Archiv für Dezember 2006

Erste Bilder vom BMW 3er Cabrio

Kurz nach der Markteinführung des neuen 3er Coupés präsentiert BMW jetzt erste Bilder des 3er Cabrios. Die vierte Generation des offenen Zweitürers hat erstmals ein versenkbares Hardtop. Weltpremiere wird das 3er Cabrio am 7. Januar 2007 zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit feiern, auf den deutsche Markt kommt es Ende März 2007.

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Benzipreis steigt zum Jahresanfang 07

Ab dem 1.01.2007 wird mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer auch wieder das Benzin teurer. In Deutschland steigt der Preis bis zu sieben Cent pro Liter.

Für die Preiserhöhung ist ein weiterer Grund, dass in Zukunft auch der Biosprit versteuert wird.Denn in Zukunft wird dieser dem normalen Benzin dazugemischt.

Einen Tipp vom ADV Man solle noch vor Silvester tanken oder erst nach dem 10. Januar, da die Preise dann nach Erfahrungswerten wieder sinken.

Porsche Carrera GT von Gemballa auf 640 PS getunt

Leonberger Porsche-Veredler Gemballa hat den Porsche Carrera GT auf die Leistung von 640 PS gebracht und optisch den Wagen verbreitert. So wird aus dem Carrera GT der Mirage GT Black Edition.Nach dem Breitumbau sieht der Porsche noch viel imposanter aus.Schürze und Haube wurden im Frontbereich verändert. Luftschlitze sind in den Seitenschwellern eingearbeitet Zur Kühlung der Bremsscheiben.Das Targadach wurde um einen Lufteinlass verlängert und leitet dem auf bis zu 640 PS erstarkten V10-Mittelmotor mehr Luft zu.Vier Auspuffendrohre und ein Flügel am Heckspoiler sind weitere Veränderungen der Tuningfirma Gemballa.Die Bereifung des Porsches sind vorn 19-Zöller mit 265er-Reifen und hinten 20-Zoll-Felgen mit 335er-Reifen

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Ferrari F430 Spider

Mit dem neuen F430 Spider erweitert Ferrari seine Sportwagen-Palette. Auf dem Genfer Automobilsalon feierte er seine Weltpremiere und fand großen Anklang beim begeisterten Publikum. Angetrieben wird er von einem 4,3 Liter V8-Motor, der ganze 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet. Dadurch erreicht der F430 Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h und ist somit 5 km/h langsamer als der Coupe´. Er benötigt nur 4,1 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu gelangen und ist somit etwas langsamer als das geschlossene Modell (4,0 Sekunden).

Diese minimalen Unterschiede in der Geschwindigkeit liegen im Gewicht des Spiders F430. Er wiegt ganze 1520 kg und ist somit 70 kg schwerer, als die Ausführung mit festem Dach. Dies liegt lediglich daran, dass der Spider diverse Karosserieversteifungen auf Grund des fehlenden Daches aufweisen muss und der Antrieb für das automatische Stoffverdeck hinzukommt. Dies verschwindet auf kleinstem Raum direkt hinter den Kopfstützen mit integrierten Überrollbügeln.

Die italienische Design-Schmiede Pininfarina ist für das Design des offenen F430 verantwortlich. Am Computer erhielt der Spider für die optimierte Aerodynamik ein Feintuning der Karosserie. Dieses Programm wird ebenfalls vom Formel-1-Team genutzt. Des Weiteren beinhaltet der neue Spider einige technische Features, die Ferrari aus dem Rennsport übernommen hat und sich in diesem Serienfahrzeug wieder finden. Der Fahrer bekommt richtig Spaß beim Beschleunigen, da die Kraftübertragung wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches, sequenzielles Getriebe erfolgt. In Bruchteilen von Sekunden lassen sich so die 6 Gänge hoch- und runterschalten. Fünf über das Lenkrad wählbare Elektronikprogramme steuern die Dynamik des Fahrzeuges (normal, rutschige Fahrbahn, Race, Eis und ASR) wie in der Formel 1. Ein elektronisches Sperrdifferential wird zudem über das angewählte Elektronikprogramm geändert.

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WIESMANN Roadster MF3

Aufregend, muskulös, äußerst flach und nostalgisch anmutend. Das ist der Wiesmann Roadster MF3. Jede Bewegung der Fahrmaschine lässt sich spüren und erleben, was man durch die tiefe Sitzposition kurz vor der Hinterachse schon erahnen kann. Den Achtzylinder-V-Motor aus dem Hause BMW kann man durch den Druck auf den silbernen Startknopf rechts neben dem Zündschloss ergrollen lassen und bei 4,8 Liter Hubraum verstummt jedes Vogelzwitschern. Durch das stärkere Aggregat ist der Motorraum größer gegenüber dem bekannten Roadster. Insgesamt birgt er eine Länge von 4,23 Metern, eine Breite von 1,85 Metern und eine Höhe von 1,19 Metern (immerhin 37 Zentimeter länger als der Roadster).

Starke 367 PS und ein maximales Drehmoment von 490 Nm, das bei 3.400 U/min anliegt, kennzeichnet den stärkeren Motor des Wiesmann. Das befähigt den Sportwagen, in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen. Bei 280 km/h endet der rasante Vortrieb. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit kurzen Wegen an die Hinterräder. Ein SMG-Getriebe ist ab Oktober 2005 alternativ lieferbar. Durch sein Leistungsgewicht von 3,41 kg/PS ist der 1.250 kg leichte Wiesmann GT in der Spitzengruppe der Sportwagen zu finden. Das sind Tatsachen, die wir nun auf dem Asphalt erleben und bändigen möchten.

