Archiv für April 2007
Jaguar XK von Loder1899

Loder1899 ist ein bekanntes Tuning-Unternehmen und hat vor kürzester Zeit den aktuellen Jaguar XK unter die Lupe genommen und modifiziert. Ergebnis ist ein dezentes, aber trotzdem noch sichtbares Body-Styling-Kit. Es besteht aus zwei Frontecken und einer dreiteiligen Heckschürze.
Natürlich wurde auch an der Motorisierung gedreht. Man wollte einfach den Stil sichtbarer machen. Die Konstrukteure entwickelten außerdem noch eine Edelstahlauspuffanlage mit einem Durchmesser von 101 Millimeter. Im Endeffekt entstand ein besseres Sounderlebnis und die Leistung des Wagens wurde etwas erhöht.
Den perfekten Abschluss der Tuningmaßnahmen machen die großen 21 Zoll Reifen mit Hollowspoke-Felgen. Die dazugehörigen Reifen sind vorne im Format 255/30 und hinten mit 295/25 Größe. Die Farbe der Felgen ist frei wählbar. Durch eine besonders aufwendige Bearbeitung haben die Speichen Hohlräume. Damit verbinden diese Felgen hohe Festigkeit mit außergewöhnlichem Design und geringem Gewicht. Das wiederum ist positiv für ein besseres Fahrverhalten.
Audi Q7 3.0 TDI Nothelle

Der Audi Q7 3.0 TDI Nothelle ist ein SUV, der die Merkmale großzügiges Platzangebot, Reisekomfort, Nutzen und sehr wirtschaftlichen Verbrauch verbindet. Und damit kann er fast alle Konkurrenten übertrumpfen.
Zwar haben die stärkeren V8-Benziner etwas mehr Temperament, aber der hohe Verbrauch steht in keinem Verhältnis dazu. Trotzdem ist es schwer für die Tuningunternehmen, einem 233 PS starken Diesel noch mehr Leistung zu verpassen.

Natürlich kann Nothelle auch keine Wunder vollbringen. Aber 42 zusätzliche PS sind doch eigentlich nicht schlecht. Zwar wird der Audi kein Sportwagen, aber sehen lassen kann er sich allemal. Die 580 Nm Drehmoment bei nur 1750 Umdrehungen sorgen für den nötigen Antrieb. Das Gewicht liegt bei 2,4 Tonnen, aber auch optisch hinterlässt er einen kraftvollen Eindruck. Dafür sorgen die Kotflügelverbreiterungen, der tiefgezogene Spoiler-Stoßfänger und die vier Abgasendrohre.
Geschalten wird der Audi über eine Automatik mit sechs Stufen. Der Fahrer kann eine fast lineare, gleichmäßige Beschleunigung erleben. In nur 7,9 Sekunden ist der Wagen auf Tempo 100 km/h.

Durch die neue Abstimmung der Common-Rail-Einspritzung kann auch der Verbrauch optimiert werden. Obwohl die Leistung gesteigert wurde, braucht er nur wenig Diesel mehr wie sein Serienauto. Der Verbrauch liegt bei 11,9 Liter, statt der 11,7 Liter. Ein sehr guter Wert, wenn man sich auch noch die Bereifung anschaut. Die Tieferlegung ermöglicht maximale Kurvendynamik.
Die Seitenneigung wurde spürbar verkleinert und der Grip in Kurven verbessert. Ein weiterer Vorteil der breiten Bereifung. Die Sicherheit kann durch einen verkürzten Bremsweg aktiv verbessert werden.
Zum Preis wäre noch zu sagen, dass der Grundpreis bei 50.800 Euro beginnt.
Die muss man haben: Toyo Tires Proxes

Ab heute kann man vier Tage lang die Tuning World Bodensee erleben. Die Tuningszene trifft sich, um die neuesten Trends vorzustellen.
Dazu zählt auch der japanische Reifenhersteller Toyo Tires. Er präsentiert nicht nur beeindruckende Automobile, sondern auch eine Deutschlandpremiere. Die neuen High-Performance-Reifen Proxes 4.
Durch die ausgestellten Fahrzeuge kann man die gute Zusammenarbeit mit bekannten Firmen zeigen. Dazu zählen zum Beispiel A.R.T, Alpine oder Breyton. Der getunte Mercedes-Benz CLS GTR 374 von A.R.T zum Beispiel trägt die neuen Reifen. Diese haben ein offenes V-Profil und verfügen über perfekte Handlingeigenschaften. Dazu gehören zum Beispiel die gute Nässeeigenschaften oder der niedrige Geräuschpegel.
Auch der von Breyton modifizierte BMW E90 330 konzentriert sich auf die Toyo Proxes T1-R Reifen.
Alpine stellt den Renault Megane „The Experience“ vor. Durch die Multimedia-Anlage und die Proxes 4-Bereifung gehört er auch zu den Highlights der Messe.
Im Frühjahr sollen die Reifen auf den deutschen Markt kommen. Der Pneu besticht durch sein aggressives Design. Er ist der Reifen, den ein Tuningfan haben muss. Besonders für Modelle aus der Kompaktklasse (Golf, Honda) sind sie besonders gut geeignet. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten kann der Proxes 4 Fahrspaß und Sicherheit verbinden. Das Kurvenverhalten und die Stabilität wird die letzten Zweifler umstimmen.
Die W-förmigen Profilrillen können das Wasser perfekt ableiten bei Fahrt auf nasser Straße. Die neu entwickelten Lamellen bilden ein gleichmäßiges Ablaufbild. Durch die massive Mittelrippe erlaubt der Reihen eine hohe Fahrstabilität. Das Abrollgeräusch wird durch unterschiedlich platzierte Blockabstände minimiert.
Chinas Oberschicht bekommt amerikanisches Luxusauto: Buick Park Avenue

Das Comeback des Park Avenue wird nur in China stattfinden. Buick hat das Modell schon vor zwei Jahren im US-amerikanischen Gebiet eingestellt. Nun will man die reichen Asiaten mit der luxuriösen Limousine überzeugen und amerikanische Werte vermitteln.
Die Maße des Wagens sprechen für sich. 5,18 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,48 Meter hoch. Der Radstand ist mit 3 Metern angegeben. Dadurch kann die Limousine sehr viel Platz bieten im Innenraum. Die Reisenden können es sich in sehr bequemen Sitzen aus Ledern bequem machen. Die Vordersitze können in acht verschiedenen Stellungen versetzt werden. Egal ob hinten oder vorne. Alle Sitze haben eine Massagefunktion und der Entspannungspegel steigt.

Schaut man in das Auto hinein, wird man beeindruckt sein von dem vielen Leder und den stilvollen und eleganten Holzdetails. Die hinteren Fahrgäste können sich sogar über ein ausklappbares Holztischlein freuen.
Für Unterhaltung wird natürlich auch gesorgt. Das qualitativ hochwertige Entertainment-system bietet alles, was das Herz begehrt. Die Klimaanlage sorgt für ein behagliches Wohlfühlklima. Gesteuert wird die Temperatur über ein in der Mittelarmlehne integriertes Panel.
Sollte der Fahrer es einmal nicht mehr wissen, wohin er fahren soll, dann hilft das integrierte Navigationssystem für den richtigen Durchblick. Selbst durch die verwinkelsten Gassen wird man an das richtige Ziel geleitet. Schon 300 chinesische Städte kennt das Gerät. Durch Bluetooth wird man an das örtliche Funknetz angeschlossen. Serienmäßig sind auch die sechs Airbags, die die Insassen bei Unfällen schützen sollen.

Zwei Motorisierungen stehen zur Auswahl. Zum einen ein 3,6 Liter großer V6 Motor mit 254 PS und einem maximalen Drehmoment von 340 Nm. Nur 7,8 Sekunden braucht der Buick Park Avenue bis er auf Tempo 100 km/h ist. Der etwas kleinere V6-Motor hat 204 PS und ein maximales Drehmoment von 265 Nm. Aber hier gibt es noch keine Informationen zu den Fahrwerten.

Vor der Weltpremiere kommt Sonderserie: Fiat 500

Schon bevor der neue Fiat 500 in Turin am 4. Juli 2007 vorgestellt werden soll, wird eine auf 500 Stück limitierte Sonderausgabe erhältlich sein. Zwei Versionen stehen zur Auswahl, wobei eine davon das Styling vom italienischen Designer Cappellini erhält.
Die Preise und die genauen Details stehen aber noch nicht fest. Definitiv ist aber der Name Fiat 500 Opening Edition. Bekannt ist aber, dass die Cappellini-Version durch ein helles Blau und elegante Zierleisten charakterisiert ist.
Die andere Variante wird es in Perl-Weiß geben. Besonderes Merkmal sind die speziellen Plaketten, die jeweils eine Fertigungsnummer beinhalten. Der Innenraum hat sogar ein Schildchen, wo der Name des Besitzers eingraviert wird.
Mitsubishi Big Baboon L200 wächst und wäschst…

Delta4x4 formt den Mitsubishi Big Baboon L200 individuell und riesenhaft. Der Name Big ist Programm. Groß wurde der Japaner um satte 170 Millimeter gen Himmel. Kaum einer wird wohl hierzulande den Baboon so schnell aus den Augen lassen.
Durch die Erhöhung kann ein Body Kit Lifting vollzogen werden. Dazu gehört auch ein Suspension-Kit und starke Räder. Diese Felgen tragen den Namen Elements4 und haben die Maße 10 x 20 Zoll und die dazugehörigen Reifen haben das Format 305/50.
Der dynamische Charakter des Pickups wird durch die Scheinwerfer und die Sportauspuffauslage aus Edelstahl sehr betont. Der Auspuff hat einen Doppel-Seitenauslass.
Die Karosserie wird durch feinste Edelstahl-Applikationen verfeinert. Seitenbügel, Sportbügel für die Ladefläche und verchromte Kunststoff-Frontbügel haben eben so eine handpolierte Optik.
Die Radhäuser runden insgesamt das bullige Auftreten des Big Baboon ab.
Seat Altea XL von JE Design getunt

Schon ab Werk hat der Seat Altea XL ein sehr gutes Aussehen. Der Minivan wird aber durch JE Design noch um einiges sportlicher gemacht. Ein Bausatz ergänzt die hübschen Formen. Dazu sind noch Leistungssteigerungen, Tieferlegung, Sportauspuff und neue Felgen möglich.
Die Vorderfront wird komplett überarbeitet. Eingebaut wird ein mattschwarzer Grill mit Gittereinsatz. Die Serienscheinwerfer werden mit Blenden verfeinert und er schaut gleich viel böser. Der Frontspoiler rundet das vordere Erscheinungsbild ab und reduziert gleichzeitig den Auftrieb.
Aber auch die Gegenseite wird nicht vernachlässigt. Der Seitenschwellersatz ermöglicht den Tunern, den Wagen optisch tieferzulegen. Durch den Heckschürzenansatz wird auch das Heck sportlich. Die Türen werden mit einem JE Design achtteiligen Türgriffblendenset in Chrom veredelt. Dazu passen das von Leingartener angebotenen 3D Chrom B-Säulen-Dekor.
Die Leistung kann auch mal bei einer Familienkutsche erhöht werden. Der 2.0 TDI wird auf 176 PS hochgetrimmt. Vorher waren es nur 140 PS. Die Höchstgeschwindigkeit verändert sich auf 210 km/h und der Sprint auf 100 km/h wird in knappen 9 Sekunden erreicht.
Ein flotteres Fahren erreicht der Tuner durch die Tieferlegung. Der gesamte Altea wird um 35 Millimeter abgesenkt. Je nach Wunsch kann noch ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk mit voreingestellter Zug- und Druckstufe eingebaut werden. Um ein besseres Bremsergebnis zu erhalten, kann noch eine 4-Kolben-Sportbremsanlage geordert werden. Diese wird an der Vorderachse angebracht.

Die neuen Felgen sind Pflicht. Dazu gehört zum Beispiel das Design Multispoke. Aber auch Chromlook in den Größen 17 und 18 Zoll sind möglich. Alternativ ist auch das Design Masterline in 17 Zoll Optik wählbar.
Um den Sound des Minivan an das gesamte Tuning anzupassen, wird ein stark brüllender Endschalldämpfer eingebaut. Das aus rostfreiem Edelstahl bestehende Teil liegt dann rechts und links und endet mit 90 Millimeter Endrohren. Und spätestens nach diesen Modifizierungen ist der Altea alles andere als langweilig.

