern auch auf der Straße beeindrucken. Obwohl man es ihm nicht ansieht, sprintet der Hummer innerhalb von 8 Sekunden auf Tempo 100.

Zusätzlich zum V8 besitzt der Hummer H3 Alpha über das Luxus- und Chrompaket. Dazu kommen noch die 16 Zoll Felgen aus Chrom. Erkennbar wird der H3 durch Alpha-Logos an der Heckklappe, eingestickt in den Kopfstützen und in der Mitte des Lenkrads.
Reicht das immer noch nicht, dann kann der verwöhnte Kunde noch viele Extras ordern. Dazu gehören zahlreiche verchromte Komponenten für die Karosserie (Türgriffe, Tankdeckel, Trittbretter). Akzente setzen kann man mit dem Kühlergrill in Wagenfarbe oder mit dem Außenspiegel aus Chrom.
Neu bei diesem Modell sind die seitlichen Airbags für alle Sitzreihen, eine veränderte Traktionskontrolle, ESP, eine Reifendruckkontrolle, eine Rückfahrkamera und die Kindersitzbefestigung im Fond.
Nissan X-Trail ab Ende Juni auf dem Markt
Der Nissan X-Trail geht in die zweite Generation. Optisch bleibt der Neue fast unverändert, aber trotzdem ist er eine Neuentwicklung. Auch der Konzernpartner Renault entwickelt einen eigenen SUV auf Basis des Nissan. Dieser soll im Herbst auf den deutschen Markt kommen.
Der X-Trail wird im Sommer nach Deutschland kommen. Hier ist er aber nur mit Allradantrieb erhältlich. Zur Auswahl stehen je zwei Diesel- und Benzinmotoren. 150 und 173 PS leistet der Dieselmotor, die aus dem Hause Renault stammen. Diese lassen sich mit einer Handschaltung oder einer Sechs-Stufen-Automatik kombinieren.
Die Benzinmotoren liegen bei 140 und 169 PS. Statt des Automatikgetriebes steht ein stufenloses CVT-Getriebe zur Auswahl.
Vom Preis her soll sich wenig ändern. Das Niveau soll auf der Höhe des Vorgängers liegen. Man darf gespannt sein.

Ein-Liter-Auto aus Darmstadt
Schon seit längerer Zeit beschäftigt sich die Forschungsgruppe AKASOL mit der Problematik CO2 Emission. Der Prototyp heißt Oscar und wird von den öffentlichen Stellen unterstützt. Es ist ein Zweisitzer. Da das Leichtbau-Fahrzeug elektrisch angetrieben wird, arbeitet es effektiv. Nur rund 8,5 kWh braucht der Kleine auf 100 km Strecke. Umgerechnet ist das ungefähr ein Liter Benzin. Sogar unfallgetestet ist er schon. Zusammen mit Alu-Suisse entwickelte man den Oscar. Angetrieben wird er durch eine Zweistufen-Getriebe-Automatik. Der Motor hat 20 kW, die für maximal 130 km/h sorgen. Reichweite der Batterie soll für 300 Fahrtkilometer reichen. Schon im nächsten Jahr könnte Oscar auf den Markt kommen.

Jetzt der Pluriel auch als Viertürer
Für die Frankfurter IAA wird extra ein Showauto entworfen. Es soll auf vergangene Tage basieren. Es weist unverkennbar Merkmale des alten 2 CV auf. Rolldach, Klappfenster und Krückstockschaltung.
Das soll einen Vorgeschmack auf die neue Pluriel-Cabriolimousine geben, die 2009 auf den Markt kommen wird. Leider wird aber genau dieser weniger von dem Retrodesign haben, wie es auf der Ausstellung zu sehen geben wird. Dafür soll aber die Amaturentafel auffälliger werden. Der Schalthebel zum Beispiel soll darin integriert werden.
Die neue Generation des Pluriel basiert auf dem Citroen C3 und dem Peugeot 207. Aber man verzichtet zum aktuellen Pluriel auf die demontierbaren Dachholme. Aber trotzdem wird das Cabrio-Feeling nicht zu kurz kommen. Das Stoffdach lässt sich bis hinter die Rücksitze zurückrollen. Der Basispreis soll bei 13.000 Euro beginnen.

aktueller Pluriel als 3-Türer
Endlich…Der neue BMW M3 ist da

Einen kleinen Vorgeschmack gab es ja schon auf dem Genfer Autosalon im März. Nun gibt es erste Bilder und Informationen über die Serienversion des neuen BMW M3.
Die BMW Ingenieure wollten vor allen Dingen den Leichtbau umsetzen. Herausgekommen sind 3,8 Kilogramm pro Pferdestärke. Um dies möglich zu machen, wurde das Dach mit kohlefaserverstärktem Kunststoff ausgestattet. Dies ist einmalig für diese Autoklasse.
Sieht man den M3 erkennt man sofort die Kraft, die in ihm steckt. Auf der Motorhaube erkennt man zwei Öffnungen. Auch die Front- und Heckschürze wurden aggressiver gestaltet. Fehlen dürfen auch nicht die Kiemen in den vorderen Kotflügeln und die ausgeprägten Seitenschweller. Fast alle Komponenten des M3 wurden neu entworfen.

