Archiv für Januar 2007
EU- Kommission weist Beanstandung an Auto-Klimaauflagen zurück
Brüssel- Zu den geplanten, härteren Klimaschutz-Auflagen für die Automobilindustrie, hat die EU-Kommission die Kritik aus Deutschland zurückgewiesen.
Der Sprecher von Kommissionpräsident Jose Manuel Barroso meinte am Montag, dass die Kommission Gesetzvorschläge machen werde. 2012 soll der Ausstoß des Treibhausgases CO2 auf 120 gr. je Kilometer begrenzt sein, was schon 1999 mit der Autoindustrie vereinbart wurde. Für alle neu zugelassenen Autos soll dieser Wert ein Durchschnittswert sein.
Es lasse sich noch nicht sagen, wann die Kommission ihr Angebote vorführt. Es werde noch diskutiert, was eingerechnet werden muss, um das Ziel von ca. 120 gr. CO2 pro Kilometer zu erreichen. Es wurde vom deutschen Umweltminister bereits angefordert, dass Hinzugemischte Biokraftstoff aus dem CO2-Ziel herauszurechnen. Der Ausstoß von CO2 hängt geradewegs mit dem Verbrauch zusammen.
Durch einen Streit von Umweltkommissar und Industriekommissar, musste die Kommission die Vorschläge schon mehrmals verschieben. Der Industriekommissar Günther Verheugen wollte die Gesetzgebung verhindern, ist damit aber gescheitert. Der Sprecher meinte, dass die Ideen im Laufe des Jahres auf ihre Folgen für Wirtschaft, Soziales und Umwelt überprüft werden müssen.
Rabatte beim Neukauf erwartet
Nach Meinung von Experten wir die Erhöhung der Mehrwertsteuer in diesem Jahr nicht wie erwartet dazu führen, dass die Preise für Neuwagen steigen. Sie meinen nämlich sogar, dass die Preise auf dem Automarkt erheblich fallen könnten.
Der Ottonormalverbraucher fragt sich nun natürlich warum. Die Erklärung ist ganz einfach. Die Automobilbranche hatte zwar im Jahr 2006 1,4% mehr Neuwagen verkauft, als im Vorjahr, doch haben sie dies meist dem Verkauf von Firmenwagen zu verdanken. Dank des schärferen Wettbewerbs rechnen die Experten mit Rabatten und Prämien für Privatkunden. Wer sich also z.B. einen Neuwagen kauft kann oftmals mit Finanzierungsvorteilen oder, gerade zu Beginn des Jahres, mit dem Wegfallen der Mehrwertsteuer rechnen.
Na dann, auf einen fröhlichen Autokauf!
Fahrverhalten bei Glatteis
Wie kommt man bei Schnee und Eis am besten aus einer Parklücke? Diese Frage stellen sich wohl viele Autofahrer in diesen Tagen. Der Auto Club Europa rät im zweiten Gang anzufahren und auch bei glatter Straße sicher auszuparken.
Vom weit verbreitete Trick Fußmatten unter die Antriebsräder zu legen, falls das Auto nicht von der Stelle kommt, sollten Autofahrer lieber Abstand nehmen. Die Matten fleigen wahrscheinlich eher durch die Gegen als, dass sie den gewünschten Effekt bringen. Sinnvoller sei es da, Sand unter die Räder zu streuen.
Starkes einlenken beim Ausparken bringt dem ACE zufolge auch nichts. Wirkungsvoller ist es die beim Einparken bereits “gelegte” Spur zu verwenden, um den Rollwiderstand zu minimieren.
Da kann man nur hoffen, dass auch alle Autifahrer gut durch den Winter kommen.

Neuer Skoda Fabia
Nachdem der “alte” Skoda Fabia nun 8 Jahre in Produktion war und sich manch einer beim betrachten der Straße schon fragt, ob es das Auto irgendwann einmal kostenlos gab, legt Skoda nun mit der nächsten Genration nach.
Vor allem im Innenraum hat der Allrounder zulegt und soll dank aufrechter Form zum geräumigsten seiner Klasse werden. So soll der “neue” im Fondbereich mehr Kopffreiheit und auf den hinteren Plätzen mehr Platz für die Knie bieten, als die Konkurrenz.