FAB Design stylt den Mercedes CLS

Das viertürige Coupé ist eigentlich schon ab Werk ein sehr sportlicher und eleganter Wagen. Aber FAB Design aus der Schweiz nimmt sich dem Wagen an und verleiht ihm den besonderen Charakter. Durch das neue Bodykit werden trotzdem die Formen beibehalten, aber noch sportlicher und eleganter weitergeführt.
Sportlichkeit und zeitlose Eleganz soll das Endergebnis des Tunings sein. Aerodynamisch geformt ist der vordere Stoßfänger und der integrierte Doppelflügel sorgt für den perfekten Abtrieb an der Vorderachse. Die Nebelscheinwerfer passen sich in die gesamte Form ein.

Die seitlichen Schweller sind dynamisch gestaltet. Dadurch entsteht eine gestreckte und tiefere Optik.
Die Heckstoßstange überzeugt durch klare Flächen und Details. Die Endrohre sind in Dreiecksoptik konstruiert. Diese sind zentriert eingebaut. Der Unterbodenaufbau sorgt für einen verbesserten Abtrieb des CLS.
Der Wagen wird von schwarzen FAB Design Typ 6 Minoline Felgen getragen. Durch die Tieferlegung um 30 Millimeter wird der gesamte Umgang mit dem Wagen verbessert, trotzdem wird der Komfort bei langen Fahrten nicht verschlechtert.
Weiteres Highlight des Tunings ist die Lederausstattung. So kann der Kunden alle seine Phantasien verwirklichen. Wählbar sind verschiedene Farben, Farbkombinationen und Designvarianten. Auch die Oberteile der Türen, das Armaturenbrett und die Luftausgänge werden dabei mit in das Farbkonzept mit einbezogen. So passt alles harmonisch zusammen.
400 km/h sind kein Problem für das Weber Sportcar

Keiner hätte es gedacht, aber langsam kommen immer mehr Supersportwagen aus der Schweiz. Das aktuellste ist das Weber Sportcar. Sie sieht aus wie eine Flunder und ist bestimmt der Hingugger schlechthin. Durch das ausgefallene und futuristische Design fällt man auf jeden Fall auf. Das atemberaubende an dem Wagen ist der Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von nur 2,5 Sekunden. Dafür sorgt die aerodynamische Karosserie. Der Zweisitzer hat dabei eine maximale Geschwindigkeit von 400 km/h.
Insgesamt bringt der Bolide nur knappe 1100 Kilogramm auf die Waage. Das Chassis besteht aus Aluminium, was auch bei der Herstellung von Flugzeugen eingesetzt wird. Die Karosserie wird aus Kohlefaser gefertigt. Von den Abmessungen ist er 4,50 Meter lang, 2,04 Meter breit und nur 1,15 Meter hoch.
Die wahnsinnigen Beschleunigungswerte resultieren aus dem 7,0 Liter großen V8-Motor mit Kompressoraufladung, Trockensumpfschmierung und Ladeluftkühlung. Ohne die entsprechenden 900 Pferdestärken kann der Wagen Geschwindigkeiten bis 400 km/h erreichen. Das Drehmoment liegt bei 1050 Nm. Die Kraft wird über ein halbautomatisches Getriebe auf alle vier Räder übertragen.
Um diese Kraft auch wieder in den Stand zu bekommen, wurden Keramikbremsen mit 12 Kolben eingebaut. Auch bei extrem hohen Geschwindigkeiten kann der Bolide sicher abgebremst werden. Durch einen hydraulisch aufstellbaren Heckspoiler wird die Bremskraft unterstützt. Dieser sorgt für einen guten Abtrieb und dient als Stopper beim Bremsen.

Getragen wird der Sportwagen von 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Der Fahrer wird von einer Traktionskontrolle und einem elektronischen Stabilitätsprogramm unterstützt.
Im Innenraum sorgt ein TFT-Monitor für die Steuerung des Bordcomputers. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehört eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Navigationssystem und ein Soundsystem. Für einen Aufpreis kann man auch noch ein Multimedia-System ordern, das dann noch über Internetzugang und TV verfügt.
Serienmäßig hilft die Rückfahrkamera für sicheres Einparken auch in kleinsten Lücken. Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ein Regensensor und die Alarmanlage sind natürlich inbegriffen im Grundpreis.
Neuauflage des Jeep Cherokee

Vor kurzem wurde in New York der neue Jeep Cherokee vorgestellt. In Amerika selber nennt er sich Liberty. Er ist auf der Basis des Dodge Nitro gebaut. Aber im Gegenteil dazu ist er ein echter Geländewagen.
Schon in den 70er Jahren kann man die Wurzeln des Wagens finden. Damals nannte man ihn noch Wagoneer, der eine viel ausladendere Form hatte. Ab1984 machte man ihn etwas kleiner und verpasste die Bezeichnung Cherokee. Ab 2001 wurde das Modell an Kanten und Ecken abgerundet. Leider war das nicht wirklich der Geschmack der Masse.
Daher besinnte man sich jetzt wieder auf das typische eckige Design. Die Rundscheinwerfer haben ein markantes Design und befinden sich hinter großen Abdeckgläsern. Das Heck ist praktisch geformt. Auch optisch orientiert sich der Cherokee stark am Dodge Nitro.
Der Jeep ist zwar etwas kürzer, dafür aber höher durch die größere Bodenfreiheit. Im Gegensatz zum Nitro ist er aber zu 100 Prozent als Offroader ausgelegt. In den USA wird es den Wagen nur mit Hinterantrieb geben, wogegen in die Schweiz ein Allradfahrzeug geliefert wird. Dieser hat dann automatisch ein Reduktionsgetriebe.
In dem Jeep kommen auch Neuerungen zum Einsatz. Dazu gehört zum Beispiel das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten. Dadurch will man ein besseres Reisen auch auf holprigen Straßen erreichen.

Für den Käufer gibt es zwei verschiedene 4WD-Systeme im Angebot. Zum einen das Command-Trac, bei welchem der Allrad zuschaltbar ist. Das zweite System ist ein permanenter Allradantrieb, welches das Drehmoment je nach Einsatz regelt.
Weitere Neuerung ist auch die Bergabfahrt- und Berganfahrtshilfe. Das ESP, welches serienmäßig eingebaut ist, schützt sogar vor Überschlägen oder hilft dem Anhänger, nicht zu schlingern.
Zur Motorisierung ist zu sagen, dass erstmal zwei zur Auswahl stehen. Zum einen ein 3,7 Liter großer V6 Benzin-Motor und der neue 2,8 Liter Common-Rail-Diesel. In den USA wird es aber den Diesel nicht geben. Egal ob Benziner oder Diesel kann man zwischen manueller oder automatischer Gangschaltung wählen. Die Schweizer Kundschaft wird sich mit der Automatik begnügen müssen.
Wie beim Wrangler hat auch der Cherokee ein spezielles Dach bekommen. Es ist ein Stoffschiebedach und kann entweder nach vorn oder nach hinten geöffnet werden.

Der Innenraum wirkt einladend und zeitgemäß. Sie passt zum Äußeren des Cherokees. Die Rücksitzbank ist asymmetrisch aufgeteilt.
Ab Anfang 2008 soll der Jeep Cherokee erhältlich sein.
Ein fahrender Männertraum: Edo Maserati MC12 XX

Der Maserati MC12 ist eines der Sportwagen, die man wohl eher unwahrscheinlich in echt sehen wird. Nur 25 Stück werden davon hergestellt. Und dann noch der wahnsinnig hohe Preis von 700.000 Euro. Dafür bekommt man dann aber auch einen Wagen mit einem V12-Motor und 603 PS. Das Drehmoment wird mit 652 Nm beziffert.
Schon letztes Jahr konnte der Tuner Edo Competition einen von diesen Wagen modifizieren. Das Unternehmen aus dem Münsterland konnte starke 700 PS und 715 Nm herausholen. Aber das war wohl noch nicht genug.

Ein weiterer Sportwagen kam in die Hallen von Edo Competition, der fortan den Namen „Maserati MC12 XX“ hat. Die Werte beeindrucken sofort. Jetzt konnte man aus dem V12-Motor 800 PS bei 8500 Umdrehen pro Minute herauskitzeln. Das Drehmoment liegt dabei bei 780 Nm, die bei 5900 Umdrehungen pro Minute anliegen. In nur knappen 3,2 Sekunden ist der Supersportler auf Tempo 100 km/h und nach weiteren 5,8 Sekunden knackt er die 200 km/h Marke. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 390 km/h.
Aber wie kann man solche Werte erreichen? Ganz einfach. Man erweitert den Hubraum auf 6,3 Liter und gibt neue Bauteile hinzu. Unter anderem neue Nockenwellen, Titan-Pleuelstangen, eine verbesserte Ölkühlung und die Zylinderköpfe wurden verändert. Der Sportkatalysator und der Sportschalldämpfer runden das Tuning ab. Edo Competition verbaut dazu noch Sportluftfilter, eine angepasste Kupplung und optimiert die Sauganlage.

Die Funktion der Sportendschalldämpfer liegt darin, die Luftzufuhr zu optimieren und aus den Edelstahl-Endrohren dringt der markante Sound, der einen eine Gänsehaut beschert. Die Klappensteuerung lässt sich per Fernbedienung beeinflussen. Je nach Geschmack kann man damit den Sound anpassen.
Um diese Kraft aber auch wieder bremsen zu können, musste der Tuner auch die Bremsanlage überarbeiten. Man baute Spezialbeläge ein, die sich auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht übermäßig aufheizen. Daher wird die Serienbremsanlage durch eine Sportbremsanlage aus Keramik-Verbundwerkstoff ausgetauscht. Vorne sind die Scheiben 396 mm groß und hinten 360 mm.
Sicherheit vermittelt auch das Reifenkontrollsystem. Damit wird ständig die Temperatur und der Luftdruck durch Sensoren überprüft. Damit sind die speziell angefertigten Leichtbaufelgen und die Reifen optimal überwacht.
Je nach Belieben kann man die Felgen stylen. Entweder man sucht sich ein spezielles Design aus oder individualisiert durch eine spezielle Lackierung. Vorne trägt er 19 Zoll-Reifen und auf den Hinterrädern sind 20 Zöller montiert. Weiterhin darf sich der Fahrer des Edo Maserati MC12 XX über einstellbaren Druck- und Zugstufendämpfung freuen.
Bei den ganzen Tuningmaßnahmen wurde eine Reduzierung des Gewichts um 100 kg erreicht.
Für Mitsubishi L2000 und Nissan Navara ein Giganten-Tuning

Das sind Autos, die Sie auf Parkplätzen sicher nicht finden werden: Der neue Mitsubishi L2000 und der Nissan Navara gewinnen bei „delta4x4“, dank gewaltiger Räder von 130- ca. 170 mm Höhe, massiver Bodylifts und Suspension Kits. Es wurden beim Mitsubishi Reifen auf die Felge „Elements4“ von „Delta4x4“ in der Größe 10×20 Zoll in der Dimension 305/50-20 angebracht, bei dem Navara sogar auf 325/50-20.Eine dynamische Note geben den Pickups die sehr starken PIAA Rallye-Scheinwerfern 555 und 540 und die Edelstahlsportauspuffanlage mit einem Doppelseitenauslass. Durch verchromten Kunststofffrontbügel, Sportbügel für die Ladefläche und Seitenbügel optimiert „delta4x4“ das Karosseriedesign. Der serienmäßig 174 PS starke Navara kommt mit der „delta4x4“- Motormanagement-Steuerung auf fast 200 PS. Die Radhausverbreiterungen runden die Fahrzeugform elegant ab.So setzt „delta4x4“ seit ca. 26 Jahren im Geländewagen-Zubehörmarkt Trends.1980 gegründet von Josef Loder, der Japanische Geländewagen nach Deutschland importierte.
Ford Shelby GT500 Red Stripe

Ein echtes Muskelpaket ist der Ford Shelby GT500. Mit seinen starken 475 PS und dem 5,4 Liter großen V8-Turbomotor beweist er echte Kraftwerte.
Ab Mai 2007 wird es das Muscle Car in den USA käuflich sein. Aber nur in einer limitierten Anzahl und mit dem sogenannten „Red Stripe Appearance“-Paket. Damit soll der GT500 der Hingugger schlechthin werden und auch optisch soll man gleich die wahnsinnige Kraft erkennen.
Nur in dem Zeitraum Anfang Mai bis Ende Juli 2007 gibt es das Sonderpaket Red Stripe dazu. Man kann zwischen einer schwarzen oder weißen Lackierung wählen. Wie der Name schon sagt, zeigt sich das Sondermodell mit zwei breiten roten Streifen. Sie verlaufen von der Front über das Dach bis hinter zum Heck. Man will damit an die legendären 60er Jahre Mustangs aufmerksam machen, die auf der Rennstrecke ihr Können zeigten. Dazu kommen aber auch noch die weiß/roten Seitenstreifen.
Die Innenausstattung ist mit schwarz rotem Leder sehr edel gehalten. Statt dem Pferd als Emblem auf dem Frontkühler, erhält der Shelby eine Cobra. Das stolze und bissige Tier soll den Charakter des Wagens verkörpern. Abgerundet wird das Innendesign von den Fußmatten, die mit schwarz-silbernem Cobra-Logo veredelt wurden.
Der Ford Shelby GT500 soll an die Erfolge des 1967er Shelby anknüpfen. Anders ist nur die verbesserte Technik und Performance. Der GT500 erhält eine veränderte Frontschürze mit größeren Öffnungen zur Luftaufnahme und einen Frontspoiler. Am Heck kommen ein Diffusor und ein kleiner Heckspoiler zum Einsatz. Insgesamt wird das äußere Erscheinungsbild von Ablufthutzen in der Motorhaube vervollständigt. Nebeneffekt ist der bessere Luftdurchsatz.
Der Preis liegt derzeit bei umgerechnet rund 30.600 Euro.