Der Innenraum des M3 setzt den sportlichen Stil fort. Der Fahrer kann seinen Blick über die Doppelrundinstrumente schweben lassen. Auffällig ist die weiße Beleuchtung mit den roten Zeigernadeln.
Das Lenkrad und die Mittelkonsole wurden neu gestaltet. Im Innenraum dominieren die Materialien Leder und Karbon.
Erstmals wurde ein Achtzylinder-Motor eingebaut. Der Hubraum ist vier Liter groß und wiegt nur 202 Kilogramm.
Der V8 kann eine Höchstleistung von 420 PS bei 8300 Umdrehungen erreichen.
Bei diesen Werten ist es auch kein Wunder, das man in nur 4,8 Sekunden auf Tempo 100 ist. Leider wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Ein höheres Tempo wäre aber leicht möglich. Der Spritverbrauch liegt bei durchschnittlich 12,4 Litern. Die Kraft auf die Hinterräder wird durch ein manuelles Sechsganggetriebe übermittelt.

Aber nicht nur der Motor ist eine Neuentwicklung. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet. Man wollte vor allen Dingen an Gewicht einsparen. Daher wurden fast alle Teile aus Aluminium gefertigt. Sogar bei der Bremsanlage konnte Gewicht eingespart werden.
Über eine „M-Taste“ am Lenkrad kann der Fahrer verschiedene Fahrdynamikparameter einstellen. Somit kann man die Werte an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Für den neuen BMW M3 werden drei verschiedene Ausstattungsvarianten offeriert. Sie unterscheiden sich in Farbe, Verarbeitung und Material.
Der M3 wird ab September in den Verkaufsräumen stehen und für einen Preis ab 66.650 Euro erhältlich sein.

Anfang 2008 neuer Lexus LX 570 auf dem amerikanischen Markt
Auf der New Yorker Auto Show 2007 wird der Lexus LX 570 vorgestellt. Er soll in der bisher dritten Generation die Fehler der Vorgänger ausradieren.
Zu allererst fällt das Design auf. Es ist nicht mehr kastenförmig, wie es noch beim Vorgänger war. Im Gegensatz dazu kommt das frische Lexus Styling zur Geltung, aber man wird trotzdem noch seine Herkunft erkennen.
Der Lexus LX 570 gehört zu der Gruppe der luxuriösen SUV. Er hat einen 5,7 Liter Achtzylinder Motor und kann eine Kraft von 381 PS entfalten. Das maximale Drehmoment liegt bei 543 Nm. Das Vorgängermodell hatte nur 4,7 Liter und 268 PS.
Schaltbar ist der Lexus über eine Sechsstufen-Automatik. Die Kraft wird dabei auf alle vier permanent angetriebenen Räder verteilt. Diese sind mit 20 Zoll Felgen und Breitreifen versehen.
Zu den Neuerungen gehören auch die elektrohydraulische Federung und eine neue Schlupfregelung.
Im Gegensatz zum Vorgänger ist der Lexus LX nur wenig gewachsen. Trotzdem finden insgesamt acht Passagiere Platz im Fahrzeug plus deren Gepäck. Will man mehr Beinfreiheit haben, kann man die zweite und dritte Sitzreihe elektrisch vor und zurückschieben. Baut man die hinteren Sitzreihen aus, erhält man einen ebenen Ladeboden.
Im Innenraum können sich die Passagiere über eine Vierzonen-Klimaanlage freuen. Dazu stehen noch ein Navigationssystem und eine Audioanlage zur Verfügung. Zur Sicherheit wurden zehn Seiten-, Knie und Vorhang-Airbags verbaut. Dazu gibt es noch aktive Kopfstützen, Gurtstraffer hinten und ein Reifendruckkontrollsystem.
Investiert man noch ein paar Doller mehr, kann man eine Sitzheizung für die hinteren Plätze einbauen. Möglich sind auch ein Surroundsystem, ein Kollisionswarnsystem und ein Parkassistenten.

Mercedes C 350

Der Mercedes C 350 möchte 3er BMW Kunden abwerben mit der Garantie für mehr Fahrspaß, aber trotzdem die treuen Kunden nicht zu verkraulen durch den Verlust von Komfort.

Die Manager von Mercedes sind zuversichtlich. Der Vorgänger der neuen C-Klasse wurde seit 2000 weltweit etwa 1,4 Millionen Mal verkauft. Der C 350 soll diesen Trend fortführen und den Audi A4 und den BMW 3er von den vordersten Plätzen verjagen.
Mercedes setzt bei der Mittelklasselimousine auf ein markantes und sportliches Design. Der auffällig modellierte Kühlergrill ist Grundausstattung. Zusammen mit 18 Zoll Alurädern und dem AMG Sportpaket ergibt diese Kombination ein stimmiges Bild.

Auch an Größe hat der Neuwagen gewonnen. Sechs Zentimeter länger und zwei Zentimeter breiter und höher. Aber leider haben die hinteren Passagiere nicht viel davon, da zusätzliche Querverstrebungen den Platz beanspruchen.