Puren Spaß erlebt der Fahrer und kann gleichzeitig den Sportwagen leicht beherrschen. Eine hohe Konzentration ist bei diesem Leichtgewicht mit dieser Power allerdings von hoher Bedeutung. Extreme Querbeschleunigungen sowie ausgesprochen gute Traktionswerte sind das Ergebnis eines tief liegenden Fahrzeugschwerpunkts und einer Gewichtsverteilung von 50:50 durch das hinter der Vorderachse positionierte Aggregat, das in der langen Schnauze sein Werk bestens vollbringt. Bei jedem Druck auf das Gaspedal und bei jeder Beschleunigung aus der Kurve heraus ertönt die Symphonie des bulligen Achtzylinders. Jeder Gangwechsel katapultiert den Sportwagen weiter nach vorne – ein Genuss für die Sinne. Ein Radio oder CD-Wechsler sind beim Fahren durch die kurvigen Straßen eigentlich gar nicht nötig, sorgen aber beim Cruisen für entsprechende Stimmung.

Exklusivität zeigt sich nicht nur in der äußeren Optik, sondern auch im Interieur. Die Insassen können sich zudem im luxuriösen und mit Leder bezogenen Innenraum wohl fühlen. Sämtliche Anzeigen befinden sich auf der Mittelkonsole und der Armaturenbrettmitte – das sind 7 Rundinstrumente für das Nötigste, wie z. B. Geschwindigkeit, Drehzahlen, Temperaturen. Leider gestaltet es sich da etwas schwierig, die Geschwindigkeit und Drehzahlen bei der Fahrt abzulesen. Eine Platzierung der wichtigsten Instrumente im direkten Sichtfeld des Fahrers wären womöglich besser. Aber ist man einen Wiesmann gefahren, weiß man, dass über dem Lenkrad einfach der Platz fehlt. Weitere Ausstattungen sind elektrische Fensterheber, eine Klimaanlage und ein Navigationsradio.

Caresto V8 Speedster: Ein Traum für Liebhaber heißer Sportwagen und Hot Rod`s

Der schwedische Hersteller Caresto stellt mit dem V8 Speedster einen rasanten Sport Rod auf die Strassen, ein Zwitter aus Sportwagen und Hot Rod. Hinter dem neuen Sport Rod verbirgt sich kein Geringerer als Leif Tufvesson, der schon ausschlaggebend an der Entwicklung des Supersportwagens Koenigsegg mitarbeitete.

Der zigarrenförmige Doppelsitzer mit den frei-laufenden Rädern erinnert an die 30er Jahre und wird von einem 4,4 Liter großen V8-Triebwerk aus dem Hause Volvo mit satten 315 Pferdchen befeuert. Anstelle von Benzin lässt sich der V8 Speedster auch mit Bio-Äthanol befüllen. Die mit 104 RON höhere Oktanzahl von E85-Kraftstoff ermöglicht einen sehr frühen Zündzeitpunkt als im Betrieb mit Benzin, so dass wessentlich mehr Leistung ohne das gefährliche „Klopfrisiko“ erzeugt werden kann. Damit erreicht der V8 Speedster kräftige 340 PS. Bei 1200Kg Gewicht sollte eine gute beschleunigung möglich sein.Um das Gewicht so klein halten zu können, entstand der von handgebaute V8 Speedster in Leichtbauweise. Ein stabiler und auch leichter Gitterrohrrahmen sowie eine Karrosse aus Aluminium und sehr viele Bauteile aus Carbon. Die Kraft des leichten Renners überträgt ein sequentielles 6-Gang-Getriebe an die 22 Zoll messenden Hinterräder, die Caresto mit Reifen der Größe 295/45 bezog. Für genug Haftung ist wohl wahrlich gesorgt. An der Front sorgen 20-Zoll große Reifen mit dem Format 245/35 für den Grip zur Straße. Um die Leistung zu bendigen, baute man eine Brembo-Bremsanlage mit 355 Millimeter großen Bremsscheiben und ABS ein

Quelle:emotiondrive.

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Interessantes um den F430 F1 von Ferrari

Mit dem neuen F430 signalisiert Ferrari eine weitere Generation der 8-Zylinder-Modelle, in die Erfahrungen aus der Formel 1 einflossen. Der F430 ist der Nachfolger des 360 Modena und kann als V8-Version des Enzos angesehen werden, dessen Heck mit den kleinen runden, herausragenden Rückleuchten beim F430 Pate stand. Auch der mächtige Diffusor fällt dem Betrachter sofort ins Auge. Die Front mit groß dimensionierten Lufteinlässen erinnert wiederum an den F360.

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Ein großes „Schaufenster“ gibt den Blick auf den 4,3 Liter großen V8-Motor, der 490 PS mit einem maximalen Drehmoment von 465 Nm bei 5.250 U/min leistet, frei. Das Leistungsgewicht des F430 beträgt bemerkenswerte 2,8 kg/PS. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h benötigt der F430 lediglich 4,0 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit soll 315 km/h betragen. Die Kraftübertragung erfolgt beim F430 wie in der Formel 1 über ein semiautomatisches sequenzielles Getriebe, über das sich in Bruchteilen einer Sekunde die 6 Gänge hoch- und runterschalten lassen, so dass der Fahrer richtig Spaß beim Beschleunigen bekommt.

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Neuerdings bietet man bei Ferrari in der Serienproduktion für den F430 fünf, wie in der Königsklasse über das Lenkrad anwählbare Elektronische Programme an, um die Fahrdynamik des Fahrzeugs zu kontrollieren (normal, rutschige Fahrbahn, Eis, Race und ASR). Desweiteren besitzt der F430 ein elektronisches Sperrdifferential, das durch das angewählte Elektronikprogramm geändert wird. Gerädert ist der 4,152 Meter lange, 1,923 Meter breite und nur 1,214 Meter hohe Ferrari mit 19 Zoll großen Rädern, hinter denen riesige Kohlefaser-Keramik-Bremsscheiben zur Zähmung der gewaltigen Kraft sorgen.