VW hofft auf Erfolg der Nischenmodelle

Nachdem Volkswagen die Modelle CrossPolo und CrossGolf eingeführt hat, versuchen sie nun ihr Glück mit dem dritten VW dieser Art – den CrossTouran.
In der Nähe von Amsterdam wurde der Wagen zum ersten Mal vorgestellt. Warum gerade in den Niederlanden. Leicht zu erklären. Holländer mögen hoch bestuhlte Autos. Damit sitzt man nicht so versteckt und man kann besser über die Dünen schauen. Auf allradangetriebene Fahrzeuge kann man aber im Flachland gut verzichten. Obwohl das ein Bewohner aus der Schweiz nicht so richtig verstehen will. Daher auch die Probleme in dem Land. Allrad ist für den Polo nicht vorgesehen, aber für den Golf ist eine SUV-Variante geplant. Der Touran ist gar nicht für Allrad ausgelegt. Die dritte Sitzreihe verhindert den Einbau.
Was im Endeffekt übrig bleibt ist die um 17 mm gewachsene Bodenfreiheit. Dazu passend die schwarze Farbe der Außenhaut und die Aluräder. Im Innenraum passen die Materialien im Kontrast-Look mit dem kleinen Lederpaket zusammen.
Mehr bezahlen und trotzdem sparen. Klingt irgendwie verrückt. Aber im Vergleich zum Touran Trendline spart man mit dem Crosstouran einige Euro.
Vorteil des Wagens ist, dass man in Kurven weniger schnell in Schräglage gerät. Aber sonst ist der CrossTouran reine Geschmackssache und eine Frage des Geldbeutels.
Die Motorisierungen fächern sich auf in einen Basisbenziner und zwei TSI Motoren mit 1,6 Litern Hubraum und 140 oder 170 PS.
Der CrossTouran richtet sich besonders an die jungen Menschen, aber auch die Älteren sollen Spaß an dem Wagen finden. Durch die höhere Bodenfreiheit ist auch ein besseres Ein- und Aussteigen gewährleistet.
Neue Chance für die Umwelt durch Elektroautos ?
Klar klingt das gut. Autos, die kein CO2 auswerfen, leise sind und in die kleinsten Parklücken passen. Viele sehen die Elektroautos als Zukunft für die Stadt. Aber es gibt nicht viele Menschen, die sich für solche Autos interessieren.
In Bad Homburg gab es in den letzten acht Jahren nur 430 Anmeldungen für Elektroautos. Aber der größte Teil davon sind nur Umbauten. Somit spielen die echten E-Autos überhaupt noch keine Rolle in der Statistik.
In der Stadt sieht man die Autos noch nicht, dafür aber immer öfters auf Automessen. Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen Visiongreen aus Potsdam. Sie stellen in Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen Reva den Greeny AC1 vor. Ab 13.000 Euro soll der Wagen ab Sommer in Deutschland erhältlich sein. Es soll ohne Schadstoffausstoß und extrem leise durch die Stadt fahren. Über Sommersmog und Feinstaub kann er nur müde lächeln.

Der Viersitzer bekommt ein niedliches Aussehen. Wer will kann sich sogar spezielle Folien mit Tiermotiven anbringen lassen. Angetrieben wird das E-Auto durch einen 18 PS starken Elektromotor. Durch die Bleibatterie hat er eine Reichweite von 50 bis 80 Kilometer. Auf Tempo 50 km/h kommt er innerhalb von 11 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Rechnet man den Stromverbrauch in Benzinliter um, so braucht er nur einen Liter.
Ein ähnliches Modell kommt vom französischen Hersteller Bolloré. Das 1100 Kilogramm leichte Auto bietet 5 Sitzplätze. Die Energie wird in einer Lithium-Metall-Hybrid-Batterie gespeichert. Innerhalb von vier Stunden wird die Batterie geladen und die Reichweite liegt bei bis zu 250 km. Der 68 PS starke Motor kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h.
Aber es ist schwer, den Leuten das umweltbewusste Denken beizubringen. Und so wird es noch eine Weile dauern, bis sich die Elektroautos durchsetzen.

Erstes Rennauto mit ESP – Der BMW Z4 M

Einfach einsteigen und los ist nicht. Ob Testfahrer oder Käufer. Erstmal wird ein fünfseitiges Pamphlet gelesen, bevor man mit dem 400 PS Geschoss losdüsen darf. Am besten man schaut schon den Abend vor der Fahrt vorbei. Dann kann man gemütlich das Heftchen lesen und verinnerlichen. Es soll ja auch nichts schief gehen. Es werden die Eigenheiten des Boliden erklärt. Hauptinhalt der Belehrung ist die Bedienung der zwölf Knöpfe und der beiden Drehschalter. Ohne Kenntnis davon würde man denken, die sind wahllos auf dem Lenkrad angebracht. Nur Kurzzeichen lassen die Funktion erahnen. Aber welcher normale Bürger kann was mit KDS oder DSC anfangen? Zur Erklärung. KDS gibt dem Fahrer die Möglichkeit, während des Hochschaltens voll auf dem Gas zu bleiben. DSC ist der schon in der Überschrift benannte ESP Assistent. Dieser unterstützt bei Bremseinsätzen den Fahrer. Im Volksmund nennt man ihn auch Anti-Schleuder-Hilfe. BMW möchte einfach bei schwierigen Verhältnissen, zum Beispiel Regen, dem Fahrer maximale Sicherheit vermitteln.
Hat man gut beim Lesen aufgepasst, ist der Umgang mit dem Wagen ein Kinderspiel. Und schon kann die Fahrt losgehen. Gestartet wird typisch Rennsport über zwei Knöpfe und der Reihensechszylinder meldet sich mit Brummen zur Arbeit. Selbst das Anfahren ist einfach und der Z4 M überzeugt mit guten Manieren.
Der 3,2 Liter große Motor leistet 400 PS. Bei einem Leergewicht von 1200 Kilogramm hat er keinerlei Mühe beim Fahren. Wäre ja auch ein Unding bei der Kraft.
Sportwagen KTM X-Bow geht in Serie

März 2007 wurde auf dem Genfer Autosalon der leichte Sportwagen vorgestellt. Da die Reaktionen so positiv waren, entschied man sich, den Wagen in Serie zu nehmen. Das österreichische Unternehmen entscheidet sich für Magna Steyr Fahrzeugtechnik als Produktionspartner. Die Firma hat eine lange Tradition und viel Erfahrung in Sachen Fahrzeugfertigung.
Eigentlich wollte man nur 100 Stück als Pilotprojekt fertigen. Nun änderte man aber diese Entscheidung und stellt anstatt bei Dallara bei Magna Steyr her. Man entschied sich so, weil man besser auf Kundennachfragen vorbereitet sein will. Die Kapazitäten bei Magna Steyr sind größer und die Abläufe können vereinfacht werden. Der Verkaufspreis wird mit 45.000 Euro kalkuliert. Aber die Grenzen nach oben sind offen und der Preis gilt auch erstmal nur für Österreich.

Schon Anfang 2008 soll der KTM X-Bow in Serie gehen. Die ersten Autos werden dann schon im Februar an die Kunden ausgeliefert. Aktuell liegen schon 600 Bestellungen für den Sportwagen bereit. KTM wird alles Mögliche in Bewegung setzen, um schnellstmöglich die angedachten 1000 Stück jährlich zu produzieren. 2009 rechnet man mit circa 500 verkauften Einheiten. Trotz der größeren Serie werden die 100 ersten Stück als Sonderserie gefertigt. Erkennbar sollen die Wagen durch eine nummerierte Plakette sein und über eine Premium-Ausstattung verfügen.
Der X-Bows ist 3,67 Meter lang, 1,87 Meter breit und 1,16 Meter hoch.

Der KTM X-Bow ist ein Teil des Segments der Leichtgewicht-Wagen. Man arbeitet mit dem Know-how verschiedener Firmen und so ist es möglich, den Supersportwagen auf die Straße zu bringen. Die Kombination von 220 PS und den nur 700 Kilogramm beschaffen dem Boliden eine Sprintzeit von 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 217 km/h.
Aber nicht nur auf der Rennstrecke gibt er ein gutes Bild ab. Auch im Alltag wird er den Puristen Fahrspaß in reinster Form bieten. Keinerlei elektronische Assistenten stören den Fahrer im Umgang mit dem Gefährt. Die Räder stehen frei und man sieht die Technik. Ein Dach, Türen und eine Windschutzscheibe hat der Wagen nicht.
Großer Auftritt mit der Mercedes M-Klasse von FAB Design

Die Mercedes M-Klasse ist ein Auto für die Straße und abseits dieser. Will man seinem Auto noch die gewissen exklusive Note verleihen, lässt man FAB Design Komponenten anbringen. Dazu zählt das besondere Aerodynamik-Kit, welches durch die Linienführung und die Funktion in Verbindung mit Details überzeugt.
Die Front wird durch eine neue Stoßstange geformt. Integriert ist ein Ramm- und Unterfahrschutz. Jetzt kommt die M-Klasse noch kraftvoller, aber trotzdem elegant daher. Auch die sportlichen Seitenschweller passen sich perfekt in das neue Bild ein.
Das Schweizer Tuning Unternehmen verändert das Heck, indem sie eine neue weiche gerundete Heckschürze und eine markantere Heckklappe anbringen. Dazu passend gibt es noch die Sportauspuffanlage, die vier 90 Millimeter Endrohre zu bieten hat.

Die neuen Leichtmetallräder wurden speziell für die M-Klasse konstruiert. Die Optik glänzt durch das 6-Loch-Speichen-Design. Da die Bremsen extrem viel Luft benötigen, wurden noch sechs Löcher eingebracht.
Die Bereifung wird mit 295/40 ZR 20 angegeben und die Felgen haben die Größe 10J x 20 Zoll.
Chevrolet Groove

Zur Hälfte Soldat und moderner Militärhelm, so gibt sich der Chevrolet Groove. Er ist modern, aber vereint auch klassische Elemente in seinem Design. So wird die Tradition der amerikanischen Automarke fortgesetzt. Die senkrechte Windschutzscheibe und der Kotflügel erinnern an die alten Klassiker. Die robuste Frontpartie verleiht dem Groove den typischen Retrolook.