Leider überträgt sich das äußere, sportliche Erscheinungsbild nicht im Innenraum fort. Da herrscht Zurückhaltung. Alles ist aufgeräumt und konservativ. Aber man fühlt sich trotzdem großzügig untergebracht.
Durch das serienmäßige adaptive Dämpfersystem wird blitzschnell auf verschiedene Fahrbahnoberflächen reagiert.
Der neue Mercedes C 350 verfügt über 275 PS. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft er innerhalb von 6,4 Sekunden und die maximale Geschwindigkeit liegt bei 250 km/h.
Der Grundpreis beträgt 44.327 Euro.
Maserati Quattroporte – Business-Class zum Eindruck schinden
Mit dem Maserati Quattroporte wagt sich der Autobauer auf neues Gebiet, ein Maserati als Dienstwagen. Schon seit 2003 gibt es den Fünftürer im Produktionsprogramm. Aber jetzt gibt es ihm mit einem Automatikgetriebe. Er will der Mercedes S-Klasse, dem Audi A8 und dem BMW 7er die Zähne zeigen.
Bisher konnten die Vorgänger nicht den Komfort des komfortablen Reisens erfüllen. Weiche und kaum spürbare Schaltvorgänge waren bisher ein Fremdwort. Das soll das Automatikgetriebe ändern. Möglich werden soll das durch die hydraulische Sechsstufen Wandlerautomatik aus dem Hause ZF.
Der Maserati erhält einen V8-Motor. Ihm steht ein maximales Drehmoment von 460 Nm bei 4250 Umdrehungen zur Verfügung. Der Verbrauch liegt bei durchschnittlich 15 Liter Super Plus.
Der über fünf Meter lange Wagen gleitet ziemlich leise über die Straße. Dabei wird er neidische und bewundernde Blicke ernten.
Die 400 PS sorgen für genügend Elastizität. Die vier Endrohre am edlen Heck heulen langsam auf.
Legt man den Sport-Modus ein, verkürzen sich die Schaltzeiten noch mal um 35 Prozent.
Eins ist sicher. Der Maserati ist ein Auto für Menschen mit avantgardistischer Einstellung und großem Selbstbewusstsein.


Maserati MC 12 Versione Corse

Diese Werte beeindrucken: 755 PS, 326 km/h Maximalgeschwindigkeit und auf 12 Stück limitiert. Der Maserati MC 12 Versione Corse. Kleiner Wermutstropfen, er ist nur für die Rennstrecke ausgelegt.
Um das Auto richtig nutzen zu können, muss es erstmal warm gefahren werden. Die Karbonbremsen brauchen eine Arbeitstemperatur von 500 Grad Celsius.
Testfahrer bestätigen es. Schub, Handling und Sound sind einfach einzigartig.
Da nur 12 Stück dieser Höllenmaschinen hergestellt werden, versteht sich auch der Preis von 1,2 Millionen Euro.
Der Versione Corse hat einen 6-Liter-V12 Motor und bietet eine maximale Leistung von 755 PS bei 8.000 Umdrehungen pro Minute. Vom Stillstand auf 100 km/h braucht er nur knappe 3,4 Sekunden. Statt des Renngetriebes kann eine modifizierte Sechsgang-Schaltung geliefert werden. Dadurch wird der Wagen einigermaßen beherrschbar.
Damit der Fahrer höher sitzt, wurde das Überrollbügelkreuz entfernt. Die meisten Aerodynamikbauteile stammen von der Rennversion. Die ungedämpfte Abgasanlage donnert los und hinterlässt Gänsehaut.
Der riesige Heckflügel sorgt für genügend Anpressdruck. Bei 250 km/h sollen es 1400 kg sein. Und das, wo der Wagen gerade mal 1150 kg wiegt.
Es ist überhaupt nicht einfach, den Wagen ans Limit zu bringen. Aber sobald die Bremsen heiß sind steht einem Sieg auf der Rennstrecke nichts mehr im Wege. Nicht einmal irgendwelche Assistenzsysteme. Die gibt es nämlich nicht im Maserati.
Sportwagen und Umweltschonung ?

Und es geht doch. Vorbild dafür ist der schwedische Automobilbauer Koenigsegg. Durch die aktuelle CO2-Diskussion reagiert das Unternehmen mit dem Koenigsegg CCXR Flower Power.
Er ist der erste Sportwagen mit Biokraftstoffantrieb, der eine Leistung über 1.000 PS leistet.
Weniger verwundernd ist die Tatsache, dass gerade ein nordischer Automobilhersteller auf so eine Idee kommt. Koenigsegg setzt das Bio-Ethanol-Konzept in die Realität um. Diese Form der Fortbewegung ist sehr beliebt in Skandinavien. Diese Bio-Fuel-Aggregate verbrennen kein herkömmliches Benzin, sondern den Kraftstoff E85. Dieser wird aus Getreide und Zuckerrüben gewonnen und ist ein nachwachsender Rohstoff.
Die Motorentwicklung wurde gemeinsam mit Cargine vollzogen.
Noch ein Vorteil ist die Tatsache, dass der Kraftstoff einen Verbrennungswert von 100 Oktan hat und damit höhere Leistungen erbracht werden können als mit normalem Benzin. Der Koenigsegg CCXR leistet 1.018 PS bei 7.200 Umdrehungen pro Minute. Das Drehmoment liegt bei 1.060 Nm.

Neuer Bentley Brooklands vorgestellt

Der neue Bentley soll der „ultimative Bentley“ werden. Er ist ein viersitziges Coupé mit klassischer Linienführung und sportlichen Leistungseigenschaften. Das Fahrzeug wird von einem Achtzylinder angetrieben. Der Hubraum wird mit 6,75 Litern angegeben und kommt auf 537 PS Leistung. Das Drehmoment ist beeindruckend, es liegt bei 1.050 Nm. Namensgeber war eine Rennstrecke in Surrey. Man soll an die Motorsportgeschichte erinnert werden.
Jedes einzelne Brooklands-Coupé wird von Hand gefertigt. Damit das Auto ein exklusives bleibt, wird es insgesamt nur 550 Stück davon geben.
Auslieferungsbeginn soll Anfang 2008 sein.
Inspirationen holten sich die Chefentwickler von den historischen Bentley-Coupés. Obwohl die klassische Linie übernommen wird, überzeugt der Bentley durch neue Technik.
Da der Bentley in geringer Stückzahl angefertigt wird, konnten die Designer Details verwirklichen, für die andere Karosseriebautechniken erforderlich sind. So kann man eine scheinbar schwebende Heckscheibe bewundern. Die Unterkante der Scheibe befindet sich über der Oberkante des Kofferraumdeckels. So kann eine fließende Linienführung erreicht werden. Das ist aber nur durch eine von Hand Verschweißung möglich.
Auch im Innenraum wird alles von Hand gefertigt. Nur die feinsten und natürlichsten Materialen werden verbaut. Schon vor Fertigung des Wagens kann der Käufer mitbestimmen, welche Merkmale der Innenraum haben soll. Wählbar sind verschiedene Farbtöne, Verkleidungen und Applikationen.
Die hinteren Sitze können elektrisch einstellen, so können auch die hinteren Fahrgäste sich entspannt zurücklehnen.