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DTS Autozubehörkatalog 2007

Seit dem 1.12 ist der DTS-Autozubehörkatalog 2007 im Handel und an nahezu jedem Kiosk und jeder Tankstelle für alle Autotuning-Freaks zu haben.Der DTS Autozubehörkatalog 2007 ist noch umfangreicher geworden als sein Vorgänger.Wie immer gibt es im DTS-Katalog erstklassiges Autozubehör und heiße Girls zu bestaunen. Auf knapp 600 prallen Seiten stehen mehr als 80.000 Artikel für alle Marken zur Auswahl – da schlägt jedes Tuner-Herz höher. Insbesondere die Themen Aerodynamik Anbauteile, Leichtmetallfelgen und Car Hifi sind viel umfangreicher als bisher. Alle im DTS Katalog 2007 vorgestellten Produkte stammen ausschließlich von angesagten Topmarken. Hier finden Kunden wirklich das Neueste vom Neuen für die Tuning-Saison 2007.

Der DTS Autozubehörkatalog bietet selbstverständlich noch weitere optische Leckerbissen. Anspruchsvoll fotografierte sexy Girls treffen auf hochkarätige Tuning-Cars und sorgen für viel Vergnügen beim Lesen. Der DTS-Katalog 2007 kommt wie gewohnt in hochwertiger Aufmachung und bester Druckqualität. Natürlich gibt es wieder ein Gewinnspiel mit 5 Klassepreisen. Der Hauptpreis ist ein einwöchiger Aufenthalt in Los Angeles inklusive Besuch bei den aus der MTV-Serie „Pimp my Ride“ bekannten West Coast Customs!

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Tuning, aber bitte nur mit Erlaubnis

Tuning ist ja bekanntlich immer ein Streitthema bei den Behörden. Neben der Gestaltung und auch  Handwerk kommt es deswegen auch auf die rechtlichen Vorraussetzungen an, welche ein erfolgreiches Tuning ermöglichen.

Den meisten Teilen aus dem Handel liegt oft ein Prüfzeugnis bei. Dieses ist meist die Allgemeine Betriebserlaubnis. Hiervon hängt dann auch ab ob das Fahrzeug dem Straßenverkehrsamt oder dem TÜV vorgeführt werden muss.

Auflagenfreiheit werden oft jedoch nur durch große namenhafte Hersteller ermöglicht, welche teure Zertifizierungs-Prüfung vornehmen lassen. Viele Klebefolien, Felgen und Spoiler besitzen diese.

Kleiner Hersteller hingegen können sich nur Teilgutachten leisten. Werden hier jedoch mehrere Tuningteile in Kombination geprüft, so muss das Fahrzeug noch einmal extra geprüft werden. So können Extrakosten von bis zu 80 Euro pro Tuningteil entstehen. So sollte man sich vorher von Experten beraten lassen.

Nach der Prüfung erhält man dann eine Bescheinigung über die Prüfung, welche dann am besten immer im Auto aufbewahrt werden sollten, falls es zu einer Allgemeinen Verkehrskontrolle kommen sollte.

Bei Tuning die die Leistung des Autos beeinflussen müssen diese sofort in die Papiere eingetragen werden. Hingegen müssen Änderungen im Optischen Bereich erst bei Verkauf eingetragen werden.

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Quelle: http://auto-presse.de/

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Diesel-Hammer von HAMANN.

HAMANNs Programm für den BMW Fünfer E60/E61 ergänzt der Laupheimer Autoveredeler nun um Anbauteile für Fahrzeuge mit M Aerodynamikpaket. Neben den Aerodynamik-Komponenten bietet HAMANN auch weitere Umbaumaßnahmen an. Große Leistungssprünge dürfen besonders Dieselfahrer erwarten. Bis zu 350 PS sind möglich!

 BMWs Motorenpalette lässt keine Wünsche offen. Oder doch? Bei den Dieseln dürfen Kunden jedenfalls aus vier verschiedenen Motorisierungen wählen. Ob 520d, 525d, 530d oder 535d – für alle Bedürfnisse offeriert der bayerische Hersteller das passende Aggregat. Doch Bedürfnisse können steigen. Und so sei ein Besuch bei HAMANN empfohlen, der den Wunsch nach mehr Leistung erfüllt. Allen Versionen können die Laupheimer mit Hilfe einer Umprogrammierung der Serienmotronic auf die Sprünge helfen. Aus dem Diesel-Topmodell, dem 535d, holt HAMANN bislang nicht für möglich gehaltene Leistungswerte. In einer ersten Stufe hebt der Tuner die Leistung auf 319 PS/235 kW an. Das maximale Drehmoment von 630 Nm ermöglicht überzeugende Elastizitätswerte. Der Spurt von 0-100 km/h gelingt der Limousine in 5,9 statt in serienmäßigen 6,5 s (Touring jeweils plus 0,1 s). Die Höchstgeschwindigkeit – die Vmax-Limitierung hebt HAMANN auf – steigt auf 267 km/h. In einer zweiten Stufe (Sportversion) leistet der 3 Liter große Reihensechszylinder mit Register-Turboaufladung bis zu unglaubliche 350 PS/ 257 kW und stemmt titanische 660 Nm auf die Kurbelwelle. Die Beschleunigungswerte fallen noch einmal um eine Zehntelsekunde besser aus. 276 km/h bringen dann schließlich den ein oder anderen Sportwagenfahrer zur Verzweiflung. Zur Erinnerung: wir reden von einem Diesel!
Neben dem Dieseltuning bietet HAMANN selbstverständlich auch Leistungssteigerungen für die Benzinmotoren an.

