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Der Name ist etwas außergewöhnlich, erinnert aber an einen Nomadenstamm, die von Oase zu Oase ziehen. Der Name ist Programm. Nissan hat damit einen Wagen geschaffen, der in eine bisher nicht besetzte Nische passt. Er ist quasi das Mittelstück zwischen einem kompakten Auto und einem SUV. Und Nissan hat es geschafft, die Kundschaft an sich zu binden.

Jetzt hat auch noch der Nissan-Tuner Giacuzzo seine Finger im Spiel. Er verwandelt den japanischen Wagen in ein individuelles Gefährt. Dazu gehören das 60 Millimeter große Flankenschutzrohr und die verchromten Türgriffblenden. Die Einstiegsleiste kann beleuchtet werden und ebnet den Zugang zum Innenraum.

Aber auch die Agilität kann verändert werden. Dazu wird der Qashqai tiefergelegt und liegt 35 Millimeter näher am Boden. Ein neuer Frontschutzbügel mit Unterfahrschutz ist auch eine Möglichkeit. Diese wird mit einem EU-Gutachten ausgeliefert.

Das Heck wird durch einen 4-Rohr-Endschalldämpfer verschönert und macht das Heck kraftvoller. Den Kontakt zur Straße schaffen die Leichtmetallfelgen „Trend Line“. Diese sind 20 Zoll groß und werden mit Reifen der Dimension 245/35 ausgeliefert.