Unter der Motorhaube findet man den bisher stärksten V8-Motor, den Bentley je hergestellt hat. Er überträgt seine Leistung an ein Sechsgang-Automatikgetriebe. Neue Maßstäbe können gesetzt werden. ESP und Drehmomentwandler mit Sperre sichern, dass der Fahrer ohne große Mühe die Leistung in Gang bringen kann. Aber auch ein manueller Gangwechsel ist möglich.
Lotus Exige GT3 Concept ab Ende 2007
Mit der Exige GT3-Studie kann der Nischenhersteller Lotus die leitungsstärkste Variante aus der Exige Baureihe vorstellen. Der Wagen hat 275 PS und wurde von der eigenen Motorsportabteilung von Lotus entwickelt.
Der neue Lotus wurde auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Dieses Fahrzeug ist im Gegensatz zum gleichnamigen Rennwagen straßentauglich.
Der Lotus hat einen 1,8 Liter großen Kompressormotor bekommen, der eine Leistung von 275 PS hat. Dadurch kann der Exige eine Maximalgeschwindigkeit von 257 km/h erreichen. Das Drehmoment liegt bei 258 Nm. Auf Geschwindigkeit 100 kommt der Straßenfeger innerhalb von 3,9 Sekunden.
Ab Ende 2007 wird der Exige GT3 in den Verkaufshallen stehen und der Preis wird bei 50.000 bis 60.000 Pfund liegen.


Mercedes-Benz CLK 63 AMG Black Series vorgestellt

Auf der diesjährigen New Yorker Auto Show werden gleich zwei neue AMG Mercedes Benz Automobile vorgestellt. Zum einen das Coupé CL 65 AMG und den CLK 63 AMG Black Series.
Der CLK 63 AMG wurde mit einem neuen 6,3 Liter V8 Saugmotor ausgestattet. Dadurch wird eine Kraft von 507 PS freigesetzt und eine Beschleunigung auf 100 km/h ist in 4,3 Sekunden möglich. Um den Motor vor Überhitzung zu schützen, bekommt das Coupé erweiterte Kühlmaßnahmen.

Aber auch Fahrwerk, Bremsen und Kraftübertragung stehen dem Motor in nichts nach. AMG verändert durch eine kürzere Hinterachsenübersetzung die Siebengangautomatik. Dadurch soll agileres Fahren bei allen Geschwindigkeiten erlaubt werden.
Auch das Sportfahrwerk wurde von AMG neu entwickelt. Damit wird ein persönliches Fahrwerk-Setup möglich und die Niveaulage ist veränderbar. Die Hinterachs-Differenzialsperre sorgt für optimale Traktion und die Bremsanlage mit stärker dimensionierten Scheiben erlauben beste Bremswege.
Optisch ist das Sportcoupé an das Formel 1 Safety-Car angelehnt. Die Frontschürze ist neu und hat große Kühlluftöffnungen mit seitlichen Karbon-Auslässen. Dazu kommen noch der breit ausgestellte Kotflügel und die Heckschürze mit Diffusor-Finnen. Um das Fahrzeug besser zu kühlen hat es eine aktive Hinterachs-Kühlung. Da zeigen sich die Parallelen zum Motorsport.

Im Innenraum rüstet AMG den CLK mit Sportschalensitzen aus. Dazu noch ein AMG Performance Lenkrad mit ovalem Kranz. Die Mittelkonsole wird durch Karbon-Einsätze aufgewertet.
Der CLK 63 AMG Black Series wird ab Juni 2007 in die deutschen Autohäuser kommen.
Ferrari 599 GTB Fiorano
Einsteigen, losfahren und süchtig werden. Der neue Ferrari 599 GTB Fiorano.