Technisch wartet Skoda mit vier Bezn- und drei Dieselmotoren auf, die ein Spektrum von 44 kW/60 PS bis 77 kW/105 PS kW andecken. Partikelfilter gibt es für die beiden stärkeren Diesel und auch der stärkste Benziner geht nicht leer aus. Er ist mit sechsstufiger Automatik und Tiptronic-Funktion ausgestattet.
Den Preis für den neuen Fabia hat Skoda leider noch nicht offiziell bekanntgegeben.

Neue Struktur verpasst Fiat der Auto Sparte
Fiat baut seine Auto-Sparte extrem um. Der italienische Konzern erklärte jetzt,dass Fiat Auto SpA zum 1. Februar in Fiat Group Automobiles SpA umbenannt wird. Die Turiner gründen Zugleich für ihre 4 Automarken je 4 neue Firmen als Tochtergesellschaften: Alfa Romeo Automobiles SpA, Lancia Automobiles SpA, Fiat Light Commercial Vehicles SpA und Fiat Automobiles SpA.Â
In der Nachricht heisst es,dass die derzeitigen Leiter der Marken zu Vorsitzenden der jeweiligen Unternehmen werden. Das Personal und die Produktion bleiben bei der Fiat Group Automobiles SpA. Die Veränderungen sollen jedoch keine negativen Auswirkungen auf das Verhältnis der Mitarbeiter, Händler und Lieferanten haben. Ziel der Veränderung ist es, die jeweiligen Marken im Verbund eines Automobil- Geschäftsbereichs zu profilieren. Die neue Gruppierung stellte auch 2 Geschäftsführungsgrundsätze dar: Der Konzern bestehe einerseits als Ganzes, aber andererseits wird das Unternehmen durch die spezifische Charakteren die jeweiligen Geschäftsbereiche und der spezifischen Marken gekennzeichnet sein. In den nächsten Monaten werden alle Konzernaktivitäten diesen Punkt durch die Verbindung des Zeichens „Fiat Group“ mit dem Zeichen der Handelsmarke oder des Geschäftsbereiches darstellen.
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Drei Ecken hat mein Auto
Einzigartig, exklusiv oder überragend, mit diesen Worten sollte man sparsam umgehen. Beim Mazda RX-8 jedoch passen die Eigenschaftswörter.Kein anderer Erzeuger verschafft einem Sportwagen einen Wankelmotor,4 Sitzplätze und 4 gegenläufig öffnenden Türen an und viele Drei-Ecken.Selbst im Stau wird es mit dem Mazda RX-8 nicht langweilig. Währenddessen kann man ohne weiteres Dreiecke suchen, am und im Auto, wo fast ein dutzend zu finden sind. Auf der Motorhaube, auf der Motorabdeckung und zum Beispiel unter dem Kühleinlass. Der Schaltknüppel, die Sitzlehnenverstellung, die beiden Rotorkolben des Wankelmotors und die Nebelschlussleuchte sind ebenfalls Dreieckig.
James Muir – Europa Vertriebschef meint,dass dieser Wagen wie kein anderer ist. Er hat Recht! Seit 1961 beschäftigen sich die Japaner mit dem Kreiskolbenmotor. Zu der Zeit, als sie eine Kooperation mit der NSU eingingen.Mehr als 1,8 Mio. Wankel Triebwerke hat Mazda gebaut, nach zehn jähriger Entwicklungszeit gilt das Aggregat „Renesis“ im RX-8 als bisher ausgereiftester Motor. Der Name setzt sich aus Genises und Rotary Engine zusammen.
Der Kreiskolbenmeter verschafft gegenüber normalen Hubkolbenmotoren viele Vorzüge: Er ist leichter, hat weniger Bauteile und ist kleiner. Der einzige aber recht große Nachteil ist, dass er viel mehr Benzin verbraucht. Die Japaner geben einen Verbrauch im Durchschnitt von 11,4 Liter für die stärkere 231-PS-Version an. 10,8 Liter für die 192-PS-Version.