Sieht man den Groove, denkt man sofort auch an den Matiz. Der Groove kommt aber stärker des Weges. Der Autolack ist nicht glänzend, sondern matt. Im Gegensatz dazu kommen die Chromelemente aus Silberoptik richtig gut zur Geltung. Die Vertigo-Bremssättel fallen hinter den 17 Zoll Felgen in Fünfspeichenoptik auf.
Die Räder sind fast nach ganz hinten gerutscht. In Kombination mit der auffallenden Motorhaube und dem flachen langen Innenraum möchte man denken, dass der Wagen viel länger ist. Durch diese Kombination erhält der Fahrgastraum ein geräumiges Volumen.
In die LED Nebelscheinwerfer sind Luftschlitze eingesetzt. Auch die Frontscheinwerfer verlängern optisch den Kleinwagen.
Der Groove erhält einen Motor mit ein Liter Hubraum. Der Dieselmotor glänzt durch niedrigen Verbrauch und wird sich in der Stadt viele Freunde schaffen.
Ab Sommer Mercedes-Benz C-Klasse mit Allrad

Kurz nachdem die Weltpremiere der C-Klasse vorbei ist, kommt schon eine Neuerung auf den Markt, der permanente Allradantrieb 4MATIC. Ab Sommer 2007 wird das weiterentwickelte System erhältlich für die Modelle C280, C350 und C320 sein. Zukünftig sollen insgesamt 49 Modelle mit dieser Technik auf Wunsch ausgerüstet werden. Damit ist Mercedes-Benz der größte Anbieter von Allradmodellen in der Sparte der Premiumfahrzeuge.
Unterschied zum Vorgänger ist der erhöhte Wirkungsgrad, das geringere Gewicht und die kompaktere Bauweise. Damit soll ein niedriger Treibstoffverbrauch erreicht werden und die Traktion soll sich merkbar verbessern.
Der C 280 4MATIC hat 231 PS und einen Sechszylindermotor. Bei einem Drehmoment von 300 Nm verbraucht er im Durchschnitt 9,6 Liter Super Benzin auf 100 Kilometer. Damit ist er sparsamer als der Vorgänger.
Neu ist auch das erste Dieselmodell mit Allrad bei Mercedes. Der C 320 CDI 4MATIC hat eine Power von 224 PS bei 510 Nm. Er verbraucht 7,7 Liter auf 100 Kilometer. Der C 350 vereint 272 PS mit einem Verbrauch von 10,1 Litern.
Auch die allradangetriebenen Limousinen bieten das gleiche Sicherheitspaket wie die Serienmodelle. Dazu gehören eine Stoßdämpferregelung, sieben Airbags, crashaktive Kopfstützen, Klimaautomatik und die Leichtmetallfelgen. Speziell für die Allradmodelle wurde ein automatisches 7-Gang-Getriebe entworfen.
Die 4MATIC arbeitet durchgehend, damit sind lästige Wartezeiten ausgeschlossen. Der Fahrer wird aktiv bei jedem Wetter unterstützt. Egal ob Regen, Glätte oder Schnee, der Fahrer kann sich auf den Assistenten verlassen.

Die Kraft wird im Verhältnis 45:55 auf die Vorder- und Hinterräder übertragen. Das Zentraldifferenzial überträgt die 50 Nm gleichmäßig auf alle vier Räder. Damit kann man auch auf rutschigen Fahrbahnen gut anfahren.
Kombiniert wird der Allradantrieb zusätzlich noch mit serienmäßigem ESP und einer Traktionskontrolle. Durchdrehende Räder sollen damit vermieden werden.
Neue Form und alter Name – Fiat Bravo

Der neue knuddelige Italiener fällt sofort auf, wenn man ihn sieht. Egal ob auf dem Parkplatz oder an der Ampel. Er fällt ins Auge. Die großen Scheinwerfer und der kleine Kühler sorgen für Aufruhr. Das Hinterteil ist dagegen eher wuchtig. Für die Kompaktklasse ist der neue Bravo eine Bereicherung und Leidenschaft für das Auto wird deutlich. Italien halt. Nichts erinnert mehr an den kantigen Vorgänger Fiat Stilo.
Im Gegensatz zum VW Golf ist der Bravo 13 Zentimeter länger, insgesamt also 4,34 Meter. Leider bietet die Länge nicht nur Vorteile. Die schmalen Fenster und die stark schräg stehende Heckscheibe behindern den Blick nach hinten. Auch der dicke Po behindert. Dann sollte man schon auf die für 330 Euro erhältliche Einparkhilfe zurückgreifen. Der lackierte Stoßfänger wird es danken.

Der Innenraum überrascht. Er wurde stark aufgewertet. Auch im Cockpit kommen die kraftvollen Formen wieder zum Vorschein. Unterschiedliche Materialien und Farbtöne sorgen für Abwechslung. Schlechte Verarbeitung ist ein Fremdwort. Wer sich etwas Luxus in den Bravo holen mag, kann sich Ledersitze für 1550 Euro extra ordern. Auch für große Fahrer bieten sie genug Platz. Leider hat man im Winter schnell einen kalten Po, da hilft dann die Sitzheizung für 180 Euro Aufpreis weiter.
Das Sicherheitspaket hingegen ist voll im Grundpreis enthalten. Dazu gehören ABS, ESP und sieben Airbags. Ab der Version Dynamic sind auch noch Nebelscheinwerfer und Abbiegelichtfunktion inbegriffen.
Schön ist auch das Blue & Me-Navi-System. Leider aber mit 700 Euro auch wieder aufpreispflichtig. Dafür erhält man aber noch zusätzlich eine Telefon-Freisprecheinrichtung und einen MP3 Player. Leider ist die Bedienung nicht so einfach. Eingeschalten wird er über eine Taste im Dachhimmel und das Kartenmaterial muss über einen USB-Stick aktiviert werden. Schlecht mitgedacht, Peugeot. Aber na ja.
Dagegen ist man mit dem 120 PS starken Turbodiesel gut motorisiert. Erst bei 194 km/h ist Schluss. Fahrbahnmängel und Schläge kann der Bravo gut abfangen. Leider ist der 1439 Kilogramm schwere Wagen etwas müde mit dem Bremsen. Ein Meter mehr wie die Konkurrenz braucht er bis zum Stillstand.
Fazit. Er ist eindeutig zu brav und die Servolenkung ist auch nicht überzeugend. Wer es etwas straffer mag, muss sich wohl bis zum Markteintritt des sportlicheren Abarth warten.
Konkurrenz für VW Polo und Co. – Peugeot 207 RC Cup

Da wird den Konkurrenten aber der Atem stocken. Ab Mai 2007 wird es den Peugeot 207 RC Cup in den Autohäusern geben. Er soll direkt VW Polo GTI und ähnliche Autos die Käufer wegnehmen. Der 175 PS starke Motor hat eine Größe von 1,6 Litern. Der Turbo-Benziner soll wohl innerhalb von 7,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h kommen. Fährt man mit ihm und tritt ordentlich auf das Gaspedal, macht sich ein breites Grinsen auf dem Gesicht breit. Er hat einfach einen super Durchzug. Auch bei niedrigen Drehzahlen liegt schon ordentlich Drehmoment an. Obwohl der Nachfolger schneller ist, soll er weniger verbrauchen.
Außerdem überzeugt die sportliche und genaue, aber straffe Straßenlage. Kurven sind gar kein Problem für ihn. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 552 km/h.
Der RC Cup ist ausschließlich als Dreitürer erhältlich und das ab einem Preis von 20.900 Euro. Legt man noch mal bisschen mehr wie 1000 Euro oben auf, bekommt man einen super ausgestatteten RC Cup.
Mit dem Auto kauft man Spaß zum guten Preis.

Sicherheit und Qualität beim Motorrad-Tuning

Von breiten Reifen bis hin zu veränderten Fußrasten, reicht das Spektrum des Motorrad-Tunings. Um die begehrte Plakette der Prüfer vom TÜF, Dekra und Co. zu bekommen, muss auf die hohe Qualität der Teile geachtet werden. Die Lebensdauer der Bikes und die Verkehrssicherheit können die Lebensdauer stark beeinträchtigen. Außerdem muss laut der Straßenverkehrszulassungsordnung der Umbau erlaubt sein. So muss bei der Ausstattung des Motorrads mit Zusatzscheinwerfern die Anbauten nach nationalen Normen erfolgen. Nicht erlaubt ist ein Mischsystem!! Aus dem Teilgutachten oder aus der Betriebserlaubnis geht hervor, dass die Federelemente zu dem Motorrad Modell passen müssen. Wenn der Umbau der Gabelfedern erfolgt ist, muss auf Ölmenge und Ölsorte in der Teleskopgabel geachtet werden, um das durchschlagen zu verhindern. Am besten ist es sich an eine Fachwerkstatt zu wenden, besonders beim anbauen von strahlummantelte Bremsschläuche. Denn für den Umbau muss das hydraulische System der Bremse geöffnet werden, was bei nicht wissen (z.B. durch Laien) riesige Folgen haben kann.
Dodge Nitro – Machokarre ?

Unauffällig ist wohl das Attribut, was auf den Dodge Nitro auf keinen Fall zutrifft. Wer auffallen möchte, für den ist das Auto genau das richtige. Jeder der ihn sieht wird sich nach dem Wagen umdrehen und gleich danach den Fahrer als Angeber abstempeln. Kantiges Design und der rechteckige Kühler fallen sofort ins Auge. Aber es wird nicht nur Jubel geben. Der Nitro polarisiert. Gerade durch sein wie Chrom glänzendes Kunststoff-Kreuz und die hervorstehenden Radläufe.
Ab Juni dieses Jahres kommt ein bisschen amerikanisches Flair nach Deutschland. Ab dann steht er nämlich bei den Händlern und wartet auf Käufer. Mit seinen 4,58 Metern hat man ihn auf die deutschen Stadtverhältnisse angepasst. Denn hier sucht man schon mal etwas länger nach einer Parkmöglichkeit.
Die eckige Motorhaube verdeckt den 2,8 Liter großen Dieselmotor mit 177 PS. Ab 26.890 Euro gibt es den Wagen zu kaufen. Ein Partikelfilter ist schon im Preis inbegriffen. Zwar wird man nicht an Sportwagenwerte herankommen, aber untermotorisiert ist was anderes. Ist das noch zu wenig Kraft, dann kann noch auf den 260 PS starken 4.0 Liter großen V6 Benzinmotor zurückgegriffen werden. Dieser kostet dann aber auch gleich mal um die 39.000 Euro. Leider ist bei dem Preis das Innenleben des Nitro nicht überzeugend. Alles ist mit Kunststoff verkleidet. Man kann ihn zwar gut abwischen, aber sonst ist er nicht geeignet für Jubelschreie. Dafür hat er aber eine weiche Federung. Den Sprint auf 100 km/h aus dem Stand schafft er in 11,5 Sekunden (2,8 Liter / 177 PS) und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 8,6 Liter Diesel.

Mercedes Bionic Car – Auto für die Zukunft

Nichts ist derzeit so aktuell wie die Diskussion um Umweltschutz und Emissionswerte.
Das neue Concept Car von Mercedes, der Bionic, ist das Auto der Zukunft. Der Wagen hat trotz seiner 140 PS einen durchschnittlichen Dieselverbrauch von gerade mal 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Das ist im Vergleich zu seinen Klassengefährten um die 20 Prozent weniger.
Sieht man den Bionic, würde man sagen, dass er eher klobig daher kommt. Aber das täuscht. Die Ursprünge des Designs leiten sich vom Körper des tropischen Kofferfisches ab. Dieser hat eine besonders gute strömungsgünstige Form. Man baute ein Modell des Fisches nach und war über die extrem guten Strömungswerte überrascht.
Insgesamt ist der Mercedes 4,24 Meter lang. In ihm schlummert die Technik einer A-Klasse. Außerdem kann er durch seine sauberen Abgase begeistern. Nicht nur der Russpartikelfilter ist serienmäßig, hinzu kommt die SCR-Technologie. Durch eine wässrige Harnstofflösung werden die bei der Verbrennung entstehenden Stickoxide in Stickstoff und Wasser umgewandelt. Das ist wiederum unschädlich für die Umwelt.
Der Innenraum ist eher spartanisch. Man beschränkt sich auf die wesentlichen Dinge. Man verwendet Materialien wie Leder, Gummi und Alcantara.
Zur Karosserie ist noch zu sagen, dass es eine Leichtbauweise ist und nach dem Prinzip des Fisches gefertigt wurde.
Mazda RX-8 Kuro: Exot unter den Sportfahrzeugen

Der Mazda RX-8 ist einfach anders als die Masse. Er hat einen Kreiskolbenmotor, ein Freestyle Türsystem und vier vollwertige Sitze. Das Sondermodell Mazda RX-8 Kuro kommt ab Ende April 2007 auf den Markt. Limitiert ist er auf 250 Exemplare und übersetzt bedeutet Kuro schwarz. Schwarz ist sein Äußeres. Er glänzt mit der Metallic-Lackierung und die beige-graue Lederausstattung sorgt für Wohnlichkeit.

Basierend auf dem RX-8 Revolution mit 231 PS hat auch dieses Sondermodell einen Kreiskolbenmotor und ein Getriebe mit sechs Gängen. Neben der guten Ausstattung erhält der Fahrer eine gute Gewichtsverteilung, die gute Fahreigenschaften bewirkt.
Für die Sicherheit ist auch gesorgt. Serienmäßig sind sechs Airbags an Bord. Dazu kommt noch DSC (dynamische Stabilitätskontrolle) und TCS (Traktionskontrolle).
Obwohl der Kuro sehr gut und exklusiv ausgestattet ist, hat er gegenüber einem vergleichbaren Serienmodell 2630 Euro Preisvorteil. Insgesamt kostet der Mazda RX-8 Kuro um die 34800 Euro.