Auf den ersten Blick wirkt der Ferrari eher ruhig. Gegenüber seinem Vorgänger-Modell F575 M ist er aber schneller geworden.
Vergleicht man ihn mit dem Lamborghini Murciélago fällt er kaum auf. Schon etwas konservativ kommt er herüber. Aber mit seinen 620 PS unter der Haube kann der Ferrari beeindrucken. Will man den Hecktriebler von der Stelle bewegen, braucht man einen sensiblen Gasfuß.
Der Fahrer des Ferrari sollte außerdem wissen, wie man das Launch Control-System bedient.
Zunächst müssen mit dem Knopf am Lenkrad die Dämpferabstimmung, das Motorenmanagement und der Schlupf verändert werden. Dann den ersten Gang einlegen, Fuß auf die Bremse stellen und ein Piepton ertönt, und dem Start ist nichts mehr im Wege.
Und kaum tritt man das Gaspedal voll durch, rast der Drehzahlmesser in große Höhen. Die elektronische Regelung katapultiert die 1758 Kilogramm nach vorn. Sobald man bei 8000 Umdrehungen ist, wird in den zweiten Gang geschalten. Bei den entsprechenden Geschwindigkeiten kann man bis in den sechsten Gang kommen.
Der Sprint vom Fiorano von 0 auf 100 km/h erfolgt innerhalb von 3,6 Sekunden und die 200 hm/h werden nach 11,1 Sekunden erreicht.
Beeindruckend ist die Gripentwicklung. Wie Saugnäpfe liegen die Räder auf der Straße. Grund dafür ist die Traktionskontrolle. Sie kommt aus der Formel 1. Die Software überwacht die Drehzahlen aller vier Räder. Gefährliches Ausbrechen wird durch die Technik verhindert. Das Fahrwerk reagiert sekundenschnell auf die Gegebenheiten und verändert über das Stoßdämpferöl seine Wirkung.
Natürlich darf der Sound nicht fehlen. Aber im normalen Straßenverkehr kann man ihn auch bewegen. Ein anderes Auto zu fahren ist nicht leichter, nur billiger.
Will man den Ferrari Fiorano haben, müssen 206.700 Euro gezahlt werden. Dazu passt auch der sehr hohe Verbrauch von 23,2 Litern pro hundert Kilometer. Also nichts für sparsame Autofahrer. Woran nicht gespart wird, ist eindeutig der Fahrspaß und die neidischen Blicke der anderen Straßenteilnehmer.


Opel Corsa OPC

Wow wird man wohl bei diesem Auto sagen. Obwohl man beim Hören des Namens Opel Corsa wohl nicht gerade ins Schwärmen gerät. Wenn man aber den neuen OPC erleben darf, wird man schnell seine Meinung ändern.
Schon auf dem ersten Blick fällt die Optik auf. Der Motor mit seinen 192 PS wird überzeugen. In jedem Drehzahlbereich beschleunigt er nahezu mühelos. Auf kurvigen Straßen verspricht der Opel Corsa OPC Fahrspaß pur.
Laut Hersteller soll der Wagen die 100 km/h innerhalb von 7,2 Sekunden erreichen. Der Motor läuft leise, der sportliche Sound kommt erst im Auspuff zur Geltung. Das serienmäßige Sechsganggetriebe geht einfach zu schalten.

Das Fahrwerk des OPC ist sportlich und zugleich kultiviert. Das Auto ist tiefer gelegt und überzeugt durch guten Komfort.

Im Innenraum wurden speziell entworfene Sportsitze, die mit Seitenairbags versehen wurden, eingebaut.
Der Preis des kleinen Großen liegt in der Grundausstattung bei 22.560 Euro. Aber dafür bekommt man Spaß, Sport und Alltagstauglichkeit.

Irmscher-Tuning für den Opel Astra

Kaum ist der von Opel serienmäßig veränderte Opel Astra auf dem Markt erhältlich, vergreift sich ein bekanntes Tuningunternehmen an dem Fahrzeug.
Das schon durch viele Opel Umbauten bekannt gewordene Unternehmen Irmscher bietet ab sofort neben Änderungen der Optik auch Tieferlegung und ein Tuning des Motors an. So kann aus einem Auto von der Stange ein individuelles Gefährt werden.
Technisch hat sich der Opel Astra durch Irmscher kaum verändert. Die Tuner mussten nur die Frontschürze verbreitern und den Grill im Wabendesign ohne Emblem anpassen. Für 286 Euro bekommt man diese Verbreiterung. Für 271 kann man den Kühlergrilleinsatz mit lackierbarem Rahmen und Edelstahl-Blende erwerben. Durch eine gute Passform soll der Montageaufwand minimiert werden.

Vorteil für die Opel Fans ist, dass man das bestehende Angebot an Tuningteilen vom Vorgänger auch an den neuen Astra montieren kann. Daher sind weiterhin für 259 Euro ein Dachspoiler, für 285 Euro ein Heckschürzeneinsatz und ein Satz Seitenschweller für 429 Euro erhältlich. Will man noch das Fahrwerk tiefer legen, kommen noch einmal 690 Euro hinzu. Dafür ist man aber dem Boden 35 Millimeter näher. Natürlich dürfen Felgen nicht fehlen. Verschiedene Komplettsätze von Irmscher werden angeboten. So zum Beispiel der Delta-Design 17-Zoll-Satz für 1.143 Euro.
Sucht der Opel Astra Fahrer nach mehr PS Power wird er auch bei Irmscher fündig. Für etwas mehr wie 1.000 Euro bekommt man einen serienmäßig 120 PS starken 1,9 Liter Diesel mit gesteigerter Leistung, der auf 143 PS hochgezüchtet wurde.

TechArt und de Sede stellen Magnum vor

Eine ungewöhnliche Kombination, um ein Fahrzeug zu gestalten. TechArt ist ein Tuningunternehmen und de Sede ein Möbelhersteller aus der Schweiz.
Aber das Ergebnis ist bewunderswert. Nämlich ein 600 PS starker TechArt Magnum mit der Interieurlinie von de Sede of Switzerland. Der Wagen basiert auf dem Porsche Cayenne Turbo.
Die Limousine ist besonders edel eingerichtet. Man verarbeitete für Sitze, Tür- und Seitenverkleidungen, Dachholme, Dachhimmel und dem Amaturenbrett de-Sede-Lederhäute. Besonders an den Sitzen ist die körpergerechte Soft-Touch-Polsterung, die in verschiedenen Härtegraden gefertigt sind. Sie gehen aber fließend ineinander über. Aber auch im hinteren Bereich des Magnum geht es edel zu. Im Fond gibt es Einzelsitze. Sie wurden extra dafür entworfen. Dazu gibt es noch eine maßgeschneiderte und mit feinem Leder bezogene Mittelkonsole.