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Ein Wahnsinns Auto- die neue C-Klasse
Probefahrten durch Marketingfokus
Am Donnerstag hat die neue C-Klasse von Mercedes in Stuttgart ihre Premiere bejubelt. „Die Messlatte wird dadurch in diesem Teil mit der neuen C-Klasse etwas höher gesetzt- In vielen Dingen, in punkto Sicherheit, Agilität und im Punkt Komfort, sagte Dr. Dieter Zetsche, Chef der Mercedes Car Group während der Vorstellung seiner Baureihe.
Der Stuttgarter Autohersteller bietet die Limousine dieser Fahrzeugbaureihe mit zwei Gesichtern an. Es stehen den Kunden einmal die Ausstattungslinie „Elegance/Classic und „Avantgarde“ zur Verfügung. Der Kunde kann somit seine „Garderobe“ frei wählen, meint Dr. Klaus Maier von Mercedes Car Group, verantwortlich für Marketing und Vertrieb.
Mercedes hat ein neues Programm für seine potentiellen Kunden eröffnet, es nennt sich Mercedes Probefahrt und ermöglicht es Interessenten alle Modelle probe zu fahren.
Ende März steht ein umfangreiches Probefahrtangebot auf dem Plan, um möglichst viele Kunden in die Showräume der Händler rein zu locken.Dr. Maier gegenüber „kfz-betrieb ONLINE“: Im Handel soll viel Wert auf die Probefahrten gelegt werden und wir werden zeitig die Kunden über das Internet ansprechen. Das was im Marketing getan wird, wird darauf ausgelegt sein. Das bedeutet beispielsweise eine große Verfügbarkeit an Autos, denn man muss die inneren Werte des Autos erleben!“
Zu konkreten Verkaufsplänen sprach Maier nicht. 2008 wird für die C-Klasse seiner Meinung nach das beste Jahr sein. Er will auch BMW und Audi Erobern, denn mit diesen Wagen sind wir fähig, im Teil der gewerblichen Kunden nach vorne zu fahren.

Großes aufpeppen von kleinen Autos- Hamann gibt Gas
Hamann hat sich selbstverständlich auch wieder das derzeitige Mini-Modell angenommen. Durch die Erholung in Laupheim schaut der bayerische Brite nicht nur verschieden aus. Er hört sich auch besser an und fährt noch beweglicher als zuvor. Auch die Neuveröffentlichung des Ur-Mini von 2001 hatte das sehr schlechte Fahrverhalten beibehalten. Einen noch besseren Klang und ein noch besseres Fahrgefühl hat Hamann natürlich auch an einem Auto von 2006 verbessert.Der Mini macht durch den Aerodynamik-Kit einen noch sportlicheren Eindruck. Ein Frontspoiler soll den Auftrieb reduzieren, Seitenschweller aus gebürstetem Alluminium und ein Heckdiffusor sind darin enthalten. Durch den Hamann.Dekor wird der Mini durch das Flaggenmotiv noch hübscher, es ist in Silber, Weiß und Anthrazit erhältlich.Für den Mini gibt es 3 neue Felgen Varianten. Einmal das HM4 in 17 Zoll mit 5 Speichen in Silber, dass ebenfalls silberne Design PG4 in 18 Zoll, mehrteilig und die ANNIVERSARY I mit einem eleganten Mehrspeichendesign, ist jedoch einteilig.Der Mini bekommt durch das Gewindesportfahrwerk noch mehr Fahr Qualität, es besteht aus 4 Fahrwerksfedern und aus 4 Sportstoßdämpfern.Leisten aus Aluminium und die Handbremshebel pfropfen den Mini-Innenraum optisch auf.Von Hamann gibt es 2 Interieur-Sets bestehend aus Sicht-Karbon. Das erste Set enthält Cockpit-Blenden, für einen Lüftungsschacht links und rechts außen Verkleidungen und vieles mehr.Das zweite Set enthält den Zierring für den Getränkehalter, die Umrandung für die Schaltkulisse, Lautsprecherringe Lederausstattungen und weiteres.