Nur der Kuro erhält silberne verchromte 18 Zoll Leichtmetallfelgen. Das gleiche Design findet sich in den Hauptscheinwerfern und den Rückleuchten wieder. Die beige-graue Lederausstattung steht im Kontrast zum Anubisschwarz-Lack. Aber es geht auch anders. Tornadorot und Mephistograu Lackierungen sind ohne Zuzahlung möglich.
Im Innenraum kommen das Lederlenkrad und der Schaltknauf sofort zur Geltung. Zur Serienausstattung gehören auch der Tempomat, das BOSE Soundsystem und neun Lautsprecher. Möchte man ein Navigationssystem mit DVD haben, kostet das 2360 Euro Aufpreis.
Kicherer K 35 CS tunt die Mercedes C-Klasse

Kaum bringt Mercedes-Benz die neue C-Klasse auf den Markt, kommt schon ein Tuner daher und reißt sich den Wagen unter den Nagel. Heraus kommt ein Tuning nach feinster Art. Ein Hochgenuss für die Sinne.
Kicherer heißt das Unternehmen und bietet ein großes Zusatzprogramm auf den Markt. Wem das Serienmodell einfach zu langweilig ist, der kann aus der Teilepalette wählen und sich das Auto nach Lust und Laune verändern lassen.
Wer mehr Leistung möchte, nimmt am besten gleich den C 350. Dieser Kicherer K 35 CS hat 306 Pferdestärken bei 350 Nm. Das Äußere des Wagens ist beeindruckend. Die Heckschürze hat einen passenden Heckdiffusor bekommen.

Den C 320 CDI konnte Kicherer um 46 PS auf 270 PS steigern. Der Sprint auf 100 km/h schafft der Wagen innerhalb von 6,9 Sekunden und bei 250 km/h erreicht er seine Höchstgeschwindigkeit.
Obwohl das Tempo sehr hoch ist, fühlt man sich wohl. Man spürt kaum Unebenheiten. Es erinnert eher an ein Auto auf Kufen. Die Sportauspuffanlage, gefertigt aus Edelstahl, wird auf die Motorisierung angepasst. Der Sound ist eher unaufdringlich grummelnd.
Der Benz fährt auf 19 Zoll Felgen. Egal welchen Mercedes man fährt, es gibt immer genug Haftung zur Fahrbahn. Je nach Motorisierung werden die passenden Reifenbreiten montiert. Wenn dann noch das Bankkonto es zulässt, kann man noch verschiedene Sportfahrwerke, Tieferlegungssätze und Sportstabilisatoren bestellen.
Der Innenraum ist mit den besten und teuersten Materialien ausgestattet. Dazu gehört Alcantara-Leder, Edelholz und Carbon-Details.
Stylisches Auftreten – der Toyota RAV4 von delta4x4

In Süddeutschland ist die Heimat des Experten für Allrad delta4x4. Das Unternehmen bietet ab sofort eine Palette an Zubehör für den Toyota RAV4 an. Wie bisher wird auch hier das handpolierte Edelstahlrohr belassen.
Die Seitenflügel der Toyota Seitenlinie passen sich perfekt in das Gesamtbild ein. Sie tragen weder auf, noch überlasten sie das Auto. Aber sie schützen vor Berührungen und überzeugen durch das Aussehen.

Den Auspuff kann man durch eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit polierten Endrohren veredeln. Je nach Motorisierung werden diese individuell auf das Fahrzeug zugeschnitten.
„S-TEC“ ist der Frontbügel und setzt neue Maßstäbe in Richtung Sicherheit. Er ist im klassischen delta4x4 Design gehalten. Man entwickelte mit dem TÜV und verschiedenen Unfallforschungszentren flexible Kunststoffteile. Diese sollen Fußgänger bei Unfallen vor größeren Schäden schützen und die Sicherheit gegenüber einer Serienfront deutlich verbessern.
Auf die Räder kann man 9,5 x 21 Zoll große Felgen aufziehen. Die Reifen sind im Format 275/35 zu wählen. Aber auch andere Modelle sind wählbar. So kann man zwischen 17, 18 und 20 Zoll entscheiden.
Roadster auch für die Rennstrecke – Honda S2000 CR

Ab Herbst 2007 wird in den USA ein Roadster auf den Markt kommen, der auch auf der Rennstrecke eine gute Figur macht. Inspiriert wurde Honda von den „Club Races“, die immer populärer werden. Sinn der Rennen ist, dass man fast mit Serienautos auf die Rennstrecke geht.

Durch das Aerodynamik-Kit erhält der S2000 CR ein markanteres und deutlich aggressiveres Aussehen. Um auf der Rennstrecke zu punkten und bessere Zeiten herauszufahren, wurde er leichter und verwindungssteifer konstruiert. Machbar wurde das durch ein besseres Gleichgewicht und ein besseres Kontrollieren durch ein festeres Fahrwerk. Das Serienfahrzeug S2000 wird mit einem Stoffdach ausgerüstet. Hingegen das Sondermodell erhält ein Aluminium-Hardtop, welches aber vom Gewicht her optimiert wurde. Dieses lässt sich außerdem noch vollständig entfernen.
Der 2,2 Liter Motor mit vier Zylindern leistet stolze 240 PS bei 7800 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt bei 220 Nm. Geschalten wird der Honda über ein 6-Gang-Getriebe, das besonders kleine Schaltwege hat. Getragen wird das Auto von 17 Zoll großen Felgen aus Leichtmetall. Unterstützend für den Fahrer wurde ABS und eine Stabilitätskontrolle eingebaut. Letzteres kann aber bei Bedarf ausgeschalten werden.

Das Innenleben überzeugt durch Sitze mit Stoffbezug. Auffallend ist die gelbe Naht. Der Schalthebel ist kugelförmig gefertigt und besteht aus Aluminium.
Nicht zur Serienausstattung gehören eine Klimaanlage und ein Stereo-Radio mit CD-Player. Will man aber Rennen fahren, sollte man das Mehrgewicht vorher einplanen.
Weblinks: Team Hoffmann Motorsport
Neuer Diesel für den Mazda3 Sport

Ab jetzt ist der Mazda 3 Sport auch als Diesel erhältlich. Dafür sorgt ein 143 PS 2,0 Liter Common-Rail-Turbodiesel Motor. Dieser ist in der Lage, sportliche Fahrweise und hohe Wirtschaftlichkeit zu vereinen.
Der MZR-CD 2.0 Turbodiesel kann bei 3500 Umdrehen pro Minute 143 PS leisten. Und das ist sehr viel Leistung für eine kompakte Limousine. Der sportliche Charakter spiegelt sich an dem hohen Drehmoment von 360 Newtonmeter. Damit ist eine maximale Geschwindigkeit von 203 km/h möglich.
Der Turbolader hat eine variable Schaufelgeometrie. Schon ab 1500 Umdrehungen ist der größte Teil des Drehmoments aktiv. Das bedeutet schon bei niedrigen Touren ein kraftvolles Anziehen auf Gasbefehle. Die Hochdruck-Common-Rail-Einspritzung verhilft zu einer linearen Beschleunigung. Die Antriebswellen wurden extra deswegen verstärkt.
Der Verbrauch mit 6,0 Litern auf 100 Kilometer ist sehr sparsam. Das erreicht man durch Einspritzdüsen mit sechs Löchern, die den Treibstoff perfekt zerstäuben. Auch ab Werk eingebaut ist der Russpartikelfilter. Der Fahrer beherrscht das Getriebe über ein leicht schaltbares Sechsganggetriebe.
Im Sommer 2006 wurde das Äußere dezent verändert. Auch Komfort-Details flossen mit ein. Dazu zählenum Beispiel das Zugangs- und Startsystem „LogIn“, ein Audiosystem und ein BOSE-Soundsystem mit sieben Lautsprechern. Die Konstrukteure konzentrierten sich außerdem noch auf eine bessere Geräuschkulisse im Innenraum. Vibrationen des Motors und Laufgeräusche konnten auf ein Minimum reduziert werden. Auch die verbesserten Reifen und die Geräuschdämmung setzen dieses Konzept um.

Um das Reisen noch komfortabler zu machen, erhält der Mazda serienmäßig einen zusätzlichen Heizer für den Kühlwasserkreislauf. Die Geschwindigkeitsregelanlage hilft dem Fahrer bei langen Autobahnfahrten.
Um die Kraft besser auf die Fahrbahn zu bringen, wurde auch die Karosserie an die Gegebenheiten angepasst. Sportlichkeit und Komfort werden durch größere Querstabilisatoren und optimierte Feder- und Dämpferraten erreicht.
Zu den Sicherheitsfaktoren trägt auch die Bremsanlage aktiv bei. Die Bremsen sind größer und werden von innen belüftet. ABS, elektronischer Bremskraftverstärker (EBD) und Bremsassistent gehören serienmäßig zum Fahrzeug. Optional sind automatisches Fahrlicht und automatische Scheibenwischer erhältlich.
Zur passiven Sicherheit gehören serienmäßig Gurtstraffer, mehrere Airbags und ein Warnsystem für nicht angeschnallte Passagiere.
Um die Verletzungen im Kniebereich zu minimieren, wurde die Lenksäule weicher gemacht.

Neue Gesichter für Volvo S40 und Volvo V50

Volvo wird ab dem Jahr 2008 das Aussehen des Volvo S40 und des Volvo V50 gründlich überarbeiten. Der schwedische Automobilkonzern möchte seine Fahrzeuge attraktiver machen. Dazu gehören auch eine Veränderung der Fahrqualitäten und eine verbesserte Sicherheit des Autos. Man will sich immer näher den prestigereichen Modellen annähern. Die neuen Fahrzeuge werden schon ab Juni 2007 bei den Händlern stehen. Die Preise fächern sich zwischen 21.450 Euro für den S40 und 23.310 Euro für den V50. Da die Serienausstattung sehr umfangreich ist, ergibt sich ein Preisvorteil gegenüber den Vorgängern von 2,5 Prozent.

In Deutschland wird es insgesamt sechs Benziner mit 100 bis 230 PS geben. Die Common-Rail-Diesel gibt es in drei Ausführungen und haben eine Leistung zwischen 109 und 180 PS. Besonders für die Zukunft wird wohl eine FlexiFuel-Variante hervorstechen. Der 125 PS starke Wagen lässt sich mit Bio-Ethanol betanken und damit setzt Volvo umweltbewusste Akzente mit seinen Autos.

Den neuen Volvo S40 erkennt man am besten von vorne. Die Front ist abgerundet, der Grill hat ein großes Volvo-Emblem, neue Scheinwerfer finden Verwendung und ein neu gestalteter Frontgrill setzen Akzente. Die Öffnungen für die Luft lassen den Wagen breiter wirken. Hinten erhält der Volvo ein verändertes Aussehen durch eine neue Rückleuchtenform und die Stoßfänger.
Der V50 setzt sich durch eine dynamischere Form in den Vordergrund. Der Frontgrill ist schwarz und hat ein größeres Emblem. Auch hier sind die Schweinwerfer anders geformt. Die Lufteintritte sind skulpturartig ausgebildet.
Die Bremslichter sind jetzt mit der LED-Technik versehen. Auf den Schulterpartien des Wagens sind Begrenzungsleuchten angebracht. Ein neuer Heckstoßfänger mit Reflektoren und die Auspuffendrohre heben die breitenbetonte Form hervor. Auch mit kleinen veränderten Details kann man auffallen.