Der Magnum wird mit einem integrierten Bar- und Ablagefach ausgeliefert. Es enthält beleuchtete Gläserhalter für zwei Rosenthal-Gläser. Darauf ist das TechArt-Magnum-Logo graviert. Aber auch die Mitfahrer hinten können sich über ein in der hinteren Sitzlehne verstecktes Getränkekühlfach freuen.

Neuer Porsche Panamera ab 2009 auf dem Markt
Das neuste Familienmitglied von Porsche ist der Panamera. Obwohl er erst im Jahr 2007 offiziell den Markt erobern soll, wurde er schon gesichtet. Nur selten kann man solche Geheimprojekte auf der Straße sichten.

Trotz der getarnten Fahrzeuge kann man die sichtbar schlanke Form erkennen. Von vorn hat er Ähnlichkeit mit dem Elfer-Porsche. Von der Seite kann man das coupéartige auslaufende Dach erkennen. Das Heck wird wohl aber in porschetypischer Weise erscheinen.
Sieht man die vier Endrohre, kann man sich denken, was für eine Kraft unter der Motorhaube entstehen wird. Ein Spoiler kümmert sich um die benötigte Aerodynamik. Gerüchten zufolge soll der Porsche Panamera durch einen Frontmotor mit Heckantrieb versehen werden. Leider gibt es über die Motorisierungen noch keine Details. Möglich wäre aber ein V8 oder ein V10-Motor. Die PS würden dann zwischen 385 bis 500 PS reichen.

Das Werk in Leipzig bekommt derzeit eine neue Produktionshalle mit 25.000 Quadratmetern. Dazu kommt noch ein neues Logistikzentrum.
Die Panamera Motoren werden wohl im Porsche Werk Stuttgart-Zuffenhausen gebaut. Das Volkswagen-Werk in Hannover liefert die lackierten Rohkarossen. In Leipzig erfolgt dann die Endmontage.

FAB verleiht dem Mercedes S-Klasse verändertes Aussehen
Wer im Straßenverkehr auffallen will, braucht ein Auto, was nicht jeder hat. Leider ist die Mercedes Benz S-Klasse auch nur ein Auto von der Stange. Um dies zu ändern, kann man ab jetzt eine von FAB getunte Limousine kaufen. FAB verleiht dem Standardauto sein eigenes Gesicht.

Der Serienstoßfänger wird durch eine edle, aber auch sportliche Frontstoßstange gewechselt. Durch die großen Lufteinlässe wird die Frischluftversorgung für die Saug- und Kompressormotoren erleichtert. Die veränderte Gestaltung der unteren Lippenpartie sorgt für genügend Anpressdruck für die Vorderachse.
Die Nebelscheinwerfer wurden in die Bremsluftschächte versetzt. Zusätzlich können noch Xenon-Fernscheinwerfer angebracht werden.
Die außergewöhnlich geformten Seitenschweller verkomplettieren das Erscheinungsbild des getunten Benz. Eine Heckschürze mit auffallend geformten Unterflügel wird die Wirkung verstärkt.
Am Heck bringt FAB vier flach-ovale verchromte Edelstahl-Sportauspuffrohre an. Dies verleiht ein Plus an Dynamik. Der Dachspoiler rundet die Modifizierungen am Heck ab.
Getragen wird das Fahrzeug von Typ 6 Evoline-Felgen, die dreiteilig geschmiedet sind. Das Fahrwerk wurde 30 Millimeter Richtung Boden abgesenkt. Dadurch wird der Mercedes dynamischer in der Bewegung, ohne dass der Komfort verloren geht.

BMW-Limousine mit 821 PS
Eigentlich ist der BMW M5 schon von Werk aus ein Powerpaket. Mit seinen 507 PS und V10-Motor macht er ein gutes Bild. Aber durch das Tuning-Unternehmen Currency Motor Cars aus dem kalifornischen Westlake erhält er noch mehr Power. Jetzt bringt der CMC BMW M5 wahnsinnige 821 PS. Da das serienmäßige Siebengang-Getriebe der Belastung von fast 1.000 Nm standhält, musste dies nicht verändert werden. Wieder einmal ein Beweis für die hohe Qualität von BMW.

Das Unternehmen gibt eine Höchstgeschwindigkeit von 386 km/h an. In weniger wie vier Sekunden ist diese Höllenmaschine auf Tempo 100.
Eigentlich werden die Triebwerksumbauten (Turbolader) unterhalb der Motorhaube angebracht, damit nicht zuviel Hitze im engen Motorraum entsteht. Der Tuner CMC macht dies aber anders. Er hat die zwei Turbolader mit einem selbstentwickelten Intercooler-System ausgestattet. Es befindet sich jetzt unterhalb des Hecks, wo sich normalerweise die Endschalldämpfer befinden. Die Luft strömt durch eine Verbindung zum vorderen Aggregat.
Die Limousine ist ein Viertürer, die puren Luxus bietet. Der Innenraum strotzt nur so vor Leder. Verbaut wurde schwarzes, handgenähtes Alligatorleder. Es reicht vom Lenkrad bis zu den Sitzen. Wie viele Tiere dafür sterben mussten, ist nicht bekannt.
CMC wird nur zehn Exemplare des M5 modifizieren. Der Preis liegt dabei bei 262.000 Euro. Also nichts für den kleinen Geldbeutel, dafür hat man aber fast ein Unikat.

