Optisch leicht verändert kommt der Z4 M als Roadster auf das Terrain von echten Sportwagen. Der M3 stand Vorbild für den Zweisitzer mit dem 343 PS (252 kW) starken Motor und dem potenten Fahrwerk.

Die Cabriosaison kann kommen. Das verspricht auch der offene Wagen. Der BMW Z4 M Roadster ist die verstärkte Variante des 2002 vorgestellten Vorgängers.

Seit dem 25. März kann man ihn in den Verkaufräumen der Autohändler in Deutschland finden.

Der neue BMW wurde überarbeitet. Heraus kam ein 343-PS-Motor, der die Abgasnorm Euro 4 erfüllt. Er vertritt noch konsequenter das so genannte Hochdrehzahlkonzept, das von einigen Modellen vertreten wird (z.B. auch im Audi RS 4).

Die Kombination von kurzer Gesamt-Getriebeübersetzung des Z4 M und die drehzahlgesteuerte Differenzialsperre bewirken, dass genau das an der Hinterachse ankommt, was man bei einem solchen Sportwagen erwartet, nämlich jede Menge Schubkraft. Dadurch kommt der Roadster innerhalb von 5 Sekunden auf Geschwindigkeit 100. Das sind überzeugende Sportwagenwerte. Würde der elektronische Riegel nicht bei 250 km/h absperren, könnte man noch locker schneller fahren. Am wohlsten fühlt er sich wohl auf schnellen und kurvenreichen Straßen. Das verspricht sehr viel Kurvenfahrspaß.

Selbst mit dem fein abgestimmten DSC (ESP) kann man noch spontan an Fahrspaß bekommen. Das Auto ist gut im Gleichgewicht, und ein übertriebenes Untersteuern wird vermieden. Der Fahrer des Z4 wird schnell Spaß und Vertrauen an seinem Wagen bekommen.

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