Der Innenraum sollte vor allen Dingen mehr Stauraum bekommen. Besonders legte man Wert auf die Frontkonsole und die Türverkleidungen. Der Fronttürbereich wurde komplett neu geformt. Die Lautsprecher verändern sich und es wurde Platz für ein neues großes Staufach. Darin passen Dinge in der Größe DIN A4 hinein. Sogar ein Softdringgefäß oder eine liegende Trinkflasche finden Platz.
Für den optimalen Sound sorgt ein Zusatzlautsprecher von Dynaudio. Dadurch bekommt man ein exzellentes Raumklanggefühl.
Um das Auto zu individualisieren gibt es verschieden Dekorversionen zur Auswahl.
Neuer Luxus BMW: Concept CS

BMW möchte ein neues Marktsegment eröffnen. Mit der Studie Concept CS möchte man den Spagat zwischen Exklusivität und Hochleistungssportwagen schaffen. Besondere Aufmerksamkeit erhalten hier das Aussehen, die Materialien und die Liebe zum Detail. Im Innenraum besteht Luxus in Verbindung mit exzellenter Verarbeitung.
Limousinen im bisherigen Sinn legten immer Wert auf den Komfort. Bei dem BMW Concept CS liegt der Fahrspaß im Vordergrund. Alle Insassen sollen dieses Gefühl erleben. Das schaffen sehr gut die tiefen Sitze. Auch im Fond hat man Einzelsitze.
Die Karosserie spiegelt die sportliche Verarbeitung auch wider. Die Form ist flach, gestreckt und dynamisch. Der BMW ist insgesamt 5,10 Meter lang. Die lange Form zeigt die Sportlichkeit des Fahrzeugs. Dazu kommen noch die sehr guten aerodynamischen Parameter und dadurch wird ein agiles Fahren möglich. Das liegt aber auch an dem tiefen Schwerpunkt.
Schaut man sich den BMW von vorne an, fällt sofort das markante Frontdesign auf. Die Größe des Kühlergrills zeigt den großen Luftverbrauch des Motors. Die Öffnungen in den vorderen Seitenwänden dienen der Kühlung der Bremsen. Leider hat BMW noch nichts über die Größe und Leistung des Motors verraten. Im Ganzen gesehen folgt das Design der Funktionalität. Offensichtlich wird das auch bei den Scheinwerfern. Diese sind flach auf den Seitenwänden montiert. Sie reichen sogar bis zu den Kotflügeln. Auch die Scheinwerfer sind eine Neuheit. Die LED-Leuchten bündeln ihr Licht auf einer Fläche. Von da wird es gleichmäßig auf die Fahrbahn übertragen.
Getragen wird der Concept CS von 21 Zoll Rädern. Damit ist ein passgenaues Lenken und gute Spursicherheit möglich.
Die Endrohrblenden sind in die Heckschürze integriert. Im Dunklen wird der BMW von schmalen Heckleuchten bestimmt. Hingugger sind die Türöffner. Diese werden erst bei Bedarf ausgefahren. Gesteuert wird das durch einen Sensor.

Der Innenraum setzt das sportliche Design von außen fort. Es ist völlig neu. Jeder Insasse hat seinen persönlichen Sitz. Durch die verschiedenen Stützen kann jeder Reisende über ein individuelles Unterhaltungsbedürfnis entscheiden.
Auch das Cockpit ist völlig neu geordnet. Dazu kommen noch die hohe Verarbeitung und die exklusive Materialien. Dadurch erhält man das Gefühl von Individualität. Die Sitze und die Gestaltung der Bedienungselemente sind dagegen sehr sportlich gehalten. Besonders angenehm ist die kurze Strecke zwischen Lenkrad und Schalthebel.
Neuartig ist auch die Verwendung der Layering-Technik. Das bedeutet, dass die Flächen geschichtet sind und klar durch Fugen getrennt sind. Dadurch definieren sich Lichtquellen und Belüftungsdüsen. Ein ausgewogenes Licht-Schatten-Verhältnis entsteht. Gewünscht sind auch die starken Farbkontraste.

Alles in allem ein sehr zukunftsträchtiges Fahrzeug. Man darf gespannt sein. Und vielleicht verrät BMW bald Informationen über die Motoren.
2. Generation des Smart Fortwo

Alles soll besser werden. Der neue Smart Fortwo soll komfortabler, besser lenkbar und sicherer werden.
Der Smart ist besonders geeignet in der City. Dort wo es kaum Parkplätze gibt, hat sich der Smart Fortwo durchgesetzt. Gerade in den großen Städten sieht man ihn immer öfters. Die zweite Generation ändert an dem Kurz-Konzept nichts.
Der Smart ist zwar geringfügig größer geworden, verliert aber nicht sein „Streichel Mich“-Image. Er ist um 19,5 Zentimeter gewachsen.
Das Innenleben des Smart wirkt jetzt viel hochwertiger. Die Sitze sind bequem. Der Armaturenträger wurde neu konstruiert. Zum Schutz der Knie ragt er jetzt viel weiter in den Innenraum. Grund dafür sind die amerikanischen Unfallvorschriften. Ab 2008 soll der Smart auch in den USA verkauft werden.

Obwohl der Smart noch ziemlich klein ist, bekommt man kein schlechtes Gefühl. Man möchte gar denken, dass man in einem größeren Auto sitzt. Der Kofferraum wurde überarbeitet. Jetzt schafft er mehr Platz fürs Gepäck, um genau zu sein 220 Liter. Stapelt man bis unter das Dach sind es sogar schon 340 Liter. Um Komfort und Agilität zu verbessern, entwickelte man ein neues Fahrwerk. Das Coupé hat nun weniger Nickneigung und ist sanfter, wenn er über Unebenheiten fährt. Aber richtig starke Stöße federt er noch nicht gut ab. ESP ist serienmäßig.
Zu den gewohnten Dreizylinder-Benzinern und dem Common-Rail-Diesel kommt jetzt noch ein neues automatisiertes Fünfganggetriebe hinzu. Es hat geringere Schaltzeiten. Aber leider kann er bei schnell geforderten Gangwechseln nicht mithalten. Am besten ist die 84 PS Version in der Motorisierung. Der Einliter-Turbo verfügt über eine variable Ventilsteuerung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h packt er in 10,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h. Erhältlich ist der neue Smart ab 12.140 Euro.

Neue Luxuslimousine für Asien: Daewoo LX4

Für den asiatischen Markt entwickelt Daewoo ein neues Modell. Schon jetzt konnte man das Show Car bewundern, was der zukünftigen Limousine sehr ähnelt. Man erkennt sofort die Einflüsse von General Motors.
Die Motorisierung wird mit einem 3,6 Liter großen V6-Motor beziffert. Dieser leistet 256 PS und wird über eine 5-Gang-Automatik gesteuert.
Von außen sieht der Daewoo sehr edel aus. Das liegt an der lang gestreckten Linienführung und dem breiten Auftreten, besonders betont durch die weit ausgearbeiteten Radhäuser.

Der Innenraum scheint großzügig zu sein, wenn man sich die großen Hintertüren ansieht.
Die Chrom-Details an den Seiten und den Türgriffen setzen Akzente. Die Rückfahr-Kamera und die elektrisch anklappbaren Seitenspiegel machen das Einparken etwas sicherer. Die Bi-Xenon-Scheinwerfer und die LED-Technik übersieht man nicht so schnell.
Der Innenraum wurde mit hohem Komfort ausgestattet. Zum großzügigen Raumangebot kommt noch der große Kofferraum. Dieser bietet genügend Platz für das Gepäck der Reisenden. Zur Serienausstattung gehören weiterhin noch ein TV- und Navigationssystem, eine 3-Zonen-Klimaautomatik, beheizbare Rücksitze mit Massagefunktion und verstellbare Vorhänge. Wünsche werden da wohl kaum offen bleiben. Aber leider wird es diesen Wagen nicht auf dem deutschen Markt zu kaufen geben.

Mercedes-Benz CLK Sport Edition – Ein Auto für richtige Männer

Ab sofort sorgt die Sport Edition des Mercedes CLK bei den Autohändlern für Aufsehen. Das Aussehen ist sehr sportlich und überzeugt durch die qualitativ hochwertige Ausstattung. Auf den ersten Blick stechen die 18 Zoll Felgen ins Auge. Auch die Bi-Xenonscheinwerfer bleiben nicht unbeachtet. Im Innenraum fallen das Sportlenkrad, die Sportpedale in Alu-Optik und die Velours-Fußmatten auf. Sie geben dem Interieur einen sportlichen und außergewöhnlichen Touch.

AMG steuert die markanten Styling Elemente für den CLK bei. Dazu gehören eine Frontschürze und die Heckschürze mit Seitenschwellerverkleidung. Die 18 Zoll Felgen sind in einer neuen 6-Doppelspeichen-Optik gehalten.
Die Bremsscheiben an der Vorderachse geben genug Sicherheit beim Bremsen. Die Bremssättel haben den Schriftzug „Mercedes-Benz“ eingraviert.
Zur Serienausstattung gehören schon die Xenonscheinwerfer mit der dynamischen Leuchtweitenregulierung, Abbiegelicht und eine Scheinwerferreinigungsanlage. Für einen Aufpreis bekommt man noch Kurvenlicht zur Verfügung.
Für einen unvergleichlichen Sound sorgen die speziellen Endschalldämpfer, die durch eine verchromte Auspuffrohrblende abgedeckt sind.
Basis für den Innenraum ist die Linie „Avantgarde“. Dazu kommt noch ein AMG-Sportlenkrad mit gelochtem Leder. Je nach Motorisierung kann noch ein Siebengang-Automatikgetriebe geordert werden. Die Gänge sind entweder manuell oder elektronisch schaltbar.
Die Polster sind in der Farbe schwarz gehalten. Es ist eine Ledernachbildung und nennt sich „Artico“. Kombiniert wird sie mit Stoff . Aber auf Wunsch kann auch eine schwarze Lederausstattung bestellt werden. Die Pedale sind in Aluminium-Optik gestaltet. Die Velours Fußmatten sind mit silberfarbenen Fäden umnäht.
Das Sondermodell CLK Sport Edition ist als Coupé oder Cabrio erhältlich. Wählbar sind insgesamt sechs verschiedene Motorvarianten, die aber alle leistungsstark sind.

Toyota Aygo Blue – Sondermodell zum schmackhaften Preis

Ab 2007 wird es eine Sonderausgabe des Toyota Aygo bei den Händlern geben. Der „Blue“ wird als Serienausstattung eine Klimaanlage, eine Freisprecheinrichtung, blaue Umrandungen für die Instrumente und Luftaustrittdüsen und einen Drehzahlmesser haben. Optisch fällt der Kleine durch die 14-Zoll-Leichtmetallfelgen ins Auge. Die Fußmatten haben einen blauen Rand und sind mit dem Schriftzug „Aygo“ verziert. Der Lederschaltknauf macht den Innenraum ein bisschen edler zum Serienmodell.

„Pacificblau Mica“ ist die neue Lackierung. Diese Farbe ist nur für das Sondermodell „Blue“ erhältlich. Will man noch eine zusätzliche Traktionskontrolle haben, muss man aber 445 Euro extra zahlen. Aber die Sicherheit des Autos erhöht sich und ist Vorbild für die Klasse der Kleinwagen. Airbags für Front, Seite und Kopf sind natürlich inklusive.
Den Toyota Aygo Blue als Dreitürer gibt es für 11.700 Euro bei den Händlern.
Subaru Outback 2.5i Celebration – Sonderausgabe

Der Subaru Outback ist der erste Sport Utility Wagen auf der Welt. Aktuell bringen die Asiaten eine Sonderedition heraus. Der Outback 2.5i Celebration basiert auf dem Outback 2.5i Active. Zu der Sonderausstattung der Basis kommen noch Xenon-Scheinwerfer, ein elektrisch höhenverstellbarer Fahrersitz, bei der Automatikversion Schaltwippen am Lenkrad, Lederlenkrad mit Fernbedienung und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen hinzu. Die Fußmatten sind mit dem Schriftzug „High-Class“ veredelt worden.
Schon 1995 erschien der Crossover auf dem Markt. Damals waren die Japaner die ersten in der Sparte „Sport Utility Wagon“. Käufer dieses Wagens sind Menschen, die Luxus in Verbindung mit Leistung wollen. Er ist auch geeignet für Fahrten in leichtem Gelände. Möglich wird das durch seine 200 Millimeter Bodenfreiheit
Der Motor ist ein 2,5 Liter groß. Er leistet 165 Pferdestärken. Laut Subaru sprintet er innerhalb von 9,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Die Maximalgeschwindigkeit erreicht er bei 198 km/h. Der Verbrauch liegt bei 8,9 Litern pro 100 Kilometer.
Der Innenraum ist hochwertig verarbeitet. Er wirkt elegant und man sieht die Liebe zum Detail. Im Blickfeld des Fahrers liegen die Anzeigen in Durchlicht-Technik. Sitzt man in dem Wagen, fühlt man sich wohl. Das liegt auch an dem großzügigen Raumangebot. Selbst fünf erwachsene Menschen können sich auch bei längeren Fahrten in den gut geformten Sitzen entspannen. Im hinteren Teil des Wagens hat man genügend Kopffreiheit.
In der Summe gesehen bekommt man bei dem Subaru Outback 2.5i Celebration zusätzliche Ausstattung im Wert von 2000 Euro „geschenkt“. Für 33.550 Euro erhält man das Auto mit manueller Fünfgangschaltung. Für die Automatik zahlt man 35.300 Euro. Der Käufer kann außerdem noch zwischen den Lackierungen „Diamond Grey“, „Brilliant Silver“ und „Obsidian Black“ wählen.