Mit noch mehr Kraft: Der Hummer H2

Nächstes Jahr wird sich der Hummer H2 mit noch mehr Power und einem komplett überarbeiteten, luxuriösen Innenraum präsentieren. Aber von der harten Schale wird nichts verloren gehen.
Der 6,2 Liter große V8-Motor leistet 398 PS und hat einen Drehmoment von 574 Nm. Gegenüber dem Vorgänger ist das ein Leistungsplus von zwanzig Prozent. Damit sollte der Hummer auf der Autobahn beim Beschleunigen eine sehr gute Figur machen. Angetrieben wird der H2 durch eine 6-Gang-Automatik, aber optional auch über Knöpfe schaltbar.
Neben der großen Leistungssteigerung kommen noch dezente, funktionelle Änderungen hinzu. Der Frontgrill zum Beispiel bekommt größere Schlitze, um den Motor mit genügend Luft zu versorgen. Der Stoßfänger unterhalb wird in Silber lackiert, vorher waren diese schwarz.

Für den Fahrer kommt Fahrspaß hinzu, für die Mitfahrenden können sich über ein Plus an Komfort freuen. Die Instrumententafel ist neu modelliert, die Sitze verbessert. Zusätzlich kommen noch zwei Plätze auf einer dritten Sitzreihe hinzu. Auch die zweite Sitzreihe hat jetzt eine neue Klima- und Audioreglung, sowie ein DVD-System. Zusätzlich ist noch eine Rückfahrkamera und das Heizen oder Kühlen vor Fahrtantritt per Fernbedienung ist möglich.
Die Sicherheit konnte auch gesteigert werden. Dazu zählen seitliche Airbags für alle Sitzreihen, eine veränderte Traktionskontrolle, ESP und eine Reifendruckkontrolle.

Tuner Mattig versetzt dem Leon Typ 1P neue Akzente
Das bayrische Tuningunternehmen Mattig bietet ab sofort verschiedene Anbauteile, verschiedene Räder und Gewindefahrwerk an. Mattig wollte dem Seat mehr Schärfe, Agilität und Sportlichkeit verleihen.

Durch neue Scheinwerferblenden bekommt der Leon einen ernsteren Blick. Der veränderte Frontgrill trägt kein Emblem mehr. Die neue, sportliche Spoiler-Frontschürze verleiht dem Wagen einen einprägsameren Eindruck.
Die Hinterseite wird dank Mattig auch aufgewertet. Ein neuer Heckschürzenansatz lassen muskulösere Linien erkennen. Auch die Rücklichter wurden passend zu den Vorderscheinwerfern modifiziert. Abgerundet wird das Tuning durch eine Heckspoilerlippe zur Montage unterhalb der Heckscheide.
Durch einen niedrigen Schwerpunkt hat der Seat ein agileres Fahrverhalten. Mattig bietet deshalb ein Gewindefahrwerk an, damit der Seat auch auf der Rennstrecke eine gute Figur macht und ein besseres Handling verspricht.
Aber was wäre ein Tuning ohne passende Räder ? Mattig bietet verschiedene Designs in der Dimension 8×18 Zoll mit Reifen im Format 215/45 an.

Der Skoda Roomster – Auto der Vernunft

Der Skoda Roomster ist ein Minivan, der am meisten mit seinem cleveren Raumkonzept überzeugt. Die verschiebbaren und austauschbaren VarioFlex-Rücksitzsysteme kann das Kofferraumvolumen auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Selbst wenn man fünf Sitzplätze belegt, kann man noch zwischen 450 und 530 Liter zuladen. Das ist der Spitzenwert in seiner Fahrzeugklasse. Legt man dann noch die Rücksitzbank um, vergrößert sich der Gepäckraum auf 1555 Liter. Ausbau erzeugt noch mal mehr Volumen, bis zu 1780 Liter.
Zusätzlich überzeugt er durch das hohe Sicherheitsniveau und den guten Fahrkomfort. Preislich ist er ab 12.990 Euro zu haben.


Aston Martin V8 Vantage Roadster

Aston Martin V8 Vantage Roadster ist ein teures, enges und nicht ganz so schnelles Gefährt. Trotzdem wird man sich in ihn verlieben.
Anschauen kostet nichts, reinsetzen und losfahren dafür aber mindestens 122.200 Euro.
Dafür erhält man einen offenen Zweisitzer mit scharfen Kurven.
Der Roadster verspricht Exklusivität, Ambiente, Qualität und fahrdynamische Kompetenz. Es ist bestimmt kein Auto von der Stange.
Begrüßt wird der Besitzer eines solchen Wagens mit dem Motto Beauty, Power, Soul, himmelblau und digital in die Instrumentenkombi eingeblendet.
Starten wird man den Aston nicht per Zündschlüssel, sondern durch den Druck auf einen Knopf aus edlem Bleikristall. Und sofort kann man den Achtzylinder spüren.

Die Cockpitverkleidung ist aus Aluminium und Grafit gefertigt.
Der Aston Martin V8 Vantage Roadster wiegt 1710 Kilogramm, schwerer als vergleichbare Autos. Aber der Front-Mittelmotor verspricht eine optimale Achslastverteilung und einen niedrigen Schwerpunkt. Der 4,3-Liter-V8 Motor ist ein echter Musikant. Bis 4000 Touren ist er ruhig, aber zwischen 4000 und 8000 Umdrehungen ertönen Klänge, wo einem warm ums Herz wird. Der Sprint von 0 auf 100 schafft das Kraftpaket in fünf Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 km/h. Verbraucht werden dabei durchschnittlich 15 Liter, aber bei sportlicher Fahrweise schon mal 20 Liter.