Wer seinen E60/E61 mit M Aerodynamikpaket (Bestandteil des M Sportpakets aus dem BMW-Programm) ordert, findet bei HAMANN passende zusätzliche Aerodynamik-Komponenten. Besonders eindrucksvolle Züge bekommt die Front durch den Competition Frontspoiler, der den Auftrieb reduziert. Er passt sich perfekt in die M-Linie ein. Das klassische BMW-Kennzeichen, die Doppelniere, lässt sich mit einer HAMANN Nierenblende verkleiden und unterstreicht den sportlicheren Look dezent.

Ein Paar HAMANN Seitenschweller sorgt einerseits für eine optische Tieferlegung und darüber hinaus noch für eine markantere Seitenansicht, die das glatte Serienprofil etwas missen lässt. Für das optische Gegengewicht zum Frontspoiler sorgt ein HAMANN Spoiler am Heck (nicht für Touring), wo er seinerseits für die Auftriebsreduzierung zuständig ist. Wer einen HAMANN 4-Rohr-Endschalldämpfer ordert, sollte sich für eine passende Optik gleich den Heckblendeneinsatz mit integriertem Diffusor bestellen. Den letzten Schliff erhält der Fünfer durch die HAMANN Sportspiegel (für Linkslenker bis Baujahr 08/2005), die elektrisch verstellbar und beheizbar sind, oder wahlweise zusätzlich abklappbar.

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Quelle : http://tunertreff.de

Toyota will alle 50 Sekunden ein Auto produzieren

Durch neue Fabrikhallen und schnelleres und effizienteres arbeiten will Toyota die Kosten der Produktion drastisch senken. Die Anzahl der Bauteile, aus denen ein Auto besteht, soll auf lange Zeit halbiert werden. So sollen die Produktionskosten auch innerhalb drei Jahren um 6,5 Milliarden Euro gesenkt werden. Das bedeutet für jedes Auto eine Einsparung von 750 Euro. Bis jetzt ist Toyota noch der zweitgrößte Automobilhersteller, doch die anderen Konzerne holen auf und das merkt auch Toyota. Es werden neue Technologien verwendet, welche bis jetzt streng geheim sind. Die erste Anlage soll ende des Jahres in Betrieb gehen. Diese ist nur eine von vielen. Es gibt sie ind den USA und auch in China. Jetzt roll noch alle 56 Sekunden ein Auto vom Band. Doch dies soll auf 50 oder weniger reduziert werden.

Quelle: http://tagesschau.sf.tv/

GM designt Sauerstoffproduzierendes Fahrzeug

Schon wieder hat General-Motors den Design-Wettbewerb in der Auto Show in Los Angeles gewonnen. Diesmal mit einem Konzept in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit. Er wird Hummer O2 genannt und bringt sogar nutzen. Das diesjährige Thema der Auto-Show nannte sich “nachhaltige Umweltverträglichkeit”.

Die Anforderungen für die Entwickler waren, dass die Haltbarkeit der Autos auf 60 Monate beschränkt ist, und dass sie zu 100% recycelbar sind. Zwar präsentierte GM sein Modell nur in 2-D Bilder doch dies reichte trotzdem für den Sieg.

Der Rahmen besteht aus wieder verwendbarem Aluminium, für die Scheiben wird PETE verwendet und die Sitze bestehen aus eigenem Material, welches frei von flüchtigen organischen Verbindungen ist. So können die Auswirkungen auf die Umwelt reduziert werden.

Ein Wasserstofftank, welcher zentral im Auto verbaut sein wird, ist aus Sicherheitsgründen zentral verbaut. Vier unabhängige, modulare Brennstoffzellen treiben die Hydraulikmotoren auf den vier Rändern an.

Außerdem besitzt das Auto eine revolutionäre Außenhaut. Sie ist mit Algen gefüllt welche ständig puren Sauerstoff für die Umwelt und das Fahrzeuginnere produzieren. Wenn das Auto dann recycelt wird, dann auch die Algen. Sie werden mittels ihrer Biomasse zur Energiegewinnung genutzt.

Quelle: http://www.autosieger.de/

GM Hummer o2

Die Tuning-Szene entdeckt den Kleinwagen

Nach langer Abwesenheit ist Daihatsu wieder bei einer Automesse dabei, diesmal in Essen. Fahrzeuge dieser Art haben zwar nicht viele Pferdestärken, jedoch bieten sie andere schöne Features. Kofferraum-Gepäckträger und Flügeltüren sind hier nur einige Beispiele, die ab nächstes Jahr verfügbar sein sollen. Mit der Messe-Premiere Materia setzt der Autohersteller ganz auf sportliche Optik. Dieser besitzt einen variablen Innenraum und ist 3,8 Meter lang. Der Trevis setzt ganz auf Individualtität. Er hat einen Dachgepäckträger, Zusatzscheinwerfern und Schachbrett-Muster an den Schwellern. Auch ist Suzuki mit einem sehr aufwendigen stand vertreten. Der Swift Sport hat 125 PS und ist das Zugpferd der Autobauer. 17.500 Euro wird sein vermutlicher Preis sein und außerdem besitzt er viele Sonderausstattungen, welche bereits im Preis mit einbegriffen sind. Bei Opel, Skoda und Ford ist hingegen ein neuer Trend zu beobachten. Das Zauberwort heißt Spar-SUV. Hier wird aus einem normalen Kombi ein Allrounder mit eleganter Innenausstattung gemacht. Anfang nächsten Jahres will DTE Systems ein Chip-Tuning für den 2-Lieter VW mit 170 PS anbieten. Dise soll dem Dieselaggregat 40 neue Pferdestärken geben. Sonderbar ist auch, dass dann sogar dem Smart auf die Sprünge mit 19 zusätzlichen PS geholfen werden sollen.