Maserati GranSport Spyder wird zu Maserati GS Zagato

Der Möbel- und Luxusdesigner Paolo Boffi ist stolzer Besitzer eines Maseratis. Aber er wollte noch mehr Individualität und gab seinen Sportwagen zu Zagato. Diese widmeten sich dem Tuning und heraus kam ein exklusives Gefährt im Stile der 50er und 60er Jahre.
Orientierung holten sich die Edeltuner von dem Maserati A6 G Zagato aus dem Jahre 1954. Das Ergebnis beeindruckt. Der Sportwagen ist sehr elegant, aber dennoch sportlich gehalten. Die Karosserie besteht vollständig aus Aluminium. Das Aussehen ist sehr praktisch und zeigt seinen Ursprung in Italien. Die Linienführung ist klassisch und man hat bewiesen, dass man auf jedes noch so kleine Detail großen Wert legt.
Der Innenraum ist mit zwei Hartschalensitzen ausgefüllt. Der Zagato getunte Maserati ist 180 Millimeter kürzer als sein Basismodell. Dadurch erhält man aber auch ein Auto, dass besser beherrschbar ist und die Karosserie steifer ist.
Erkennungsmerkmal für den getunten Boliden ist das Z für Zagato auf den Kotflügeln.
Neuheit Audi Cross Coupé quattro

In Shanghai findet akutell die Automesse statt. Auch Audi ist mit einer Neuheit vertreten: der Cross Coupé quattro. Es ist ein kleiner Crossover mit viel neuer Technik. Damit möchte Audi in eine neue Art der Crossover-Fahrzeuge-Sparte starten. Die Studie möchte Design und Dynamik eines Sportwagens mit dem Raumangebot eines SUV vereinen.
Der Motor ist beim Cross Coupé quer eingebaut. Damit unterscheidet er sich von dem Audi Q7. Technisch liegt der Audi auf dem Stand des Audi A3.
Die Außenmasse des Wagens sind 4,38 Meter Länge, 1,82 Meter Breite und 1,60 Meter Höhe. Die Macher hinter dem Auto wollen Wirtschaftlichkeit, Fahrspaß und Komfort neu definieren. Egal wo man fährt.
Das auf der Messe vorgestellte Modell trug als Lack einen liquid-silbereren. Die 20 Zoll Felgen und die Proportionen deuten schon darauf hin, was er als Offroad-Auto drauf hat.
Neu ist das Stoff-Faltdach. Es bietet höchste Kopffreiheit und Frischluft, wenn es geöffnet ist. Natürlich funktioniert das Öffnen und Schließen voll automatisch und der Fahrer kann gemütlich dabei zuschauen.

Der Motor, wie schon geschrieben, ist quer eingebaut und eine Neuentwicklung. Es ist ein Reihenvierzylinder-TDI mit Common Rail-Einspritzung. An Leistung bringt er 204 PS. Der Verbrauch mit durchschnittlich 5,9 Litern Diesel hält sich in Grenzen. Serienmäßig an Bord ist auch ein Russpartikelfilter. Damit kann der Audi schon heute künftige Schadstoffnormen erfüllen und unterschreiten.
Typisch für einen Geländewagen ist ein Allradantrieb. Auch dieser ist serienmäßig vorhanden.
Dem Fahrer stehen unterstützend einige elektronische Systeme zur Verfügung. Man kann damit verschiedene Einstellungen für Motor, Lenkung und Stoßdämpfer wählen. Dann gibt es noch einen Assistenten, der dem Fahrer hilft, wirtschaftlicher zu fahren.
Neu im Innenraum ist das MMI, ein Touch-Screen. Es ist so gebaut, dass Fahrer und Beifahrer gleichzeitig verschiedene Bilder sehen kann. So kann der Fahrer Daten des Bordcomputers sehen und der Beifahrer beispielsweise TV schauen.

BMW 320d von Breyton

Die besten Verkaufszahlen in der BMW 3er-Reihe erzielt der 320d. Der Serienwagen hat 163 PS. Breyton kann diese Zahl bis auf 198 PS durch Tuning steigern.
Der Großteil der Käufer des 320d will den von BMW beworbenen Fahrspaß erleben. Der 3er ist der dynamischste seiner Klasse. Leider achten viele Käufer auch auf die Wirtschaftlichkeit und darum ist auch nicht der M3 der Topseller, sondern der 320d.
Aber leider sind die 163 PS noch nicht genug. Daher muss mehr Leistung und bessere Optik her. Diesen Beitrag weiterlesen »
Skoda Octavia Scout 2.0 FSI 4×4 – neue Kombivariante

Seit kurzem gibt es eine Version des Skoda Oktavias auf dem Markt, der Scout 2.0 FSI. Zum Vorbild nahm man den Audi Allroad und den Volvo XC70. Es ist ein Auto für Lifestyle Menschen.
Basierend auf dem Octavia Combi 4×4 ist der Scout aber etwas breiter und höher. Ausgerüstet ist er außerdem mit dem Schlechtwegepaket. Um ihn optisch vom Bruder zu unterscheiden, bauten die Konstrukteure neue Stoßfänger, lackierte Seitenschutzleisten, Türschweller und eine Dachrailing. Zudem schützen Schutzleisten an den Radhäusern und der Unterfahrschutz das Auto. Abgerundet wird der Wagen durch ein poliertes Auspuffendrohr und 17 Zoll Räder aus Leichtmetall.

Zum Innenleben gehören serienmäßig die Lederbezüge auf dem Lenkrad, dem Schaltknopf und der Handbremse. Die Pedale werden mit Edelstahlbelägen geliefert. Ein Fach, in dem man Getränke kühlen kann wertet außerdem den Innraum auf.
Der Kunde kann zwischen einem 140 PS starken Diesel und einem 150 PS Benzin Motor wählen. Beide haben einen Hubraum von jeweils zwei Litern. Der Diesel ist mit einem Partikelfilter von Werk ausgerüstet.
Das Gewicht des Skoda bewegt sich bei 1400 Kilogramm. Der Benziner schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und ist innerhalb von zehn Sekunden auf Tempo 100. Damit kann sich der Scout sehen lassen.
Der Scout ist ein Fahrzeug mit Allrad, welches sich flott fahren lässt. Auch mit der Traktion hat der Skoda keine Probleme.
Große Unterschiede zum Octavia 4×4 gibt es eigentlich nicht. Die Instrumente bleiben sehr übersichtlich und sind einfach zu bedienen. Auch die Sitze sind sehr komfortabel. Leider ist der Scout nicht gerade günstig. Aber das liegt an dem Lifestyle Aussehen. Der komplett ausgestattete Wagen kostet laut Preisliste 26.590 Euro, der TDI sogar 28.290 Euro.

Mazda MX-5 Mithra – Ein Sonnengott auf Rädern

Pünktlich zur Cabrio Saison bringt Mazda ein Sondermodell auf den Markt, den MX-5 Mithra. Der Name stammt vom persischen Gott der Sonne ab. Das Fahrzeug verbindet klassisches Aussehen mit neuster Technik und aktuellen Komfort.
Das Sondermodell basiert auf den Mazda MX-5 Emotion- und Expression Ausstattungen. Erhältlich ist es in zwei verschiedenen Motorvarianten. Der eine hat 126 PS mit fünf Gängen und der andere verfügt über 160 PS mit einem Sechs-Gang-Getriebe. Beides sind Benziner.
Die Serienausstattung des Mazda MX-5 ist schon überzeugend. Beim Mithra kommen noch 16 Zoll Leichtmetallfelgen, ein Touring Paket, Klimatisierungsautomatik und Nebelscheinwerfer hinzu. Lackiert wird das Fahrzeug mit einem Metallic glänzenden Lack.
Kennzeichnend für den Mithra ist die beige-graue Lederausstattung mit serienmäßiger Sitzheizung. Da kann man auch gern mal bei etwas kälteren Tagen das Verdeck öffnen. Die Ziernähte am Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff vervollständigen das edle Design. Armaturendetails gibt es in silberner Ausführung. Chromteile dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das sind zum Beispiel Frontgrill, Türgriffe und Designbügel.
Nur am Sondermodell gibt es die weißen Seitenblinker mit Chromumrandung und die dritte Bremsleuchte in weiß.
Es sind drei verschiedene Lackierungen erhältlich: Tiamatblau-Metallic, Argosgrün-Metallic und die Sonderlackierung Festivalschwarz-Metallic. Besonderes Highlight an dieser Lackierung sind die Farbreflexe bei verschiedenen Sonneneinstrahlungen.
Den Mazda MX-5 Mithra gibt es als 1,8 Liter Version schon ab 26.000 Euro. Die 2,0 Liter Variante gibt es für knapp 3.000 Euro mehr.

Opel GT Cabrio – Nur Fliegen ist schöner

Ein bisschen sieht er schon aus wie seine große Schwester. Der Opel GT hat verdammt viel Ähnlichkeit mit der Corvette. Er ist zwar in der Länge gesehen, etwas kleiner, aber dafür fast genauso breit.
Im Preisvergleich ist der Opel GT noch erschwinglich. Mit 30.675 Euro für die Basisausstattung liegt er unter der Konkurrenz. Ein Mazda MX-5 kostet zwar 6000 Euro weniger, hat dafür aber auch 104 PS weniger unter der Motorhaube. Ein gleich motorisiertes Auto, wie zum Beispiel der BMW Z4 3.0 si, kostet hingegen über 11.000 Euro mehr. Also man hat hier Leistung zum günstigen Preis.
Mit dem Stoffverdeck richtet man sich nicht nach dem aktuellen Trend der Branche, wo harte Dächer Verwendung finden. Man bleibt klassisch beim Stoffverdeck, was aber leider nur mit Hilfe von zwei Händen sich öffnen lässt. Leider ist der Öffnungsmechanismus etwas kompliziert und eigentlich heute überholt.
Ein Auto für den nächsten Urlaub ist er nicht. Zwar kann man offen die Seen und Berge betrachten, aber so richtig viel rein in den Kofferraum geht nicht. Maximal 157 Liter bei geschlossenem Dach und nur 66 Liter, wenn das Dach offen ist. Und dann kommt man auch noch schlecht an die 66 Liter ran. Da hat Opel wohl nicht richtig mitgedacht.
Zur Motorleistung ist zu sagen, dass der Opel GT den Sprint von Null auf 100 km/h innerhalb von Beschleunigung 6,3 Sekunden schafft. Dafür sorgt ein Vierzylinder mit 264 PS. Der Verbrauch liegt bei 12,3 Liter pro 100 Kilometer. Aber legt man eine härtere Gangart ein, liegt der Wert darüber.
Minuspunkte bekommt der Opel für seine Lenkung. Sie ist nicht sportlich genug und etwas mehr Präzision und Rückmeldung wäre gut gewesen.
Im Gegensatz dazu arbeitet die Bremse ohne Minuspunkte. Verzögerungswerte und Standfestigkeit passen zum Fahrzeug. Das Fahrwerk wurde extra für den europäischen Markt überarbeitet. Leider überzeugt die Federung nicht. Aber die dick gepolsterten Sitze können einiges an Schlaglöchern auffangen und es bleibt für die Insassen relativ bequem.
Abschließend kann man sagen, dass es etwas weniger PS auch getan hätten. Man darf gespannt sein.