Geschaltet wird der Aston Martin entweder per Handschalter oder durch am Lenkrad befindliche kleine Paddel. Der Großteil der Käufer wird sich wohl für das Sportshift-Getriebe entscheiden, weil dieses einfach weniger Arbeit macht als Kupplung und Schaltknauf.
Der Umgang mit Schlaglöchern, Querrinnen und Flickwerk-Belag packt der Vantage sehr gut.
Geheimnis des Aston sind Komfort und Stabilität. Dadurch erhält man Vertrauen und Fahrspaß. Will man aber noch ein paar Extras haben (Xenon, Navi, 19-Zoll-Räder, Sportshift) muss man leider über 135.000 Euro zahlen.

Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster – Ein Männertraum
Der Lamborghini Murciélago LP 640 Roadster ist wohl eines der atemberaubensten Fahrzeuge, die je gebaut wurden. Man findet gar keine Worte für soviel Kraft, Anmut und Technik.
Das Aussprechen des gesamten Namens dauert länger, als er für den Sprint auf 100 km/h braucht. Nämlich nur 3,4 Sekunden. Ein Wahnsinnswert. Beim Vorgänger waren es noch 3,8 Sekunden. Ein Fingerschnippen, aber für die Techniker sehr wichtig, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Zur Beschleunigung kommt noch das ohrenbetäubende Getöse. Kann man den Lamborghini eigentlich noch aus Pkw bezeichnen. Wohl eher nicht. Eher ein Rennwagen mit 640 PS.
Auch ohne den Zusatz LP 640 war der Murciélago Roadster eine extreme Fahrmaschine. Sehr schnell, extrem hart und natürlich sehr teuer. Der Nachfolger ist noch mal ein bisschen mehr. Die PS wurden von 580 auf 640 PS erweitert. Der Motor wurde tiefgreifend überarbeitet. Zylinderköpfe und der Ansaugtrakt sind komplett neu konstruiert. Die Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit ist kaum zu toppen.
Der Kunde von Lambo kann mit diesem Auto 330 km/h schnell fahren. Aber viel wichtiger ist wohl die Tatsache, dass man so eine Höllenmaschine sein Eigen nennen kann. Verkauft werden die meisten dieser Geschosse in Florida und an der amerikanischen Westküste. Dort scheint fast immer die Sonne und somit wurde wieder auf ein festes Dach verzichtet.
Die Optik steht der neuen Technik in nichts nach. Neue Heckleuchten und ein asymetrisches Design der Seitenpartien verleihen dem Murciélago ein aggressives und unverwechselbares Aussehen. Die Höhe des Wagens ist knapp 1,15 Meter hoch.
Gefertigt werden die Materialen von Hand. Man verwendet die teuersten Materialen. Zum Einsatz kommen Titan, Magnesium, Kohlefaser und Leder.
Um so einen Lamborghini Murciélage LP 640 Roadster zu besitzen, werden 282.000 Euro fällig.


Vorstellung Range Rover Sport TDV8
Seit März stehen zwei neue Modelle bei den Autohändlern von Land Rover in den Schaufenstern. Zum einen der Freelander und dann noch der Range Rover Sport TDV8.
Der Sport Rover hat viele verwandte Merkmale mit dem Modell Discovery. Aber durch seine flachere und gestreckte Form wird er nicht nur auf dem Gelände zu finden sein, sondern auch flott auf der Autobahn unterwegs sein.
Der Dieselmotor wurde zusammen mit der PSA-Gruppe entworfen und ist ein Vorbild an Laufkultur, Elastizität und Kraftentfaltung.
Leider werden für den Sport TDV8 schnell mal mit ein paar Extras 70.000 Euro fällig.
Was überrascht ist der Klang des Motors. Er klingt wie ein V8, wie man es von den amerikanischen kennt. So haben es die Konstrukteure geschafft, die typischen Dieselgeräusche zu entfernen und der Klang von Freiheit und Abenteuer wird wahrgenommen.
Wenn die zwei Turbolader in Gang kommen, werden bei 2000 Umdrehungen schon 640 Newtonmeter erreicht. Diese Kraft würde für zwei Mittelklassewagen reichen. Aber da der Range Rover fast auch soviel wiegt (2675 kg), braucht er die Kraft.
An der Vorderachse sorgen ein Paar Brembo-Bremsen für die nötige Sicherheit.
Der Sprint auf Hundert schafft er unter zehn Sekunden, was in dieser Autoklasse sehr selten ist. Bei 209 km/h erreicht die Tachonadel ihr Maximum. Verbrauch liegt bei dem Range Rover zwischen elf und 13 Litern.
Für die Insassen wird die Sportlichkeit erlebbar, wenn sie die Innenraumgestaltung sehen. Die hoch gezogene Mittelkonsole ist ein Beispiel dafür. Dann ist dann noch das straff ausgelegte Fahrwerk.
Abseits der asphaltierten Straßen steht dem Fahrzeug das „Terrain Response“ zur Verfügung. Das ist das bekannteste Allradsystem. Per Drehknopf kann man zwischen verschiedenen Arten wählen (Normal, Schlamm, Sand usw). Je nach Einstellung ändern sich Federung, Lenkung, Getriebe und elektronische Regelsysteme.
Range Rover verbindet Komfort mit Individualität, Dynamik und Souveränität.
Das größte Manko ist aber der hohe Preis. Einstieg fängt bei 67.700 Euro an.