Trend liegt beim Tunen von US-Fahrzeugen
New York- Durch das Tunen von Fahrzeugen lassen sich Amerikanische Fahrzeuglenker ihr Auto so hin richten, dass vom ursprünglichen Modell nicht mehr viel zu sehen ist. Ben Arnold von der Hamburger „Autobild Test & Tuning“ Zeitschrift meint, dass Amerikaner ganz anders die Autos „Aufpimpen“, ganz unterschiedlich. Was in Germany auf alle Fälle im übertragenen Sinne der Handhabung diene, ist nur Show in Übersee. Was für einen Sinn hätten sonst schleifende 28-Zöller oder kiloschwere Metallheckflügel im Radhaus? Erkundigt sich der Fachmann und gibt die Lösung sofort an:“ In einem Land, wo Temposünder gejagt werden und die Zielrichtung immer nur geradeaus heißt, machen leicht getunte Antriebe und akkurat angepasste Gewindefahrzeuge nicht viel Sinn.
Wie bei amerikanischen Arbeitskameraden von Brabus, Abt, Irmscher und weiteren die Uhren ticken, so kann der europäische Zuschauer zum Glück MTV verfolgen. Denn auf diesem Sender macht ein Tuning-Unternehmen aus Kalifornien mit der Sendung „Pimp my Ride“oft vor, wie eine alte Rostschüssel mal aussehen kann. Durch große Räder, Elektronik, getönte Scheiben und liebevolle Schnitte mit der Flextrennscheibe verzaubern sie von Show zu Show ein schäbiges Auto in einen Traum eines jeden Jungen.
Nicht jeder möchte ein komplett verändertes Auto, der Trend in den USA ist viel intensiver als woanders, meint Myles Kovacs, der Verleger einer Tuning Zeitschrift in New York.Er meint außerdem, es sei für einige Kunden sehr wichtig, auffällige Räder zu haben.Viele Kunden gehen direkt vom Kauf eines Neuwagens zum Tuner und lassen sich riesige Felgen auf die Achsen setzen.

Klimaschutzziele werden zurzeit von Autoherstellern nicht erreicht
Die selbst gesetzten Klimaschutzziele werden in letzter Zeit von Autoherstellern überhaupt nicht erfüllt.
Ein Resultat einer Forschung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. Es wurde in Gelsenkirchen an der Fachschule in Anordnung des Wirtschaftsmagazins Capital durchgeführt.
Die Teilnehmer des ACEA sind seit dem Jahr 1995 verantwortlich dafür, dass neue Pkws 2008 im Durchschnitt weniger als 140 gr. Kohlendioxid je gefahrenen Kilometer ausstoßen werden. Die Ausbreitung lag zuletzt bei 161 gr. Dudenhöffer spricht gegenüber der Zeitschrift´Capital´,dass das Ziel in diesem Jahr nicht mehr zu überbieten sei.Korrekturen in der Motorentechnologie werden durch die Entwicklung zu größeren PS-Zahlen und mehr Gewicht belohnt, weil durch Dieselfahrzeuge das Einsparpotenzial so gut wie ausgenutzt ist.
Durch Befürchtungen von Auto-kennern liegt die Schuld für das Fehlgehen der Eigenverpflichtung in erster Linie bei den Deutschen.So liegen die CO2-Emissionen in Europa bei den Pkws von VW ungefähr bei 163, bei BMW bei 190, bei Porsche erstaunlicher Weise bei fast 300 und bei Daimler Chrysler bei 184 gr. pro Kilometer.Renault, Peugeot, Citroen, Fiat mit Alfa-Romeo und Lancia stehen in Gegenüberstellung dazu mit 150 gr. ganz gut da. Der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß soll pro Fahrzeug auf 120 gr. pro Kilometer beschränkt werden, so die Kommission vom 10.01.Ebenfalls möchte sie die Steuern der Fahrzeuge an die CO2 Emissionen koppeln.Drastische Schritte seien erforderlich, um die Angewohnheiten der Käufer zu ändern. Für die deutschen Konzerne hätten Verbote aber schlimme Auswirkungen.

Pflicht für Reifendrucksysteme
Der deutsche Tuningverband VATZ rechnen mit einem Update über die Reifendrucksysteme. Sollten Reifendrucksysteme tatsächlich Pflicht werden, möchte die ETO dafür sorgen, dass keine Fachwerkstatt nötig ist, um Reifen oder Felgen an-/abzubauen.