Quelle: http://www.autogazette.de/

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Webcams auch bald in Autos als Standard ?

Der “New Scientist” berichtet, dass der Autohersteller ein neues System entwickelt hat, welches die Fahrzeiten verkürzen soll. Mittels einer integrierten Webcam im Seitespiel kann vor antritt einer Fahrt die Lage im Straßenverkehr vom Fahrer erkannt werden. Die aufgenommenen Bilder werden über Mobilfunk an zentrale Server übermittelt. Also sozusagen ein Netzwerk der Autofahrer.Â

Außerdem werden auch noch Geschwindigkeit und die GPS-Koordinaten übermittelt. Auf einer Website kann dann der Videostream aufgerufen werden. Da jede Webcam eine eindeutige Identifikation besitzt können der Weg des Fahrzeuges mit verfolgt werden. Über eine Software sollen dann alle Kamerabilder der Route zur Verfügung gestellt werden.

Der erfolgt hängt später dann nur noch von der Größe des Netzwerkes ab. Auch andere Autohersteller müssten dieses übernehmen um so eine flächendeckende Beobachtung des Wetters und der Befahrbarkeit der Strecken zu sichern.

Zur Anwendung dieses Systems konnte Honda bis jetzt jedoch noch keine Stellung nehmen. Auch müssen Überlegungen zum Datenschutz und Persönlichkeitsrechten angestellt werden. Schon jetzt besitz Honda jedoch das Patent über diese neue Technik. Die Videoaufnahmen sollen deshalb anonymisiert werden, und wenn sich das Fahrzeug dem Arbeitsplatz des Inhabers oder Zuhause näher soll die Webcam ausgeschalten werden.

Quelle: http://www.zdnet.de/

Tuner verändern am liebsten die Frontpartie

Die Kundschaft der Automobil-Tuner möchte sich mit ihren aufgemotzten Autos vor allem von den Tausenden gleich aussehenden Serienexemplaren abheben. Besser verpassen die Unternehmen daher ihren Tuning-Karossen eine neue Frontpartie.

Dabei entwickeln sich manche Tuner zu wahren „Grillkünstlern”, wie sich auf der Essen Motor Show zeigt. Denn die Frontschürzen der Serienmodelle werden häufig mit einem neu kreierten Kühlergrill verziert. Die Unternehmen Pogea Racing und Rieger beispielsweise setzen in die Front des alten Audi TT einen Singleframe-Grill ein, wie er im Nachfolgermodell der Ingolstädter prangt. Weil diese Art Kühlluftöffnung mittlerweile zum Kennzeichen aller neuen Audi-Modelle geworden ist, hat sich auch Zender dem Thema angenommen. Allerdings stellt die Firma die Design-Idee gewissermaßen auf den Kopf: Anders als bei den Audi-Werksmodellen ist der Grill im Zender A3 Sportback „Z440 R” nämlich unten dicker als oben.

Auch bei den Sports Utility Vehicles (Suvs) sind offenbar Grillmeister am Werk gewesen. Das Unternehmen Lumma Design etwa hat sich dem Porsche Cayenne angenommen. „Dieser Wagen sieht werksseitig einfach zu brav aus”, lautet die Begründung von Designer Horst Lumma. Daher haben die Schwaben ein Bodykit entwickelt, das dem Geländewagen ein „staerkeres Outfit” verschaffen soll: In der verbreiterten Front prangt ein dreiteiliger Grill, der mit schwarzen Querstreben versehen und mit einem Unterfahrschutz aus Aluminium unterlegt ist.

Der Porsche-Tuner Techart zeigt in Essen auch einen an der Front deutlich modifizierten Cayenne. Ähnlich wie bei Lumma ist der Kühlergrill dreigeteilt. Allerdings sind die Quer- und Längsstreben des „Magnum” in auffälligem, mattierten Chrom gehalten.

Der Porsche-Tuner Techart zeigt in Essen auch einen an der Front deutlich modifizierten Cayenne. Ähnlich wie bei Lumma ist der Kühlergrill dreigeteilt. Allerdings sind die Quer- und Längsstreben des „Magnum” in auffälligem, mattierten Chrom gehalten.

Hier ist der neue Peugeot 207 CC

Peugeot präsentierte erst vor kurzem auf dem Pariser Autosalon eine ganz in weiß gehaltene Studie, jetzt ist der Nachfolger des äuserst beliebten 206 CC da. Der überarbeitete 207 CC wird auf dem Genfer Automobilsalon 2007 seine neu Vorstellung feiern – zum Vekauf kommt es im Frühjahr 2007.

Der CC kommt in geduckter Form

Wie die verschlossene Version bietet der 207 CC von vorne in etwa die gleiche Ansicht. Auch die Aussenmaße des vier Meter langen Cabrio-Coupés sind gleich geblieben – bis auf die niedrige Höhe von nur 1,40 Meter. Bei verschlossenem Deckel wirkt der kleine Franzose von der Seite dadurch sehr gezogen. Ein Blickfang ist neben den 16- oder 17-Zoll mäßenden Aluminiumrädern der freche Schwung in Höhe der Schweller vor den rückwärtigen Radkästen, der Freude auf den Hintern macht.

Fast die gleiche Ansicht

Das Heck zeigt die Verwandtschaft zum verschlossenen 207 durch gleiche Rückleuchten und Stoßfänger; das kurze Heck erinnert aber auch an das Ende des Opel Tigra. Das nun weiter geformte Heck soll durch eine optische Retusche kleiner wirken: Die hintere Scheibe formt mit dem Kofferraumdeckel eine Einheit und wird von einer Zierleiste im gebürsteten Aluminium-Look eingefasst.

zum Start gibt es drei Triebwerke
Im vergleich zur Brennstoffzellen-Studie Epure kommt der 207 CC mit 1,6-Liter-Benzin- und Dieselmotoren. Die Grundmotoriesierungbildet der neue, in Kooperation mit BMW entstandene 16V mit 120 PS, der Turbo mit 150 PS ist schon aus dem 207 THP bekannt. Die Dieselversion 1,6 16V leistet 109 PS und kommt serienmäßig mit Dieselpartikelfilter. Alle Triebwerke werden mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe versehen, für den kleinsten Benziner ist auch eine Viergang-Automatik mit sequenzieller Schaltung von Porsche (Tiptronic) erhältlich.