RUF CTR 3 Neuauflage des Klassikers

Vor 20 Jahren verließ der 1. CTR das Werk. Jetzt zur Eröffnung des neuen RUF Werkes in Bahrain wird der CTR 3 vorgestellt. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern erhält der CTR 3 keinen Heckmotor, sondern einen Mittelmotor. Aber die Gemeinsamkeit besteht darin, dass er mit seinen 700 PS genau so eine Rennmaschine darstellt, wie seine Vorgänger. Dann kann man aber auch die 375 km/h genießen und das Bankkonto um 452.200 Euro erleichtern.
Durch den Motorplatzwechsel zur Mitte wird das Gewicht besser verteilt und eine flottere Fahrweise ist möglich. Der längere Radstand begünstigt die Fahrstabilität bei besonders hohen Geschwindigkeiten.
Die Karosserie wurde von Ben Sonderberg entworfen und ist völlig neu. Man möge denken, dass man vom Porsche Cayman abkupfert. Aber das ist falsch, das Mittelmotorkonzept ist komplett neu. Nur die Rückleuchten stammen von dem Porsche.
RUF stattet die Karosserie so aus, dass beste Aerodynamik und hohe Geschwindigkeiten möglich sind. Die Karosse wurde mit einer Kevlar-Carbon Schicht überzogen.
Der Motor zeugt von der langen Erfahrung der Ingenieure. Der Hubraum beträgt 3,8 Liter und der 6-Zylinder Biturbo schöpft daraus 700 PS.
Weil die Leichtbauweise konsequent ausgeführt wurde, kann das Leergewicht auf 1400 Kilogramm beziffert werden. Dadurch hat jedes PS nur 2 Kilogramm zu bewegen. Kein Wunder, dass nur 3,2 Sekunden genügen, um den Sportwagen auf Tempo 100 zu bekommen und die Höchstgeschwindigkeit bei 375 km/h liegt.
RUF entwickelte auch das Schaltgetriebe neu. Es ist ein 6 Gang Quergetriebe. Der aktuelle Gang wird dem Fahrer auf einem Display angezeigt.
Das Sportfahrwerk wurde von RUF optimiert. Fahrdynamik und Fahrsicherheit sind das Ergebnis davon. Auch die Bremsen wurden dem Sportler angepasst. An Vorder- und Hinterachse greifen 6-Kolben-Aluminium Festsättel und innen belüftete Bremsscheiben aus Keramik. ABS von Bosch verhindert selbst bei der höchsten Bremseinsätzen das Blockieren der Räder.
Die Räder sind geschmiedete 19 Zoll Leichtmetallräder.

Der Innenraum wird nach Kundenwunsch ausgestattet. Man kann zwischen Leichbau oder sportlich-luxuriöser Ausstattung wählen. Selbst der Tachoendwert mit 420 km/h zeigt, dass das Auto auf Höchstleistungen getrimmt wurde.
Mehr Sportlichkeit im Audi A5 durch S line Paket

Ab jetzt sind für den Audi A5 zwei neue S line Pakete verfügbar. Der Audi A5 ist das neue elegante Coupé.
Die Pakete beinhalten verschiedene Sonderausstattungen, die das Aussehen und die Funktionen des A5 verbessern. Das Sportliche wird hervorgehoben.
Kennzeichnend für das S line Exterieurpaket sind die eigenständigen vorderen und hinteren Stoßfänger und das seitliche Kühlergitter in der Front. Am Heck wird ein Diffusoreinsatz in Platinumgrau eingesetzt und auch der Steg an der Unterkante des vorderen Stoßfängers wird in der Farbe akzentuiert.
Um das Auto noch wendiger zu machen, kann man beim Sportpaket plus ein Sportfahrwerk mit Alurädern kombinieren. Dabei wird das Auto 10 Millimeter tiefer gelegt und die Räder sind in der Größe 18-Zoll und mit 5 Speichen Optik erhältlich. Ab Mitte diesen Jahres soll noch ein 20 Zoll Radsatz hinzukommen. Dieses hätte dann ein 7 Doppelspeichen Aussehen.
Im Innenraum bekommt man beim „Sportpaket plus“ Sportsitze, die elektrisch verstellbar sind und die Lendenwirbelsäule optimal stützen. Die Bezüge der Sitze sind entweder aus einer Stoff und Leder Kombination oder mit Leder-Feinnappa bezogen.
Weiterhin gibt es noch den neuen Sitzbezug Alcantara gelocht / Leder. Das ist ein perforierter Bezug, der mit Silber unterlegt wird. Will man den Innenraum noch edler machen, kann man die Nähte in Silber bestellen.
Um die Optik abzurunden, gibt es ein Sportlederlenkrad mit 3 Speichen Optik, gebürstete Aluminiumoptiken und das S line-Logo auf Türeinstiegsleisten und den vorderen Kotflügeln.
Die Preise liegen bei dem „Sportpaket plus“ bei 2.040 Euro und das Exterieurpaket bekommt man für 1.440 Euro.

Rolls-Royce Phantom – sicherer geht’s nimmer

Neu ist der Phantom ja nicht. Aber Rolls-Royce möchte seiner Klientel bald ein gepanzertes Modell anbieten. Das soll den Kauf durch Regierungsoberhäupter und Wirtschaftsbosse noch interessanter machen. Und der Luxus in einem Phantom darf natürlich auch nicht fehlen.
Normalerweise sollte man ja sehen, wenn sich ein Sondermodell von der Serie abhebt. Anders beim Phantom. Von den Schutzeinrichtungen sieht man weder von innen, noch von außen etwas. Die normale Serienausstattung unterscheidet sich nicht. Man will ja diskret sein und nicht gleich jedem zeigen, wie sicher das Auto ist.
Der Phantom kann die internationale Widerstandsklasse VR7 erfüllen. Das ist auch gleichzeitig die höchste Schutzklasse, die es überhaupt gibt. Selbst gegen Gewehrprojektile vom Militär, Splitter aus Handgranaten und andere Sprengsätze ist der Phantom immun. Der Insasse kann sich also rundum sicher darin fühlen.
Um diese Sicherheitsbarriere zu erhalten, wurde der Phantom mit speziell verstärktem Stahl und dickeren Fensterscheiben mit einer Polycarbonatschicht ausgestattet. Da dadurch das Gewicht des Phantoms steigt, wurden auch die Aluminium-Karosserie und das Fahrwerk verändert und angepasst.
Für den Antrieb sorgt der normale V12 Motor. Dieser hat 6,75 Liter Hubraum und entfaltet 460 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 720 Nm bei 3.500 Umdrehen pro Minute. Auch wenn der Phantom schwerer ist, sollte das Plus an Gewicht für den Motor kein Problem sein und der Fahrspaß bleibt nicht auf der Strecke.

Sondermodell Alfa 147 Black Line

Wer Wert auf ein besonderes Auftreten legt, sollte sich für den Alfa 147 Black Line entscheiden. Er besticht durch 17 Zoll Leichtmetallräder, einem matt-schwarz lackierten Dach, einem Sportfahrwerk, schwarz gehaltener B-Säule und Spoiler in Wagenfarbe.
Optisch bekommt der Alfa mehr Dynamik durch Außenspiel in Aluminium-Farbe und einer verchromten Auspuffblende.
Im Innenraum überzeugen die auffallenden Zifferblätter der Armaturen, das Multifunktionsdisplay, das mit einem Bordcomputer ausgestattet ist, Pedale aus Aluminium und Sitzbezüge, die grau-schwarz abgesetzt sind. Abgerundet wird das Interieur durch den Lederbezug des Lenkrades sowie des Schaltknaufes.
Motorisiert ist der 147 Black Line mit einem 1,6 Liter starken Motor mit 105 PS. Der Preis für den Benziner liegt bei 19.350 Euro. Vergleicht man die Ausstattung mit dem Serienmodell, ergibt sich ein Preisnachlass von 2.265 Euro.
Erlkönig von VW entdeckt – Weltauto für 7.000 Euro

Volkswagen möchte dem Dacia Logan Konkurrenz machen. VW-Chef Martin Winterkorn will in den Markt von Billigfahrzeugen eintreten und umkrempeln.
Das Auto ist ein Stufenheck mit 4,40 Meter Länge. Es soll Platz für fünf Personen geben und auch das dazu mächtige Gepäck soll zudem noch Platz finden.
Schon mit dem VW Roomster nutzte man einen Technik Mix. Bereits vorhandene Bauteile (Hinterachse, Lenkung, Getriebe, Vorderachse) werden miteinander kombiniert. Dadurch kann man bei der Entwicklung viel Zeit und Geld sparen.
Angedachter Grundpreis soll bei 7.000 Euro liegen. Das wäre sogar ein noch günstigerer Preis wieder der Dacia Logan (ab 7.200 Euro). Obwohl er billiger ist, bietet er 15 Zentimeter mehr Platz. Aber von einem Billigauto will Winterkorn ungern was hören. Er definiert den Neuwagen eher als „Volkswagen im besten Sinne“.
Ab 2009 soll weltweit der VW verkauft werden. Alle Konzernteile werden sich daran beteiligen. So soll ein in Russland gebauter Skoda auf den Markt kommen. In Asien und in den Pazifikländern könnte der Wagen unter der Marke Proton laufen.
In der Planung ist ein weiteres 7.000 Euro Auto. Es soll noch kleiner sein wie der VW Fox und wird speziell für den deutschen Markt entwickelt.
Ab sofort Peugeot 1007 auch als Dieselversion erhältlich

Lang hat es gedauert. Und nun ist er endlich da. Die Dieselversion des Peugeot 1007. Schon 2005 kam der Minivan auf den deutschen Markt. Leider ging damals das Konzept nicht so richtig auf. Man war zwar der einzigste Hersteller, der ein Hochdach Fahrzeug mit zwei elektrischen Schiebetüren anbot, aber leider war der Preis nicht überzeugend. Schon der Basispreis lag bei 14.500 Euro. Fazit war die Senkung auf 11.950 Euro. Und mit dem Hubraum von 1,4 Litern bei 1200 Kilogramm sind das nicht gerade die besten Fahrleistungen.
Ein neues Modell musste her. Und geboren war der Peugeot 1007 HDi FAP 110. Er hat einen kräftigeren Motor mit 109 PS und wird über ein Fünfgang Schaltgetriebe betrieben.
Der Diesel hat serienmäßig einen Rußpartikelfilter an Bord. Sein Hubraum beläuft sich auf 1,6 Liter. Ausgerüstet ist er mit einem Lader mit variabler Turbinengeometrie und einem Common-Rail-System, das bis zu sechs Mal pro Arbeitstakt einspritzt. Ergebnis sind 109 PS und 240 Nm ab 1750 Touren. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 4,8 Liter Diesel angegeben. Das Fahrwerk wurde dem schweren Motor angepasst. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 185 km/h und die 100 km/h Marke schafft er nach 11,4 Sekunden.
Besonders an dem 1007 sind natürlich auch die elektrischen Schiebetüren, die leise ihren Dienst verrichten.
Trotzdem so gang perfekt ist er dennoch nicht. Obwohl eine umfangreiche Serienausstattung inbegriffen ist, liegt der Basispreis noch bei 18.350 Euro und das ist ganz schön viel Geld für den kleinen Van.

Oldie in neuer Auflage – Chevrolet HHR

Für die jüngere Generation wahrscheinlich neu, aber Chevrolet ist nicht nur eine koreanische Marke. Es gibt auch Chevys aus dem Westen. Der HRR ist ein Beispiel dafür. Er wird in Mexiko gebaut. Einführungsdatum für den deutschen Markt soll Ende dieses Jahres sein.
Die Technik, die in ihm steckt, ist moderner als das Aussehen. Es gibt zwei Versionen. Einmal mit 2,2 Litern und vier Zylinder mit 150 PS und dann noch mit 2,4 Litern mit 172 PS.
Die Topversion soll hier vorgestellt werden.
Die automatische Vier-Gangschaltung schaltet spätestens bei 6500 Touren in den nächst höheren Gang.
Um gemütlich in dem HRR sitzen zu können, muss man etwas Geschick haben. Die Gürtellinie ist zu hoch für den Ellenbogen, das Lenkrad lässt sich auch nicht in der Reichweite verstellen und die Kopffreiheit ist auch nicht grad besonders begeisternd. Große Menschen hängen auf dem Beifahrersitz dann wohl gleich am Autohimmel.

Anders ist das in der hinteren Reihe. Da gibt es genug Freiheit für Kopf, Bein und Füße. Der Fünfsitzer ist circa 19 Zentimeter länger als der Chrysler PT Cruiser. Daher ist der Kofferraum für die Klasse sehr groß bemessen. Wenn man noch die hinteren Sitze umklappt, erhält man eine ebene Ladefläche. Super mitgedacht, Chevrolet !
Zum äußeren Erscheinungsbild ist zu sagen, dass man wie früher kleine Fenster, ausgestellte Kotflügel und einen Chromgrill verbaut hat.
Preislich liegt der Chevy bei 19359 Euro in der Topversion mit 172 PS. Dafür bekommt man ein Auto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und der Verbrauch liegt bei 10,6 Liter Normalbenzin. Der Sprint auf 100 km/h schafft der Chevrolet innerhalb von 9 Sekunden. Zur Serienausstattung gehören zum Beispiel ABS, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und 17 Zoll-Alu-Räder. Extras kann man auch ordern. Das sind zum Beispiel ein CD-Wechsler, Kopfairbags hinten und vorn und Ledersitze.