Außerdem soll verhindert werden, dass es Fabrikatsbindungen für die Größe von Reifen und Felgen gibt, da dieses Verhalten dem freien Wettbewerb widersprechen würde. Sonst wäre auch der Endverbraucher bei Umbauten, bei denen Reifen und Felgen ein- oder ausgebaut werden müssten, betroffen.
Fiat plant Low-Cost-Auto
Gemeinsam mit dem Indischen Partner Tata plant Fiat nun die Herrstellung eines Kleinwagenmodells, was Fiat dank niedriger Kosten zum Durchbruch auf dem aisiatischen Markt verhelfen soll. Vor allem soll der Wagen dem Basic-Modell des Renault Logan, dass der französische Autoherrsteller in Rumänien herstellen lässt und somit für knapp 7.500€ verkaufen, Konkurrenz machen.
Mit Hilfe von Tata Motors, das derzeit in Indien hinter Suzuki und Hyundai bei den Autos auf Platz drei liegt, sollen dann die Fiat-Kleinwagen auch im asiatischen Raum verbreitet werden.
Doch nicht nur das Asien-Projekt lässt Fiat hoffen, auch Projekte in Russland und der neue Fiat Bavo lassen Fiat mit einem Gewinn von 1,7 Mrd bis zum Ende des Jahres 2007 rechnen.
Siebensitziger Transit XXL von Ford
“Nicht kleckern, sondern klotzen”, heißt wohl die neuste Devise bei Ford.
Der Autokonzern baute nun, aus zwei herkömmlichen Transit Tourneo, einen 7,40m langen Transit. Das wahrscheinlich längste Auto seiner Art.
Doch an der Innenausstattung wurde nicht gespart. Sitzheizungen für jeden einzelnen der sieben Passagiere, eine Klimaanlage und natürlich ein abgedunkleter Innenraum sind selbstverständlich. In Planung ist auch der Einbau eines Entertaiment-Systems mit DVD-Player, Spielekonsole und natürlich mehreren Monitoren. Dem Fahrer dieses “Monster”-Autos sollen ein Satelliten-Navigationssystem, eine beiheizbare Frontscheibe und ein Rückwarnfahrer zum komfortablen Fahren verhelfen.
Bleibt abzuwarten, ob dieses Gefährt wirklich seine Abnehmer finden wird.

Rußpartikel-Filter
Für diejenigen, die ihren filterlosen Diesel nicht nachrüsten, kann es nun teuer werden. Wer nämlich jetzt nicht nachrüstet, zahlt 2008 und 2009 40€ mehr Kfz-Steuer. Die “Nachrüster” allerdings werden mit einmalig 300€ gefördert. So sollte man sich die Investition in einen Diesel mit Filter gut überlegen, auch wenn dieser teurer als ohne Filter ist.
Ein weiterer Anreiz sollte die neue “Plakettenverordnung” sein, mit der in Zukunft der Verkehr bei zu hohen Feinstaubwerten geregelt werden soll. Eingeteilt wird nach Euro2 (schwarz), Euro3(gelb) und Euro4 (grün). Zwar gilt hier, dass die grüne Plakette auch an filterlose Diesel mit Euro4 vergeben wird, der Steuer-Zuschlag wird aller dings trotzdem fällig.
Detroit Auto-Show
Zum 100. Mal öffnet die traditionelle Deitoit-Auto-Show vom 07.- 21. Januar ihre Pforten.
Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr vor allem die billigere alternative Kraftstoffe. Vor allem Elektroautos und Hybridfahrzeuge sollen dabei weiterentwickelt werden.
Breit vertreten ist auch die deutsche Automobilbranche, die mit der Stärkung ihrer Marktanteile in den USA rechnet. Mercedes stellt vor allem den kleinen Smart in den Mittelpunkt und BMW präsentiert sein brandneues Dreier-Cabrio.Wer aber denkt, dass nur auf der Öko-Schiene in diesem Jahr gefahren wird, der irrt gewaltig. Natürlich darf auch in diesem Jahr wieder geprotzt werden. So wird u.a. der Rolls Royce Phantom als offene Variante vorgestellt und auch Jaguar punktet mit seinem Prototypen C-XF.
Es ist also auch in diesem Jahr wieder für jeden Geschmack etwas dabei.