Quelle:t-online

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BUD pumpt den Grande Punto auf

Sehr italienisch ist das Design des Fiat Grande Punto die Technik und auch die Qualität liegen auf sehr hohem Niveau. Um dem Kompaktmodell zu ordentlich Power zuverhelfen, nahm der Tuner BUD Motorsport den Italiener unter seine Finger.

30 PS mehrleistung im Diesel Fiat
Für eine Leistungssteigerung nutzte BUD Motorsport den Fiat Grande Punto 1.9 JTD, der auf die altbewährte Common-Rail-Dieseltechnik setzt und schon von Werk aus 130 PS leistet. Wer mit dem Kleinen so richtig Spaß haben möchte, der bekommt bei BUD eine Leistungssteigerung auf wahnsinnige 160 PS, was sich besonders beim Durchzug und der Beschleunigung positiv bemerkbar macht.

Bei 210km/h ist erst schluß mit dem Vortrieb

Nach der Leistungssteigerung liegt das maximale Drehmoment bei 328 Newtonmetern, die bei 1950 Umdrehungen pro Minute kraftvoll zupacken. So erstarkt, fliegt der Fiat Grande Punto in 8,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schließt seinen Vortrieb erst bei 210 km/h ab.

40mm tiefer liegt der Itaiener

Für die Tieferlegung und die Dynamik verbaute man einen H&R Federnsatz, der den Grande Punto der Strasse 40 Millimeter näher bringt. Den Biss zum Asphalt stellen 18 Zoll große Räder vom Typ Diablo der Marke Team Dynamics mit Hankook Reifen der Dimension 225/35 her.

Quelle:t-onlineÂ

Der Getunte Wohnwagen

Zitat aus dem Pressetext: „Deutschland bäckt das beste Brot und baut die fortschrittlichsten Reisemobile. Aus Amerika kommen Burger und Show-Cars. Stärken, die es zu vereinen gilt, fand man im Hause Hymer.”

Und jetzt soll noch einer sagen, Camping sei bieder – schwarzer Lack mit züngelnden Flammen, getönte Scheiben und 18-Zoll-Räder peppen das Fahrzeug auf Basis des Hymer Van (mit einem Chassis der Transit-Reihe von Ford) optisch auf, im Inneren des Wagen befinden sich ein HiFi-Lautsprechersystem und mehrere DVD-Monitore. Die Stromversorgung des Ausstellungsstücks leistet eine Brennstoffzelle mit 1.600 Wattstunden Kapazität.

Die Umsetzung des Flammen-Dekors stammt vom deutschen Spezialisten Loco Customs; ganz so mutig waren die Hymer-Designer im Innenraum allerdings nicht. Hier machen auch Sportsitze und schwarzer Flokati das Brot nicht wirklich fett.

Tuning Unterschiede USA-Deutschland

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So ganz gilt das nach dem 11. September und den folgenden Gesetzesänderungen bestimmt nicht mehr. Doch zumindest auf der Straße können die Amerikaner – innerhalb der Tempolimits – nach wie vor machen, was Sie wollen. Frei nach dem Motto “Erlaubt ist, was gefällt” verwandeln Sie beim sogenannten “Customizing” unbehelligt von TÜV oder der örtlichen Zulassungsstelle preiswerte Sportwagen aus Japan oder spießige Mittelklasse-Limousinen aus Detroit in funkelnde Showstars. Sie rüsten ihre Geländewagen oder Pick-Ups zu Boulevard-Panzern auf und machen selbst kein Stop vor US-Ikonen wie der Corvette, dem Mustang oder dem Charger.

Und das alles nur zu einem Zweck: Auffallen um jeden Preis. Diesen Trend verdeutlichte vor kurzem der Vollgasgipfel SEMA in der amerikanischen Spielermetropole Las Vegas, der die Motorshow in Essen (1. bis 10. Dezember) einmal mehr als Kindergarten für Möchtegern-Machos erscheinen ließ.

Dabei tunen die Amerikaner ganz anders als die Europäer und insbesondere die Deutschen. Was hierzulande zumindest entfernt der Verbesserung von Leistung, Beschleunigung, Straßenlage, Höchst- oder Kurvengeschwindigkeit dient, ist in Übersee wirklich nur noch Show. “Welchen anderen Sinn haben im Radhaus schleifende 28-Zöller oder tonnenschwere Metall-Heckflügel?”, fragt ein deutsche Veredler kritisch und schiebt sarkastisch hinterher: “Schließlich machen fein getunte Motoren und penibel abgestimmte Gewindefahrwerke wenig Sinn in einem Land, das Temposünder rigoros verfolgt und in dem die Straßen nur eine Richtung kennen – geradeaus.”

Porsche – Ein Topspeed von mehr als 400 km/h! Mit dem 1.055 PS starken „Mission 400 Plus“

400 – eine Zahl, ein Mythos. Zumindest, wenn Sie im Datenblatt neben dem Wort „Höchstgeschwindigkeit” angegeben wird. Die Gruppe C-Sportwagen-Prototypen haben die Marke Ende der Achtziger Jahre in Le Mans erreicht, als die legendäre Hunaudières-Geraden noch nicht durch Schikanen unterbrochen war. Oder die Indy Cars auf den superschnellen Oval-Rennstrecken wie Indianapolis oder Talladega. Und natürlich der 1.001 PS starke Bugatti Veyron, der die Marke als einziges Serienauto knackt. Jetzt machen sich auch H&R, Alzen Motorsport und RS Tuning daran, die 400 km/h-Hürde zu knacken und das blaue Band für den schnellsten Straßensportwagen der Welt zu bekommen. Der Prototyp des Autos, mit dem dieses Unterfangen gelingen soll, ist bereits fertig und feiert derzeit auf der Essen Motor Show Premiere: Der 1.055 (!) PS starke „Mission 400 Plus” auf Basis des aktuellen Porsche 911 Turbo.

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Bei der Rekord-Mission sind die Aufgaben klar verteilt: Während Alzen Motorsport für Idee, Konzeption und Aufbau des Autos Verantwortung übernimmt, kümmert sich die Firma RS Tuning aus Kirchhaslach um das Triebwerk. Eine nahe liegende Verbindung, denn beim bayerischen Motorenspezialisten entstehen auch die Aggregate, welche Alzens Porsche-Rennwagen befeuern. Damit der „Mission 400 Plus” auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher auf dem Asphalt klebt, geben die Spezialisten von H&R schließlich ein High End-Fahrwerk und nehmen dessen Abstimmung vor.

Beim Motortuning hat RS Tuning ganze Arbeit geleistet. Den Technikern gelingt es tatsächlich, Leistung und Drehmoment des 911 Turbo mehr als zu verdoppeln. Der Zuffenhausener stellt ab Werk 480 PS bereit und liefert ein Drehmomentmaximum von 620 Newtonmetern – wahrlich keine schlechten Werte. Doch 1.055 PS (bei 7.700 Umdrehungen) sowie 1.250 Newtonmeter (bei 5.200 Touren) sind eine klare Ansage nach dem Motto: „Wir machen ernst”. Natürlich sind dazu ein haufen Änderungen nötig. Die Serienlader mit variabler Turbinengeometrie ersetzt RS Tuning durch größere Pendants in konventioneller Bauweise. Außerdem sind nach dem Umbau deutlich leistungsfähigere Ladeluftkühler am Werk. Gleichzeitig steigern die Techniker den Ladedruck von serienmäßig 1,0 (1,2 bei Overboost) auf 1,5 bar. Weitere Maßnahmen: Eine Hubraumerweiterung von 3,6 auf 3,8 Liter, spezielle Brennraumformen, fein bearbeitete Zylinderköpfe mit größeren Zylindern und Hochleistungsnockenwellen.

Der neue TT Roadster ohne Dach

Ziemlich fix mit 200 PS

Genau zur bald folgenden Cabrio-Zeit stellt Audi jetzt die zweite Auflage des TT Roadster vor. Ein halbes Jahr nach der neu-Auflage des Coupés erweitert der offene Zweisitzer damit das Ingolstädter Farzeug Angebot an kompakt-Sportwagen. Die Käufer haben die Wahl zwischen dem 2,0-Liter-TFSI-Benziner mit 200 PS und Frontantrieb oder dem 3,2-Liter-V6-Triebwerk mit 250 PS und Allrad.
Neues Modell mit Vorsicht
Audi denkt beim alten TT schon an eine Design-Ikone, was wahrscheinlich nicht verwerflich ist. Dem Entsprechend vorsichtig wurde der Zeichenstift geschwungen. Die Formen sind ein wenig gezogener, das Fahrzeug wirkt einen Hauch eleganter, ohne die alte Form des Originals zu verlassen. Der Roadster stellt einen klassischen Zweisitzer dar. Hinter dem Gestühl kommt gleich ein Querschott. Im verschlossenen Zustand denkt man beim TT Roadster einen schlanken, aber heimischen Raum.
nach 12 Sekunden ist das Dach verschwunden

Wie nicht anders erwartet ist die Verarbeitung sehr hochwertig und auch bei hohen Geschwindigkeiten bleiben die Windgeräusche doch äusserst gering. Das tolle Roadster-Erlebniss beginnt mit einem Knopfdruck. So klappt das Stoffdach in sage und schreibe zwölf Sekunden auf, auch während der Fahrt, solange man mit gedämpftem tempo unterwegs ist. Der elektromechanische Schließmechanismus ist beim Sechszylinder Serie, beim TFSI-Vierzylinder Zahlt man für den zusätzlichen Komfort 1015 Euro Aufpreis.

Das Vier Zylinder Triebwerk ist eine Klasse Wahl

Die Deutschen werden wohl bei der Wahl der Motorisierung auf die Sparsame Version zurück greifen. So denkt man bei Audi-Marketing nach den Erfahrungen mit dem Coupé, dass sich ein Groß-Teil der Kunden für den Vierzylinder entscheiden wird. Der vorn quer eingebaute Turbo-Direkteinspritzer hängt gierig am Gas, ist ausreichend kräftig und relativ sparsam. Im Mix verbraucht der bis zu 237 km/h schnelle Sportler von Audi 7,8 Liter Super auf 100 Kilometern. Jede menge Fahrspaß vermittellt der TT mit dem neuerdings “Audi-S-tronic” genannten DSG-Direktschaltgetriebe.Der Sound der Maschine passt grandios dazu. Hier haben die Akustiker sich selbst übertroffen und ein wirklich betörendes Ansauggeräusch geschaffen. In Wahrheit klingt der TT kräftiger als der größere Sechszylinder. Würde die Traktionskontrolle nicht rettend eingreifen , weil der Fronttriebler die Kraft nicht hundertprozentig auf die Straße bringt, wäre die leichte Vierzylinder-Version auf kurvigen Wegen auch flotter als der schwerere V6.

Quelle:t-online

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Porsche Cayenne:grössere Motoren und ein neuer Anzug

Ende Februar 2007 stellt Porsche die nächste Generation seines SUV`s Cayenne auf die Strasse. Das Nachfolgemodell des jetzigen Cayenne erhält ein neues Design und kräftigere Triebwerke mit Benzineinspritzung (DFI). Der alte Cayenne ist seit vier Jahren auf dem Markt. Von diesem Modell wurden bis jetzt nach Angaben des Herstellers 150.000 Einheiten gefertigt.

Anderer Anzug verspricht viel erfolg

Bei Porsche konzentriert man sich auf die Front und Heck Ansicht des Cayenne was dem design stark auf die Sprünge hilft. Der große Porsche strahlt in der neuen Version mit breiteren Hauptscheinwerfern, die an den 11er erinnern. Die Grund-Version unterscheidet sich von Cayenne S und Turbo durch einen weiter geöffneten Kühleinlaß, der zwei senkrecht stehende Rippen besizt. Die Blinker sind in den Kühlöffnungen links und rechts waagrecht verbaut. Bei den kräftigen Modellen Cayenne S und Turbo gibt es senkrechte Blinkereinheiten. Die Seitenansicht des SUV´s bleibt annähernd gleich, am Ende des Fahrzeugs sind die Leuchten geändert worden und erstrahlen nun in LED-Technik.

Der Turbo erhält nun 50PS mehr


Das neue Topmodell ist der Cayenne Turbo, der den alten Serien-Leistungs-Rekordhalter bei Porsche, den Turbo S mit 521 PS, ersetzt. Die Power des Cayenne Turbo ist im vergleich zum alten Turbo um 50 PS (37 kW) gestiegen und bringt es auf 500 PS (368 kW). Der große Porsche srintet von Null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Das alte Topmodell Cayenne Turbo S wird zunächst nicht mehr gebaut.

Das neue Topmodell ist der Cayenne Turbo, der den alten Serien-Leistungs-Rekordhalter bei Porsche, den Turbo S mit 521 PS, ersetzt. Die Power des Cayenne Turbo ist im vergleich zum alten Turbo um 50 PS (37 kW) gestiegen und bringt es auf 500 PS (368 kW). Der große Porsche srintet von Null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Das alte Topmodell Cayenne Turbo S wird zunächst nicht mehr gebaut.

Quelle:t-online

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Der Ford S-Max ist Auto des Jahres 2007

„Auto des Jahres“ ist wohl der höchst angesehene Preis für die Autohersteller die es im Jahr überhaupt immer gibt. Dies beruht auf der Tatsache, dass er von 58 renommierten Motorjournalisten aus 22 EU-Ländern vergeben wird. Diesmal überzeugte der Ford S-Max die Jury in allen Kriterien. Einige dieser Kriterien waren Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Fahreigenschaften, Umweltfreundlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und noch vieles mehr. Das Fahrzeug ist schon das fünfte, welches dieser Auszeichnung zur Teil wurde und in Köln hergestellt wird.

Auch beim Euro NCAP-Crashtest räumte er die Höchstanzahl von 5 Sternen ab und außerdem gewann der Sportvan dern “Auto Bild DESIGN AWARD 2006″ in der Kategorie “Vans und Großraumlimousinen”.

Quelle: http://www.ratgeberbox.de/

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Schumis Comeback im Go-Kart

Nach riesiger Aufholjagd führ Michael Schumacher bis auf Platz drei vor. Er fuhr schon wie in der Formel 1 in Weltklassestiel über die Bahn. Zwar war diese und auch das Auto erheblich kleiner, trotzdem dauerte das rennen 24 Stunden.

Das rennen endete heute um 16 Uhr und danach folgte die Siegerehrung. Das ganze Event fand außerdem im seiner Heimatstadt Kerpen statt.

Nach Aussage der Bild-Zeitung hatte Schumi sogar ab Vorabend des Rennens technische Probleme mit seinem Auto. Deshalb, wohl auch, reichte es im Qualifikationsrennen am Samstag nur für den 7 Platz. Wie gewohnt raste der Formel-1-Weltmeister in rot über die Piste und trug die Startnummer eins. Es gingen 17 Teams an den Start.

Quelle: http://www.rp-online.de/

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DNA für Auto soll Raube dezimieren

Ab sofort gibt es in Österreich eine kleine Sprühflasche zu kaufen geben, welche den Diebstahl von Autos verringern soll. Die dort enthaltende Flüssigkeit wird einfach auf alle Teile des Fahrzeuges aufgetragen. Sie enthält tausende von Punkten (Mighty-Dots), welche alle Information über das Fahrzeug enthalten. Diese sind fast unzerstörbar und können so bei einen gestohlenen Fahrzeug seine Identität wieder rekonstruieren. Die Daten werden aus sieben EU-Ländern zentral in Österreich durch das Fahndungssystem EKIS erfasst. So soll die Kriminalitätsrate unter anderem auch gesenkt werden. Schon in Australien, den Ursprungsland der Mighty-Dots, wurden Langzeitstudien aufgestellt, welche beweisen, dass die Diebstahlsrate um bis zu 95 Prozent zurückgehen kann. Ein Grund dafür ist, dass schon ein einziger Punkt den Klau auffliegen lassen kann. BMW, Porsche und Subaru statten ihr Fahrzeuge in dem Ursprungsland schon Serienmäßig mit dieser Technik aus. Hierzulande ist dies noch ein Extra. Auch andere Anwendungsbereiche sind möglich und diese sind fast unendlich. Alles was von Wert ist kann markiert werden und so Diebe abschrecken. Eine Möglichkeit wäre, z.B. das Erfassen von Skiern, welche oft in Winterurlaubsgebieten gestohlen werden.

Quelle: http://derstandard.at/